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Reiner Engelmann

Der Fotograf von Auschwitz

Das Leben des Wilhelm Brasse

Ab 13 Jahren
(7)
Taschenbuch
9,99 [D] inkl. MwSt.
10,30 [A] | CHF 14,50 * (* empf. VK-Preis)
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Die Menschen zu retten war für ihn unmöglich. Zeugnis abzulegen unabdingbar.

Warum? Mit diesem Wort beginnen seit Wilhelm Brasses Ankunft in Auschwitz alle Fragen. Warum dieses unfassbare Leid? Warum greift niemand ein? Als Häftling Nr. 3444 zum Erkennungsdienst abkommandiert, soll er die anderen KZ-Insassen fotografieren. Menschen, denen die Todesangst ins Gesicht geschrieben steht. Menschen, die kurze Zeit später in den Gaskammern verschwinden. Als Brasse 1945 alle Fotos verbrennen soll, widersetzt er sich, um Zeugnis abzulegen von den unfassbaren Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

»Schon einige Zeit am Markt, aber absolut lesenswert.«

PROFIFOTO (18. February 2019)

Taschenbuch, Broschur, 192 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 34 s/w Abbildungen
Mit einem Vorwort von Max Mannheimer!
ISBN: 978-3-570-31236-0
Erschienen am  10. September 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Der Fotograf von Auschwitz

Von: Eva Maria Kohl aus Berlin

05.06.2019

Dieses Buch hat mich sehr berührt. Die Nazis waren für mich immer die Bösen. Was das Buch von Reiner Engelmann besonders macht: Er zeigt uns nüchtern und klar Grautöne auf.

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Der Fotograf von Auschwitz - erschreckend, grausig, unendlich traurig

Von: smooneliest

22.01.2019

- Das Leben des Wilhelm Brasse - von Reiner Engelmann cbt 2018, 192 Seiten Ein schmales Buch mit schrecklichem Inhalt und unvorstellbarem Leid. Es basiert auf Interviews mit Wilhelm Brasse, der durch reines Glück 5 Jahre Auschwitz überlebt hat. Es sind Fotos enthalten und insgesamt recht sachlich geschrieben, die Vorgänge und Methoden werden beschrieben, sodass man es vor Augen sieht, was da Unvorstellbares passiert ist. Schon allein die Vorstellung bringt mich zum Weinen. Am Ende des Buches finden sich auch Fotos der Befehlshaber, Ärzte und so weiter, junge, z.T. attraktive Menschen, die zu solchen Scheußlichkeiten imstande sind. Unbegreiflich! Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, ich finde, jeder sollte es lesen. Klar, man weiß schon so, was da passiert ist, aber hier in diesem Buch ist es richtig Realität. Diesem Mann ist das wirklich geschehen, die Fotos der Menschen ... Einfach erschütternd und aufrüttelnd. Mehr kann ich gar nicht dazu schreiben. Lest es! Ich finde, ab Klasse 9 oder 10 sollte es in den Geschichtsunterricht mit hinein. Einem 14jährigen würde ich es vielleicht noch nicht zumuten wollen.

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Vita

Reiner Engelmann wurde 1952 in Völkenroth geboren. Nach dem Studium der Sozialpädagogik war er im Schuldienst tätig, wo er sich besonders in den Bereichen der Leseförderung, der Gewaltprävention und der Kinder- und Menschenrechtsbildung starkmachte. Für Schulklassen und Erwachsene organisiert Reiner Engelmann regelmäßig Studienfahrten nach Auschwitz. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Anthologien und Bücher zu gesellschaftlichen Brennpunktthemen.

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Events

08. Nov. 2021

Lesung mit Reiner Engelmann

09:45 Uhr | Bad Dürkheim | Lesungen
Reiner Engelmann
Hass und Versöhnung

09. Nov. 2021

Lesung mit Reiner Engelmann

17:00 Uhr | Mainz | Lesungen
Reiner Engelmann
Hass und Versöhnung

10. Nov. 2021

Lesung mit Reiner Engelmann

19:00 Uhr | Schneppenbach | Lesungen
Reiner Engelmann
Hass und Versöhnung

12. Nov. 2021

Lesung und Diskussion mit Reiner Engelmann

08:45 - 13:00 Uhr | Mainz | Lesungen
Reiner Engelmann
Hass und Versöhnung

25. Nov. 2021

Lesung mit Reiner Engelmann

10:00 Uhr | Rostock | Lesungen
Reiner Engelmann
Hass und Versöhnung

27. Jan. 2022

Drei Lesungen mit Reiner Engelmann

09:00 Uhr | Ingelheim am Rhein | Lesungen
Reiner Engelmann
Hass und Versöhnung

Pressestimmen

»Ein historisch anschauliches, die Augen öffnendes Buch, das detailliert recherchiert ist und in seiner Einfachheit erzählt, nur noch mehr Eindruck hinterlässt.«

»Reiner Engelmann schildert aus den Erzählungen Wilhelm Brasses transkribiert detailliert Vorkommnisse aus dem Lager, die die unfassbare Brutalität der Nazis widerspiegeln.«

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