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Rezensionen zu
Player

Vi Keeland

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€ 12,00 [D] inkl. MwSt. | € 12,40 [A] | CHF 17,90* (* empf. VK-Preis)

Vi Keeland gehört zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen. Mit dem Vorgänger der Dirty Office Romane, Bossman, hat sie mich absolut überzeugt. Ich liebe den humorvollen Schreibstil der Autorin. Deshalb fiel mir der Einstieg ins Buch mehr als leicht und ich war sofort mitten im Geschehen. Denn was könnte weniger zusammenpassen als eine Paartherapeuthin und ein Scheidungsanwalt? ;) Schon allein diese Konstellation hat mich wahnsinnig neugierig gemacht und ich sollte nicht enttäuscht werden. Die Handlung hat mich gefesselt und ich flog nur so durch die Seiten. Wer Vi Keelands Bücher kennt, weiß, dass noch eine herzergreifende und rührende Geschichte aus der Vergangenheit eines der Protagonisten auf den Leser wartet. Emerie und Drew sind zwei großartige Protagonisten. Sie wirkten auf mich authentisch und tiefgründig. Beide waren mir sofort sympathisch und durch die schlagfertigen, witzigen Dialoge musste ich oft lachen. Es hat einfach Spaß gemacht, die beiden zu begleiten. Das Prickeln, das von Anfang an in der Luft liegt, ist regelrecht zu spüren. Die Erotikszenen sind sehr geschmackvoll beschrieben. Nur Drews schamlose Ausdruckweise hat mich an manchen Stellen gestört. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig. Er lässt sich sehr angenehm lesen und sprüht vor witzigen Dialogen. Durch die abwechselnden Erzählperspektiven von Emerie und Drew konnte ich die beiden gut kennenlernen und mich in ihre Gefühls- und Gedankenwelt hineinversetzen. Fazit Humorvolle Wortduelle, prickelnde Liebesszenen und tiefgründige Protagonisten sorgten bei mir für pures Lesevergnügen. Deshalb bekommt „Player“ von mir eine ganz klare Leseempfehlung! Herzlichen Dank an Randomhouse und den Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar und das mir entgegengebrachte Vertrauen!

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Handlung: Die junge Emerie Rose ist Paartherapeutin und erst neu nach New York gezogen. Sie kann ihr Glück kaum fassen; Sie hat ein wunderschönes Traumbüro mitten in der Stadt ergattert! Eines Abends wird sie von einem gutaussehenden Mann in ihrem Büro überrascht, der behauptet der rechtmäßige Besitzer des Büros zu sein. Und dieser Mann ist niemand geringeres als Drew Jagger – Starscheidungsanwalt, unverschämt attraktiv und ein absoluter Egomane. Emerie wurde bei der Bürovermietung übers Ohr gehauen und ist auf einen Betrüger reingefallen. Emeries Traum ist geplatzt; Sie weiß nicht wohin. Ihr ganzes Geld ging für die Miete drauf und sie hatte für das Büro bereits Möbel bestellt. Ihre Wohnung ist für ein Home-Office viel zu klein und mit den neuen Möbeln hätte sie keinen Millimeter Platz mehr. Drew bietet Emerie an, einige Wochen in dem Büro zu bleiben, bis sie etwas Neues gefunden hat. Doch ob ein Scheidungsanwalt und eine Paartherapeutin unter einem Dach so eine gute Idee ist? Charaktere: Emerie war mir ab der ersten Sekunde sehr sympathisch. Sie ist eine starke und mutige Frau, die sich von nichts und niemanden unterkriegen lässt. Sie glaubt an die große Liebe und rettet Beziehungen, die kurz vorm Scheitern stehen. Sie nimmt allerdings nicht jedes Paar in ihrer Praxis auf, sondern nur die Paare, die auch wirklich um ihre Beziehung kämpfen wollen. Drew ist das komplette Gegenteil. Er glaubt nicht an die große Liebe und ist aus Überzeugung Scheidungsanwalt. Doch Emerie schafft es hinter seine Fassade zu blicken. Auch Drew war mir auf seine Art sympathisch. Ich mochte beide Charaktere sehr und mir gefielen die Wortgefechte zwischen den Beiden. Zwischen den