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Der Fall des Präsidenten

Thriller

Bestseller Platz 18
Spiegel Hardcover Belletristik

HardcoverNEU
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»Mr. President, Sie haben das Recht zu schweigen!« – Wenn Fiktion zur Realität wird – der neue Bestseller von Marc Elsberg!

Mit Zugang zum exklusiven Online-Event: Alle Infos dazu im Buch.

Nie hätte die Juristin Dana Marin geglaubt, diesen Tag wirklich zu erleben: Bei einem Besuch in Athen nimmt die griechische Polizei den Ex-Präsidenten der USA im Auftrag des Internationalen Strafgerichtshofs fest. Sofort bricht diplomatische Hektik aus. Der amtierende US-Präsident steht im Wahlkampf und kann sich keinen Skandal leisten. Das Weiße Haus stößt Drohungen gegen den Internationalen Gerichtshof und gegen alle Staaten der Europäischen Union aus. Und für Dana Marin beginnt ein Kampf gegen übermächtige Gegner. So wie für ihren wichtigsten Zeugen, dessen Aussage den einst mächtigsten Mann der Welt endgültig zu Fall bringen kann. Die US-Geheimdienste sind dem Whistleblower bereits dicht auf den Fersen. Währenddessen bereitet ein Einsatzteam die gewaltsame Befreiung des Ex-Präsidenten vor, um dessen Überstellung nach Den Haag mit allen Mitteln zu verhindern ...

Lesen Sie auch:

Blackout. Morgen ist es zu spät.
Zero. Sie wissen, was du tust.
Helix: Sie werden uns ersetzen.
Gier. Wie weit würdest du gehen?

»(…) absolut großartig (…).«

ORF TV „Guten Morgen Österreich (25. Februar 2021)

ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 608 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7645-1047-3
Erschienen am  01. März 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Ein "Elsberg"?

