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Rezensionen zu
Du kannst etwas verändern!

Amika George

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€ 13,00 [D] inkl. MwSt. | € 13,40 [A] | CHF 18,50* (* empf. VK-Preis)

Amika George startete mit 17 Jahren, von ihrem Kinderzimmer aus, die Kampagne »#FreePeriods« und überzeugte damit die britische Regierung, an Schulen und Hochschulen kostenlose Periodenprodukte anzubieten. Anika zeigt in ihrem Buch ihren persönlichen Weg zu einer erfolgreichen Aktivistin. Sie erklärt mit welchen Herausforderungen sie zu kämpfen hatte und wie sie ihre Kampagne Schritt für Schritt geplant hat. Ein Buch, dass Mut macht und sehr gut auch für Einsteiger im Aktivismus geeignet ist. Amika's Geschichte zeigt: Jeder kann etwas verändern. Für alle die selbst aktiv werden und sich gerechtere Gesellschaft einzusetzen wollen.

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Bereichernd

Von: magiedemots

18.04.2022

- Vorsicht Spoiler - Ein sehr bereicherndes Buch. Worum geht es: Zu jung, um Dinge wirklich zu verändern? Die Britin Amika George zeigt, dass das nicht stimmen muss. Entsetzt darüber, wie viele Mädchen oft mehrere Tage nicht zur Schule gehen, weil sie sich keine Menstruationsprodukte leisten können, startete sie die Kampagne »#FreePeriods« und sagte der Periodenarmut den Kampf an. In ihrem Aktivismus-Handbuch beschreibt die Studentin wie erfolgreicher, gewaltfreier Protest gelingt und gibt praktische Tipps, unter anderem für die passende Social-Media-Nutzung oder das Organisieren von Demonstrationen. Inspirierend und mitreißend beweist Amika George, dass es immer möglich ist, sich für eine gerechtere Gesellschaft einzusetzen – egal in welchem Alter. Als schon erfahrenere Aktivistin gab das Buch für mich an einigen Stellen "nichts Neues", aber gerade für Einsteiger*innen und Anfänger*innen im Aktivismus kann dieses Buch ein hervorragender Anstoß, Motivator und Begleiter bei den ersten wie auch späteren Schritten sein. Zu Beginn motiviert die Autorin immer wieder stark und mit guten, z.T. auch emotionalen Argumenten und Anstößen. Im Verlauf des Buchs erfährt man nicht nur von ihren Erfahrungen sondern von den Erfahrungen vieler (junger) Aktivist*innen, die sich Themen aus verschiedensten Bereichen widmen. Man erhält somit nicht nur Impulse für das direkte Vorgehen, sobald ein Anliegen gefunden ist, sondern auch solche für die Themenfindung.

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Eine Anleitung zum Aktivismus

Von: Lesefruechte

02.04.2022

In ihrem Buch „Du kannst etwas verändern!“ zeigt die Autorin Amika George anhand ihrer eigenen Kampagne #FreePeriods wie ein gewaltfreier und erfolgreicher Protest aussehen kann. Dabei widmet sie sich unteranderem Fragen, nach dem Schreiben von Petitionen, der Suche von Unterstützer*innen, dem Organisieren von Demonstrationen, aber auch wie es als Aktivist*in gelingt Grenzen zu ziehen und sich selbst zu schützen. Die Autorin teilt ihr mühsam erarbeitetes Wissen, das auf ihren eigenen Erfahrungen beruht und lässt auch andere erfolgreiche Aktivist*innen zu Wort, kommen, die ihre Geschichten teilen und ihre Expertise und hilfreiche Tipps weitergeben. Im ganzen, gut strukturierten, Buch wird gegendert und stets eine intersektionale Perspektive eingenommen, wobei Amika George auch ihren eigenen Aktivismus reflektiert und auf die fehlende Intersektionalität und Inklusivität zu Beginn ihrer Kampagne hinweist. Doch dies ist etwas, was mich an dem Buch so begeistern konnte: wir lernen von den Fehlern der Autorin und werden dazu angehalten, unseren eigenen Aktivismus antirassistisch, intersektional und inklusiv zu gestalten. Durch die zahlreichen Aktivist*innen, die vielfältige Perspektiven und Erfahrungen einbringen, habe ich zahlreiche inspirierende Persönlichkeiten und spannende Kampagnen kennengelernt. Da das Buch sich in erster Linie auf Strukturen in Großbritannien bezieht, lässt sich natürlich nicht alles auf Deutschland übertragen, doch durch etwas Recherche stößt mensch schnell auf die zuständigen Stellen in Deutschland. Ich habe größten Respekt vor Amika George und dem, was sie in so jungen Jahren erreicht hat. Für mich ist sie auf jeden Fall ein Vorbild, von dem und aus deren Buch ich viel lernen konnte, gerade für meinen eigenen Aktivismus und wie dieser in Zukunft vielleicht aussehen könnte. Wenn ihr selber aktivistisch unterwegs seid oder es gerne sein würdet, kann ich euch das Buch auf jeden Fall empfehlen.