Beiden fliegen häufig die Fetzen, was sie aber auch zugleich näher bringt. Es gab den einen oder anderen Nebencharakter mit dem ich nicht besonders warm geworden bin. Im Gegenteil, sie gingen mir zum Teil auf die Nerven. Das gehört allerdinds alles zur Geschichte. Sie wäre sonst nicht das, was sie jetzt ist. Schreibstil: Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht von Emerie und Drew geschrieben. So erfährt man von beiden die Gedanken und lernt sie besser kennen. In dem Teil von Drew erfährt man viel über seine Vergangenheit. Das war interessant zu lesen, da man so erfahren hat, wieso Drew so ist, wie er ist. Geschrieben ist die Geschichte aus der jeweiligen Ich-Perspektive. Der Schreibstil ist ausdrucksstark, aber dennoch flüssig zu lesen. Wie oben bereits erwähnt, mag ich den Schreibstil der Autorin sehr gerne. Die Mischung aus Humor und Gefühlen ist genau richtig. Ich musste an der einen oder anderen Stelle schmunzeln. Obwohl es ein Dirty Office Roman ist, schafft Vi Keeland es, an genau den richtigen Stellen Romantik, Sex, Liebe und Humor zu vermischen. Meinung und Fazit: Genau wie von seinem Vorgänger Bossmann bin ich von Player begeistert. Beide Bücher haben mich gut Unterhalten. Sie sind sich beide ähnlich gehalten, doch vom Inhalt komplett unterschiedlich. Man kann die beiden Bücher auch unabhängig voneinander lesen. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Ich werde auf jeden Fall noch weitere Bücher von Vi Keeland lesen, da mir ihre Bücher gefallen. Das Buch hat mich auf seine Art gefesselt und ich konnte es nicht mehr aus den Händen legen. Innerhalb von 3 Tagen hatte ich das Buch beendet und ich hätte es bestimmt noch schneller lesen können, müsste ich nicht arbeiten. An der einen und anderen Stelle war mir Emerie ein wenig zu Naiv und gutgläubig und die Übersetzung ein wenig „stumpf“. Ich kann das Buch allen Empfehlen, die Lust auf eine humorvolle Dirty Office Geschichte haben. Definitiv eine Lese- und Kaufempfehlung! 4/5 🌟 An dieser Stelle bedanke ich mich noch einmal herzlich beim Bloggerportal, die mir dieses Leseexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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Der Typ auf dem Cover hat schon eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Christian Grey aus den SOG-Filmen. Absicht? Zum Titel passt er aber ganz gut. Mir gefällt das s/w sehr gut und auch die Tatsache, dass das Gesicht nicht komplett gezeigt wird. Nachdem ich einige positive Stimmen zu diesem Buch gehört hatte, wollte ich mir ein eigenes Bild machen. Ich kam sehr schnell in die Geschichte rein. Protagonistin Emery ist Paartherapeutin und hat gerade ihr neues Praxiszimmer bezogen. Nur dumm, dass die Büroräume gar nicht zu vermieten waren, sondern dem Scheidungsanwalt Drew gehören. Emery wurde augenscheinlich reingelegt. Aber nach kurzer Verwirrung darf Emery vorerst bleiben, sie hilft Drew sogar etwas im Büro. Schon nach kurzer Zeit knistert es gewaltig zwischen den beiden, obwohl Emery doch eigentlich in einen anderen verliebt ist. Eigentlich … Mehr verrate ich an dieser Stelle nicht. Die Handlung hat mir tatsächlich sehr gut gefallen. Beide Protagonisten sind gut getroffen und sorgen mit Neckereien, Streit und auch Harmonie dafür, dass sich der Leser mit ihnen wohlfühlt. Der Schreibstil der Autorin liegt mir auch. Der Roman ließ sich flüssig lesen und hat mich gut unterhalten. Mir gefiel sehr gut, dass hier nicht die übliche SOG-Schiene gefahren wurde. Die Story kam nicht so „märchenhaft“, sondern tatsächlich glaubwürdig und authentisch rüber. Fazit: Insgesamt ist „Player“ eine lockere Liebesgeschichte mit prickelnden Momenten. Ich mochte dieses Buch sehr und behaupte mal, dass es nicht mein letztes von Vi Keeland gewesen ist.

