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Rezensionen zu
Nordlicht - Die Tote im Küstenfeuer

Anette Hinrichs

Boisen & Nyborg ermitteln (3)

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€ 10,00 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Die Leiche einer deutschen Gastschülerin verbrennt in Egernsund im Sankt-Hans-Feuer. Vibeke Boisen und Rasmus Nyborg von der deutsch-dänischen Sondereinheit GZ Padborg tauchen in den Fall ein, stoßen aber bei der Familie der Toten auf Schweigen. Und auch bei den Bewohnern des beschaulichen Küstenortes stoßen sie auf Schwierigkeiten, denn diese sind sich sicher: Der Täter kann niemand von ihnen sein. Doch plötzlich ändert sich die Stimmung... "Die Tote im Küstenfeuer" ist bereits der dritte Teil der Nordlicht-Reihe von Anette Hinrichs. Und ich kann sagen, er steht den ersten Bänden in nichts nach. Auch hier herrscht wieder unbändige Spannung vor, das Thema, auf das die Geschichte baut, ist sehr aktuell und voller Konflikte. Mehr mag ich dazu nicht verraten, sonst könnte es die Spannung nehmen. Die Charaktere Vibeke und Rasmus sind mittlerweile zu vertrauten Personen geworden, so daß man auch hier ihre Entwicklung mit Vergnügen verfolgt. Ihr Privatleben wird natürlich thematisiert, jedoch empfinde ich dies nicht als störend. Das Gegenteil ist der Fall. Denn dadurch werden die Charaktere dem Leser noch näher gebracht, man lebt mit ihnen und nimmt Teil an ihren Problemen. Man überlegt hier mit Rasmus fast gemeinsam, ob er nun eine Entscheidung pro Familie oder pro Beruf fällen soll. Dies gehört für mich einfach dazu. Vom Stil her hat Anette Hinrichs mich wieder sehr gut unterhalten. Die nordische Atmosphäre der Flensburger Förde hat sie perfekt eingefangen. Hier fühlt man sich an den Strand versetzt und sieht bei geschlossenen Augen alles genau vor sich, ja, man hat das Gefühl vor Ort zu sein. Diese Serie kann ich nur empfehlen. Hier stimmt einfach alles: Spannung von Beginn bis Ende, ein gutes Thema, sympathische Charaktere vor einer Traumkulisse. Mit anderen Worten: Perfekte Unterhaltung.

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In Engernsund an der jütländischen Küste wird die Leiche eines 16jährigen Mädchens gefunden. Die Leiche wurde in einem der vielen Sankt Hans Feuer verbrannt. Bei der Toten handelt es sich um eine Gastschülerin aus Deutschland. Elin Akman stammt aus Hamburg, ist ein deutsches Mädchen mit türkischen Wurzeln. Das ruft die deutsch-dänische Sondereinheit auf den Plan, da in beiden Ländern ermittelt werden muss. Die Suche nach einem Motiv für den Mord wirft viele Fragen auf. Handelt es sich um einen Ritualmord, um einen Ehrenmord, ist es eine Beziehungstat oder war Elin einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort? „Nordlicht – Die Tote im Küstenfeuer“ ist der 3. Band der spannenden Nordlicht-Reihe von Anette Hinrichs. Das Ermittlerteam setzt sich aus deutschen und dänischen Ermittlern zusammen. Die zwei Kommissare gefallen mir sehr gut, ich mag Ermittler die ihre Ecken und Kanten haben. So haben auch die Beiden eine bewegte Vergangenheit die sie mit sich herumtragen. Vibeke Boisen, Teamleiterin bei der Mordkommission Flensburg auf der deutschen Seite. Sie ist äußerst sympathisch, kann aber auch knallhart sein und hält sich immer strikt an die Regeln. Sie leidet unter ihrer Vergangenheit. Ihre leibliche Mutter ist psychisch krank und Vibeke lebt immer mit der Angst die Krankheit geerbt zu haben. Ihre Adoptiveltern liebt sie über alles. Ihr Adoptivvater ist auch bei der Kripo in Flensburg und Vibeke ist in seine Fußstapfen getreten. Rasmus Nyborg von der Kripo Esbjerg ist der dänische Ermittler. Er liebt die legere, unkonventionelle Art und hält sich nicht immer an die Regeln. Es darf bei ihn schon einmal der „kleine Dienstweg“ sein. Auch er schleppt so einigen Ballast aus seiner Vergangenheit mit sich rum. Vor allem den Tod seines Sohnes kann er nicht überwinden Der Fall ist spannend und die Ermittlungen kommen nur schleppend voran. Es gibt einige Verdächtige. Im Vordergrund steht, dass Elin türkische Wurzeln hat. Von Elin sind gefakte Nacktbilder im Netz verbreitet worden, weshalb sie als Gastschülerin zu Freunden nach Dänemark geschickt wurde. Für die Ermittler stellt sich die Frage ob ein Ehrenmord in Frage kommt und ein Familienmittglied der Täter ist. Elin hatte aber auch eine Beziehung zu einem Jungen aus der Clique die sie kurz vor ihrem Tod beendet hat. Eine Beziehungstat aus Eifersucht? Die Ermittlungen sind alles andere als einfach. Bei der türkischen Familie laufen die Ermittler gegen eine Wand. Auch auf der dänischen Seite kommen sie nicht recht voran. So zieht sich der Spannungsbogen durch das gesamte Buch. Ich hatte auch immer wieder einen Verdacht den ich dann verworfen habe um ihn kurze Zeit später wieder aufzunehmen. Am Ende wird der Fall spektakulär aufgeklärt. Das Ende ist stimmig und lässt mich zufrieden zurück. Ich liebe Schreibstil von Anette Hinrichs, es ist eine wahre Freude ihre Bücher zu lesen. Die Autorin beschreibt die Charaktere und auch die Umgebung so, dass man sich alles gut vorstellen kann, macht aber keine seitenlangen Ausschweifungen die dann eher langatmig wären. So hatte ich den Krimi in 3 Tagen gelesen. Ohne Zweifel wird „Nordlicht – Die Tote im Küstenfeuer“ wird zu meinen diesjährigen Krimi-Highlights gehören.