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„Für Aktivismus ist man nie zu jung, zu alt, zu unerfahren oder zu unwichtig. Alles, was man braucht, ist die Leidenschaft für sein Thema – und der Wille, anzufangen.“ Nur: Wo anfangen? Und vor allem, wie? Auf diese Fragen gibt Amika George in ihrem Buch „Du kannst etwas verändern“ Antworten. Sie weiß, wie man eine Bewegung aufbaut: Mit nur 17 Jahren hat Amika George aus ihrem Kinderzimmer heraus die Kampagne #FreePeriods gestartet, mit der sie sich gegen Periodenarmut einsetzt. Heute ist George 22 Jahre alt, hat für ihr Engagement zahlreiche Auszeichnungen erhalten und studiert Geschichte in Cambridge. Mit ihrer Kampagne konnte sie erste Erfolge feiern: Seit 2020 gibt es an Ober- und Hochschulen in England kostenfreie Periodenprodukte auf den Toiletten – ein Schritt in die richtige Richtung! Trotzdem kämpft George weiter, unter anderem dafür, dass die Produkte auch in Grundschulen zur Verfügung gestellt werden. Inzwischen weiß George, worauf es beim Aktivismus ankommt. Ihre Erfahrungen teilt sie in diesem Buch, erzählt, wo sie selbst Fehler gemacht hat, und gibt Tipps, wie man es besser machen könnte. Dabei geht es um die klare Definition der eigenen Ziele, den Aufbau einer Community, das Bekanntmachen öffentlicher Aktionen, die Organisation von Demonstrationen und vieles mehr. Zwischendrin gibt es einige kurze Texte von anderen Aktivist:innen, die George zu ihren Erfahrungen interviewt hat, und Textbeispiele für E-Mail-Verteiler oder Spendenaufrufe – insgesamt also eine wirklich praktisch orientierte Schritt-für-Schritt-Anleitung! Das Ganze ist sehr detailliert erklärt, und vielleicht braucht nicht jede:r in jedem Bereich eine so kleinteilige Erklärung – aber es hat auch jede:r in anderen Bereichen Unsicherheiten und kann sich so in diesem Buch einfach heraussuchen, was er:sie braucht. Das perfekte praktische Handbuch (zum Lesen und zum Nachschlagen) für alle, die etwas verändern wollen!

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Eindeutige Empfehlung

Von: jxhxnnx_sk

21.12.2021

Amika Georges Buch ist genau die perfekte Mischung aus Tipps und Anregungen sowie ihren eigenen Erfahrungen. Sie schreibt in einem leicht zu lesenden, angenehmen Schreibstil - ich hatte das Buch in null komma nichts durchgelesen :). Das Buch hat mich sehr dazu motiviert, Themen die mich stören oder mir sehr am Herzen liegen, selbst in die Hand zu nehmen. Ich wusste nicht, dass es so leicht ist einen gewaltfreien Protest zu starten und sich zu engagieren. Amikas Geschichte ist höchst beeindruckend und ein gutes Beispiel dafür, dass jeder und jede etwas tun kann und das ganz leicht. Außerdem sind auch viele Tipps von Kollegen und Bekannten von Amika George in das Buch miteinbezogen, durch die noch mehr Einblicke und Beispiele gegeben werden. Alles in allem bin ich sehr froh, dieses Buch gelesen zu haben und werde es definitiv weiter empfehlen.

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Ein Muss für Jede:n!

