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Rezensionen zu
Um es kurz zu machen

Meike Winnemuth

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Ich kenne Meike Winnemuth leider erst seit Ihren Gewinn bei Günther Jauch und ihrem Buch zur Reise – „Das große Los“. Dadurch bin ich auf ihre Blogs “Das kleine Blaue” und “Vor mir die Welt” sowie die vielen Kolumnen aufmerksam geworden, die sie für verschiedene Zeitschriften und Illustrierten geschrieben und veröffentlicht hat. „Um es kurz zu machen“ ist eine Reihe von verschiedenen Themen, die an ihre Kolumnen erinnert, sozusagen „The Best of Meike Winnemuth“. Gedanken über alltägliche Erlebnisse oder die eigene Meinung zu Menschen und Orten werden in 20 Episoden angesprochen. Über das, was man im Leben alles muss (weniger müssen müssen), über das geliebte eigene Auto, in welchem man ja viele Stunden verbringt (und es auch so ausschaut), die Insel Sylt und auch die allseits bekannten Edgar-Postkarten. Wie sagt man am besten einen Termin ab und was ist in Deutschland los, dass nie gelobt wird („Solange alles funktioniert, gibt es keine Reaktion“). Diese und andere Themen, über die man sich vielleicht schon mal Gedanken gemacht hat – oder auch nicht, füllen das Hörbuch. Da ich jedoch auch das Buch kenne, muss ich dazu sagen, dass das Hörbuch nur einen Ausschnitt des Buches bildet. Und im Buch ist die Art der Darstellung sehr schön anzusehen. Mein Fazit: Die Kolumnen von Meike Winnemuth sind originell und witzig, manchmal nachdenklich und auch mal etwas klischeehaft. Die Texte gefallen mir daher sehr gut und vieles spricht mir aus der Seele. Grundsätzlich gefällt es mir gut, wenn ein Autor oder eine Autorin auch das eigene Hörbuch spricht, doch hier muss ich leider bemängeln, dass es sehr viel besser gewesen wäre, eine andere Stimme auszuwählen, die etwas professioneller erscheint. Meike Winnemuth spricht relativ monoton und unbetont, daher fehlt mir die Lebendigkeit in den Episoden sehr. Hier hätte man viel mehr herausholen können. Dafür gibt es von mir einen Minuspunkt und obwohl ich Hörbücher vom Grundsatz sehr mag. Die Texte sind gut, ich fühle mich von ihnen sehr gut unterhalten, aber die Umsetzung als Hörbuch ist leider nicht so gelungen. Hier scheint es mir hier empfehlenswerter, anstatt das Hörbuch das Buch zu lesen. Als Buch ist “Um es kurz zu machen“ am 24.08.2015 beim Knaus Verlag erschienen.

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