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Michael Meisheit

WATCH – Glaub nicht alles, was du siehst

Thriller

eBook epub
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Eine unschuldige Frau wird zur Gejagten

Das Jobangebot klingt zu gut, um wahr zu sein: Tina soll für ein paar Wochen in einer Wohnung in London ein unauffälliges Leben führen und wird dafür großzügig bezahlt. Einziger Haken: Sie darf während der gesamten Zeit keinen Kontakt zu ihrem jetzigen Leben haben. Keine Anrufe, keine Mails, kein Social Media. Tina lässt sich darauf ein. Und anfangs scheint auch alles ganz harmlos. Doch dann findet sie heraus, wofür sie eingesetzt wird. Plötzlich ist sie ganz allein in einer unbekannten Stadt. Gejagt von einem Feind, der kein Erbarmen kennt. Und er hat seine Augen überall …

»Eine sehr spannende Geschichte, die im Laufe der Zeit für echte Schockmomente sorgt.«

Wochenspiegel (26. May 2021)

eBook epub (epub), ca. 416 Seiten (Printausgabe)
ISBN: 978-3-641-26225-9
Erschienen am  14. June 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Das beste Buch seit langem!

Von: Daniela Lungwitz-Mohamad

03.05.2022

Ich freue mich immer, wenn ich ein glückliches Händchen bewiesen habe und von dem neuem Lesefutter begeistert bin. Manchmal versprechen Leseprobe und Klappentext spannende Momente, die dann leider doch recht schnell abflachen. Oft liest sich ein Buch tatsächlich so super und hält auf jeden Fall, was es versprochen hat. „Watch“ passt in keine dieser Kategorien, es übertrifft komplett meine Erwartungen. Der Klappentext klingt zwar spannend, wird aber nicht ansatzweise der rasanten, abwechslungsreichen und phantastisch geschriebenen Story gerecht. Es laufen viele verschiedene Ereignisse parallel, die Orte wechseln, neue Personen tauchen auf. Dennoch wirkt alles geordnet, nichts wirr, Spannungsbögen werden gezogen, ohne, dass sie abflachen. Es gibt keinen Stillstand, man steht als Leser ständig unter Strom und wird wie in einem Strudel mitgezogen. Das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe! Achtung, Spoiler! Christina Sieger, 30 Jahre alt, arbeitet als „Blaulichtreporterin“ in Köln, jagt jedem noch so kleinem Polizeieinsatz hinterher, um daraus eine reißende Story zu machen. Aber so richtig glücklich macht sie der Job nicht. Als auch noch ihr geliebter Vater stirbt, scheint eh alles andere fad und sinnlos zu sein. Er war ihr Halt, ihr Ein und Alles. Während sie versucht, erst einmal alles zu verdrängen und einfach weiter zu machen, wird sie von einer fremden Frau verfolgt, die ihr ein lukratives Jobangebot unterbreitet. Ein paar Wochen in London leben, ein schickes Appartement bewohnen, shoppen für lau und einfach das Leben genießen. Die Bezahlung liegt im fünfstelligen Bereich. Nur ihr altes Leben muss sie für diese Zeit auf Eis legen. Für Christina (Tina) klingt das wie ein 6er im Lotto. Die Erholung könnte sie gerade gut gebrauchen. Aber sie zögert. Wo ist der Haken? Im Prinzip steht die Person Tina im Mittelpunkt des Thrillers. Soviel kann man auch dem Klappentext entnehmen. Sie ist aber nur ein Glied in der langen Geschehnis-Kette. Ihr neues Jobangebot ist unweigerlich verknüpft mit Mitgliedern eines Berliner Clans, mit der Arbeit von Europol, mit Flucht, Verrat, Liebe, Gefahr und einem Menschen, der seit ihrer Kindheit einen großen Platz in ihrem Herzen hatte. Ja, hatte. Denn Tina hat großen Mist gebaut. Seitdem klafft an diesem Platz ein großes, schwarzes Loch. Der Autor Michael Meisheit schildert in diesem Buch, welche Folgen eine totale, lückenfreie Kameraüberwachung haben könnte. Absolut verständlich und gar nicht technisch beschreibt er, dass Überwachung Segen und Fluch zugleich sein kann. Was ich persönlich sehr sympathisch fand war, wie er das Thema Clan-Kriminalität anging. Fernsehberichte darüber gibt es ja häufig. Oft leider auch mit vielen Vorurteilen belegt und wenig aufklärend. Meisheit ging sehr behutsam vor. Ohne Straftaten zu beschönigen, ließ er immer wieder Vorurteile mit einfließen und nutzte die Figur des deutsch-arabischen Polizisten als Sprachrohr, um mit ironischen Kommentaren diese zu widerlegen. Die Beschreibung seiner Mimik war so plastisch formuliert, dass ich mir sein Augenrollen richtig gut vorstellen konnte. Für dieses Buch gibt es von mir 5 von 5 Leseherzchen ♥♥♥♥♥ und eine klare Leseempfehlung.