Von: MrsNessJr

20.12.2021

Amika George meistert schon in der Einleitung ihres Buches, was unsere Gesellschaft leider immer noch nicht schafft: Worte zu finden für Themen, die überaus wichtig, uns aber unangenehm sind. Es war schon immer so und Gewohnheiten zu ändern fällt der Spezies Mensch ja bekanntlich schwer, es sei denn, es ist einfach und wir bekommen was dafür. Natürlich erfordert es ein gewisses Maß an Mut, ein Buch mit diesem Titel überhaupt aufzuschlagen. Man könnte sagen es klingt, als sollte man danach etwas verändern, etwas Gutes tun WOLLEN. Was, wenn es MIR nun nicht so geht? Keine Sorge! Statt den Anspruch zu erheben, dass wir nach dem Lesen alle die Welt verändern, Held:innen werden wollen, erzählt die junge Frau auf zugängliche und sympathische Weise ihre eigene großartige Geschichte. Sie bezieht dabei die Erzählungen von weiteren interessanten Persönlichkeiten mit ein und lässt sie zu Wort kommen. Gleichzeitig gibt sie uns eine detaillierte Anleitung an die Hand, falls es uns doch einfallen sollte, wirklich aktiv zu werden. Für den Fall, dass wir eine himmelschreiende Ungerechtigkeit schon lange gern bekämpfen würden, aber nicht wissen, wo wir anfangen können und sollen. Sie macht deutlich, dass das Gefühl, sowieso nichts erreichen zu können, völlig normal und ebenso falsch ist. Amika George erzählt keine nur schillernde, sondern eine auch wahre Geschichte, die neben großem Erfolg ebenfalls Rückschläge und Frust beinhaltet. Sie öffnet jedem Leser und jeder Leserin, sofern sie es zulassen, die Augen für das, was wir so gut gelernt haben auszublenden. Die Ungerechtigkeiten, die tagtäglich in nächster Nähe passieren können, weil wir es zulassen, sie passieren lassen. Es geht aber nicht darum, Schuldige zu finden oder die anzuprangern, die nichts tun. Sondern um die Notwendigkeit, dass die Gesellschaft als Solche, wie auch jede:r Einzelne, endlich umdenkt. Sich traut, aus alten Mustern auszubrechen, vielleicht erstmal nur gedanklich, seine Komfortzone zu verlassen. Es geht um Aufmerksamkeit und Wohlwollen, Respekt und ein Ziel, das eigentlich ein gemeinsames sein sollte. Praktische Tipps, auch für das tägliche Leben, begleitet von einer Fülle an Emotionen auf verschiedensten Ebenen. Selbst wenn man die Geschichte kennt und weiß, auf welches „Ende“ sie hinausläuft, lohnt es sich, sie auch aus einer anderen, viel näheren Perspektive kennen zu lernen. Es wird nicht langweilig und regt zum Nachdenken an und es erscheint unwahrscheinlich, dass das tatsächliche Ende der Geschichte dieser wunderbaren Frau schon erreicht ist. Man braucht keine Ambitionen die Welt zu retten, um sich mit wichtigen Themen zu beschäftigen. Manchmal reicht es, den Diskurs zu eröffnen, Raum für Neues zu schaffen. Dieses ist nur ein Beispiel für viele andere. Wer denkt, dass in unserer Gesellschaft etwas (oder vieles) nicht richtig läuft, sollte dieses Buch lesen. Wer Lust hat, teilzuhaben an einer schönen Geschichte, sollte es ebenfalls lesen. Wer nicht glaubt, dass eine einzelne Person etwas bewirken kann, sollte sofort damit beginnen. Im Grunde ist diese Erzählung eine Bereicherung für jede:n, weil es niemanden ausschließt. Eine Kunst, die jede:r von uns lernen kann und auch sollte.

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How to: Aktivismus

Von: Alena

20.12.2021

"Überleg dir gut, in welcher Art von Gesellschaft du in Zukunft leben möchtest!" - In ihrem Buch beschreibt Amika George ihren Weg, wie sie die Welt verändert hat und wie auch jeder andere das kann. Eine Schritt für Schritt Anleitung für alle, die selbst an Mikroaktivismus interessiert sind und selbst was verändern wollen!

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Dieses Buch richtet sich an junge und alte Menschen, die etwas bewegen wollen. Es gibt einem das Gefühl, etwas erreichen zu können, auch wenn man sich noch so klein vorkommt. Man bekommt gute und wichtige Tipps um sich zu strukturieren und organisieren. Außerdem merkt man die Leidenschaft der jungen Autorin, die ansteckend ist und man eigentlich direkt starten möchte zu rebellieren. Meiner Meinung nach ein Buch, dass in jeder Schulform thematisiert werden sollte, damit auch wirklich jeder lernt, dass auch einzelne etwas ausrichten können.

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