Leserstimmen zu
Passion on Park Avenue

Lauren Layne

Central Park Trilogie (1)

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Naomis Leben ist eine „vom Tellerwäscher zum Millionär“-Geschichte. Naomi wuchs in Armut auf, und wurde einst von den gut situierten Leuten wie Abschaum behandelt. Inzwischen führt sie jedoch ihr eigenes, gut aufgestelltes Unternehmen. Nur mit der Liebe will es nicht so klappen. Gerade musste sie wieder eine herbe Enttäuschung einstecken. Dass diese allerdings zu einer wunderbaren Mädels-Freundschaft führt, hat Naomi keinesfalls erahnen können. Nachdem sie jetzt, kaum dass sie den Betrug ihres Freundes überwunden hat, nun auch noch mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird, ist ein Schock. Ausgerechnet Oliver Cunningham ist ihr Nachbar in dem neuen Wohnkomplex. Einst machten sein Vater und er, ihr und ihrer Mutter das Leben schwer. In Naomi wächst der Wunsch es den Cunningham-Männern heimzuzahlen. Doch je öfter sie Zeit in ihrer Nähe verbringt, je mehr schwächt ihr Rachedurst ab, und macht besonders gegenüber Oliver einem Kribbeln im Bauch Platz … Die Geschichte von Naomi und Oliver ist eine lockere und süße Liebesgeschichte, die ein wohliges Gefühl beim Lesen verbreitet und dennoch auch ein etwas ernstes Thema anspricht. Der Schreibstil ist angenehm und leicht. Trotzdem die Story in der dritten Person erzählt wird, konnte ich mich gut in die Protagonisten, ihre Gefühle und Erlebnisse hineinversetzen. Dennoch hatte ich auch am Anfang ein paar Startschwierigkeiten, um mich so richtig in die Story hineinfallen zu lassen. Das lag vor allem, an Naomis störrischer Art, besonders Oliver gegenüber. Abschließen mit der Vergangenheit? Für Naomi eher kein Thema, da sie sehr nachtragend und befangen ist. Dadurch ist sie zunächst ziemlich zickig und stur, obwohl sie doch inzwischen eine erfolgreiche und stolze Frau sein kann. Dabei ist Naomi auch sehr einfühlsam und aufmerksam sein, wie die Szenen mit Olivers Vater zeigen. Oliver mochte ich von Beginn an sehr gerne. Er ist ein charmanter, und manierlicher Mann geworden, was man nach Naomis Erzählungen zunächst gar nicht so wahrnahm. Er bemüht sich wirklich um ein gutes Verhältnis zu Naomi, dabei weiß er aufgrund ihrer oft abweisenden Art gar nicht, wie ihm geschieht … Naomis Verbohrtheit zog sich teilweise wie ein Kaugummi durchs Buch. Das hemmte dann auch die Entwicklung der Beziehung zu Oliver, wodurch es vor allem hier etwas übertrieben in die Länge gezogen wurde. Man merkt zwar das Knistern und die Spannung, aber der große Knall fehlte etwas. Dabei ist die Geschichte ist an sich aber richtig schön, wenn auch vorhersehbar, und bietet zudem auch so einige „Schmacht-Momente“. Durch Olivers Vater gab es auch noch ein ernstes Thema, das feinfühlig umgesetzt worden ist. Die Geschichte von Oliver und Naomi konnte mich gut unterhalten. Der Aufhänger, das drumherum mit der Frauenfreundschaft, war zwar eher einen Nebenthema, sorgte aber für ein harmonisches Umfeld, und machte vor allem neugierig auf die noch folgenden Geschichten. 🙂 Fazit: Trotz der kleinen Kritikpunkte, fand ich den Auftakt der Reihe wirklich liebenswert und unterhaltsam! 4/5

