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Rezensionen zu
Das Jahr der wundersamen Begegnungen

Sarah Winman

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Der Klappentext hatte mich au dieses Buch aufmerksam gemacht und ich habe mir davon einen gefühlvollen Roman versprochen den ich unbedingt lesen wollte. Leider habe ich mich mit diesem Buch irgendwie sehr schwer getan. Obwohl die Geschichte selbst schnell in Gang kam, konnte ich kaum folgen. (Zugegeben, das liegt wohl eher an mir.) Die Dialoge der Protagonisten habe ich als wirr und unlogisch empfunden und auch der Schreibstil der Autorin hat nicht gerade dazu beigetragen, diese Gespräche etwas zu entwirren. Sarah Winman schreibt sehr ausschweifend und irgendwie mit einem ordentlichen Hauch Fantasie. Oft springt sie von „hölzchen auf Stöckchen“ wie man so schön sagt. Mir ist es da wirklich schwer gefallen, einem roten Faden zu folgen. Für meinen Geschmack enthält das Buch einfach zu viele Charaktere, ich hatte keine Chance mich auch jemanden wirklich einzulassen weil ich ständig neue Personen kennen lernen durfte. Protagonistin Marvellous, eine alte Dame in ihren 90ern wirkt sehr überdreht und eigentlich ständig auf der Schwelle zwischen Realität und Fiktion. Gegenpol Francis Drake dagegen ist eher bodenständig und versucht nach Ende des 2. Weltkrieges sein Leben wieder in geregelte Bahnen zu bringen. Die Idee auf der das Buch basiert, eine Freundschaft zweier Menschen verschiedener Altersstufen, finde ich wirklich gut. Daraus hätte man sicherlich noch eine Menge machen können. Mich hat „Das Jahr der wundersamen Begegnung“ aber leider dennoch nicht überzeugen können.

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Schon lange habe ich kein so wunderschönes Buch mehr gelesen. Eigentlich hatte ich keine großen Erwartungen an dieses Buch oder die Autorin. Eine britische Booktuberin hatte von ihr geschwärmt und ich dachte mir "nagut, probierst du es mal aus". Und es hat sich gelohnt! In der Geschichte geht es um das Leben, um die Liebe in all ihren Formen und um Heimat. Im Mittelpunkt dieser Geschichte stehen viele Personen und es werden viele Geschichten Erzählt, aber sie alle drehen sich um die beiden Protagonisten Francis (Ich verstehe nicht wieso der Klappentext Freddie sagt, denn so nennt nur eine Person im Buch ihn) und Marvellous in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts. Über den Inhalt möchte ich nicht so viel erzählen, denn es geht im Grunde auch weniger um ein bestimmtes Geschehen. Dafür werde ich von der Art des Buches schreiben: Ich würde diese Art zu schreiben, dem magischen Realismus zuordnen, was ich persönlich sehr liebe. In dieser Welt existieren die Realität und die alten Mythen und Sagen gleichberechtigt nebeneinander. Aber vor allem ist es ein Mittel der Autorin um die Geschichte zu erzählen. Wer für so etwas schwer empfänglich ist, für den ist dieses Buch auch nichts, und ich kann mir deshalb auch gut vorstellen woher die eher durchschnittlichen bis schlechten Bewertungen kommen. Es ist etwas für Leser die Bilder im Kopf entsehen lassen können á la Fabelhafte Welt der Amelié und die Bücher von Ali Smith und Alessandro Baricco lieben (Wollt ihr dazu Rezensionen). Man muss als leser wie im echten Leben nicht alles verstehen und mit ein wenig Fantasie ergibt sich zwischen den Zeilen ein komplettes Bild. Wer Bücher gut auf englisch lesen kann dem würde ich das empfehlen, denn ich glaube das die Sprache im Original noch besser wirken kann, denn einige Konstruktionen (die wunderbar sind) wirken in der deutschen Übersetzung etwas gewollt. Aber ich finde es ist trotzdem eine großartige Übersetzung! Besonders toll fand ich das in jedem beiläufgen Satz ganz viele Details stecken und ich werde das Buch auf jedenfall noch einmal lesen um alle mitzubekommen! Alles ist miteinander verbunden, es war wunderschön zu lesen. Eine Absolute Empfehlung für alle die magischen Realismus mögen.