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"Player" von Vi Keeland erhält von mir 4 von 5 Herzen. Vi Keeland zeigt in "Player" wieder, dass eine ungezwungene und lockere Liebesgeschichte sich ganz schnell dramatisch und herzergreifend entwickeln kann. Zwei grundverschiedene Welten treffen aufeinander: Der arrogante Scheidungsanwalt Drew und die aufgeweckte Paartherapeutin Emerie, die als Paar zum Schreien komisch sind. Lose Mundwerke, hitzige Blicke und humorvolle Wortwechsel. Dabei setzt sich Vi Keeland wieder mit einem schwierigen und emotionalen Thema auseinander, das das Herz berührt. Ein absolutes Lesevergnügen! Story ♥♥♥♥/5 Charaktere ♥♥♥♥/5 Gefühle ♥♥♥♥/5 Spannung ♥♥♥♥/5 Schreibstil ♥♥♥♥/5 Ende ♥♥♥♥/5 Als der draufgängerische Drew Jagger nach seinem erholsamen Urlaub wieder die Arbeit aufnehmen und sein Rechtsanwaltsbüro betreten möchte, kann er seinen Augen nicht trauen. Während seiner Abwesenheit hat Emerie Rose ihre Siebensachen gepackt, ist nach New York gezogen, hat Drews Büro gemietet und macht sich gerade in seinem Büro bequem! Mit allem Drum und Dran! Nur leider wurde die leichtgläubige Emerie in der neuen und fremden Stadt von einem gewitzten Betrüger total übers Ohr gehauen. Drew, Frauenheld und Schwerenöter, kann die verzweifelte und niedergeschlagene Frau nicht auf die Straße setzen und bietet ihr vorübergehend, bis sie ein bezahlbares Büro gefunden hat, einen Platz in seinem Büro an. Zu diesem Zeitpunkt weiß der liebe Drew aber nicht, dass die beiden grundverschieden sind! Emerie ist Paartherapeutin und rettet schwierige Beziehungen, brennt für ihre Beziehungstipps und sehnt sich nach einer liebevollen und langfristigen Beziehung. Der arrogante Drew hat sich auf Scheidungen spezialisiert, ist nur für flüchtige und ungezwungene Abenteuer zu haben und ist ein absoluter Beziehungs-Pessimist. Im Büro prallen dementsprechend zwei verschiedene Welten aufeinander und dabei knallt es zwischen den beiden Protagonisten gewaltig! Doch mit der Zeit entwickeln sich neben den bissigen Kommentaren und süßen Neckereien noch andere Gefühle... Drew und Emerie sind ein Paar, das wirklich zum Schreien komisch ist. Wenn es um Liebesromanen geht, bin ich ein großer Fan von humorvollen Sticheleien und gemeinen Neckereien und in "Player" konnte ich nicht aufhören zu schmunzeln. Die Hauptprotagonistin Emerie ist eine lebensfrohe und aufgeweckte Frau, die es überhaupt nicht mag, wenn sich jemand lächerlich über ihren Beruf äußert. Drew piesackt für sein Leben gern, hat immer einen Spruch auf den Lippen und entdeckt sofort Emeries Schwachstelle. Dabei entwickeln beide im Laufe des Buches ein witziges und loses Mundwerk, das einige Lacher verspricht. Was mir nicht so gut gefallen hat, ist die obzöne Ausdrucksweise von Drew, die an manchen Stellen einfach nicht angebracht ist. Es ist eine Liebesgeschichten mit vielen erotischen Szenen, aber zwischenzeitlich ist Drew mir ein bisschen zu dominant und schamlos. Aber Vi Keeland wäre nicht Vi Keelan, wenn sie nicht eine ernste und schwierige Thematik in die Geschichte eingebaut hätte. Wer "Bossman" gelesen hat, weiß, dass im Verlauf der Geschichte irgendwann der Punkt kommt, an dem die Liebesgeschichte dramatisch, tiefgründig und herzergreifend wird. Wir springen in die Vergangenheit eines Protagonisten und erfahren ein Geheimnis, dass mich wirklich sehr berührt hat. "Bossman" hat mein Herz schon bluten lassen, aber auch "Player" konnte mich durchweg in den Bann reißen, sodass ich das Buch nicht aus den Händen legen konnte. Vi Keeland hat einen leichten, flüssigen und unkomplizierten Schreibstil, der sehr angenehm und schnell zu lesen ist. Durch die abwechselnden Erzählperspektiven von Emerie und Drew lernen wir die beiden interessanten und unterschiedlichen Charaktere gut kennen und erfahren beide Gedanken- und Gefühlswelten, die eine wichtige Rolle bei den Entscheidungen einnehmen werden. Der Humor ist das Highlight des Romans! Vi Keeland schafft eine lockere und ungezwungene Atmosphäre zwischen Drew und Emerie, die durch den humorvollen Wortwechsel der beiden ganz schnell spannungsgeladen und hitzig werden kann. Ein absolutes Lesevergnügen!

