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Rezensionen zu
Das Mädchen auf den Klippen

Lucinda Riley

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The Girl on the Cliff ist ein Meisterwerk, das meine Erwartungen übertroffen hat. Ich fand es toll, wie es mit einer spannenden und interessanten Geschichte über das Mädchen begann, das an den Klippen steht und aussieht, als wolle sie hinunterspringen - da war ich natürlich sofort neugierig! Dann tauchen wir in ihre Vergangenheit ein und erfahren, warum die Dinge in der Gegenwart so ablaufen, wie sie ablaufen - alles sehr gut gemacht, wenn auch nicht ohne Schwächen. Auch das Ende ist wirklich gut gelungen - unerwartet, aber es spiegelt das wider, was in den einzelnen Kapiteln passiert ist, und bleibt dennoch der Botschaft von "The Girl Who Jumped" treu

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Wieder ein sehr schöner Roman vom Lucinda Riley, auch wenn mir hier der Charme, den ihre Geschichten sonst versprühen, zu übertrieben dargestellt war. Die Geschichte selbst ist merkwürdig, obwohl ich sie gern gehört habe. Ich bin dementsprechend ziemlich verwirrt ob dieser Geschichte. Aurora kann ich nicht fassen. Ja, altkluge Kinder sind fein, aber das war mir too much. Die Liebesgeschichte von Grania und Matt fand ich süß, obwohl ich die Wendungen nicht gebraucht hätte. Auch der Grund der Trennung hat mir nicht gefallen. Diese Geschichte verwirrt mich. Ich kann mich echt nicht entscheiden, ob ich sie mochte oder nicht, deshalb gibt's 3 Sterne. Die goldene Mitte. Und ein großes Dankeschön an die Sprecherin, die hier ebenfalls wieder einen mega Job gemacht hat. Ich höre ihr wahnsinnig gern zu. Den Epilog fand ich grausam. Und dann noch so abrupt, ohne Erklärung. Was geschieht da. Das kann doch nicht einfach so enden... Nein, ich glaube, meine Geschichte ist das nicht. Dafür gibt es zu viele Punkte, die mich leider nicht überzeugen konnten.

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Liebe, Verlust, Hoffnung, Kraft und Geschichte.

Von: sarahsbookwonderland

09.04.2022

„𝗜𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲 𝗮𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗴𝗮𝗻𝗴𝗲𝗻𝗵𝗲𝗶𝘁, 𝘄𝗲𝗶𝗹 𝗺𝗶𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁.“ Lucinda Riley hat es wieder geschafft mich in ihren Bann zu ziehen. Auch wenn es erst das zweite Buch der Autorin ist, welches ich gelesen habe, bin ich vollends überzeugt. Ein Roman gefüllt mit Liebe, Verlust, Hoffnung, Kraft und Geschichte. Die Protagonistin Grania Ryan sucht nach einem unschönen Schicksalsschlag Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an den Klippen von Dunworley Bay trifft sie auf ein kleines Mädchen namens Aurora. Was sie zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht ahnt ist, dass dieses besagte Mädchen ihre Welt auf den Kopf stellen und eine Familiengeschichte voller Geheimnisse ans Licht bringen wird. Einer Geschichte von Leben und Tod, die mehr mit ihr zu tun hat, als sie es ahnen kann.

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Cover: Das Cover ist wunderschön wie immer. Schreibstil: Der Schreibstil war voll mit Deatils und hat mich fesselt. Die Autorin hat mich zum weinen gebracht und das mehrere Male auf den "nur" 442 Seiten. Meinung: Grania´s Geschichte ist ein Fall von Up and Downs. Es ist eine tolle Handlung wie bei jedem Buch das ich von Lucinda bis jetzt gelesen habe (zusammen gerechtnet sind es bis jetzt 2, doch es werden definitiv noch viele mehr). Ich habe zuvor schon ein Buch von Lucinda gelesen und habe natürlich erwartet das es so gut ist wie das andere und ich wurde nicht enttäuscht. Fazit: Das Buch ist einfach toll gewesen und ich habe sehr

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Ein Klasse Hörbuch! Ich liebe es! Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Riley stattet alle mit ihren eigenen Geschichten aus, bei denen Emotionen und Tiefgang in perfekter Portion gewählt wurden. Die Harmonie oder aus Disharmonie zwischen den einzelnen Personen ist für den Hörer geradezu spürbar. Lucinda Riley schafft es jedes mal aufs neue eine atemberaubende Geschichte zu erschaffen. Die Charaktere sind speziell und einzigartig ausgearbeitet und haben etwas ganz besonderes an sich, was man als Hörer nicht beschreiben kann. Simone Kalbst, die Leserin des Hörbuches hat eine angenehme Stimme, wo es mir als Hörerin sehr leicht fällt, der Geschichte zu folgen. Ich würde sagen, dass Lucinda Riley eine Art Geheimtipp ist, die man jedem ans Herz legen kann! Es geht zwar wieder um zwei Zeitebenen, aber eigentlich hat die Gegenwart eine andere Gewichtung als in den "normalen" Mehrgenerationen-Romanen. Für mich ist das eher eine Geschichte einer Familie:) Die Personen und Handlungen sind lebensecht und nachvollziehbar! Das ist mir immer ein sehr wichtiger Punkt. So kann ich mich besser in die Story versenken.

