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Wolfgang Schreil, Leo G. Linder

Der mit den Waldtieren spricht

Mit dem Woid Woife die Geheimnisse des Waldes und die Kraft der Natur entdecken
Inkl. 48-seitigem Farbteil mit 75 faszinierenden Tierfotos

Hardcover
22,00 [D] inkl. MwSt.
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Niemand kommt einem wilden Tier in freier Natur so nah wie er: Rothirsch und Luchs steht er Auge in Auge gegenüber, einen jagenden Hermelin fotografiert er aus drei Metern Entfernung, mit Giftschlangen geht er auf Tuchfühlung und Rehe grasen friedvoll direkt neben ihm. Wie gelingt ihm diese unfassbare Nähe – Momente der Verbundenheit, die für ihn zu den glücklichsten seines Lebens zählen?

Für Wolfgang Schreil, den „Woid Woife“, bedeutet der Wald größtmögliche Geborgenheit und wahre Freiheit. Seine packenden Erzählungen, sein unschätzbares Wissen über die Tierwelt und seine Fotos von Wildtieren aus nächster Nähe haben ihn zu einem ganz besonderen Botschafter des Waldes gemacht. Die tiefe Freude am eigenen Leben und dem Leben der Tiere, der Glaube an die Kraft der Liebe und die Erkenntnis, dass die größten Geschenke der Natur sich uns offenbaren, wenn wir uns nur die Zeit dafür nehmen – die Erfahrungen des Woid Woife halten eine Botschaft bereit für jede und jeden von uns, die das Leben aus vollem Herzen spüren und sich auf das besinnen möchten, was wirklich zählt.


ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 208 Seiten, 12,5 x 20,0 cm
48 S. Bildteil
ISBN: 978-3-453-28143-1
Erschienen am  16. August 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

mit dem Waldtieren sprechen -- möchte ich auch

Von: Anja

06.03.2022

Ich liebe ja den Wald. Und ja, ich liebe auch Tiere. Deswegen musste ich einfach das Buch lesen. Gleich zu beginn war mir es ein tolles Lesevergnügen, denn es ging um Kreuzotter. Und im ersten Kapitel experimentiert er mit diesen Tieren. Und da wurde ich schon ein wenig neidisch. Wolfgang Schreil – Woild Woife“ wie er genannt wird, erzählt uns von der heimischen Tierwelt, die in unseren Wäldern lebt. In diesem Buch gibt er uns ein Einblick in sein Leben mit „seinen Tieren“ Er kann stundenlang irgendwo sitzen und die Tiere beobachten, mit den Tieren kommunizieren, oder leben. Eri ist fast einer von ihnen, zumindest wird er total toleriert und akzeptiert. Im Grunde studiert er diese Wildtiere und gibt diese Studie an uns in diesem Buch „Der mit den Wildtieren spricht“ weiter. Dabei gibt er auch Ratschläge, wie man sich denen Tieren gegenüber verhalten soll. Aber auch argumentiert er, warum z. B. auch ein Biber recht hat zu leben und man ihn nicht bekämpfen sollte. Okey, da gebe ich ihm recht. Jedes Tier hat sein Recht zu leben und sollte nicht „vernichtet“ werden. Trotzdem bin ich der Meinung, man muss auch ein wenig die Population in Grenzen halten. Woild Woife gibt uns hier viele Tipps, wie man mit den Tieren leben kann und sollte. Und dabei erhebt er nie den Zeigefinger, sondern appelliert an unseren Verstand und unsere Vernunft. Ganz schön finde ich auch das Kapitel Rabenvögel. Denn viele mögen diesen nicht und reden nur schlecht über sie. Aber Wolfgang Schreil zeigt uns, dass sie ganz normale Vögel sind ohne böse Absichten. Genau wie ein Sperber ein Jagdvogel ist und dies ganz seiner Natur ist. Das man dieses nicht verurteilen sollte. Überhaut sollte man dien jagdtrieb der Tiere niemals verurteilen, denn das ist eben die Natur! Dieses Buch ist so was von informativ. Ich bin der Meinung, dieses Buch sollte Pflichtlektüre in der Schule werden. Gespickt ist das Buch mit vielen Bildern von Woild Woife selber, die ich mir immer wieder zwischendurch angeschaut habe, wenn ich zu dem passenden Kapitel kam. Ein wenig „Langatmig“ fand ich die Kapitel über die Vögel, aber trotzdem informativ und wertvoll. Ich habe das Buch mit echten Lesevergnügen gelesen und gebe eine klare Empfehlung dafür aus. Zu gerne würde ich mal mit Woild Woife in den Wald gehen. Da ich ja auch Bodenmais kenne und dort schon oft Urlaub gemacht habe, ist bestimmt wieder einer mal drin und dann eine Tour mit dem Wildtierspecher. Auch wenn ich schon mit sehr offenen Augen durch die Tierwelt gehe, von Wolfgang Schreil kann ich bestimmt noch so einiges lernen!