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Kurzbeschreibung: Die junge Paartherapeutin Emerie Rose kann ihr Glück kaum fassen. Sie hat ein Traumbüro mitten in New York ergattert! Doch eines Abends steht Drew Jagger in ihrer Tür: Starscheidungsanwalt, unverschämt attraktiv und rechtmäßiger Besitzer des Park-Avenue-Büros. Während er im Urlaub war, hat ein Betrüger Emerie um ihre gesamten Ersparnisse gebracht. Glücklicherweise erlaubt der arrogante Drew ihr, für ein paar Wochen zu bleiben. Doch Emerie und der Scheidungsexperte haben absolut nichts gemeinsam. Außer dass sie sich mit jedem Streit immer stärker zueinander hingezogen fühlen … Cover: Das Cover würde mir sehr gut gefallen, da es für dieses Genre sehr ansprechend ist. Nur leider bin ich absolut kein Fan von Gelb, schon gar nicht derart grell und obwohl es einen wirklich schönen Kontrast zur Schwarz-Weißen-Gestaltung bietet. Meine Meinung: Vom "Vorgänger" der Dirty-Office-Romance "Bossmann" war ich damals wirklich begeistert. Leider konnte mich "Player" nicht im gleichen Maße überzeugen, auch wenn die Geschichte mich gut unterhalten hat. Die zwei Bücher haben inhaltlich nichts miteinander gemeinsam, sind also komplett unabhängig. Der Schreibstil von Vi Keeland war gewohnt locker leicht. Abwechselnd erzählen die beiden Protagonisten Drew und Emerie die Geschichte. Dabei entsteht ein sehr schöner Lesefluss, der aber nicht zu viel Aufmerksamkeit benötigt. Diese Leichtigkeit schlägt sich auch auf die Geschichte nieder. "Player" hat alles, was eine schöne erotische Liebesgeschichte braucht, aber auch nicht mehr. Die beiden Hauptcharaktere sind sehr sympathisch, aber beide konnten nicht mein Interesse wecken, mehr über sie erfahren zu wollen. Die erotischen Szenen waren sinnlich beschrieben und überlagern die restliche Geschichte nicht. Nur die Ausdrucksweise hat mir nicht immer hundertprozentig zugesagt. Die Liebesgeschichte ist süß, aber die ganz großen Gefühle kamen bei mir nicht auf und insgesamt war mir die Entwicklung der Beziehung auch etwas zu schnell. Also alles in allem eine unterhaltsame Geschichte mit einigen ausbaufähigen Punkten. Das mir das Buch nicht mehr zugesagt hat lag wohl vor allem daran, dass die Geschichte, die um die Liebesbeziehung drumherum aufgebaut wurde, mich nicht einfangen konnte. Weder Drews Vergangenheit, noch Emeries Nachbar und bester Freund konnten den gewissen Pep hineinbringen. Zum Ende hin war für mich immer mehr die Luft raus. Fazit: "Player" ist eine erotische und unterhaltsame Geschichte, die einem schöne Lesestunden schenkt. Im Vergleich zu anderen Büchern dieses Genres kann das Buch aber nicht herausstechen und begeistern. Für zwischendurch schenken Drew und Emerie einem trotzdem eine schöne Zeit!