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Das deutsch-dänische Ermittlerteam muss wieder ran. Bei den St.-Hans-Feuern an der dänischen Ostseeküste gab es ein Feuer zu viel und eine Leiche obendrein. Vibeke ist eine toughe, distanzierte Flensburger Kommissarin. Sie wird ziemlich schnell in den Fall der dänischen Polizei integriert, nachdem klar wird, dass die Tote eine deutsche Gastschülerin ist. Das wirklich tolle an diesem Buch ist, dass man wirklich nicht vorhersehen kann, wer der Täter ist und aus welchem Milieu er stammt. Es gibt einige, die in Frage kommen. Inhaltlich dreht sich nicht nur alles um die Ermittlungen. Auch die Bewohner des Dorfes lernt man gut kennen und einschätzen. Dazu kommt noch die türkisch-deutsche Patchworkfamilie des Opfers, die mit schwierigen Familienverhältnissen aufwartet und noch so einigem mehr. Auch Kinder und Jugendliche mischen mit. Zu Anfang wird der Ort noch typisch „hygge“, dänische Leichtigkeit scheint weit verbreitet. Nach und nach zeigt sich, dass die Autorin ihre Figuren sehr gut ausgearbeitet hat und sie vielschichtiger sind als gedacht. Ein gut zu lesender Krimi. Trotz der Figuren und der gut erzählten Handlung ist er zwar spannend, aber doch eher ruhig.

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Boisen und Nyborg ermitteln wieder. Endlich! Auch der dritte Band um das deutsch-dänische Ermittlerduo mit ihrem Team hat mich vollkommen überzeugt. Es fühlt sich an wie nach Hause kommen. Da ich selbst sehr gerne an der Küste im Norden bin, kann ich mir die bschriebenen Orte und die Umgebung gut vorstellen. Schon deswegen mag ich die Bücher der Autorin. Aber natürlich sind auch die Fälle der Sondereinheit Dtld./Dänemark spitze; im dritten Fall müssen die Ermittler den Tod der jungen Elin aufklären. Von Beginn an wird der Spannungsbogen aufgebaut und bis zum Schluss gehalten. Die Autorin versteht es den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu führen. Lange war ich der Meinung den Täter und auch den Grund des Mordes zu kennen, aber natürlich war ich auf dem Holzweg 😂. Die letztendliche Auflösung war für mich nicht voraussehbar und ich hätte dies so sicherlich nicht erwartet. Wieder ein sehr gelungener Kriminalroman von für den ich definitv eine Leseempfehlung geben kann. Nun heißt es wieder warten, der nächste Band erscheint im Frühjahr 2022. Es ist noch lange aber ich freue mich jetzt schon auf einen neuen Fall und die überaus sympathischen Ermittler Vibeke und Rasmus. Außerdem bin ich sehr gespannt, wie sich die Privatsache bei Rasmus entwickeln wird. :)

