Leserstimmen zu
Bowie

María Hesse

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Ich bin so dankbar, dass der Verlag es mir doch noch zur Verfügung gestellt hatte. Ich hatte schon nicht mehr daran geglaubt, denn nach dem Anfragen ist ewig nichts passiert und ich war schon traurig. Doch als es doch ankam war ich so so happy. Zum Buch Auf illustrierte Weise und doch recht viel Text, wird einem die Geschichte von David Bowie vermittelt. Die Zeichnungen sind sehr prägnant. Es wird wirklich unglaublich vieles aufgegriffen. Seine Kindheit, wie es mit seiner Familie steht und wie er aufwächst. Wie er zum Weltstar wird und wie es ihn verändert. Meine Meinung Ich weiß die Inhaltsangabe ist nicht sehr ausführlich, aber ich bin auch an dieses buch dran gegangen und wusste gefühlt nichts über David Bowie und ich glaube das hat mich noch mehr in das Buch eintauchen lassen. Ich war von der Art und Weise wie das Buch aufgebaut ist super angetan, es ermöglichte mir, das Buch in weniger als fünf Stunden durch zu haben und ich habe es sehr genossen. Die Geschichte von David Bowie ist unglaublich. Ich hatte zwar schon Musik von ihm gehört aber von seiner Geschichte hatte ich keine Ahnung. Auch die Tatsache, dass man in dem Buch immer wieder auf andere bekannte Gesichter trifft wie zum Beispiel Iggy Pop oder John Lennon ist ziemlich cool und all das mit den Illustrationen gepaart macht unglaublich spaß zu lesen. Fazit Ein tolles Buch für Fans von David Bowie aber auch für unwissende wie mich. Allein die Gestaltung macht es zu einem tollen Erlebnis. ★ ★ ★ ★ ★ Sterne von 5 möglichen Sternen Zur Autorin María Hesse, 1982 in Huelva geboren, ist eine der bekanntesten Illustratorinnen Spaniens. Ihre Zeichnungen werden regelmäßig ausgestellt und erschienen u.a. in Zeitschriften wie »Jot Down« und »Glamour«. Daneben illustrierte María Hesse Klassiker wie Jane Austens »Stolz und Vorurteil«. Ihr erstes illustriertes Buch »Frida Kahlo - Eine Biografie« war ein großer Erfolg und wurde in dreizehn Sprachen übersetzt. © amazon.com Zur Illustratorin Fran Ruiz, 1981 in Málaga geboren, ist Professor der Geografie und Geschichte und schreibt unter anderem für das Magazin »Cultural Use Manual«. © amazon.com Klappentext Der Musiker und Künstler David Bowie prägte mit seinem Stil nachhaltig die Popkultur und vermochte es wie kein Zweiter, das Leben eines Menschen zu verändern. Mit Songs wie »Starman« oder »Space Oddity« schrieb er sich für immer in unser musikalisches Gedächtnis. Seine Werke waren dabei eng mit seiner persönlichen Biografie verbunden. María Hesse und Fran Ruiz gelingt es, diese Aura und Einzigartigkeit David Bowies einzufangen. Ein visueller und emotionaler Hochgenuss, der das Leben eines vollkommenen Künstlers feiert.

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Magisch!

Von: Fraedherike

13.02.2021

I’m stepping through the door And I’m floating in a most peculiar way And the stars looks very different today. Ein Träumer, ein Künstler, ein Jahrhunderttalent. David Bowie war wohl einer der begnadetsten Künstler, der die Popkultur nachhaltig geprägt hat, auch nach seinem tragischen Tod im Jahr 2016. Die spanische Illustratorin Maria Hesse schafft es, mit ihren liebevollen, ausdrucksvollen Zeichnungen die von Fran Ruiz verfasste und aus der Sicht Bowies erzählte Biografie zu einem ganz besonderen Erlebnis zu machen. Schillernd und hinreißend werden die Metamorphosen skizziert, die Bowies Wandlungsfähigkeit, seinen Spieltrieb, sein Talent beeinflussten: Ziggy Stardust, Major Tom, Thin White Duke, ein „Außerirdischer“. „Bowie – eine illustrierte Biografie“ ist eine faszinierende und unglaublich schöne Reise, die ich gerne angetreten bin – eine Reise in die Welt des David Bowie, wie man ihn noch nicht kannte. Herzlichen Dank an @heyne.hardcore und das @bloggerportal.