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für Naturfreunde...ein wundervolles Buch

Von: Bianca Ka.

22.10.2021

Wolfgang Schreil, der Woid Woife erzählt uns in seinem Buch: "Der mit den Waldtieren spricht" von seinen Erfahrungen mit der Aufzucht von Wildtieren, die ihm als Jungtiere von besorgten Mitmenschen gebracht werden. Seine Liebe zur Natur entdeckte er schon als kleiner Junge und kam nie davon los. Entspannt sitzt er stundenlang im Wald und lauscht der Natur. Dabei kommt es immer wieder zu Begegnungen mit Wildtieren. Da er sich ganz teilnahmslos und geräuschlos verhält, kommen sie ihm sehr nah und fassen Vertrauen. Er fotografiert sie am liebsten in der freien Wildbahn, so wie sie ihm begegnen. Dabei kommt er sehr nah an die Tiere heran. Im Wald hat er einen Bauwagen wo er auch seine Wildtiere unterbringt und aufzieht. Dabei versucht er sie naturnah zu versorgen um sie später in die Wildnis zu entlassen. Sie sollen nicht die Scheu vor dem Menschen verlieren um ein freies Leben im Wald führen zu können. Für jeden Naturfreund ein wundervolles Buch das ich sehr empfehlen kann.

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Vita

Vom Internationalen Deutschen Meister im Steinheben zum bekannten Umweltschützer und Tierexperten: Wolfgang Schreils Lebenslauf wartet mit einigen Überraschungen auf, doch die Konstante in seinem Leben war stets seine außergewöhnliche Tier- und Waldverbundenheit. Sein großer Wissensschatz und seine ansteckende Leidenschaft für den Wald und dessen Bewohner inspirieren und begeistern seine Mitmenschen nachhaltig. Bei seinen geführten Wanderungen, in Vorträgen, Büchern, Filmen und als Talkshowgast zeigt er, wie man nicht nur „in“ der Natur, sondern Teil der Natur sein kann. Seine beeindruckenden Fotografien von Wildtieren aus nächster Nähe gelten – neben Filzhut und Wanderstock – als sein Markenzeichen.
2019 erschien der erfolgreiche BR/Arte-Film „Vom Woife und dem Wald“ und 2020 die zweifach preisgekrönte Kinderserie „Anna und der wilde Wald“ (BR/Kika) mit Wolfgang Schreil und Annika Preil in den Hauptrollen.

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Leo G. Linder, Jahrgang 1948. nach Marine und Seefahrt studierte er ab 1972 Film und Philosophie an der Kunstakademie Düsseldorf sowie Geschichte und Spanisch an der dortigen Universität. Von 1977 an arbeitete er als Kameramann, wechselte 1985 zur Regie und drehte zahlreiche Dokumentarfilme. Seit 1990 hat er 45 Bücher u.a. zu theologischen, historischen und politischen Themen publiziert. Der Autor und Regisseur lebt in Düsseldorf.

www.leo-linder.de

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