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Emerie und Drew sind grundverschieden. Emerie lebt für ihren Beruf als Paartherapeutin. Als sie endlich ein bezahlbares Büro anmietet, ist sie überglücklich. Jedoch wird schnell klar, dass sie einem Betrüger zum Opfer gefallen ist. Das Büro gehört nämlich Drew, welcher sich eine kurze Auszeit als Anwalt genommen hat. Als dieser dann in sein Büro kommt, wurde dieses widerrechtlich vermietet. Da Emerie im gefällt und er schlussendlich ein schlechtes Gewissen hat, erbarmt er sich und teilt sich mit Emerie ein Büro. Auch wenn sie sich gegenseitig sehr auf die Nerven gehen, sprühen die Funken. Emerie glaubt an die grosse Liebe. Drew hat einen riesen Rucksack aus der Vergangenheit zu tragen und wurde tief verletzt. Daher wehrt er sich gegen die Liebe und ist mit Herz und Seele Scheidungsanwalt. Als sie sich langsam in einander verlieben, wird Drew mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Gibt er der Liebe eine Chance und kämpft er für sein Glück? Der Schreibstil von Vi Keeland ist auch bei diesem Band locker, witzig und flüssig. Man könnte sich gut vorstellen, dass das Buch verfilmt würde. Viele Szenen liessen mich auflachen. Zum Beispiel hat Emerie eine Tafel an ihrer Türe, an welcher sie jeden Tag einen aufbauenden Spruch für ihre Kunden aufschreibt. Drew lässt es sich nicht nehmen, regelmässig die Sprüche abzuändern, so dass sie einen erotischen Einschlag erhalten. Auch die Erotik darf natürlich nicht fehlen. Diese nimmt aus meiner Sicht manchmal etwas überhand, was ich sehr schade fand. Das Buch erhält von mir 4 von 5 Sterne, da ich es etwas weniger gut fand als Bossman. Ⓒ HerzensangelegenheitBuch

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Dieses Buch hat mich überrascht. Ich habe einen heftigen Erotikroman erwartet. Doch das ist er nicht. Das meine ich im positiven Sinne. Aber für mich fühlte sich das Buch ein wenig seicht an, es fehlte mir ein wenig an tiefe zwischen den beiden Protagonisten. Trotzdem liest sich dieses Buch gut. Es hat eine sehr gute deutsche Übersetzung, die sich sehr leicht und flüssig lesen lässt. So viele witzige Dialoge, das ich aus dem Lachen oder schmunzeln nicht mehr raus kam. Drew ist ein Arsch aber ein süßer Arsch :-D Klasse sind seine Sprüche und seine Art mit Emerie umzugehen. Emerie, habe ich am Anfang nicht verstanden ihre Beziehung zu Baldwin. Wenn ich so über die Art der Beziehung nachdenke..... bestimmt haben das einige schon selber erlebt oder kennt jemanden. So kann man sich es auch einfach machen, es ist sicherer,man kann nicht so wirklich verletzt werden und nicht so viel investieren. Baldwin mag ich persönlich nicht. Er macht es sich auf der einen Seite mit Emerie einfach.

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Okay! Mein Lesegeschmack scheint sich gravierend gewandelt zu haben. Während ich bisher um Liebes- und Erotikschmöker einen großen Bogen gemacht habe (teilweise aufgrund schlechter Erfahrungen hinsichtlich dieser Genre) wuchs mit dem Einzug des Herbstes ins, bisher noch immer viel zu warme, Deutschland ein Bedürfnis in mir, mich doch mal in Liebesszenerien hineinzuwerfen. Keine Ahnung, ob dies die Jahreszeit verschuldet hat, oder ob es für Singlefrauen, die gerne lesen, früher oder später einfach dazu kommt, ihr fehlendes Liebesleben mit Büchern zu kompensieren. Auf jeden Fall bin ich beim Stöbern im Bloggerportal auf dieses Buch gestoßen und habe es kurzerhand angefragt (und ich gebe ehrlich zu, dass der werte Herr auf dem Cover mir sehr bei der Entscheidung geholfen hat). Als das Buch bei mir ankam, blieben meine Augen erst einmal auf dem Aufkleber hängen. "Eine Dirty Office Romance"!? Uhhh, das konnte ja was werden. Vorbelastet von "Shades of Grey" drängten sich mir sofort zwei Erwartungshaltungen auf: 1. Mauerblümchen trifft auf einen Boss von Welt, mit Geld Macht und einer sexuellen Ausstrahlung, der sie sofort verfällt oder 