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Madeleine Thien

Sag nicht, wir hätten gar nichts

Roman

(8)
Taschenbuch
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Ein preisgekrönter Roman über China von den 1940ern bis heute, über zwei eng verbundene Musikerfamilien und ihr Schicksal. Die herzzerreißenden Lebensgeschichten der Musiker, ihrer Freunde, Familien und Geliebten, die in den Strudel der Politik geraten, in das Auf und Ab von Revolution, Gewalt und Unterdrückung, führen zu der universellsten und zugleich privatesten aller Fragen: Wie kann der Mensch sich selbst treu bleiben, lieben und kreativ sein, wenn er sich verstellen und verstecken muss, weil er um sein Leben fürchtet?


Aus dem Englischen von Anette Grube
Originaltitel: Sag nicht, wir hätten gar nichts
Originalverlag: Luchterhand
Taschenbuch, Broschur, 656 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-77038-0
Erschienen am  12. July 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Interessante Familiengeschichte

Von: Bookscanwhisper

01.11.2021

Es handelt sich hier um eine Geschichte über Chinesische Familien und deren Vergangenheit. Sie wird uns von 2 jungen Mädchen namens Ai-ming und Marie erzählt. Hauptsächlich erzählt Ai-Ming die Geschichte während Marie ab und zu einige Fragen einwirft. Marie ist ein sehr begabtes Mädchen jedoch trotzdem für ihr Alter etwas zu reif dargestellt. Ai-Ming musste aus China fliehen und kam so zu Maries Familie, die sie mit offenen Armen aufgenommen hat. Sie scheint erst etwas ruhig und schüchtern, doch das ändert sich im Laufe der Geschichten. Die damaligen politischen Ereignisse werden dem Leser nah gebracht und man merkt wie schrecklich manche Dinge damals einfach waren. Die Geschichte erscheint einem bevor man durchgeblickt hat zwar recht komplex, doch sobald man drin ist ist sie sehr spannend! Alles in allem würde ich dem Buch 3,5-4⭐️/5 ⭐️ geben, da es für mich leider kein richtiges Wohlfühlbuch war (lag möglicherweise auch an manchen geschichtlichen Ereignisse, die mir ein mulmiges Gefühl gegeben haben) aber doch recht spannend und gut geschrieben ist!

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Ein wunderbarer und vielschichtiger Roman

Von: Amazon Kunde

17.02.2019

Mit “Sag nicht, wir hätten gar nichts” gelingt Madeleine Thien den Leser einen tiefen Einblick in die jüngere chinesische Geschichte einer Familiensaga zu geben . Das Buch ist in der ICH - Perspektive geschrieben, in der die 10- jährige Marie, welches in der Schule mit Leichtigkeit lernt und gerade was mathematische Zusammenhänge betrifft, sehr begabt zu sein scheint. Man merkt, dass sie von ihren raschen Flucht aus China noch traumatisiert ist, doch dann öffnet sie sich nach und nach etwas. Gerade die Gespräche, die sie dann mit Marie führt und ihr von ihrer Familie erzählt, fand ich sehr interessant und auch spannend. So ist “Sag nicht, wir hätten gar nichts” eine bewegendes Drama, das zeigt, dass Musik auch als politisches Instrument wirken kann und trotz Verboten und Verfolgung in den Menschen weiterlebt, sie verbindet und ihre Ideen weiter trägt.

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Vita

Madeleine Thien wurde 1974 in Vancouver, British Columbia, geboren. Ihre Eltern stammen aus Malaysia und China und emigrierten in den 1960ern nach Kanada. Als Kind begann Thien mit Ballett, Stepptanz und Akrobatik, später studierte sie Tanz, wechselte dann 1994 über zu Literatur. Ihr erstes Buch »Einfache Rezepte«, eine Sammlung von Kurzgeschichten, wurde mit vier kanadischen Literaturpreisen ausgezeichnet. Für ihren Roman »Flüchtige Seelen« erhielt Thien 2015 den LiBeraturpreis von Litprom. »Sag nicht, wir hätten gar nichts« kam 2016 auf die Shortlist des Man Booker Prize und wurde ausgezeichnet mit dem Governor General's Literary Award und dem Scotiabank Giller Prize, den höchsten Literaturpreisen Kanadas. Madeleine Thien lebt in Montreal.

Zur Autorin

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