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Ein Bilderbuch – für Erwachsene. Das möchte man fast meinen, wenn man das neueste Werk der beiden Spanier Maria Hesse und Fran Ruiz aufschlägt. Es ist nicht die erste Biografie über David Bowie … aber mit Sicherheit die originellste. Die spanische Illustratorin Maria Hesse ließ bereits mit ihrem Werk über Frida Kahlo aufhorchen. Ihre bunten, in naiver, teilweise etwas kindlicher Art gehaltenen Bilder zeigen die Geschichte von einem der schillerndsten Musiker, die die Welt je gesehen hat. Die nebenstehenden Texte aus der Feder von Fran Ruiz erzählen die Story von David Bowie in der Ich-Form. Die wahren Fakten vom Starman mit einem Augenzwinkern versehen, lassen einen eintauchen in die Welt des Ziggy Stardust. Angefangen bei seiner Kindheit und Jugend über die Anfänge. Die fruchtbare Zeit mit Iggy Pop im Berlin der kalten Siebziger Jahre, über die kommerziellen 80er bis hin zu seinem Abschiedsgeschenk – dem Album Dark Star. Bowie war ein Chamäleon der Musik. Immer wieder neu erfunden und verkleidet und immer wieder demaskiert und sich neu erfindend. Eine faszinierende Persönlichkeit, die in den Worten von Fran Ruiz wunderbar beschrieben ist. Die farbenprächtigen Abbildungen und Illustrationen von Maria Hesse verströmen einen eigenartigen Zauber, der einem des Öfteren leise schmunzeln lässt. Ein Märchen-Bilderbuch für jung gebliebene Erwachsene, die mit der Musik des Thin White Duke aufgewachsen und groß geworden sind. Eine etwas andere Biografie, die man mühelos in gut einer Stunde durch hat, und man trotzdem nichts vermisst, weil alles genau erzählt ist, trotz der wenigen Zeilen für diesen legendären Musiker und seinen facettenreichen Werdegang. Eine besondere Idee mit einer sehr schönen Umsetzung.

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David Bowie war zweifellos einer der vielfältigsten und kreativsten Künstler unserer Zeit. Als er 2016 starb, hinterließ der Musiker und Schauspieler eine große Lücke in der Kunstwelt. Zahlreiche Biografien befassen sich mit seinem Leben und Schaffen, „Ein illustriertes Leben“ ist eine davon, allerdings eine besondere. Die spanische Illustratorin María Hesse, hat zusammen mit dem Autor Fran Ruiz dieses kreative und phantasievolle Werk erschaffen. Hier erzählt vermeintlich der Musiker selbst von seinem schillernden Leben, wobei die Autoren die künstlerische Freiheit hier sehr ausreizen und zuweilen alternative, liebevoll ausgeschmückte Geschichten, den tatsächlichen Begebenheiten vorziehen. Ein roter Faden ist aber klar erkennbar, es ist Bowies Leben und sein Weg zur Musik- und Modeikone, die Generationen begeisterte, schockierte und verblüffte. Bowies zahlreiche Bühnencharaktere sind hier ein Teil von ihm, seine vielen Rollen Teil seines Lebens. Ich muss zugeben, mit den Illustrationen, die den meisten Platz des Buches einnehmen, tue ich mich schwer. Die naiv gezeichneten Figuren mit ihren dreizackigen Nasen und den großen Augen könnten einem Kinderbuch entsprungen sein. Wirklich schön finde ich sie nicht, sie stellen aber einzelne Szenen aus Bowies Leben ganz gut dar, die meisten kennt man aus Musikvideos oder von Fotos. Das Buch ist ein Kunstwerk für sich und eine schöne Ergänzung zu den vielen bereits existierenden Biografien.