Von: WolfgangB

12.04.2021

Was wäre, wenn ein ehemaliger US-Präsident sich für Kriegsverbrechen in seiner Amtszeit vor einem internationalen Gerichtshof verantworten müsste? Der österreichische Autor Marc Elsberg wurde mit Thrillern aus Hightech und Wissenschaft bekannt und wagt sich mit seinem neuen Roman an jene Untergattung aus dem Spannungsfach, die in der Justiz angesiedelt ist. Elsberg verliert keine Zeit. Gleich zu Beginn wird der ehemalige amerikanische Präsident Douglas Turner auf dem Athener Flughafen in Gewahrsam genommen, die griechischen Behörden müssen über das weitere Vorgehen entscheiden. Die Frage ist nun: Wie reagieren die USA, andere Staaten, die Öffentlichkeit auf diesen beispiellosen Schritt? Der Autor hat sich den Ruf erarbeitet, sich mit fundiertem Fachwissen an die Tastatur zu setzen. Schnell entfaltet sich ein spannendes Szenario, in dem die USA zunächst diplomatischen Druck auf die Beteiligten ausüben. Der griechische Botschafter wird einbestellt, über Mitarbeiter des Internationalen Gerichtshof (ICC) werden Reiseverbote verhängt und ihre Konten eingefroren. Ein kleines Team von Spezialisten reist nach Athen, um die Verteidigung Turners vor Ort zu organisieren. Eine mögliche gewaltsame Befreiungsaktion als Plan B wird selbstverständlich auch vorbereitet. Als klar wird, dass die Situation nicht innerhalb weniger Stunden gelöst sein wird, brechen die Börsenkurse ein, europäische Staaten verlegen ihre Truppen im Mittelmeer. Auch der Journalismus steht vor einer sehr aktuellen Herausforderung: " 'Warum veröffentlicht es deine Quelle nicht einfach online?' 'Weil es dann in dem Meer von Desinformation da draußen untergehen würde. Da kommst du doch mit echter Information nicht mehr durch. Und selbst wenn, wird sie sofort zerpflückt, umgedeutet, zerteilt, verfälscht ...' " (S. 99) Marc Elsberg will ein möglichst umfassendes Bild der dipolmatischen Ausnahmesituation zeichnen. Dafür benötigt er zahlreiche Figuren, denen man in rascher Abfolge begegnet. Durch das anfangs hohe Tempo bleibt nicht immer ausreichend Zeit, mit den zahlreichen Namen und Funktionen auch vertraut zu werden. Rasant auf der Erzählstraße unterwegs, verpasst das Gehirn leicht eine wichtige Abzweigung. innerhalb eines Kapitels sind solche Abzweigungen. Weil aber tpyographische Markierungen fehlen, die wie Hinweisschilder zur Orientierung dienen, braust das Gehirn ungebremst weiter. Nach kurzer Zeit aber wieder umkehren zu müssen, trägt nicht zur Lesefreude bei. In einem Interview mit einer österreichischen Zeitung bezeichnet sich der Autor als "proamerikanisch". Dennoch fällt es wesentlich leichter, Sympathien für Dana Marin, die Vertreterin des ICC zu entwickeln als für ihre amerikanischen Kontrahenten. Von der Verstärkung aus Den Haag abgeschnitten, findet sie Unterstützung vor Ort. Mit einer bunten Gruppe sympathischer Anarchisten gegen die geballe Macht der US-Geheimdienste anzutreten, das ist doch eine plakative David-Goliath-Situation. Die emotionale Rede, zu der sich der angeklagte Ex-Präsident vor Gericht hinreißen lässt, wirkt wie ein verzweifelter Versuch, Dana Marins Vorsprung in der Gunst der Leserinnen und Leser noch aufzuholen. "Wir könnten Ihnen Bilder zeigen. Ganze Hallen voll von Bildern. Von den Opfern der Vigilanten, Warlords, Terroristen und anderen Barbaren, die wir zu stoppen versuchen. Wollen Sie Bilder sehen? Von Hunderten entführter Schulmädchen in Afrika? Wollen Sie Bilder sehen von Abertausenden Menschen, die von Autobomben und Selbstmordattentätern zerfetzt wurden?" (S.341) Eindringlich versucht er, die Rolle der Weltmacht USA im Wahnsinn der internationalen Konflikte einzuordnen. Damit wirft er jedoch eine entscheidende Frage auf: Warum beschäftigt sich die Strafverfolgungsbehörde im Roman gerade mit den USA? Warum erhebt sie nicht Anklage gegen verbrecherische Regime, Staaten, die weitaus offensichtlicher gegen internationales Recht verstoßen, gegen jene, die Kriege anzetteln? Marc Elsberg setzt sich damit dem Vorwurf aus, den scharfen Wind, der den USA in den letzten Jahren entgegengeschlagen ist, in den Segeln seiner Geschichte zu nutzen. Die Initialen des Delinquenten sind wohl nicht zufällig gewählt. Nach dem Hochgeschwindigkeitsauftakt verliert die Erzählung an Fahrt. Das griechische Gericht achtet in diesem delikaten Fall penibel darauf, nur ja keinen Fehler in der Prozessführung zu begehen. Sehr ausführlich beschäftigt es sich daher mit der Frage, ob der Angeklagte überhaupt an den ICC ausgliefert werden kann. Die immergleichen Abläufe, das wiederholte Vertagen der Entscheidung kosten unnötig viel Erzählzeit. Die Geschichte handelt zu weiten Teilen in Griechenland. Elsbergs reizvolles Gedankenexperiment bleibt im Ansatz stecken, wirkt nicht vollständig durchgespielt. Denn wie interessant wäre es wohl gewesen, Douglas Turner und die immer nervöser werdende Weltöffentlichkeit beim eigentlichen Prozess vor dem Internationalen Strafgerichtshof zu beobachten? Wie spannend wäre es wohl, den gesamten Prozess mitsamt all seinen politschen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen Nebenwirkungen durchzuexerzieren? Nach dem Umblättern der letzten Seite dürfte wohl auch die Frage hängenbleiben, ob "Der Fall des Präsidenten" ein echter "Elsberg" war. Aber was ist das eigentlich, was ist unverwechselbar typisch für den Autor? Bekannt wurde Elsberg mit dem 2012 erschienenen "Blackout", das vom Zusammenbruch der Stromversorgung handelt. Der Folgeband "Zero" handelt von der algorithmischen Macht von Social Media, und "Helix" von den Möglichkeiten der Gentechnik. Ein fühlbarer Stilbruch folgte 2019 mit "Gier", in dem nicht mehr Naturwissenschaft oder neue Technologien die Handlung vorgaben, sondern die weltweit verflochtene Wirtschaft. (Bereits in der Rezension ist dieser Umstand nicht zu übersehen: https://buecherkaffee.de/2019/11/marc-elsberg-gier-rezension.html) Diese Zäsur ist auch auf dem Cover erkennbar. Während auf den ersten drei Büchern lediglich der jeweilige Titel farblich hervorgehoben prangt, präsentiert "Gier" ein konkretes Objekt, ein Containerschiff. Hier schließt "Der Fall des Präsidenten" und zeigt das Projektil einer Schusswaffe über einem nächtlichen Straßenzug. Die veränderte inhaltliche Gewichtung ist offensichtlich auch dem Verlag bewusst. Mit "Blackout", "Zero" und "Helix" hat sich Elsberg den Ruf als Seismograph für die Bruchlinien zwischen Technologie und Gesellschaft erarbeitet. Die in den Romanen zum Leben erweckten Innovationen wurden zuverlässig zwei Jahre später in den Abendnachrichten mit sorgenvollem Unterton in die Wohnzimmer getragen. "Gier" ist zwar als Roman nicht minder spannend, hat aber Bild des Autors als Wissenschaftsorakel getrübt. Nun verhalten sich neue Ideen und der Drang nach Weiterentwicklung für einen kreativen Geist wie Sonnenlicht für eine Pflanze. Eine wohl etablierte, scharf konturierte Marke ist jedoch von unschätzbarem Wert. Wer sich für Claudia Rossbacher entscheidet, schätzt steirisches Lokalkolorit. Wer Andreas Gruber liest, stellt sich auf nervenzehrende Stunden über dem Buch ein. Würde jemand, der "Blackout", "Zero" und "Helix" gelesen hat, auch den "Fall des Präsidenten" sofort Marc Elsberg zuordnen? Persönliches Fazit "Der Fall des Präsidenten" ist ein spannender Justiz-Thriller mit detaillierten, weitreichenden Überlegungen. Allerdings wirkt der Roman wie eine in die Länge gezogene Vorgeschichte zu einem deutlich weitreichenderen Gerichtsprozess. Außerdem scheint Marc Elsberg nicht mehr daran gelegen, seinen Ruf als Seismograph für aufkommende technologische Entwicklungen zu kultivieren.