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Das Cover ist einfach absolut schön und wurde super ausgewählt. In das Buch kam ich dank des sehr flüssigen und einfachen Schreibstils der Autorin auch direkt rein. Und natürlich, weil es mit einer wirklich spannenden Geschichte startet. Das ganze hat für mich einen Hauch von Sex and the City. Immerhin passiert es einem nicht täglich, dass man auf der Beerdigung des Freundes noch auf dessen Frau und weitere Geliebte trifft. Absolut klasse ist hier, dass die 3 Frauen durch das Ereignis zu besten Freundinnen werden. In diesem Buch geht es dann vor allem um Naomi und Oliver. Die beiden sind eigentlich nicht die größten Fans voneinander, was das ganze ziemlich spannend macht. Oliver war niemand den Naomi früher mochte, aber er hat sich anscheinend extrem geändert. Sieht toll aus usw. Oliver ist ein toller Charakter. Ihm fällt es schwer zu vertrauen. Im Laufe des Buches merkt man jedoch wie er immer umgänglicher wird und sich lockert. Es ist auf jeden Fall eine tolle Liebesgeschichte und ich hatte wirklich Spaß beim lesen :)

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Die Idee dreier Frauen, die gerade ihren Ehemann/ Verlobten/ Lover verloren haben (und ja, besagter Mann erfüllte als eine Person alle Rollen) und sich zu geballter Frauenpower zusammentun hat mich natürlich total angesprochen. Naomi und Oliver lernen sich in diesem ersten Buch (besser) kennen und lieben. Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen, ebenso die Dialoge und die Idee des Buches. Immer wieder gab es etwas zu schmunzeln und auch so manches das nachdenklich machte. Doch auch, wenn das Thema Alzheimer einen Platz im Buch findet, ist es leicht und locker nebenbei zu lesen. Ein wenig hat mir die Tiefe gefehlt, besonders bei den Protagonisten konnte ich nicht richtig andocken. Manches war auch nicht so 100% stimmig für mich. Beispielsweise als Oliver herausfindet an was für Veranstaltungen Naomi so teilnimmt, wovon man als Leser aus ihrer Perspektive jedoch so gar nichts mitbekommt und das, obwohl das Buch die meisten Zeit aus ihrer Sicht geschrieben wurde. Dafür steht der Haupthandlungsstang sehr im Vordergrund. Besonders das letzte Drittel hat es mir dann sehr angetan und konnte mich mit der Romantik für sich gewinnen. Ein schöner Liebesroman für den Sommer. Und für alle die New York und Frauenpower mögen, eine Leseempfehlung.

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Von der Geschichte um Naomi Powell habe ich um ehrlich zu sein nicht sehr viel erwartet. Schon das Cover lässt mich eine Liebesgeschichte erwarten, die sich nicht allzu sehr von den meisten Geschichten in diesem Genre unterscheidet. Und prinzipiell habe ich auch genau das bekommen. Dennoch fand ich die Geschichte echt toll. Vor allem der Schreibstil von Lauren Layne hat es mir echt angetan. Sehr locker und leicht geschrieben – mit vielen unterhaltsamen Dialogen. Dadurch bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Der Inhalt hat mich teilweise ein wenig enttäuscht. Das Dreiergespann hat sich auf der Beerdigung des Ehemannes bzw. Liebhabers kennengelernt. Für mich persönlich etwas weit hergeholt, dass daraus so schnell und in dieser Atmosphäre eine Freundschaft entsteht. Außerdem konnte ich nicht so ganz verstehen, was diese Freundschaft mit der Geschichte an sich zu tun hat. Die Liebesgeschichte wiederum fand ich wirklich schön. Typisch schnulzige Lovestory :D Alles in allem eine schöne Geschichte für zwischendurch – aber auch nichts Besonderes. Ich denke nicht, dass ich die weiteren beiden Teile noch lesen werden.