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Das Mädchen auf den Klippen

Von: nasa

11.08.2017

„Das Mädchen auf den Klippen“ ist ein bewegendes Buch was die Geschichte zweier Familien aufzeigt die über Generationen miteinander verbunden aber doch getrennt sind. Wer ein Buch von Lucinda Riley kennt, kennt sie eigentlich alle. Denn im Prinzip sind sie alle gleich aufgebaut. Es wird Gegenwart mit Vergangenheit verstrickt. Zudem werden alte Geheimnisse aufgedeckt, eine große Portionen Missverständnisse und Liebe kommen natürlich auch nicht kurz. Aber genau das liebe ich an ihren Büchern. Dies war nicht mein erstes Buch der Autorin und wie ich es gewohnt war bin ich schnell und gut in die Geschichte reingekommen. Durch den angenehmen Schreibstil lässt sich das Buch leicht und schnell lesen. Durch die verschiedenen Erzählstränge sowie Zeitepochen aber auch handelnden Personen ist es anfangs etwas verwirrend, beziehungsweise dauert es etwas einen Zusammenhang herzustellen doch es hat meinen Lesegenuss nicht gemindert. Dadurch gab es dem Buch eine gewisse Spannung und Eigendynamik. Die Charaktere sind alle sehr lebendig beschrieben. So ist mir Grania von anfand an sehr sympathisch und ich konnte gut mit ihr mitfühlen. Sie leidet unter der Fehlgeburt und der Trennung von ihrem Lebensgefährten Matt. Sie sucht Zuflucht bei ihrer Familie in Irland. Dort sieht sie bei einem Spaziergang am Rande der Klippen ein Mädchen im Nachthemd. Was sie nicht ahnt ist das Aurora und ihr Leben sich bald überschneiden wird. Das sie aber auch eine gemeinsame Vergangenheit haben. Lucinda Riley schreibt sehr gefühlvoll und emotional. Mir kamen an mehreren Stellen die Tränen, denn es hat mich wirklich sehr berührt. Ich freue mich schon auf die anderen Bücher von ihr.

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Dieses Buch habe ich schon vor einigen Jahren, mit 14, gelesen. Jetzt, vier Jahre später, habe ich es noch ein Mal gelesen und es nicht bereut. Eine wahnsinnig tolle und mitreißende Geschichte, die einen aber manchmal etwas durcheinander bringt. Durch die Zeitsprünge und die Geschichte mehrerer Generationen kam ich ein wenig durcheinander, aber das macht das Buch auf keinen Fall schlechter. Ich würde es noch ein Mal lesen :-)

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Zum Inhalt : Die Bildhauerin Grania Ryan , hat den Verlust einer Fehlgeburt zu verdauen. Sie besucht um über den Verlust vom Wunschkind hin weg zu kommen ihre Eltern . Um ihre Gedanken zu zerstreuen macht sie Spaziergänge an der Steilküste . Irgendwann sieht sie an den Klippen das kleine Mädchen Aurora stehen , Barfuß und nur im Hemdchen . Der Wind bläst sehr stark , so das Grania sich Sorgen macht und das Mädchen anspricht . Aurora , macht sie mit ihrem Vater bekannt . Da dieser sehr viel Zeit im Ausland verbringt bittet er Grania auf seine Tochter Aurora aufzupassen . Im Laufe der Zeit entwickelt sich ein sehr vertrautes miteinander . Da sich Grania´s Mutter Sorgen macht das ihre Tochter sich zu sehr in die andere Familie einbinden lässt , erzählt sie ihr die Geschichte und Verwicklungen beider Familie und bittet sie acht zu geben . Mein Fazit : Diesen Roman würde ich als unterhaltsame Leselektüre beschreiben . Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat das sie in verschiedenen Zeiten geschrieben ist ,ist es sehr leicht ihr zu folgen . Die Geschichte an sich finde ich nett geschrieben . Allerdings ist mir die Protagonistin mit beschriebenen 8 Jahren sehr altklug und übertrieben reif . Hier würde ich das Alter einfach höher einstufen . Denn dann würde sich dieses Buch glaubwürdiger anhören . Ansonsten ein klasse Buch mit gutem Unterhaltungswert Die Stimme von Simone Kabst passt hier perfekt . Und das die Gesamtlaufzeit von 424 Minuten , aufgeteilt auf 6 CD´s aufgeteilt ist , finde ich klasse . Da ist es um einiges einfacher wenn man mal eine Hörpause macht und wieder einsteigt .

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