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Kurzinfos -Das Jahr der wundersamen Begegnungen -von Sarah Winman -Taschenbuch - Limes Verlag - 350 Seiten Inhalt Cornwall, 1947. Marvellous Ways und Freddie Drake könnten unterschiedlicher nicht sein. Doch das Schicksal führt die neunzigjährige Frau und den jungen Soldaten zusammen, denn Freddy, der einem im Sterben liegenden Freund versprochen hat, dessen Vater einen letzten Brief nach Cornwall zu bringen, landet unversehens bei Marvellous in ihrer selbsterwählten Einsamkeit. Sie nimmt den körperlich wie seelisch gebrochenen Mann bei sich auf, und eine unerwartete Freundschaft nimmt ihren Anfang. Wird Freddy Marvellous das geben können, was sie braucht, um dieser Welt auf Wiedersehen zu sagen? Und kann sie ihm geben, was er braucht, um weiterzumachen? Das Cover Also ich muss sagen, dass mich das Cover nicht sofort angesprochen hat und ich die Mischung aus Orange und Mint immer noch nicht sehr ansprechend finde. Aber die Zusammenhänge zwischen Cover und Inhalt des Buches wurden mir erst nach dem Lesen richtg bewusst. Das Meer spielt in dem Buch eine große Rolle und wird auch durch die angedeuteten Wellen und die Blautöne auf dem Cover wiedergespiegelt. Deswegen passen auch die Seerosen gut dazu. Obwohl das Cover also nicht zu meinen Favouriten zählt, passt es zum Buch. Meine Meinung Dieses Buch war ein völlig neues Genre für mich, besonders, da es zur Weltkriegszeit spielt. Interessant fand ich, dass ich Teile aus meinem Geschichtsunterricht wiederfinden konnte, aber durch das Buch direkt in die Lage hineinversetzt wurde. Die Geschichte ist sehr berührend und auch tiefgründig und auf keinen Fall vorherzusehen. Die Charaktere sind sehr liebevoll gestaltet und man kann ihre Gefühle, Sorgen und Ängste gut verstehen. Trotzdem kam ich mit der Geschichte nicht ganz klar. Ich denke es lag an der anderen Zeit, in der das Buch spielt, oder ich kam mit dem Schreibstil nicht so zurecht. Jedenfalls viel mir das Lesen schwer und nahm mir den Spaß an der Geschichte. Dies heißt aber nicht, dass die Geschichte an sich schlecht ist. Ich persönlich denke, dass man viele Stellen in dem Buch als Metaphern auffassen kann und es literarisch sehr gut geschrieben ist. Mit Marvellous Ways, einer der Protagonisten, konnte ich mich zu Anfang nicht anfreunden, aber im Laufe der Geschichte, wo man auch ihre Vergangenheit kennenlernt, wurde sie mir wieder symphatischer. Freddy Drake, der andere Protagonist, war meine Lieblingsfigur in dem Buch. Er wirkt so jung und verletzt, aber man merkt wie geborgen er sich bei der alten Frau fühlt. Dieses Buch zählt zwar nicht zu meinen Lieblingsbüchern, war aber auf jeden Fall eine gute Erfahrung. Fazit Auch wenn mir persönlich das Buch nicht so gut gefallen hat, denke ich, dass es viele Leute gibt denen es gefallen könnte und die mit dieser Zeit und dem Scheibstil besser klarkommen als ich. Außerdem denke ich, dass die Geschichte an sich echt gut ist und einen neuen Einblick in die Vergangenheit und die Gefühle der Menschen gibt.