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Politik vs Menschenrechte – ein brisanter und top recherchierter Polit-Thriller

Von: Seehase1977

10.04.2021

Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, Douglas Turner, wird vom Internationalen Strafgerichtshof wegen seiner Kriegsverbrechen angeklagt und tatsächlich bei einem Besuch in Athen noch am Flughafen von den griechischen Behörden festgenommen. Eine Tatsache, die die USA und ihren amtierenden, mitten im Wahlkampf steckenden Präsidenten in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Das Weiße Haus fordert nicht nur die sofortige Freilassung Turners sondern droht dem Internationalen Gerichtshof und allen Staaten der Europäischen Union. Dana Marin, Juristin beim ICC hätte dieses Szenario nie für möglich gehalten. Doch bald gerät sie in ihrem Kampf, einen der mächtigsten Personen der Welt für seine Vergehen zur Rechenschaft zu ziehen, in die Schusslinie scheinbar übermächtiger Gegner… Meine Meinung: Marc Elsbergs Bücher greifen immer wieder wichtige, oft politische Themen auf und haben meist einen aktuellen Bezug. Sein neuestes Buch „Der Fall des Präsidenten“ hat mich gepackt und überzeugt. Gut recherchiert, spannend, informativ und trotz relativ hohen Anzahl an Seiten, kommt kein einziges Mal Langeweile auf. Es dauert ein bisschen, bis das Szenario dargelegt und alle in dieser Story vorkommenden Personen vorgestellt werden. Doch bald habe ich kein Problem mehr, die Figuren mit den richtigen Namen in Verbindung zu bringen und den Überblick über alles zu behalten. Temporeich und in relativ kurzen Kapiteln erzählt Elsberg seinen gewagten und für mich perfekt inszenierten Plot, der gekonnt Fakt und Fiktion miteinander verschmelzen lässt. Man muss schon bei der Sache bleiben, um die einzelnen Facetten des rasanten Wettstreites zu verstehen. Wer verfolgt welche Ziele, wer sind die Guten, welche die Bösen? Letztlich peitscht mich hauptsächlich nur eine Frage durch die Seiten: Ist es wirklich möglich, eine politisch mächtige Person wegen Verletzung der Menschenrechte zu Fall zu bringen, oder setzt der schier allmächtige Polit-Apparat alles in die Wege, um dies zu verhindern? Ein Kampf, David gegen Goliath. Ein nervenaufreibendes, von Machtspielen durchzogenes und detailliert geschildertes Gerichtsverfahren beginnt, dass absolut authentisch dargestellt ist und mich völlig in seinen Bann gezogen hat. Natürlich kommt auch ein bisschen Action nicht zu kurz, die sich vor allem im großen Showdown Bahn bricht. Sehr gut und absolut passend in die Story eingebunden ist das Thema Soziale Medien und deren Einfluss auf ihre Nutzer. In unglaublicher Geschwindigkeit verbreiten sich über die diversen Dienste aktuelle und leider nicht immer der Wahrheit entsprechende News. Social Media dienen nicht selten als Meinungsfinder und Plattform für Fake News und Bashing. Die Protagonistin Dana Marin bekommt die negativen Seiten der modernen und schnelllebigen Welt am eigenen Leib zu spüren. In den meisten Fällen sind mir die einzelnen Figuren und ihre Geschichten wichtig. Wir haben es hier aber mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Personen zu tun und so werden nur einige von ihnen tiefgründiger gezeichnet, jedoch wirken alle auf mich glaubhaft und lebendig in ihrem Handeln. Mein Fazit: Marc Elsberg hat in seinem Polit-Thriller einem ganz besonderen, gewichtigen und aktuellen Thema eine perfekte Bühne bereitet. Toll inszeniert, rasant, packend und sehr informativ. Lesens- und empfehlenswert!