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Ich hatte schon viel positives über die Reihe gehört und war sehr gespannt auf die Story rund um Naomi. In die Geschichte kam ich sehr schnell was unteranderem an der tollen Atmosphäre lag. Der Schreibstil der Autorin Lauren Layne ist sehr locker, leicht und ich bin recht schnell durch die Geschichte geflogen. Der Roman wird aus der dritten Person erzählt und dennoch bekommt man einen guten Einblick in die Charaktere. Naomi war mir sehr sympathisch und ich finde sie hat eine wirklich schöne Charakterentwicklung gemacht, die nicht zu schnell verlief. Ich mochte, dass sie nicht auf den Mund gefallen war. Auch Oliver war mir durch seine charmante Art sympathisch, trotz seiner Vergangenheit. Für mich gab es am Anfang der Geschichte zu viele hin und hers, so dass es das Buch in die Länge gezogen hat. Und am Ende des Buches war ich etwas verwirrt. Dennoch war es eine lockerleichte Liebesgeschichte zwischen den Beiden und sehr unterhaltsam. Fazit: Eine lockerleichte und unterhaltsame Liebesgeschichte zwischen Oliver und Naomi. Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und auch die Atmosphäre war zum Wohlfühlen. Lauren Layne hat mit „Passion on Park Avenue“ eine süße Liebesgeschichte geschrieben mit einer tollen Atmosphäre.

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Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ebenso wie die Charaktere. Ich hab die Mädels sofort in mein Herz geschlossen. Dass das Buch aus der 3. Person geschrieben ist, hat mich hier auch nicht gestört, obwohl ich diese Schreibart nicht bevorzuge. Auch wenn der Anfang mich sehr an den Film die Schadenfreundinnen erinnert hat, fand ich die Story an sich originell. Mir hat der Hintergrund, der Naomi in die Park Avenue geführt hat, gefallen. Ich mochte auch die Vergangenheit mit Oliver und wie sie sich näher gekommen sind. Alles in allem fand ich das Buch super. Es war spannend, interessant, charmant, humorvoll und fesselnd. Ich hab das Buch innerhalb eines Tages gelesen. Ich hätte mir nur einen Ticken mehr Emotionen gewünscht.

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Einfach zum Schwärmen schön

Von: Coribookprincess

05.08.2020

Das Cover ist schlicht und doch strahlend, das Cover zieht einfach den Blick auf sich. Es lädt direkt in in der Stadt New York und der Park Avenue zu verweilen. Der Schreibstil ist toll, locker leicht zu lesen und sehr spannend. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Naomi und Oliver erzählt. Dadurch habe ich mich den Charakteren noch mehr verbunden gefühlt. Naomi fand ich sofort sympathisch, sie ist eine taffe, dickköpfige Frau die ihren Weg geht und wenn sie fällt wieder aufsteht. Die Freundschaft zu den anderen beiden Frauen finde ich einfach umwerfend. Ich liebe es das sie sich trotz Umstände zusammenfinden und einander unterstützen und auch fordern. Man spürt die Freundschaft durch die Seiten. Oliver ist auch einfach ein Charakter zum lieben, es brauchte nicht viel und man ist ihm als Leser absolut verfallen. Auch liebe ich seine Puzzel-Liebe, das ist einfach so erfrischend und herrlich sympathisch. Die Zusammentreffen zwischen Oliver und Naomi sprühen nur vor witzigen Wortgefechten, prickelnder Leidenschaft und einer tiefer gehenden Zuneigung. Man spürt sofort wie perfekt die beiden starken, absolut unterschiedlichen Charaktere zusammenpassen. Zudem finde ich das einbringen von Walter, Olivers Dad, und seiner Krankheit Alzheimer sehr gut und authentisch beschrieben. Man erlebt die Schwierigkeiten, die Überforderung und auch die Freude durch die Seiten mit. Das Buch hat total die Sex & the City Vibes ausgestrahlt. Die Autorin hat viele liebevolle Details zur Umgebung, Outfits und weiteres eingebracht. Ich bin so in der Geschichte versunken und wollte gar nicht aufhören zu lesen. Nun brauche ich sofort die anderen Beiden Bände. Eine starke, liebevolle Geschichte voller Sex & the City Vibes, Liebe und Freundschaft.

