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Sofia Lundberg

Der Weg nach Hause

Roman

eBook epub
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Kann eine Freundschaft das Schicksal überstehen?

Es ist Sommer auf Gotland. Viola, die seit jeher auf der Insel lebt, verbringt glückliche Tage umgeben von ihren Töchtern, Enkeln und Urenkeln. Doch ein Anruf aus Paris stellt ihr Leben auf den Kopf. Jahrzehntelang hat sie die Stimme ihrer besten Freundin nicht gehört und jetzt teilt Lilly ihr mit, dass sie sterben wird. Viola steht unter Schock. Denn mit einem Mal sind sie wieder da – die längst verdrängten Erinnerungen an die Vertraute aus Kindertagen. Kurzerhand beschließt Viola nach Paris zu reisen, um Lilly zu suchen. Denn sie weiß, dass sie keinen Frieden finden wird, ehe sie nicht erfährt, warum Lilly damals ohne ein Wort verschwand ...


Aus dem Schwedischen von Kerstin Schöps
Originaltitel: Som en fjäder i vinden
Originalverlag: Forum
eBook epub (epub), ca. 368 Seiten (Printausgabe)
ISBN: 978-3-641-28425-1
Erschienen am  30. August 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Der Weg nach Hause - Sofia Lundberg

Von: Isas Bücherblog

29.04.2022

Zwei Freundinnen, die wie Schwestern aufwuchsen und sich doch aus den Augen verloren haben: Lilly und Viola verbringen ihre Kindheit Tag für Tag miteinander. Sie erleben die Höhen und Tiefen des Lebens miteinander und versuchen für einander immer eine Stütze zu sein. Bis Lilly eines Tages untertaucht und nichts mehr von sich hören lässt. Erzählt wird die Handlung von „Der Weg nach Hause“ in verschiedenen Zeitstufen. In der Gegenwart begleiten wir Viola; die Vergangenheit wird im jährlichen Rhythmus abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonistinnen erzählt. Im Zentrum steht hierbei immer der 12. August. Ein Datum, das einen großen Einfluss auf Lillys Leben haben wird. Durch diese Erzählweise können wir als Leser*innen nachempfinden, wie es den beiden Mädchen ergangen ist und warum eben genau diese Entscheidungen getroffen wurden. Eine Erzählform, die der Handlung eine ganz neue Tiefe bietet. Doch komplett überzeugen konnte mich „Der Weg nach Hause“ nicht. Es ist spannend und mitfühlen geschrieben, doch leider ist es für mich am Ende nicht vollends rund. Der finale Plottwist verfestigte sich für mich bereits ab der Mitte des Buches, sodass die große Überraschung am Ende ausblieb. Wurden zudem die einzelnen Jahre recht detailliert beschrieben, kam das Ende recht plötzlich. Auf wenigen Seiten wurden alle Konflikte aufgearbeitet, die sich in den Jahren zuvor angesammelt hatten. Eine Entwicklung, die meinen Blick auf das Buch etwas getrübt hat. Schön für zwischendurch, aber vermutlich nichts, was lange nachhallen wird.

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Perfekt für einen verregneten Herbstnachmittag!

Von: Juliane / I AM JANE

02.10.2021

Seit ihrem Debütroman “Das rote Adressbuch” MUSS ich jeden Roman von Sofia Lundberg lesen. Denn ihr Debüt zählt auch noch nach all den Jahren zu meinem absoluten Favoriten EVER. Der zweite Roman war gut, aber reichte nicht an ihr Debüt heran und so erging es mir auch mit “Der Weg nach Hause”. Ich würde ihn auf der gleichen Stufe wie “Ein halbes Herz” sehen. Nicht falsch verstehen: Er hat mir gut gefallen! Ich genoss es sehr, wieder eine Geschichte mit zwei Zeitebenen zu lesen und mich von dem wundervollen Erzählstil von Sofia Lundberg umhüllen zu lassen. Allerdings blieben meine Augen trocken und meine Herz hatte keine Aussetzer. Es ist nicht DER Roman meines Lebens, aber ich würde ihn jederzeit weiterempfehlen. Es ist eine schöne und bittersüße Geschichte. “Der Weg nach Hause” ist leise. Obwohl so viele (krasse) Dinge geschehen, ist der Tonus des Romans eher ruhig und gediegen. Der Wechsel der Zeitebenen kommt immer zur genau richtigen Zeit und jedes Kapitel gibt genau die richtigen Details preis. Ein paar Dinge bzw. Geschehnisse waren mir zu gestellt und zu wenig authentisch, Beispiele würden leider vieles der Geschichte verraten – einiges betrifft Lillys und ihren Bruder. Einige “Plottwists” waren sehr vorhersehbar, überraschen konnte mich die Geschichte nicht. Aber das störte mich nicht. Ich fühlte mich wohl beim Lesen und hätte den Roman am liebsten in einem Zug “weggelesen”. Er eignet sich einfach perfekt für einen verregneten Herbstnachmittag! Was Sofia Lundberg toll kann, ist Figuren Leben einzuhauchen – auch über so viele Jahre hinweg mit ihren Zeitsprüngen bleiben die Charaktere erkennbar und die Figuren sich treu. Ebenfalls schafft sie durch Beschreibungen von kleinen und großen Situationen eine Atmosphäre, bei der man sich fühlt, als sei man mittendrin dabei. In diesem Roman mochte ich besonders die Kontraste zwischen Viola und Lilly (und deren Leben). Beide könnten kaum unterschiedlicher sein. Die schwedische kleine Insel, die Großstadt Paris. Die Familie von Lilly ging mir sehr ans Herz. Vor allem Sture… aber zu viel will ich nicht erzählen. Diesen Roman sollte man selbst erlebt haben. (Und ihn am besten erst gar nicht mit dem Ausnahme-Buch “Das rote Adressbuch” vergleichen.) Fazit: Ein rührender und toller Roman über die Zeit und das Leben, die Liebe und vertane Chancen. Ich mochte den Roman, auch wenn ich nicht umhin kam, ihn mit meinem “all-time-favourite” Roman “Das rote Adressbuch” (ebenfalls von Sofia Lundberg) zu vergleichen. Ich hatte nicht dieselben Gefühlsstürme und Tränen kamen mir auch keine hoch. ABER dennoch genoss ich es sehr, wieder Zeilen von Sofia Lundberg zu lesen und mich in eine emotionale Geschichte zu verlieren über die Liebe, Familie, und Freundschaft, die überdauert. Klare Leseempfehlung!

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Vita

Sofia Lundberg wurde 1974 geboren und arbeitete als Journalistin in Stockholm, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Büchern widmete. Mit ihrem Debütroman »Das rote Adressbuch« eroberte sie die schwedische Literatur- und Bloggerszene im Sturm, woraufhin die Rechte in über 30 Länder verkauft wurden.

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