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Meine Meinung: Da mir die beiden ersten Bücher der "Nordlicht-Serie" gefallen haben, war klar, dass ich auch das dritte Buch lesen wollte. So konnte ich ein weiteres Mal nach Dänemark reisen, obwohl der Grund nicht so erfreulich war. Zur Mittsommernacht werden überall Feuer entfacht und entsprechend feuchtfröhlich gefeiert. Allerdings nutzt jemand ein Feuer und will dort eine Leiche verbrennen lassen. Für Vibeke Boisen und Rasmus Nyborg ist dies ein weiterer Fall und Grund grenzüberschreitend zusammen zu arbeiten. Ich bin dabei und darf sie bei der Arbeit beobachten. Es ist nicht leicht, denn nicht jeder gibt freiwillig Antworten und manche werden auch bewusst zurück gehalten. Allerdings offenbaren sich einige mit ihren Gedanken, die nicht gerade freundlich gegenüber Ausländern sind. Ich kann jetzt nicht behaupten, dass mir die Bewohner des Ortes sympathisch sind. Die beiden Ermittler und ihr Team mag ich und von Vibeke und Rasmus erfahre ich wieder einiges aus deren privatem Bereich. Was hier zwar etwas störend wirkt, denn es lenkt die beiden doch ganz schön ab. Trotzdem finden sie immer mehr heraus und zusätzlich steigt die Spannung. Ich war mal wieder so mitten drin, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Vor allem kurz vor dem Ende hoffte ich, dass es gut aus geht. Alle Bücher sind von den Fällen her abgeschlossen, aber durch den privaten Bereich zieht sich ein roter Faden und es macht Spaß die Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen. Fazit: Eine weitere spannende Folge der Nordlicht-Serie und ich hoffe, dass ich noch mehr von Vikeke und Rasmus und deren Team zu lesen bekomme. Jetzt spreche ich aber erst einmal eine Leseempfehlung für dieses Buch aus.

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Mittsommernacht an der Jütländischen Küste – entlang der Küste brennen die Sankt-Hans-Feuer. Alle feiern. Niemand bemerkt, dass in einem der Feuer die Leiche eines jungen Mädchens verbrennt. Erst am nächsten Morgen bemerkt ein Jogger nicht verbrannte Leichenteile. Erste Nachforschungen ergeben, dass es sich bei der Leiche um eine junge deutschtürkische Gastschülerin handelt. Die Ermittlungen werden von der Deutsch-Dänischen Sondereinheit umgehend aufgenommen. Endlich ist er erschienen – der neue Band des Deutsch-Dänischen Ermittlerteams Boisen und Nyborg! Dieses Mal empfand ich ihn nicht ganz so stark, wie die ersten beiden Bände. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich in den ersten beiden Bände neben einem spannenden Kriminalfall viele neue Erkenntnisse über Dänemark, Dänemarks Geschichte sowie Sicht-und Lebensweise der Dänen erworben habe. Aber jetzt zu diesem Buch, der Mord an der jungen Elin und das Verbrennen ihrer Leiche veranlasst die Deutsch-Dänische Sondereinheit in verschiedenste Richtungen zu ermitteln. Elin ist ein deutsches Mädchen mit türkischem Vater und zwei älteren Brüdern. Sie lebt seit einem Jahr als Gastschülerin in Dänemark, weil sie in Hamburg von Mitschülern mit fingierten Nacktfotos gemoppt wurde. Außerdem hat sie einen heimlichen Freund. Es werden viele Problematiken angerissen bzw. deren Vorhandensein aufgezeigt z.Bsp. sexuelle Belästigung, Fremdenhass, nicht integrierte Ausländer usw. Egal welche Ursachen zu diesem Mord geführt haben, das Team beleuchtet alle Möglichkeiten, bis es sie ausschließen kann. Das gefällt mir besonders an diesem Ermittlungsteam. Sie konzentrieren sich nicht schnell auf einen Verdächtigen, sondern teilen sich auf, um jeder einzelnen Spur nachzugehen. Auch Vibeke Boisen und Rasmus Nyborg haben sich weiter entwickelt. Sie haben gelernt die Ermittlungsmethodik des anderen zu akzeptieren und anzuerkennen. Auch der Rest des Teams aus deutschen und dänischen Kommissariaten ist zusammengewachsen. Jeder hat seine Eigenart und sein Spezialgebiet. Sie arbeiten zusammen, tauschen sich aus und beleuchten den Fall aus verschiedenen Perspektiven. Immer wieder blitzt Privates auf, aber nie beherrscht oder beeinflusst es den Fall. Die Arbeit einer Deutsch-Dänischen Sondereinheit an der Ostseeküste wird hervorragen von Anette Hinrichs dargestellt. Das Team ist den Lesern Stück für Stück ans Herz gewachsen. Die Nordlicht-Reihe ist interessant, unterhaltsam und ungemein spannend. Mir bleibt nur zu hoffen, dass noch viele Fälle für das Deutsch-Dänische Ermittlungsteam folgen.

