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Erika Swyler

Der Tag, an dem mein Vater die Zeit anhielt

Roman

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Ein Mädchen, das für seinen Traum kämpft und ein Vater, der für seine Tochter alles aufs Spiel setzt – »Fantasievoll, spannend und berührend« Emotion

Die elfjährige Nedda träumt davon, Astronautin zu werden – ein Traum, der in ihrem Heimatort nahe einer Raketenbasis an der Küste Floridas fast realistisch erscheint. Sie muss nur möglichst schnell erwachsen werden – doch genau das möchte Neddas geliebter Vater, ein genialer, aber vom Leben überforderter Wissenschaftler, verhindern. Er hat schon einmal ein Kind verloren und möchte Neddas Kindheit am liebsten konservieren. Seit Jahren schraubt er im Keller an einer Maschine, die genau das ermöglichen soll – doch stattdessen löst er eine Katastrophe aus. Zum ersten Mal in ihrem Leben muss Nedda ihrer Mutter vertrauen und sich mit ihr zusammentun, um ihren Vater zu retten – und die ganze Stadt.

Ebenfalls von Erika Swyler bei Blanvalet erschienen: Das Geheimnis der Schwimmerin


ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Amerikanischen von Astrid Finke
Originaltitel: Light from other Stars
Originalverlag: Bloomsbury, New York 2019
Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-1124-2
Erscheint am 17. August 2022

Rezensionen

Der Tag, an dem mein Vater die Zeit anhielt

Von: Jessica

29.12.2021

Der Klappentext hat mich sehr neugierig auf dieses Buch gemacht und auch die Zitate mit den kurzen Statements zum Buch. Sehr hervorgehoben wurde dabei die besondere Beziehung zwischen Nedda und ihrem Vater. Diese wurde beim Lesen für mich leider nicht so deutlich. Generell hatte ich einige Schwierigkeiten, den Einstieg in die Geschichte zu finden. Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen, einmal wird die Vergangenheit und Neddas Kindheit behandelt und einmal die Gegenwart der erwachsenen Nedda. Hierbei nimmt die Vergangenheit aber einen sehr viel größeren Teil des Buches ein. Meiner Meinung nach ist der gegenwärtige Teil überflüssig. Für mich hat er nichts bereicherndes zur Geschichte beigetragen. Im Gegenteil; diese Abschnitte der Gegenwart haben mich eher jedes Mal aufs Neue gelangweilt. Nachdem ich mich aber durch die ersten 50-100 Seiten am Anfang durchgequält hatte, wurde es besser. Der Anfang war für meinen Geschmack einfach viel zu verwirrend und unklar. Nachdem der Einstieg aber geschafft war und ich langsam alles durchblickt habe, war die Kerngeschichte ganz interessant. Mit dem Schreibstil bin ich aber leider dauerhaft nicht so ganz warm geworden. Es handelt sich um eine Familie mit Wissenschaftlern, so fallen auch immer wieder wissenschaftliche Begriffe, von denen mir nicht alle geläufig waren. „Der Tag, an dem mein Vater die Zeit anhielt“ ist auf jeden Fall ein besonderes Buch, das aber leider nicht jeden Geschmack treffen wird.

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Naja

Von: Janina

19.06.2021

Also ich muss sagen, dass ich wirklich ein bisschen enttäuscht bin, der Klappentext hat einfach so extrem gut geklungen, allerdings war das Endprodukt dann doch nicht meinen Erwartungen entsprechend Die Geschichte war sehr verwirrend und vor allem extrem zäh geschrieben, zu Anfang habe ich gar nicht verstanden, um was es überhaupt geht Die Geschichte hat mir jetzt auch nicht so gut gefallen, von ihr hätte ich auch definitiv mehr erwartet Aber am meisten hat mich wirklich der Schreibstil gestört Leider kann ja auch nicht jedem immer alles gefallen vielleicht gefällt es dafür jemand anderen

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Vita

Erika Swyler besuchte die New York University und hat bereits für die Bühne sowie diverse Literaturmagazine und Anthologien geschrieben. Geboren und aufgewachsen in Long Island, lernte sie schwimmen, noch bevor sie laufen konnte. Vor Kurzem zog sie von Brooklyn zurück in ihren Heimatort, der sie zu ihrem Debüt Das Geheimnis der Schwimmerin inspirierte.

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