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Hellenistic to Umayyad Period

(Strata 8–3). Ceramic, Glass and Metal Finds

Hardcover
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Einzigartige archäologische Einblicke

Der Siedlungshügel Tall Zirā’a, im Wādī al-‘Arab in Jordanien gelegen, war mindestens 5000 Jahre lang ohne Unterbrechung besiedelt und gewährt einzigartige Einblicke in die Lebenswelt der Menschen jener Region. Eine artesische Quelle in seiner Mitte hat über Jahrtausende optimale Siedlungsbedingungen geschaffen, weshalb der Ort von besonderem archäologischem Interesse ist: Er bietet die seltene Möglichkeit, eine vergleichende Stratigraphie Nordjordaniens von der Frühbronzezeit bis zur Islamischen Zeit zu erstellen und damit kulturelle Entwicklungen im städtischen Leben, im Handwerk und in der Religionsgeschichte über lange Zeiträume hinweg nachzuverfolgen. Zudem können reichlich vorhandene Überreste aus biblischer Zeit in einem weitgefassten kulturellen und historischen Kontext untersucht werden. Im Rahmen des »Gadara Region Project« haben Archäologen zehn Jahre lang am Tall Zirā’a gegraben. Die Ergebnisse der Grabungssessionen werden in geplanten neun Bänden in englischer Sprache präsentiert.

Hier liegt der bisher sechste Teil der Reihe vor.


Hardcover, Pappband mit Schutzumschlag, 452 Seiten, 19,0 x 27,0 cm
durchgehend vierfarbig gestaltet
ISBN: 978-3-579-08295-0
Erschienen am  26. October 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Dieter Vieweger, geb. 1958, Prof. Dr. Dr. Dr. h.c., Studium der Ev. Theologie in Leipzig; 1989 bis 1991 Professor für alttestamentliche Wissenschaft an der Kirchlichen Hochschule Berlin, 1991 bis 1993 an der Humboldt-Universität Berlin; seit 1993 Professor für alttestamentliche Wissenschaft und biblische Archäologie an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal; 1993 bis 1998 Studium der Ur- und Frühgeschichte in Frankfurt a.M.; seit 1999 Direktor des Biblisch-Archäologischen Instituts Wuppertal; ab 1999 Lehrtätigkeit an der Privatuniversität Witten-Herdecke, seit 2002 dort Inhaber der Gastprofessur „Archäologie und Ältere Geschichte“; seit 2005 Leitender Direktor des Deutschen Evangelischen Instituts für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes in Jerusalem und Amman, zugleich Forschungsstelle des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI); seit 2005 Vertreter des Propstes in Jerusalem und Koordinator der evangelischen Bildungsarbeit in der Heiligen Stadt; seit 2006 Senior Fellow des Albright Institutes, Jerusalem; seit 2009 ordentliches Mitglied des DAI; nach Projekten in Zypern, Griechenland und Italien Leiter verschiedener archäologischer Forschungsprojekte in Jordanien, Israel und Palästina.

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Frauke Kenkel

Dr. Frauke Kenkel, seit Oktober 2013 Direktorin des Deutschen Evangelischen Instituts für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes in der jordanischen Hauptstadt Amman. Sie studierte in Köln und Bonn Klassische Archäologie, Archäologie der römischen Provinzen und Ethnologie. Über sechs Jahre lang arbeitete sie auf Ausgrabungen in und um Köln und als wissenschaftliche Hilfskraft am Biblisch Archäologischen Institut in Wuppertal und der Philosophischen Fakultät der Universität Köln. Zudem war sie in Projekten in der Türkei und Mexiko (Yucatan) tätig. Seit einigen Jahren gräbt sie im Norden Jordaniens den besiedelten Hügel Tall Zira'a aus.

Dr. Dr. Stefanie Hoss, Studium der provinzialrömischen Archäologie, Judaistik, Klassischen Archäologie und Vor- und Frühgeschichte an den Universitäten Köln und Bonn. 2003 Co-Leiterin des EU-Projektes Nr. 10, SYR/B-4100/IB/99/0105/10 im Nationalmuseum von Damaskus: Ausbildung und Anleitung der Mitarbeiter bei der Erstellung eines computergestützten Kataloges der Sammlung mit digitalen Bildern und genauen Beschreibungen der Objekte. Sie ist seit 2004 tätig als Spezialistin für römisches und fränkisches Metall: Determinierung, Beschreibung und Publikation der Metallfunde verschiedener Ausgrabungen in den Niederlanden. Seit 2008 führt sie eine eigene archäologische Firma.

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Stefanie Hoss

Dr. Dr. Stefanie Hoss, Studium der provinzialrömischen Archäologie, Judaistik, Klassischen Archäologie und Vor- und Frühgeschichte an den Universitäten Köln und Bonn. 2003 Co-Leiterin des EU-Projektes Nr. 10, SYR/B-4100/IB/99/0105/10 im Nationalmuseum von Damaskus: Ausbildung und Anleitung der Mitarbeiter bei der Erstellung eines computergestützten Kataloges der Sammlung mit digitalen Bildern und genauen Beschreibungen der Objekte. Sie ist seit 2004 tätig als Spezialistin für römisches und fränkisches Metall: Determinierung, Beschreibung und Publikation der Metallfunde verschiedener Ausgrabungen in den Niederlanden. Seit 2008 führt sie eine eigene archäologische Firma.

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