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Titel: "Das wundersame Jahr der Begegnungen" Autor: Sarah Winman Verlag: Limes Seitenzahl: 350 Cover: Es ist ein Hardcover mit abnehmbaren Umschlag, welches in einem wunderschönen grün strahlt, wenn man es abnimmt. Das Cover ist wunderschön verziert wurden, wenn man es genauer betrachtet kann man einen See oder Meer, mit Seerosen erkennen und wenn man den Inhalt kennt…findet man sofort Bezug dazu. Schreibstil: Frau Winman schreibt in einer natürlichen und lockeren Art. Personen, Gegenstände und Ortschaften werden sehr gut bildlich beschrieben, so dass man sich sofort in London oder in einen von ihr beschrieben Bunker wiederfindet. Die Autorin springt während den Kapiteln immer wieder hin und her, was anfangs etwas verwirrend ist. Das Buch wurde in 5 großen, ich nenn es mal, Kapiteln unterteilt. Inhalt: Cornwall, 1947. Marvellous Ways und Freddie Drake könnten unterschiedlicher nicht sein. Doch das Schicksal führt die neunzigjährige Frau und den jungen Soldaten zusammen, denn Freddy, der einem im Sterben liegenden Freund versprochen hat, dessen Vater einen letzten Brief nach Cornwall zu bringen, landet unversehens bei Marvellous in ihrer selbsterwählten Einsamkeit. Sie nimmt den körperlich wie seelisch gebrochenen Mann bei sich auf, und eine unerwartete Freundschaft nimmt ihren Anfang. Wird Freddy Marvellous das geben können, was sie braucht, um dieser Welt auf Wiedersehen zu sagen? Und kann sie ihm geben, was er braucht, um weiterzumachen? Klapptext: Cornwall, 1947. Fast Ihr ganzes Leben verbrachte die wunderliche Marvellous Ways in einem kleinen Dörfchen in Cornwall. Jetzt ist sie 89 Jahre alt und wartet. Nicht auf den Tod, wie man meinen könnte. Worauf sie wartet, weiß sie selbst nicht. Aber sie ist sich sicher, es zu erkennen, wenn sie es sieht. Francis Drake ist ein traumatisierter Soldat, der unterwegs ist, den Wunsch eines sterbenden Kameraden zu erfüllen. Er soll einen Brief an dessen Vater übergeben. Doch seine Reise verläuft nicht nach Plan. Geistig und körperlich zu Grunde gerichtet, findet Marvellous den jungen Mann am Ufer eines Flusses. Sie nimmt ihn bei sich auf und pflegt ihn. Die beiden einsamen Seelen geben einander Kraft. Seine Anwesenheit und das Gefühl, wieder gebraucht zu werden, helfen Marvellous, sich an ihr bewegtes Leben zu erinnern. Ihre Geschichte, die meisten von Liebe, helfen Drake, wieder ins Leben zu finden… Meinung: Ich muss zugeben, dass ich Schwierigkeiten hatte in die Geschichte hineinzufinden, was mich aber nicht davon abhielt es zu lesen. Ebenso bereitete mir die beschriebenen Szenen im Bunker Probleme, sicherlich ging es damals um die Kriegszeit so von statten…aber ich hätte es vielleicht anders beschrieben und es entschärft…Die Personen die das Buch schon gelesen haben wissen eventuell was ich meine. Die Idee eine Freundschaft zu schaffen, die aus unterschiedlichen Alter und Geschlecht besteht ist hervorragend und bewundernswert. Wo gibt es das heute noch? Seit mal ehrlich würdet ihr jemanden helfen, den ihr an einem Ufer findet? Ich würde es wahrscheinlich nicht tun, warum weil die Welt heute böse ist und es keine wahre Freundschaft mehr gibt…nur noch Zwecksgemseinschaften (helfe dir, wenn du mir hilfst) …Oder? Die Welt nach dem Krieg war anders, da zählte der Zusammenhalt. Marvellous hat mich sehr beeindruckt 89 Jahre und das um 1947! Eine Seltenheit und ihr Wissen, mein lieber Mann…ich ziehe meinen Hut vor ihr. Drake nun gut, er ist einen liebenswürdigeren Menschen und sehr vorsichtig, was aber kein Wunder ist…er war im Krieg und wer wäre danach nicht vorsichtig und zurückhaltend? Und durch ihre Eigenschaften und Eigenheiten ergänzen sie sich perfekt. Dieses Buch ist eine Hommage an die Freundschaft, was uns auf eine andere Art sagen möchte öffnet eure Herzen, euren Verstand und ihr werdet mit Freude im Leben belohnt… Ich werde es versuchen, denn eine Marvellous oder Drake hätte ich auch gerne in meinen Leben.

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Informationen: Erscheinungsjahr: 12/2016 Seiten: 352 Preis: 19,99€ Originaltitel: A Year of Marvellous ways Verlag: Limes Verlag Inhalt: Cornwall, 1947. Marvellous Ways und Freddie Drake könnten unterschiedlicher nicht sein. Doch das Schicksal führt die neunzigjährige Frau und den jungen Soldaten zusammen, denn Freddy, der einem im Sterben liegenden Freund versprochen hat, dessen Vater einen letzten Brief nach Cornwall zu bringen, landet unversehens bei Marvellous in ihrer selbsterwählten Einsamkeit. Sie nimmt den körperlich wie seelisch gebrochenen Mann bei sich auf, und eine unerwartete Freundschaft nimmt ihren Anfang. Wird Freddy Marvellous das geben können, was sie braucht, um dieser Welt auf Wiedersehen zu sagen? Und kann sie ihm geben, was er braucht, um weiterzumachen? Meine Meinung: Auf dieses Buch habe ich mich wahnsinnig gefreut und glücklicherweise wurde ich nicht enttäuscht. Zuerst dachte ich , ich würde nicht in die Geschichte hineinfinden. Aber nach ein paar Seiten war ich schon von der Geschichte gefesselt. So ein Buch habe ich bisher noch nicht gelesen, aber ich bin immer offen für neues. In der Geschichte gibt es fantasiereiche Teile , die mich manchmal auf dem Konzept gebracht haben. Aber daran gewöhnt man sich uns genau diese fantasiereiche Teile machen das Buch zu etwas besonderen. Das ganze Buch ist irgendwie magisch und ich wollte es so schnell wie möglich beenden. Trotz dem traurigen Thema ( der Krieg) hat die Autorin sehr leidenschaftlich und schön geschrieben. Das Buch ist immer für eine Überraschung gut. Denn meistens geschieht etwas ganz anderes als erwartet.

