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Rezensionen zu
Nur wer loslässt, kann auch fliegen

Ajahn Brahm, Master Guojun

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€ 16,00 [D] inkl. MwSt. | € 16,50 [A] | CHF 22,50* (* empf. VK-Preis)

Wer von uns kann immer gut loslassen. Ich selbst habe es erst in den letzten Jahren wirklich gelernt. Loslassen, kann Platz machen für Neues und ein Gewinn sein. Das neue Buch schrieb der Autor zusammen mit dem ZEN-Meister Master Guojun. Wie mit schwierigen Situationen umgehen und dabei die buddhistischen Regeln ins moderne Leben übersetzen? Auch Mönche unterliegen menschlichen Gefühlen, Irrungen und Wirrungen. Mein Fazit: Ein entspanntes Buch, gut erzählt, das mir neue Blickwinkel eröffnet hat. Empfehlenswert..

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Würdest du vor schwierigen Situation eher wegrennen als dich ihnen zu stellen? Und wie sieht es mit Schmerzen aus? Vermeiden oder willkommen heißen? Ajahn Brahm und Master Guojun erzählen in vielen kleinen Anekdoten und buddhistischen Weisheiten über Situationen in ihrem Leben, in denen es immer wieder um diese Fragen geht. Und zeigen dem Leser, wie wichtig es doch ist, jede Situation des Lebens willkommen zu heißen und bewusst wahrzunehmen. Es geht hierbei nicht nur um Meditation und Achtsamkeit, zwei nahezu schon inflationäre Aspekte des Buddhismus. Vielmehr wird dem Leser in jedem der 25 Kapitel bewusst, wie wichtig doch eine jede Lebenssituation ist und wie glücklich man sich schätzen darf, diese zu erleben. Und wie wichtig es für die eigene Genügsamkeit ist, zu geben und zu verzeihen, statt zu erwarten und zu bangen. Es geht um's Loslassen. Um's achtsame Wahrnehmen der für uns alltäglichen Dinge. Und um eine Entschleunigung der Welt. Den Leser erwarten hier ebenso exotische wie abenteuerliche Geschichten, die mit wenig Worten große Gedanken über das eigene Leben hervorrufen.

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Loslassen???? Wer von euch kann dass gut? Ich in einigen Dingen sehr gut. Zb bei Materiellen Dingen. Doch gerade wenn es um Personen, Vergangenheit, schöne Erinnerungen (welche mich daran hindern, weiter zu gehen) nicht. Ajahn Brahm schreibt in seinem neuesten Buch genau über dieses Thema. Loslassen. Inspirierend und wundervoll geschrieben. Es regt zum nachdenken und handeln an. Ich mag seine Bücher sehr gerne, weil sie so leicht lesbar sind und einen in eine ganz andere Welt eintauchen lassen.

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Ajahn Brahm berührte durch seine humorvollen und weisen Geschichten in einigen Büchern schon viele Menschen. In diesem neuen Buch, das er erstmals zusammen mit dem ZEN-Meister Master Guojun geschrieben hat, geht es um den Umgang mit schwierigen Situationen – und bezieht sich dabei auf eigene Erlebnisse. Beide Mönche mussten schwierige Verhandlungen über sich ergehen lassen, in denen es um den richtigen Umgang mit alten buddhistischen Regeln und dem modernen Leben ging. Dies bedeutete bei Brahm: Er begann erstmals, auch Frauen zu ordinieren, was im alten Buddhismus, wie er seit einiger Zeit im Westen gelebt wurde, bisher nicht geduldet war. Im Buch, das mit dieser bewegenden Geschichte beginnt, finden sich in bewährter Form wunderbare Erzählungen über das Leben der Mönche, die Auseinandersetzung mit den Irrungen und Wirrungen des Lebens und dem Lehrer-Schüler-Verhältnis. Es geht um Mitgefühl, Humor, das Geben und Kalligrafie. Schön auch die Betrachtungen, was beim Bungee und beim Tauchen geschieht: Alle Vorstellungen, Ängste loslassen und dem natürlichen Verlauf der Dinge vertrauen, darum geht es. Am Ende erzählt Guojin über sein Verhältnis zu seinem – scheinbar – überstrengen Lehrer, den er bis in den Tod versorgte und pflegte. Die vermeintliche Tortur, die er dabei über sich ergehen ließ, bereitete ihn wunderbar darauf vor, die anschließenden heftigen Verhandlungen in der Öffentlichkeit leicht und entspannt zu überstehen. Fazit: Die einzelnen Abschnitte im Buch wirken vom Stil und der Zusammenstellung der Geschichten etwas willkürlich, aber insgesamt ist es wunderbar zu lesen und beinhaltet wie üblich viele Weisheiten….

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Als Fan von Ajahn Brahm musste ich dieses geistreiche Buch direkt lesen. Kurze, alltägliche Anekdoten, welche uns in jeder Lebenssituation betreffen. Man möchte sofort sein Bewusstsein verbessern und endlich mehr zu sich selbst finden und "zufrieden" bzw. "angemessen" sein. Die Buddhisten leben uns dieses Phänomen sehr gut vor, doch verlieren wir den Faden im Alltag. Sehr erfrischend und entspannend unspektakulär.

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Kenneth Wapner, der Herausgeber dieses Buches, hat Ajahn Brahm und Master Guojun interviewt und für dieses Buch Texte zusammengestellt, die besonders Lebenssituationen und damit verbundene Herausforderungen der beiden bekannten Buddhisten beinhalten. Viele der enthaltenen Erlebnisse, Erläuterungen, Beispiele, witzig erzählten Gleichnisse und Weisheiten geben beim Lesen Denkanstöße, vollkommen überkonfessionell. Dennoch muss ich gestehen, dass die Bücher „Die Kuh, die weinte“ und „Der Elefant, der das Glück vergaß“ für mich einfacher zu lesen und inhaltlich beeindruckender waren. In diesem Buch wird auch viel Weisheit vermittelt, aber es gab auch einige Betrachtungen, die mir fremd geblieben sind, wie beispielsweise jene zu aufopfernden Pflegediensten und derben Beschimpfungen, die mir schwerlich als hilfreiche Erziehung nacherlebbar sein dürften. Ich denke, derart besondere Momente oder Lebensphasen dürften vielleicht auch anderen, denen buddhistische Erziehung dazu fehlt, unvertrauter anmuten als andere Beschreibungen in diesem Buch, gehören aber eindeutig zu einer weitergefächerten Darstellung des Themas dazu. Insgesamt handelt es sich um ein ansprechendes Buch, das viele Weisheiten vermittelt, bewegt und neue Blickwinkel offenbart.

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