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Barry Jonsberg

Pandora Stone - Morgen kommt vielleicht nie mehr

(9)
Taschenbuch
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Stell dir vor, deine Erinnerung ist die Zukunft. Und es liegt in deiner Hand, sie zu verhindern.

Pandora will es nicht glauben. Bei ihrer Flucht aus der Akademie haben sie und Jen das tödliche Virus in die Welt gebracht. In drei Monaten geschieht, was in ihrer Erinnerung bereits Vergangenheit ist: Die Menschheit wird von einem tödlichen Virus ausgelöscht. Außer wenigen Drahtziehern und den ausgewählten Jugendlichen wird es keine Überlebenden geben.

Pan ist fest entschlossen, die Welt zu retten, doch Jens Erinnerung wurde manipuliert und die Gruppe ist mehr denn je überzeugt, dass die Welt dort draußen vernichtet wurde. Nun ist Pandoras Gabe gefragt, um den Untergang der Welt noch zu verhindern.

Das faszinierende Finale der Pandora-Stone-Trilogie von Barry Jonsberg.



Alle Bände der Pandora-Stone-Trilogie

Band 1 - Heute beginnt das Ende der Welt

Band 2 - Gestern ist noch nicht vorbei

Band 3 - Morgen kommt vielleicht nie mehr

»Barry Jonsberg […] stellt hier eine Dystopie vor, die mit sympathischen Charakteren, einer Prise Romantik und einem rasanten Plot überzeugt. Nervenkitzel pur für junge Leser!«

buch aktuell - Taschenbuch-Magazin über »Pandora Stone« (01. February 2021)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Bettina Obrecht
Originaltitel: Pandora Jones #03
Originalverlag: Allen & Unwin, AUS
Taschenbuch, Broschur, 384 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-570-31106-6
Erschienen am  11. January 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Pandora Stone-Reihe

Rezensionen

Guter Abschluss der Reihe

Von: Tini's Bücherwelt und mehr

21.04.2021

Mit "Morgen kommt vielleicht nie mehr" ging die Trilogie um Pandora Stone nun zu Ende und bekam damit einen würdigen Abschluss, auch wenn ich denke, dass noch etwas mehr hätte passieren können.  Nachdem Jen und Pandora von ihrem Versuch zurück sind, zu erfahren, was in der Welt wirklich geschehen ist, steht Pandora wieder ganz am Anfang. Warum erinnert sich Jen an ein anderes Ende ihrer Mission als sie selbst? Sie haben doch das Gleiche erlebt, waren ununterbrochen zusammen - aber warum kann Jen sich nicht an den Tanker erinnern? Und warum scheint sie die einzige zu sein, die Nate gesehen hat? Pandora versucht nun wieder Jen und diesmal auch die anderen Freunde der Gruppe zu überzeugen, dass ihre Erinnerungen nicht echt sind und das Virus erst durch Jens und Pandoras Ausbruch in die Welt hinausgelassen wurde. Ein Wettlauf gegen die Zeit - denn die Gruppe hat nur 3 Monate Zeit, alles zu unternehmen, dass die Welt gerettet werden kann. Dieser Band setzt direkt nach den Geschehnissen des zweiten Bandes ein und so haben wir einen nahtlosen Übergang in den weiteren Verlauf der Geschichte. Ich war gespannt darauf zu erfahren, wie dieses Abenteuer wohl ausgehen wird und ob Pandora es schafft, ihre Freunde von dem scheinbar unmöglichen Gedanken zu überzeugen, dass alles, was die Akademie ihnen erzählt hat, eine Lüge war und ihre Familien noch leben - die Menschheit noch nicht ausgestorben ist und die Freunde eine Chance haben, alle zu retten. Durch den Kampf gegen die Zeit wurde eine Spannung aufrecht erhalten, durch welche ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, denn ich wollte immer wissen, ob das momentane Vorhaben gelingen wird.  Zwischendurch kamen ein paar Längen auf, aber die konnte ich hier gut "überlesen", sie störten mich nicht weiter. Toll zu sehen fand ich, wie die Gruppe zusammengearbeitet hat. Jeder brachte seinen Teil ein und keiner ruhte sich auf den Ideen und Vorschlägen der anderen aus. Das Buch zeigte, dass man zusammen viel schaffen kann - wenn man denn an einem Strang zieht und wirklich zu einem Team zusammen wächst. Egal welches Hindernis sich ihnen in den Weg gestellt hat, sie haben versucht eine Lösung dafür zu finden und gemeinsam daran gearbeitet, diese auch umzusetzen. Das Buch hatte einige Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Charaktere, bei denen man glaubte, sie stehen für das Gute ein, entpuppten sich als Feinde. Andere offenbarten Enthüllungen, mit denen man so nicht gerechnet hatte. Das alles brachte aber weitere Spannung in das Geschehen. Nur das Ende lässt mich etwas unglücklich zurück, da meiner Meinung nach nicht alle Fragen geklärt wurden und es relativ offen gelassen wurde, was ich sehr schade fand. Hier habe ich mir einen besseren Abschluss gewünscht, in dem wir zumindest in einem Epilog noch erfahren, wie es für die Welt weiter geht. Aber wie sagt man so schön? Man kann nicht alles haben ;) Ein paar Schwächen sind in diesem Buch für meinen Geschmack vorhanden, aber auch das wird wohl jeder anders empfinden und ich weiß, dass viele diese Reihe sehr lieben. Alles in allem ist es eine gute dystopische Trilogie, die ich recht gern gelesen habe und definitiv auch empfehlen kann.

