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H. P. Lovecraft

Berge des Wahnsinns – Erster Teil

(4)
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Das Meisterwerk von H. P. Lovecraft, kongenial illustriert von François Baranger

Am 2. Oktober 1930 sticht ein Polarforschungsteam von Boston aus in See, um die Antarktis zu erkunden. Geologen, Physiker und erfahrene Eismeer-Kapitäne sind unter ihnen, doch nichts hat sie auf die ungeheuerlichen Entdeckungen vorbereiten können, die sie dort tief im ewigen Eis und am Fuße steil aufragender, unheimlicher Berge machen werden. Entdeckungen, die ein uraltes Grauen heraufbeschwören und die Hälfte von ihnen das Leben kosten werden. Jahre später bricht der Expeditionsleiter William Dyer sein Schweigen, um vor dem zu warnen, was am Südpol inmitten der Berge des Wahnsinns schlummert …


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Rudolf Hermstein
Originaltitel: The Illustrated At The Mountains of Madness, Book 1
Originalverlag: Bragelonne
Mit Illustrationen von François Baranger
Hardcover mit Schutzumschlag, 64 Seiten, 26,0 x 35,0 cm
ISBN: 978-3-453-32255-4
Erschienen am  13. October 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Berge des Wahnsinns

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Rezensionen

Ein richtiges Schmuckstück

Von: Buechergruft

14.11.2022

Inhalt: Am 2. Oktober 1930 sticht ein Polarforschungsteam von Boston aus in See, um die Antarktis zu erkunden. Geologen, Physiker und erfahrene Eismeer-Kapitäne sind unter ihnen, doch nichts hat sie auf die ungeheuerlichen Entdeckungen vorbereiten können, die sie dort tief im ewigen Eis und am Fuße steil aufragender, unheimlicher Berge machen werden. Entdeckungen, die ein uraltes Grauen heraufbeschwören und die Hälfte von ihnen das Leben kosten werden. Jahre später bricht der Expeditionsleiter William Dyer sein Schweigen, um vor dem zu warnen, was am Südpol inmitten der Berge des Wahnsinns schlummert  Meinung: Was ein grandioses Buch. Berge des Wahnsinns Teil 1 hat mir überaus gut gefallen. Die Erzählung zusammen mit den wunderschönen Illustrationen machten die Geschichte lebendig und vollkommen. Lovecraft gehört zu einen meiner liebsten Autoren und daher war dieses Schmuckstück ein Muss für mich. Die Bilder in diesem Buch sind so gut illustriert worden, dass ich mir es nicht besser hätte vorstellen können. Die Story wird in der Ich-Erzähler-Persektive des Expeditionsleiter erzählt, der von seinen Erlebnissen berichtet, die alles andere als einfach waren. Das Buch ist sehr groß, sodass viel Text pro Seite draufpasst, aber die Illustrationen nicht in den Hintergrund geraten. Mit Lovecrafts Schreibstil bin ich vertraut, daher hatte ich hiermit keine Probleme. Für alle Fans ist dieses Buch ein absolutes Muss im Regal. Band 2 der Geschichte Berge des Wahnsinns erscheint ebenfalls in dieser tollen Aufmachung. Da freu ich mich schon drauf!

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Eindrucksvolle Neuauflage eines faszinierenden Klassikers

Von: bee.readytoread

11.11.2022

Arkham, 1933. Um eine weitere wissenschaftliche Expedition in die Antarktis, die an seine Reise zwei Jahre zuvor anknüpft, zu verhindern, beschließt Professor Dyer – Geologe und damaliger Expeditionsleiter der Miskatonic Universität – die tragischen Ereignisse jener Reise zu enthüllen, die er bislang verschwiegen hat. 1931 war ein Teil seines Expeditionsteams einer vielversprechenden Entdeckung gefolgt und dabei auf mehr gestoßen als sie selbst für möglich gehalten hatten. Mitten in dieser wissenschaftlichen Euphorie sorgte jedoch ein starker Sturm für den Abbruch der Kommunikation zwischen den zwei Gruppen. Am nächsten Tag brachen die Zurückgebliebenen auf, um dem restlichen Team zur Hilfe zu eilen und das Grauen entfaltete sich… Ich habe die Übersetzung von Rudolf Hermstein als sehr angenehm zu lesen empfunden. Da es sich bei „Berge des Wahnsinns“ um eine (fiktive) Dokumentation von Ereignissen handelt, ziehen sich einige Stellen mit detaillierten Beschreibungen. Wenn ihr euch darauf einlassen könnt, ist die Geschichte – insbesondere mit den Illustrationen – wunderbar atmosphärisch. Ihr solltet jedoch keinen Abenteuerroman erwarten. Die Antarktis ist in meinen Augen ein faszinierendes Setting, das aufgrund der zahlreichen Gefahren bereits ein beklemmendes Gefühl auslöst, bevor wir mit Lovecrafts kosmischen Horror überhaupt konfrontiert werden. Außerdem sind die Illustrationen von François Baranger nicht nur beeindruckend, sondern unterstreichen die Atmosphäre der Expedition auf großartige Weise. Sie werden im Verlauf der Geschichte zunehmend düster und fangen das Unbehagen, das einem langsam den Rücken hochkriecht, in meinen Augen sehr gelungen ein. Der erste Teil endet genau da, wo wir als Leser:innen nervös auf und ab wippen und die Geschichte an dem Punkt angelangt ist, auf den wir gewartet haben. Entsprechend bin ich schon sehr auf den zweiten Teil gespannt!

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Vita

H. P. Lovecraft

Howard Phillips Lovecraft wurde am 20. August 1890 in Providence, Rhode Island, geboren und verbrachte sein ganzes Leben in New England. 1916 veröffentlichte er seine erste Kurzgeschichte, doch zu Lebzeiten blieb er als Schriftsteller verkannt. Erst lange nach seinem Tod am 15. März 1937 erlangte Lovecraft, vor allem durch bekanntere Kollegen wie Robert Bloch, Fritz Leiber, Stephen King, Joe R. Landsdale, Neil Gaiman und Alan Moore, seinen Status als Kultautor. Vor allem seine Geschichten rund um die Großen Alten, gottgleiche, grausame Wesen, die jeden Menschen in den Wahnsinn treiben, der ihnen auf die Spur kommt, fasziniert Fans und Horror-Schriftsteller seit Jahrzehnten und bilden die Basis für unzählige Romane, Spiele und Filme.

Zum Autor

Rudolf Hermstein, geb. 1940, studierte Sprachen in Germersheim und ist der Übersetzer von u.a. William Faulkner, Allan Gurganus, Doris Lessing, Robert M. Pirsig und Gore Vidal. Er wurde mit dem Literaturstipendium der Stadt München sowie mehrfach mit Stipendien des Deutschen Übersetzerfonds ausgezeichnet.

Zum Übersetzer

François Baranger

François Baranger, geboren 1970, arbeitet hauptsächlich als Covergestalter und Concept Artists und Illustrator für Computerspiele und Filme wie »Harry Potter«, »Kampf der Titanen« und »Die Schöne und das Biest«. Schon seit seiner Jugend ist er von H. P. Lovecrafts Horrorwelten fasziniert.

Zum Illustrator

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