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"Das Jahr der wundersamen Begegnungen" ist leider nicht der Roman, den ich mir erhofft hätte. Der Klappentext spricht eine andere Sprache als die, die ich letztendlich im Roman auffinde. Was passend ist, ist das "wundersam" im Titel des Buches. Leider waren mir die eingeflochtenen Phantasieelemente zu verwirrend, da sie mich davon abhielten der Story aufmerksam folgen zu können. Ich schweifte immer wieder ab und konnte mich leider nicht auf Marvellous und Freddie einlssen, wie sie es vielleicht verdient hätten. Beide Protagonisten sind auf ihre eigene Art und Weise interessant, dennoch springt mir der Autor zu schnell zwischen beiden hin und her, um einen Beziehungsaufbau möglich zu machen. Es blieb für mich leicht oberflächlich, auch wenn die Grundidee des Buches wirklich gelungen ist. Durch die vielen Handlungssprünge verliert die Story ihren Reiz, da es aufmerksames Lesen erfordert und auch zum Ende hin leider nicht alles aufgeklärt ist. Zudem empfand ich den Schreibstil als zu magisch gewollt, auch wenn ich hin und wieder schmunzeln musste oder eben auch eine gewisse Faszination erspürte, komplett mitgerissen wurde ich nicht. Leider kann ich für "Das Jahr der wundersamen Begegnungen" nur eine eingeschränkte Leseempfehlung vergeben, da ich immer noch das Gefühl habe, dass mir der magische Moment abhanden kam. Vielleicht habe ich auch einfach nicht verstanden, welche Wege die Autorin gehen wollte? Letztendlich ist klar, dass jeder Mensch sein Leben überdenken muss, wenn er am Ende seines Lebens angelangt ist. Diese Botschaft war klar und deutlich, alles andere für mich zu verworren und zu verschwommen, Sehr Schade, denn Cover und Klappentext waren so gelungen, dass ich mir das Buch zu lesen gewünscht hatte.

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Ich muss gestehen das Buch war absolut nicht mein. Der Schreibstil der Autorin ist für mich sehr Verwirrend gewesen so völlig außerhalb des Buches als würde sie diese Geschichte gar nicht fühlen. Dieses Buch hat für mich viel Verwirrendes, aber vor allem hat es Trauer und Dunkelheit bei jedem Kapitel guckt Marvellous Ways in die heran brechende Dunkelheit oder Die herab sinkende Sonne einfach alles fängt mit der Dunkelheit an das man meinen könnte sie lebt in der Nacht. Die Dialoge mit Freddy (Francis) waren für mich auch nicht sehr aufschlussreich ich hab eigentlich kaum was von ihm erfahren bzw es kam bei mir einfach nicht an. Das Kapitel bevor er bei Marvellous auftaucht ist für mich mit unter am Verwirrendsten gewesen warum Verrate ich nicht ich will nicht Spoilern. Ich hab einfach kein zugang zu diesem Buch bekommen was ich sehr schade finde weil es für mich nach einem sehr schönen herzergreifenden Roman klang.

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Marvellous Ways and Freddy Drake treffen kurz nach dem 2. Weltkrieg aufeinander. Marvellous ist fast 90, Freddy fast 28. Unterschiedlicher könnten sie und ihre Leben nicht sein und doch formen sie eine Freundschaft. Sie mögen sich wirklich, öffnen sich einander und helfen einander, wo sie können. Das Buch erzählt ihre Geschichte. Die beiden tun einander gut und so erlebt Marvellous durch ihren jungen Freund noch einige wunderbare Dinge und im Gegenzug teilt sie ihre Weisheit mit ihm. Es ist mir schwer gefallen, in das Buch reinzukommen und ich war kurz davor, das Lesen abzubrechen. Der Anfang ist verwirrend und herauszufinden, wer wer ist und wie die Protagonisten zueinander stehen, ist schwierig. Ich vermute, dies liegt daran, dass Autorin Sarah Winman zum Beispiel Marvellous' Gedanken an ihren Geisteszustand angeglichen hat und die alte Dame ist, so scheint es mitunter, dement. Die Kapitel, in denen der Leser den jungen Francis begleitet, sind dementsprechend leichter zu lesen. Und er ist es auch, dessen Schicksal und Gefühle man verfolgen will. Er ist es, dem man nur Gutes wünscht. Für mich war die Erzählweise der Autorin leider etwas zu verwirrend, ich habe nicht alles verstanden, was sie transportieren wollte. Marvellous und Francis habe ich allerdings sehr lieb gewonnen und freue mich, dass auch ich ein wenig von Marvellous' Lebensintelligenz und Ruhe mitnehmen konnte.

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