2. Bad Boy trifft auf Mauerblümchen und bricht ihr mit seiner Unnahbarkeit das Herz. Nun, zugegeben beide Möglichkeiten sagten mir nicht besonders zu, aber ich habe natürlich trotzdem angefangen zu lesen. Ich begleitete den Starscheidungsanwalt Drew Jagger (unverschämt jung, unverschämt reich, unverschämt sexy) bei seiner Heimreise aus dem Urlaub in sein Park-Avenue- Büro in New York und traf mit ihm auf die junge Paartherapeutin Emerie Rose, die eben dieses Büro bei einem Betrüger gemietet hatte und nun ohne Ersparnisse und ohne Büro dazustehen scheint. Doch der ritterliche Drew erlaubt ihr, einige Wochen zu bleiben... Mehr möchte ich nicht zum Inhalt gar nicht sagen. Vorweg, meine Ansprüche an Humor sind nicht wirklich hoch. Kurz gesagt: Je platter desto besser! Und genau da hat mich die Geschichte schon bei im ersten Kapitel abgeholt. Die erste Begegnung der Protagonisten brachte mich zum Lachen. Beide Charaktere waren mir sofort sympathisch. Emerie, weil ich mich sofort mit ihrer Tollpatschigkeit und ihrer Art, schlimme Situationen in ein positives Licht zu rücken, identifizieren konnte. Außerdem ist sie keine dieser Frauen, die zu Überdramatisierung neigen und in Anbetracht all dieser Punkte eine weibliche Protagonistin, die mich in keinem Satz der Geschichte genervt hat. Drew ist nicht das arrogante A********, wie ich sie aus anderen Büchern dieser Art kenne. Er ist zwar reich und manchmal ein wenig überheblich, aber dabei nie verletzend und in seiner Art steckt immer ein schelmischer Schimmer. Er ist zwar keine Figur, in die ich mich Hals über Kopf verliebt hätte, aber in jedem Fall verstehe ich Emeries Interesse an ihm, welches sich nicht dadurch auszeichnet, dass sie plötzlich die rosarote Brille trägt und Drew anhimmelt. Vielmehr wird die Beziehung zwischen den beiden durch kleine, nett gemeinte Reibereien angestachelt. Dadurch wurde bei mir ein Gefühl einer Alltäglichkeit erzeugt, da kleine Neckereien meiner Meinung nach einer Beziehung das gewisse Etwas geben. Dadurch, dass Vi Keeland das Buch aus beiden Perspektiven geschrieben hat, konnte ich beide Charaktere sehr gut kennenlernen. Sie waren individuell und selbstbewusst und nie kam die Situation auf, dass einer der Protagonisten unter dem anderen litt. Zu den Teilen, in welchen die Geschichte aus Emeries und Drews Sicht vermittelt wird, kommt schließlich noch ein Teil aus Drews Vergangenheit dazu. Um was es dabei geht, muss jeder selber herausfinden. Dieser Teil sorgt für ein bisschen Drama, ohne das kein Buch auskommt, aber es ist nachvollziehbar und nicht aus der Luft gegriffen. Das Ende der Geschichte hat mich total umgehauen. Ich war richtig geflasht und vielleicht habe ich sogar ein zwei Tränchen zurückhalten müssen. Zum Schluss will ich noch auf den Aufkleber eingehen. In diesem Buch bekommt der Leser, bzw. wahrscheinlich eher die Leserin, ganz klar eine gehörige Portion "Dirty Romance". In dieser Hinsicht bin ich ebenfalls nicht immer begeistert von der Art, wie die Dirtyness in Romanen dargestellt wird (Dabei verweise ich mal auf die "Black Dagger"- Reihe von J. R. Ward, die ich zwar begeistert verfolge, aber die "Dirty Vampire"-Momente bringen mich meistens nur zum Lachen, da sie oft von der "Sexy Vampir schaut sexy Frau an und sie explodiert sogleich"-Art sind). Bei "Player" waren diese Szenen zwar immer noch utopisch dargestellt, zumindest, wenn man die Sache mit dem S** positiv betrachtet, aber für mich nicht nur erträglich, ich habe sie auch gerne gelesen, ohne einen Lach- geschweige denn Kotzanfall zu bekommen. Man sieht, mir hat das Buch richtig gut gefallen und im Hinblick auf meine negative Voreinstellung freut mich das noch mehr. Wer Lust hat, einfach mal die Seele baumeln zu lassen, sollte sich dieses Buch auf jeden Fall anschauen. In diesem Sinne wünsche ich (heute mal vor allem meinen Single-Kameradinnen): Fröhliches Lesen!!

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