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„Passion on Park Avenue“ ist der Auftakt der „Central Park Trilogie“ von Lauren Layne. Hier geht es um 3 Frauen, denen gleichsam übel mitgespielt wurde, deren schicksalhafte Begegnung zugleich aber der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ist. In diesem ersten Band steht die Unternehmerin Naomi Powell im Mittelpunkt. Naomis Leben ist eine „vom Tellerwäscher zum Millionär“-Geschichte. Naomi wuchs in Armut auf, und wurde einst von den gut situierten Leuten wie Abschaum behandelt. Inzwischen führt sie jedoch ihr eigenes, gut aufgestelltes Unternehmen. Nur mit der Liebe will es nicht so klappen. Gerade musste sie wieder eine herbe Enttäuschung einstecken. Dass diese allerdings zu einer wunderbaren Mädels-Freundschaft führt, hat Naomi keinesfalls erahnen können. Nachdem sie jetzt, kaum dass sie den Betrug ihres Freundes überwunden hat, nun auch noch mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird, ist ein Schock. Ausgerechnet Oliver Cunningham ist ihr Nachbar in dem neuen Wohnkomplex. Einst machten sein Vater und er, ihr und ihrer Mutter das Leben schwer. In Naomi wächst der Wunsch es den Cunningham-Männern heimzuzahlen. Doch je öfter sie Zeit in ihrer Nähe verbringt, je mehr schwächt ihr Rachedurst ab, und macht besonders gegenüber Oliver einem Kribbeln im Bauch Platz … Die Geschichte von Naomi und Oliver ist eine lockere und süße Liebesgeschichte, die ein wohliges Gefühl beim Lesen verbreitet und dennoch auch ein etwas ernstes Thema anspricht. Der Schreibstil ist angenehm und leicht. Trotzdem die Story in der dritten Person erzählt wird, konnte ich mich gut in die Protagonisten, ihre Gefühle und Erlebnisse hineinversetzen. Dennoch hatte ich auch am Anfang ein paar Startschwierigkeiten, um mich so richtig in die Story hineinfallen zu lassen. Das lag vor allem, an Naomis störrischer Art, besonders Oliver gegenüber. Abschließen mit der Vergangenheit? Für Naomi eher kein Thema, da sie sehr nachtragend und befangen ist. Dadurch ist sie zunächst ziemlich zickig und stur, obwohl sie doch inzwischen eine erfolgreiche und stolze Frau sein kann. Dabei ist Naomi auch sehr einfühlsam und aufmerksam sein, wie die Szenen mit Olivers Vater zeigen. Oliver mochte ich von Beginn an sehr gerne. Er ist ein charmanter, und manierlicher Mann geworden, was man nach Naomis Erzählungen zunächst gar nicht so wahrnahm. Er bemüht sich wirklich um ein gutes Verhältnis zu Naomi, dabei weiß er aufgrund ihrer oft abweisenden Art gar nicht, wie ihm geschieht … Naomis Verbohrtheit zog sich teilweise wie ein Kaugummi durchs Buch. Das hemmte dann auch die Entwicklung der Beziehung zu Oliver, wodurch es vor allem hier etwas übertrieben in die Länge gezogen wurde. Man merkt zwar das Knistern und die Spannung, aber der große Knall fehlte etwas. Dabei ist die Geschichte ist an sich aber richtig schön, wenn auch vorhersehbar, und bietet zudem auch so einige „Schmacht-Momente“. Durch Olivers Vater gab es auch noch ein ernstes Thema, das feinfühlig umgesetzt worden ist. Die Geschichte von Oliver und Naomi konnte mich gut unterhalten. Der Aufhänger, das drumherum mit der Frauenfreundschaft, war zwar eher einen Nebenthema, sorgte aber für ein harmonisches Umfeld, und machte vor allem neugierig auf die noch folgenden Geschichten. :) Trotz der kleinen Kritikpunkte, fand ich den Auftakt der Reihe wirklich liebenswert und unterhaltsam! Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.

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