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Der Veröffentlichung zu „Bowie – ein illustriertes Leben“ von Maria Hesse und Fran Ruiz habe ich regelrecht hin gefiebert. Nach dem Lesen der Biografie kann ich nun sagen, dass die beiden nicht nur ein kleines Kunstwerk für das Bücherregal geschaffen haben, sondern auch eine verschönte Hommage an diesen großartigen Künstler David Bowie. Bowies Talente waren vielschichtig und mannigfaltig. Er hat die Musikszene geprägt, war Schauspieler, Major Tom, Ziggy Stardust und noch so viel mehr. „Bowie war ein Meister des Versteckspiels & der Täuschung … Deswegen und in dem Bewusstsein, dass eine Biografie immer auch etwas Fiktives hat, sind wir zu dem Entschluss gelangt, Passagen aus Bowies Leben mit fantastischen Elementen zu vermengen.“ Seite 11 Zu keiner anderen Biografie empfinde ich diesen Entschluss passender, als zu der von David Robert Jones. Um vollkommen in die Stimmung einzutauchen spielte ich jeden Song, der im Text erwähnt wird zeitgleich. So bekam ich eine Reise durch Bowies Leben, wunderschön illustriert und mit musikalischer Untermalung. Beim Lesen der Biografie folgte mir oft eine melancholische Stimmung „Z war der erste Talisman, der mich vor der Leere der Existenz beschützte.“ Seite 22, um kurz danach wie eine Kruste aufzubrechen „mit einem Mal offenbarte sich mir eine Wahrheit, die unter dem Grau des Alltags verborgen lag und die in allen Farben leuchtete.“ Seite 24 Diese Achterbahn der Gefühlte, himmelhoch jauchzend mit plötzlichen Dämpfern liest sich wie das Leben selbst. Der Wechsel ist im Einklang, es ist eine Mischung aus guten und schlechten Erlebnissen und allem, was dazwischenliegt. Bowie fasziniert über seinen Tod hinaus. Für mich ist er der Inbegriff an Selbstbewusstsein und Wandelbarkeit. Neben der Biografie enthält das Buch eine zweiseitige Kurzübersicht mit bedeutenden Jahreszahlen, eine Diskografie und Bibliografie.

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Eine auf ungewöhnliche Art und Weise verfasste Biografie über einen der größten Künstler unserer Zeit. . Es ist unglaublich, mit welcher Leichtigkeit dieses Buch einen schnappt und nicht mehr loslässt. Die Bilder von Maria Hesse ergänzen den auf den Punkt gebrachten Text von Fran Ruiz auf die denkbar beste Weise, die man sich nur vorstellen kann. Und das selbst, wenn man die abstrakte Art und Weise der Bilder vielleicht gar nicht so mag. Ich für meine Person habe mich in diese grandiose Symbiose zwischen Text und Bild von der ersten Seite an verliebt. Ruiz bringt das bekannte (und unbekannte) Leben des Ausnahmekünstlers David Bowie auf geniale Weise zu einem Gesamtergebnis, das sich anfühlt, als wäre man tatsächlich bei sämtlichen Stationen aus Bowies Leben mit dabei. Sicherlich fehlen viele Dinge, aber dennoch bekommt man einen Überblick über David Bowie, der seinesgleichen sucht. Denn obwohl die Beschreibungen kurz sind, stellen sie wichtige Passagen zusammen, bei denen man einen unvergesslichen Eindruck über das Leben des Musikers und Künstlers David Bowie bekommt. Im Nachhinein denkt man, man hätte einen Film gesehen, so genial und einprägsam ist hier das Zusammenspiel zwischen Text und Illustrationen. Für Bowie-Fans ist dieses Buch ein Muss, für alle anderen ist es eine wichtige Zusammenfassung, um die verschiedenartigen Musikrichtungen des Musiker zu verstehen. Als jahrzehntelanger Bowie-Fan brachte es dieses Buch tatsächlich zustande, dass ich mich wieder genau so fühlt habe, wie zu jener Zeit, als ich die ersten Alben Bowies in meinem Zimmer hörte. Ich will damit sagen, dass ich zwischen den Zeilen auch jede Menge Emotionen und Melancholie verbergen, die einen beim Lesen überfallen. An manchen Stellen meint man sogar, den echten Bowie zu „hören“, wie er seine, für Außenstehende seltsame anmutende, Lebenseinstellungen und sein Innenleben beschreibt. Man merkt sicherlich schon, dass ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr herauskomme. Eines ist gewiss: Ich werde dieses Buch mit Sicherheit nicht nur noch einmal, sondern mehrmals lesen, oder zumindest immer wieder einmal durchblättern, denn es ist tatsächlich etwas Besonderes, an das man immer wieder gerne denkt. Fran Ruiz und Maria Hesse haben David Bowie mit dieser „Biografie“ ein künstlerisches (und auch gefühlvolles) Denkmal gesetzt, das ihm mit Sicherheit gefallen hätte. „Bowie – Ein illustriertes Leben“ ist keine Standardbiografie, sondern ein kleines Kunstwerk, das innerhalb der Bowie-Biografien aufgrund seiner speziellen Machart und Erzählweise ganz für sich alleine steht. Dieses Buch sollte man gelesen und gesehen haben, denn es ist ein außergewöhnliches Leseerlebnis. . Fazit: Ein Muss für Bowie-Fans. Außergewöhnliche „Biografie“, die absolut fasziniert. ©2020 Wolfgang Brunner für Buchwelten