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Vita

Marc Elsberg wurde 1967 in Wien geboren. Er war Strategieberater und Kreativdirektor für Werbung in Wien und Hamburg sowie Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »Der Standard«. Heute lebt und arbeitet er in Wien. Mit seinen internationalen Bestsellern BLACKOUT, ZERO und HELIX wurde er zum Meister des Science-Thrillers. Mit GIER lieferte er einen spannenden Thriller und zugleich eine Kritik des allgegenwärtigen Wettbewerbs, mit DER FALL DES PRÄSIDENTEN einen fesselnden Politthriller. Marc Elsberg hat sich als gefragter Gesprächspartner für Politik und Wirtschaft etabliert.

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Events

20. Mai 2021

Lesung mit Marc Elsberg

19:00 Uhr | Wien | Lesungen
Marc Elsberg
Der Fall des Präsidenten

Links

Pressestimmen

»Extrem gut recherchiert.«

ORF TV Guten Morgen Österreich (25. Februar 2021)

» „Der Fall des Präsidenten“ ist ein komplexes Gedankenexperiment, verpackt in einen spannungsgeladenen Thriller.«

ORF TV „ZiB 1“ (06. März 2021)

»Aus der Werkstatt des Thrillerprofis ist damit der nächste Pageturner entlassen, der seine Fans kaum enttäuschen dürfte«

ORF.at (05. März 2021)

»(…) richtig spannender Polit-Thriller (…)«

NDR 90,3 Kulturjournal (19. März 2021)

»Das liest man wirklich atemlos in einem Rutsch durch. Man will wirklich wissen, wie es ausgeht«

NDR 90,3 Kulturjournal (19. März 2021)

»(…) Anfang und Schluss sind spektakulär und grandioses Kopfkino (…)«

B5 Kulturnachrichten (02. März 2021)

»Ein atemberaubender Wettkampf um Gerechtigkeit«

Kronenzeitung (27. Februar 2021)

»Keiner hat ein besseres Gespür für aktuelle Themen«

Focus (27. Februar 2021)

»Ich war wieder einmal sehr fasziniert, wie man es schafft, einen derart kompletten Stoff in Thriller-Form mit zahlreichen parallele Erzählsträngen zu gießen.«

Münchner Feuilleton (02. April 2021)

»Ein super spannender Politthriller«

Münchner Merkur (09. März 2021)

»(…) der Roman bietet alles, was man von einem realistischen Polit-Thriller erwarten darf.«

Kleine Zeitung (06. März 2021)

»Das Buch bietet alles, was Marc Elsberg Leser mögen: wilde Verschwörungen, realistisch gezeichnete Showdowns und ganz viel Fachwissen«

Wiener Zeitung (05. März 2021)

»Marc Elsberg spielt in „Der Fall des Präsidenten“ gekonnt seine Stärken aus und legt, wie schon mit „Blackout“ oder „Zero“, etwas vor, was man getrost als „Thriller plus“ bezeichnen kann: Spannung und Action gepaart mit vielen interessanten Fakten und Hintergrundinformationen«

Die Presse am Sonntag (28. Februar 2021)

»Elsbergs Politthriller ist spannend und stellt kluge ethisch-moralische Fragen, was uns Recht und Gerechtigkeit wert sind.«

Lausitzer Rundschau (23. März 2021)

»Der neue Elsberg-Thriller verspicht Spannung pur!«

Buch aktuell - erlesen (02. März 2021)

»Gründlich recherchiert, detailreich, sehr spannend und realistisch – drohendes Armageddon hoch drei!«

Bücher Magazin (11. März 2021)

»Marc Elsberg hat in «Der Fall des Präsidenten» aus einer sehr komplexen Ausgangssituation zwischen Weltpolitik und internationalem Recht einen spannenden Thriller gemacht.«

Axel Knönagel/dpa (23. März 2021)

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