Leserstimmen zu
Kleine Schritte mit großer Wirkung

Miriam Junge

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"Kleine Schritte mit großer Wirkung" befasst sich mit der Änderung schlechter Gewohnheiten. Die Autorin Miriam Junge ist Psychologin und das Buch ist in folgende Kapitel unterteilt: 1.Ursachen und Auslöser erkennen, 2. ein System entwickeln, 3.neue Gewohnheiten wiederholen und verstärken, 4.sich für kleine Erfolge belohnen. Das Buch ist sehr gut verständlich geschrieben und sehr praxisnah. Es ist eine gute Mischung aus Fachwissen, zum Beispiel zu neuronalen Zusammenhängen und praktischen Übungen wie man in kleinen Schritten langfristig Gewohnheiten ändern kann. Es gibt Hinweise, wie man alte Glaubenssätze aufspüren kann und Übungen aus der Achtsamkeitspraxis. Leseempfehlung für alle die kleine Gewohnheiten ändern möchten!

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Ganz tolle Buch mit sehr wertvollen Übungen

Von: Florian aus Berlin

19.05.2020

Ganz toll geschriebenes Buch mit super tollen Übungen die man täglich anwenden kann. Super.

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Die Autorin ist Psychologin, Psychotherapeutin und Coach. In diesem Buch hat sie all die kleineren und größeren Tipps und Tricks (micro habits) und jede Menge Hintergrundwissen zusammengefasst, die notwendig sind, um Veränderungen endlich anzugehen und umzusetzen. Nach einer Einführung zu (hilfreichen und weniger hilfreichen) Gewohnheiten geht die Autorin im Buch nach den folgenden vier Schritten vor: 1. Ursachen und Auslöser erkennen, 2. Ein System entwickeln, 3. Neue Gewohnheiten wiederholen und verstärken und 4. Sich für kleine Erfolge belohnen. In jedem Kapitel greift sie die wichtigsten Themen auf und beschreibt hilfreiche micro habits. Sehr angenehm ist auch der persönliche Erzählstil der Autorin. Insgesamt gab es in dem Buch für mich keine neuen Einsichten, aber immer mal wieder ein praxisnahes und angenehmes "Hier solltest du noch einmal genauer Hinsehen!". So zum Beispiel die Achtsamkeitsübung gegen Ungeduld, eine Notfallübung für die Kasse, den Stau, die Warteschleife oder etwas, was mir auf dem Weg zu meinem Ziel im Wege steht: "Frage dich zuallererst, ob es sinnvoll ist, jetzt wütend, genervt oder sogar aggressiv zu werden. Diese Emotionen sind in dir und ändern die Situation nicht. Eine Möglichkeit wäre, sich eine Alternative zu dieser Emotion zu suchen. Hast du vielleicht noch etwas zu planen? Kannst du die Wartezeit sinnvoll für andere Erledigungen nutzen? Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Nutze die Zeit, um endlich mal tief durchzuatmen, dich zu strecken. [...] Wenn es tatsächlich länger dauern sollte, mache eine kleine Gedankenreise an deinen Lieblingsort. Wie sieht es dort aus, wie ist das Wetter, was spürst du? Wenn viele Menschen um dich herum sind, achte auf ihre Gesichtsausdrücke. Reagieren sie auf Lächeln? Kannst du nonverbal kommunizieren?" Für Leser, die sich mit dieser Thematik noch nicht auseinandergesetzt haben ist dies ein absoluter Lesetipp!

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