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Rezension zu
Der unsichtbare Freund

Die Rezension bezieht sich auf eine nicht mehr lieferbare Ausgabe.

Ein Schauer jagt den nächsten

Von: Fhina
10.08.2020

Als ich den Plot gelesen habe, wurde ich sofort an „Es“ von Stephen King erinnert aber das Buch ist dennoch ganz anders und mit etwas über 912 auch nicht ganz so lang. Dennoch hatte ich hohe Erwartungen an das Buch und wurde nicht enttäuscht. Wir folgen Christopher und seiner Mutter, als die beiden alles hinter sich lassen und nicht nur ein neues Zuhause, sondern auch neue Freunde finden. Das Leben zeigt sich wieder von der tollen Seite, bis einige Dinge schieflaufen und es plötzlich gruselig wird. Es sind die alltäglichen Dinge und Erlebnisse, die einem einen Schauer über den Rückenlaufen lassen. Dinge wie Fernsehen, Schlafengehen, Träume, Klassenarbeiten oder eben der Wald hinter dem Haus…und das Verschwinden von Christopher und was ihm im Wald widerfährt. Der Anfang war eher langsam. fast etwas schleppend und ungefähr zur Hälfte fing es an, sich einzuwickeln und alles Sinn zu ergeben. Das Ende kommt langsam und es wird gute Spannung dadurch aufgebaut, was mir sehr gut gefallen hat. Es ist das absolute Gegenteil von anderen Büchern, die so abrupt enden, dass man das Gefühl hat, um ein zufriedenstellendes Ende betrogen worden zu sein. Es gibt absolut keinen Zweifel daran, dass dieses Buch in das Horror-Genre fällt und ist definitiv nicht jedermanns Sache. Teilweise kam es mir so vor, als würden Abschnitte aus der Feder von Stephen King stammen. Auch wenn es ein sehr langes Buch ist, hat mich die Story nach und nach einnehmen können und mir gut gefallen.