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Rezensionen zu
Sonea 1

Trudi Canavan

SONEA (1)

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€ 13,00 [D] inkl. MwSt. | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empf. VK-Preis)

Endlich bin ich nach Kyralia zurückgekehrt Die Ereignisse von SONEA - Die Hüterin spielen 19 Jahre nach dem Ende der Trilogie „Die Gilde der schwarzen Magier“ und fast genauso lange hat es gedauert bis ich wieder in diese Welt eingetaucht bin Die Gilde der schwarzen Magier ist eine meiner allerliebsten Fantasy Trilogien und vielleicht habe ich mich deshalb so lange gescheut die neue Trilogie zu lesen weil die Messlatte sehr hoch liegt … Ich habe mich gleich wieder sehr wohl gefühlt und Trudi Canavan schafft es sehr geschickt das verschüttete Wissen an die Oberfläche zu kitzeln ohne in endlos langen Rückblenden die Vorgänger Trilogie nochmals zu erzählen - die Zusammenfassung auf Wikipedia zu lesen hat dann die meisten noch vorhandenen Lücken geschlossen Der erste Band ist wie heimkommen und gleichzeitig neues entdecken da sich in den vergangenen Jahren einiges verändert hat - es gibt altbekannte aber auch neue Charaktere und ein größerer Teil der Handlung spielt auch in Sachaka. Man lernt die Kultur und Gepflogenheiten der Schwarzen Magier besser kennen und erfährt auch von den Rebellen Es war ein schöner Einstieg aber mir persönlich hat ein wenig die Action gefehlt und es wird irgendwie sehr wenig Magie gewirkt … zum Ende hin steigert sich dann das Tempo etwas und es werden sehr viele Fragen aufgeworfen die hoffentlich in den nächsten beiden Teilen für rasante Action sorgen werden - es braut sich was zusammen 😊

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Hier haben wir die Fortsetzung zu der Trilogie "Die Gilde der schwarzen Magier". Einige Jahre sind seit dem Ende dieser Trilogie vergangen und trotzdem war man schnell wieder in den Geschehnissen drin. Diesmal begleiten wir Sonea, die noch immer als Heilerin und Schwarzmagierin in der Gilde ist. Sie arbeitet in dem Hospital und hilft so auf ihre Weise den Menschen. Ihren alten Freund und Dieb Cery begleiten wir auch wieder. Dieser verliert seine Familie durch den so genannten "Mörder der Diebe", wie er vermutet, denn dieser treibt in der Stadt sein Unwesen. Er bittet Sonea um Hilfe, diesen aufzufinden und dabei treffen sie auch noch auf einen wilden Magier. Doch ist es vielleicht sogar ein und die selbe Person? Das versuchen die beiden natürlich heraus zu finden. Aber auch Lorkin, Soneas Sohn, begleiten wir auf einem interessanten Weg mit Botschafter Dannyl. Dieser wird nach Sacharka geschickt. Lorkin ist dort sein Assistent. Doch nach sehr kurzer Zeit wird ein Mordanschlag auf ihn verübt und ihm bleibt nichts anderes übrig als einer der Sklavinnen zu vertrauen und mit ihr zu fliehen, um nicht erneut angegriffen zu werden. Von Anfang bis ende schafft es Trudi Canavan es wieder, den Leser zu fesseln. Ich wollte das Buch wirklich gar nicht aus der Hand legen, weil ich einfach wissen wollte, wie es bei jedem einzelnen Charakter weitergeht. Lorkin, ob er es schafft zu überleben, Dannyl, der sich auf die Suche nach Lorkin gemacht hat. und die Jagdt auf den wilden Magier und den Mörder der Diebe. Ich kann dem 1. Band dieser Trilogie einfach nur wieder die vollen Sterne geben. Anderes hat dieses Buch einfach nicht verdient.

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Die Geschichte wird weitergeschrieben, Sonea ist eine erwachsene Frau, ihr Sohn Lorkin ist mittlerweile selbst erwachsen und möchte den Schatten seiner mächtigen Mutter verlassen. Da ich nicht Spoilern möchte, kann und werde ich nicht mehr zum Inhalt verraten. Soviel seit aber gesagt, wer die Triologie "Die Gilde der Schwarzen Magier" gelesen hat. Muss einfach weiterlesen. Die Charaktere sind wie schon in den ersten Büchern in der Tiefe beschrieben, die Orte und anderen Charaktere auf denen Lorkin in seiner Geschichte trifft bestechen mit ihren tiefen Facette. Örtlichkeiten sind gut beschrieben und man kann sich sehr gut vorstellen, wo seine Reise hingeht. Ich bin ein Fan von Trudi Canavan, begeistert von der Vielfalt die Ihre Bücher haben.

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Sehr gelungener Auftakt der Fortsetzungstrilogie

Von: Aleshanee aus München

07.02.2014

Die Folgebände der Trilogie „Die Gilde der Schwarzen Magier“ haben einige Zeit vergehen lassen. Soneas Sohn Lorkin ist erwachsen und das Leben der Charaktere hat sich weiterentwickelt. Trotzdem ist man schnell wieder in die Geschehnisse integriert. Die Figuren waren mir bald wieder vertraut und es fiel mir leicht, an der Vorgeschichte anzuschließen. Hauptsächlich eine Rolle spielen hier Sonea und ihr Sohn Lorkin, der Botschafter Dannyl und der Meisterdieb Cery. Während Lorkin mit Dannyl nach Sacharka aufbricht, um fehlende Bruchstücke aus der geschichtlichen Vergangenheit Kyralias aufzuspüren, sind Sonea und Cery damit beschäftigt, einen Mörder und einen wilden Magier zu finden, der sämtliche Diebe in der Stadt hinzurichten scheint. Unerwartete Hilfe erhält Sonea hier von ihrem damaligen Peiniger Regin – aber sie ist nie sicher, ob sie ihm wirklich trauen kann. Es hat Spaß gemacht, die alten Bekannten wie z. B. auch Lord Rothen wiederzutreffen und zu erfahren, welche Entwicklung in den 20 Jahren stattgefunden hat. Obwohl oder vielleicht gerade weil die Charaktere im Prinzip gleich geblieben sind, habe ich mich in der Handlung sofort wieder zu Hause gefühlt. Besonders schön finde ich auch die Gedanken der Charaktere, die immer wieder in die Handlung eingeflochten werden, damit man sich noch besser in sie hineinversetzen kann. Auch hier gelingt es der Autorin wieder, die verschiedenen Handlungsstränge interessant zu halten, wenngleich ein intensiver Spannungsaufbau fehlt, was mich aber nicht gestört hat. Die ausgewogene Balance zwischen glaubwürdigen Charakteren, unterhaltender Handlung und der einzigartigen Hintergrundgeschichte hat mich sehr gefesselt. Im besonderen fand ich die Entwicklungen der zwei Gesellschaftsformen von Imardin und Sacharka in Bezug auf ihre Bräuche sehr anschaulich beschrieben und den inneren Zwiespalt nachvollziehbar; ebenso die Ausbreitung der Droge „Feuel“ in Imardin und das Verhältnis der Magier dazu. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert, die Vorgängertrilogie zu lesen, am besten auch den Vorläufer „Magie“. Fazit Ein sehr schöner Start der Trilogie, die bis jetzt auf jeden Fall mit den Vorgängern mithalten kann. Obwohl keine große Spannung aufkam, haben mich die Ereignisse gefesselt. Sonea in ihrer Rolle als Mutter konnte mich überzeugen und der ganze Hintergrund ist ein sehr unterhaltsamer Schauplatz. © Aleshanee blog4aleshanee.blogspot.de

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