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An der jütländischen Küste in Egernsund wird in den Überresten eines Sankt-Hans Feuers die Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Vibeke Boisen und ihr dänischer Kollege Rasmus Nyborg übernehmen mit der Sondereinheit den Fall da das Mädchen aus Deutschland stammt. Die Ermittlungen gestalten sich als sehr schwer da sie in der Familie auf eine Mauer des Schweigens stoßen. Als sich die Hinweise verdichten das der Täter aus den Reihen des Dorfes stammen könnte beginnt der Zusammenhalt zu bröckeln. Als ich vor gut zwei Jahren über den ersten Fall dieses besonderen Ermittlerduos gestolpert bin war ich mir noch nicht so Sicher wie es werden wird und ja mich hat der Krimi wirklich positiv überrascht. Auch hier war ich neugierig wie es wird und so habe ich voller Neugier mit dem Lesen begonnen. Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen,doch je weiter ich kam umso schwerer habe ich mich mit dem Roman getan. Ich denke es lag einfach daran wie jung das Mädchen war und ja ich gebe es zu dies aht mir etwas zu schaffen gemacht. Der Roman war auf die Handlungsstränge von Vibeke und Rasmus aufgebaut, so hat man die Ermittlungen in Dänemark und Deutschland begleitet was mir wieder sehr gut gefallen aht. Die anderen Stränge waren zwar wichtig, doch sie waren eben kleiner als die beiden der Kommissare. Diesen Fall empfand ich obwohl er insgesamt nicht ganz so „brutal“ war wie der letzte als für mich persönlich härter da mich das Schicksal des Mädchen wirklich sehr mitgenommen hat erst recht als man wusste wieso sie sterben musste. Mir ist es sehr leicht gefallen dem Handlungverlauf zu folgen und auch die Rückschlüsse und getroffenen Entscheidungen der Ermittler waren für mich immer sehr gut nachvollziehbar. Auch der Spannungsbogen war bis zum Schluss gespannt, durch die besondere Situation war ich mir lange nicht Sicher was der Tötungsgrund war und wer der Täter ist wobei ich die Person auch schon ins Auge gefasst hatte nur mir eben unschlüssig war ob es auch wirklich sein kann. Obwohl ich noch nie in Dänemark war konnte ich mir alle Handlungsorte völlig problemlos nur durch die Beschreibungen vor dem inneren Auge entstehen lassen beim Lesen. Die vielen verschiedenen Figuren des Romans konnte ich mir auch nur anhand der detaillierten Personenbeschreibungen während des Lesens sehr gut vorstellen. Alles in allem hat mir dieser Krimi wieder sehr gut gefallen und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Fall. Für diesen Krimi vergebe ich sehr gerne alle fünf Sterne.

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Nachdem Band 1 primär auf der dänischen Seite spielte und Band 2 in Flensburg, ist jetzt wieder die dänische Seite der Flensburger Förde Hauptschauspielplatz. Dass ich die Gegend kenne, spielt sicherlich auch dieses Mal eine Rolle dabei, dass ich den Kriminalroman gerne gelesen habe. Es war eine schöne kleine gedankliche Dänemark-Reise mit Ausflügen nach Hamburg in Vibekes ehemaliges Arbeitsumfeld. Davon abgesehen ist jedoch auch der Fall an sich spannend, denn es gibt von Ehrenmord, die deutsche Ermordete hat einen türkischen Vater, bis zur Beziehungstat viele Optionen und es verstricken sich immer mehr Personen in den Fall. Ansonsten ist Rasmus damit beschäftigt, sein Leben nach der Geburt seiner Tochter weiter in den Griff zu bekommen, was ihm durchaus gelingt. Vibekes privaten Themen kommen auch in diesem Band vor, aber eher am Rande. Sie nimmt Kontakt zu ihrer leiblichen Mutter auf. In der Mitte hatte ich beim Lesen einen Hänger, da zog es sich etwas, deshalb gibt es von mir nur vier von fünf Sternen. Das Dranbleiben hat sich gelohnt, zum Ende hat die Geschichte wieder an Spannung gewonnen.

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