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deutlich schwächer als "Wir sehen Dich sterben" 3,5 Sterne

Von: Nordlicht liest

15.07.2021

Tina wird von einer Fremden auf der Straße angesprochen und bekommt ein verlockendes Angebot. Sie soll nach London reisen und dort in einem Haus eine Weile wohnen. Einzige Bedingung ist, dass sie mit ihrem bisherigen Leben abschließen muss – kein Socialmedia, keine Telefonanrufe. Kein Kontakt zu niemandem! Nach kurzem Zögern willigt sie ein und findet sich ziemlich schnell in einem Verbrecher Clan wieder und muss um ihr Leben fürchten. Meisheits Debüt “Wir sehen Dich sterben” war 2019 mein Jahreshighlight – mit entsprechend hoher Erwartung und Vorfreude bin ich an diese Geschichte gegangen. Nachblickend muss ich sagen, dass ich wohl ZU hohe Erwartungen hatte, die leider nicht erfüllt worden. Geschichte: Die Idee ist modern und klang sehr spannend. Überwachung ist ja immer ein Thema in den Medien und ich kann mir vorstellen, dass so eine Art wie Watch nicht soweit weg ist, wie man vielleicht annehmen mag. Ich liebe solche Zukunftsszenarien in Thrillern, aber trotzdem hat die Geschichte sehr lange gebraucht, bis sie mich fesseln konnte. Das lag zum großen Teil am Umfeld – ich bin kein Fan von Clanmilieus. Und an den ganzen fremden Namen. Ich tue mich sehr schwer mit fremden Namen – ich verwechsel die Charaktere – vorallem wenn viele ins Spiel gebracht werden und brauche einfach sehr lange bis ich mich auf die Story einlassen kann. Charaktere: Hier kamen die ersten Probleme. Die Namen – ich musste mich sehr konzentrieren – wer ist Ermittler, wer hat nochmal welchen Rang im Clan. Das hat meinen Lesefluß sehr gestört. Dann war mir wirklich KEIN Protagonist sympathisch. Es hat sehr lange gedauert, bis ich Spannung empfunden habe und bis ich mit Tina mitgefiebert habe. Sie erschien anfangs sehr naiv und planlos. Ich konnte sie nicht greifen und keine Beziehung zu ihr aufbauen. Erst als sie auf der Fähre waren und Tina an der Aufgabe gewachsen ist wurde ich mit ihr warm und konnte mit leiden und mit zittern. Spannung: Spannung hat für mich lange gefehlt – zuerst ging es hauptsächlich um die Geschicke des Clans und das Clanleben ansich. Das fand ich langweilig auch wenns für die weitere Geschichte wichtig war hab ich mich eher durchgeschleppt. Ich hätte lieber mehr von Tina gelesen – als die Story dann Fahrt aufnahm und alle auf der Fähre waren (ca bei 50%) war ich mittendrin und bin durch die Seiten geflogen. Die Spannung hat sich dann auch wirklich bis zum Ende gehalten. Das hat mich dann am Ende doch belohnt dass ich durchgehalten habe. Fazit: Ich habe etwas anderes erwartet. Ich dachte ich bekomme einen Technothriller – wo es hauptsächlich um die Entwicklung von Watch geht, und um die Folgen davon. Watch hat zwar eine große Rolle gespielt, aber eher im Hintergrund es wurde für mich nicht genug aus dem Thema rausgeholt. Das hat der Autor bei “Wir sehen Dich sterben” deutlich besser umgesetzt, da drehte sich alles nur um “MyView” Erst ab der Hälfte konnten das Buch und die Charaktere mich für sich gewinnen. Das Ende fand ich dafür sehr gut – es wurde alles aufgeklärt und es bleiben keine Fragen mehr offen. Vorallem die Rede am Schluss hat doch sehr zum Nachdenken angeregt! Es gibt keine direkte Empfehlung von mir, wer auf Clangeschichten steht, ist hier richtig – wer einen technologischen Thriller erwartet wird hier evtl nicht so fündig wie er sich das erhofft.

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Vita

Michael Meisheit, 1972 in Köln geboren, studierte an der Filmakademie Baden-Württemberg Drehbuch und ist seit über zwanzig Jahren im deutschen Fernsehgeschäft aktiv. Meisheit lebt mit seiner Familie in Berlin-Kreuzberg.

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