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Roman Herzog

Europa neu erfinden

Vom Überstaat zur Bürgerdemokratie

Europa neu erfinden
eBook epub
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Für ein Europa der Bürger

Roman Herzog ist bekannt für seine klaren Worte. Ob als Präsident des Bundesverfassungsgerichtes oder Bundespräsident, stets benennt er deutlich die drängenden Probleme unserer Zeit und warnt eindringlich vor kommenden Krisen. In seinem neuen Buch setzt sich Roman Herzog nun mit den Risiken und Chancen des europäischen Einigungsprojekts auseinander – und erklärt, warum wir Europa neu denken müssen, um es zu bewahren.

Das Thema Europa begleitet Roman Herzog durch sein gesamtes politisches Leben. In den Jahren nach dem Ausscheiden aus dem Amt des Bundespräsidenten ist es zu einem Herzensthema für ihn geworden. Obwohl Herzog die Bedeutung der europäischen Einigung für die Wahrung von Frieden und Wohlstand betont, warnt er doch auch vor einer Union, die sich zu einem Überstaat entwickelt und dadurch die Mitgliedstaaten und deren Parlamente entmachtet.
Europa wird nur dann stark und lebensfähig sein, ist Herzog überzeugt, wenn es sich neu erfindet. Nur so wird es gelingen, die EU aus der derzeitigen Krise zu führen und zu einer demokratischen und freien Union zu formen, die von den Menschen in allen Mitgliedsländern akzeptiert wird. Herzogs Buch ist ein nötiger Weckruf für die Politik und eine Orientierung für die Bürger Europas.

»In sieben Punkten listet Herzog auf, was sich ändern müsste. […] Macht Europa einfacher, könnte man das nennen. Recht so.«

DER TAGESSPIEGEL, 16.04.2014

eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-13778-6
Erschienen am  17. March 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Roman Herzog, Jahrgang 1934, war Jurist und Politiker. Von 1966 bis 1969 war er Professor an der FU Berlin, danach an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer; von 1978 bis 1980 war er Kultusminister und von 1980 bis 1983 Innenminister in Baden-Württemberg. 1983 wurde er Vizepräsident und 1987 Präsident des Bundesverfassungsgerichts, von 1994 bis 1999 bekleidete er das Amt des Bundespräsidenten. Herzog veröffentlichte zahlreiche staatsrechtliche, politische und historische Bücher, u. a. "Vision Europa. Antworten auf globale Herausforderungen" (1996) und "Wider den Kampf der Kulturen. Eine Friedensstrategie für das 21. Jahrhundert" (2000), zuletzt erschienen seine Erinnerungen "Jahre der Politik" (2009). Roman Herzog starb im Januar 2017 im Alter von 82 Jahren.

Zum Autor

Pressestimmen

»Herzog verdeutlicht geschickt die alltägliche Relevanz abstrakten Europarechts.«

politik & kommunikation (01. April 2014)

»Ein Weckruf für die Politik.«

Medianet, 17.04.2014

»Roman Herzogs kleine Denkschrift zu Europa ist klug. Sie ist begrifflich scharf und verständlich geschrieben.«

Deutschlandradio Kultur - Lesart, 01.05.2014

»Herzog verdeutlicht geschickt die alltägliche Relevanz abstrakten Europarechts.«

politik&kommunikation, 04_05.2014

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