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gelungenes Ende

Von: Buchfee - Dystopie, Fantasy und mehr

18.04.2021

"Morgen kommt vielleicht nie mehr" ist das Finale der Trilogie und ein absolut würdiger Abschluss. Zeitlich setzt die Handlung nahtlos an das Ende des zweiten Bandes an. Barry Jonsberg schafft es auch in diesem Abschlussband, der gleichzeitig auch die meisten Seiten aufweist, der Geschichte um Pandora, ihre "Mitstudenten" und die geheimnisvolle Virusepidemie noch einige Wendungen und neue Entwicklungen einzubauen, um es nicht langweilig werden zu lassen. Wahrscheinlich unnötig, es zu erwähnen, aber das Lesen der ersten zwei Bände ist natürlich Grundvoraussetzung, um zu verstehen, worum es hier geht, die Bücher können nicht einzeln oder in anderer Reihenfolge gelesen werden. Spannung wird hier zum einen dadurch erzeugt, dass Pandora nun ein Zeitlimit hat, um die absolute Katastrophe zu verhindern, von der nur Sie die Wahrheit kennt, da alle anderen Schüler der seltsamen Akademie gehirngewaschen wurden. Ihr Freund ist übergelaufen und ihre Freundin nun ebenso ahnungslos wie alle anderen. Sie muss sich nun aus einer schier aussichtslosen Situation gegen einen unbekannten Feind herauskämpfen. Man kauft Pandora ihre Verzweiflung tatsächlich ab. Ich finde Sie wirklich sehr sympathisch, konnte mich absolut in sie reindenken und mit ihr mitempfinden. Für ihren Mut, trotz ihrer Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit noch einen Versuch zu starten, alles zum besseren zu wenden, ohne wie ein Übermensch zu wirken, hat sie meinen Respekt. Obwohl ich sie mir nicht so wirklich bildlich vorstellen konnte, die optische Beschreibung blieb für mich verschwommen, hatte ich bei allem anderen immer Kopfkino und rein gefühlsmäßig konnte sie mich auf jeden Fall mitnehmen. Ich will ganz ehrlich sein, besonders realistisch finde ich die ganze Geschichte zwar nicht - vor allem die hier präsentierte "Auflösung" der seltsamen Fähigkeiten Pandoras und der ganzen Virusstory fand ich schon sehr oberflächlich und etwas zu einfach - hat diese Trilogie auf jeden Fall einen hohen Unterhaltungwert. Mich stört es immer wahnsinnig, wenn so etwas schlechte Kritiken bekommt, weil es an der Realität vorbei geht - es hängt immer davon ab, welchen Anspruch eine Geschichte hat. Diese hier hat sicherlich nicht den Anspruch einer wissenschaftlich fundierten Dystopie sondern soll in erster Linie unterhalten, und das gelingt dem Autor. Der Ablauf ist ohne logische Lücken, die Beschreibungen, Protas, Szenarios und Dialoge sind gut verständlich, nicht zu ausufernd, nachvollziehbar und zügig aufgebaut. Das Niveau ist nicht sonderlich hoch, es liest sich sehr einfach und die Geschichte wird auch zum Ende hin nicht besonders komplex, sondern hat eher so RTL 2- Katastrophenfilm - Niveau - ist mir aber egal gewesen, so was brauche ich einfach ab und zu. Und vor dem Hintergrund hat mir auch dieser Abschluss sehr gut gefallen und bekommt von mir 5/5 Sterne, gelungener Showdown mit befriedigendem Ausgang, sehr gute und packende Unterhaltung bis zum Ende.

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Vita

Barry Jonsberg ist einer der renommiertesten australischen Kinder- und Jugendbuchautoren. Er studierte Englisch und Psychologie und arbeitete als Lehrer, bevor er freiberuflicher Schriftsteller wurde. Seine Bücher wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Children's Peace Literature Award für »Das Blubbern von Glück«, und sind außer in Australien und Deutschland in den USA, England, Frankreich, Polen, China, Ungarn und Brasilien erschienen. Barry Jonsberg lebt mit seiner Frau, seinen Kindern und zwei Hunden in Darwin, Australien.

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Bettina Obrecht wurde 1964 in Lörrach geboren und studierte Englisch und Spanisch. Sie arbeitet als Autorin, Übersetzerin und Rundfunkautorin und wurde für ihre Kurzprosa und Lyrik mehrfach ausgezeichnet. Seit 1994 schreibt sie Kinder- und Jugendbücher und hat sich seitdem in die »Garde wichtiger Kinderbuchautorinnen hineingeschrieben« (Eselsohr).

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Pressestimmen

»Barry Jonsberg schuf eine unglaublich reale Welt und ein glaublich glaubwürdiges Szenario.«

Phantastischer Bücherbrief über »Pandora Stone - Morgen kommt vielleicht nie mehr« (31. January 2021)

»Die Pandora Stone Trilogie ist eine der besten dystopischen Reihen, die ich jemals gelesen habe.«

»Bis zum Ende bleibt der Spannungsbogen dann auf einem Allzeithoch.«

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