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Ein Mensch, der mich nicht nur musikalisch schon immer total fasziniert hat, ist David Bowie. Ein Künstler, der sich und seine Musik immer wieder neu erfand, immer nach Neuem strebte und wohl wie kein anderer die Popkultur beeinflusste. Ein Künstler der immer rastlos und ein wenig einsam schien. David Bowie zählt für mich zu einer der wenigen Künstler*innen, bei denen man einfach spürt: Es gab bzw. gibt nur Musik, die ganze Existenz dieses Menschen ist darauf ausgelegt. Ihr ganzes künstlerisches Dasein spiegelt sich nur in ihrer Musik wider. So habe ich mich gleich in dieses kleine Schmuckstück hier verliebt, erschienen im Heyne HardcoreVerlag. María Hesse und Franz Ruiz haben hier etwas ganz eigenes geschaffen, durch außergewöhnliche abstrakte Illustrationen erhält die Geschichte David Bowies nochmal ein Stück mehr Emotionalität. Zudem erzählt David Bowie (natürlich fiktiv, dieser Mann hat ja nie gern über sich selbst gesprochen) selbst über sein Leben. Wir begleiten David auf seiner Reise- Ziggy Stardust, Thin Wike Duke etc., die Geburt seiner zwei Kinder, die tiefe Trauer und Einsamkeit, die ihn immer wieder einholen. Die Fusion von Fiktion und Fakten verleihen dem Buch eine ganz eigene Magie, die die Menschen in die Welt von David Bowie zieht. María Hesse hat durch ihren sehr besonderen Zeichenstil, die Originalität und Authenzität dieses Künstlers auf ihre ganz eigene Weise eingefangen. Ich hab’s sehr sehr geliebt, wird ein Ehrenplatz in meinem Bücherregal bekommen! Sehr große Empfehlung!

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Ich glaube zu der Person David Bowie müsste ich eigentlich nicht mehr viel schreiben. Diese schillernde Persönlichkeit, halb Mann, halb Frau, ganz Alien ist wohl eine der interessantesten Menschen, die jemals im Showbiz gewütet hat. David Robert Jones wurde in den 40ern in London geboren und wuchs dort mit einem Halbbruder auf. Zur Musik und vor allem zum Rock’n’Roll kommt er dank seines Vaters und Bruders schon im Kindesalter. Seit den 60ern spielt er in verschiedenen Bands. Bowies erster großer Erfolg war die Single Space Oddity. Neben vielen erfolgreichen Hits war Bowie auch als Produzent aktiv und verhalf so zum Beispiel Iggy Pop und Lou Reed ebenfalls zu Kult-Status. Bowie war ein Ausnahmekünstler, der viele verschiedene Persönlichkeiten in sich trug. Immer wieder erfindet er sich neu und spielt mit seinen Alter-Egos. Seine Musik und seine Persönlichkeit war und ist absolut prägend für viele Künstler und generell die Popkultur. Seine Werke sind zeitlos und ich bin mir sicher, man wird sie ganz bestimmt noch in 200 Jahren hören. Ich habe schon ein paar Bücher über Bowie gelesen aber dieses hier ist ein ganz besonderes Schmuckstück. „Bowie - Ein illustriertes Leben“ von María Hesse und Fran Ruiz (heute erschienen) zeigt seinen Werdegang anhand von bezaubernden Illustrationen (ich liebe María Hesses Kunst) und vor allem zeigt es die Welt um Bowie aus der Ich-Perspektive. Bowie selbst erzählt von seinem Leben, seinen Gefühlen und seinem Erfolg. Es ist eine Neuinterpretation seiner Biografie und vor allem eine Liebeserklärung an den Künstler an sich, eine illustrierte und literarische Bewunderung seitens Hesse und Ruiz. Dieses Buch ist ein tolles Geschenk an Bowie-Fans, Musik-Nerds, Liebhaber von Illustrationen und Bibliophile. Ich liebe es. Ich bin ganz gespannt, was da noch von María Hesse kommt (Frida Kahlo wurde ebenfalls schon portraitiert).

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