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Die Hölle war der Preis

Roman nach einer wahren Geschichte

Taschenbuch
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Gisa Stein, genannt Peasy, wächst in Oranienburg nahe Berlin auf. Ihr Traum ist es, Tänzerin zu werden, und sie schafft es bis an die Staatsoper. Doch hier gerät sie in die Fänge der Stasi. In ihrer Verzweiflung versucht sie mit ihrem Ehemann Edgar, einem rebellischen Architekten, in den Westen zu fliehen. In einer kalten Januarnacht 1974 wird das Paar an der Grenze festgenommen und wegen Republikflucht zu fast vier Jahren Haft verurteilt. Was Gisa dann im Frauenzuchthaus Hoheneck durchmacht, ist die Hölle. Von unzähligen Briefen, die Edgar ihr schreibt, erreicht sie nur ein einziger: Er liebt sie und glaubt die Lügen nicht, die im Gefängnis über sie verbreitet werden. Aber Gisa hat ein Geheimnis. Wie hoch ist der Preis dafür?

  • In ihrem neuen großen Tatsachenroman lässt Hera Lind eine Frau zu Wort kommen, die über ihre Schreckensjahre im DDR-Gefängnis Hoheneck bisher geschwiegen hat

  • Echt Hera Lind: wahre Liebe, Höllenqualen und die Hoffnung auf eine andere Zukunft – deshalb lieben die LeserInnen ihre Autorin

  • Über 2 Millionen verkaufte Tatsachenromane von Hera Lind (Stand Juli 2019)

»Das ist eine sehr, sehr berührende, dramatische Geschichte.«

ZDF Mittagsmagazin (14. April 2020)

Taschenbuch, Klappenbroschur, 448 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-36076-1
Erschienen am  13. April 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Die Hölle war der Preis

Von: A.T.

10.02.2021

Dieses Buch hat mich total gefesselt und auch schockiert. Man leidet mit Gisa und ihrem Ehemann Ed. Obwohl ich in der ehemaligen DDR aufgewachsen bin, hatte ich nichts über Hoheneck gewusst. Es ist immer wieder erschreckend, wozu dieser Staat fähig war und es sollte nie vergessen werden.

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die hölle war der preis

Von: gabriele hollenbach

02.02.2021

ich war in das buch so vertieft, dass ich gar nicht aufhören konnte zu lesen. es war fesselend. ich habe auch die anderen bücher von ihnen gelesen: über alle grenzen, die frau zwischen den welten, und nun das 4. buch: die frau, die frei sein wollte. ihre bücher sind sehr gut geschrieben, man fühlt sich mittendrin. schreiben sie weiter so, ich freue mich auf ihre neue bücher. in diesem jahr hat man zeit, bücher zu lesen. seit januar las ich die genannten bücher und habe es nicht bereut, toll. bleiben sie gesund und munter und dass ihnen das schreiben weiter so spass macht. es gruesst sie gabriele hollenbach

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Vita

Hera Lind studierte Germanistik, Musik und Theologie und war Sängerin, bevor sie mit zahlreichen Romanen sensationellen Erfolg hatte. Seit einigen Jahren schreibt sie ausschließlich Tatsachenromane, ein Genre, das zu ihrem Markenzeichen geworden ist. Mit diesen Romanen erobert sie immer wieder die SPIEGEL-Bestsellerliste. Zuletzt stieg »Die Hölle war der Preis« direkt auf Platz 1 ein, gefolgt von »Die Frau zwischen den Welten« auf Platz 2. Hera Lind lebt mit ihrer Familie in Salzburg.

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Pressestimmen

»Das Buch ist keine leichte Kost und ein gutes Beispiel, wie stark manche Menschen trotzdem sind und es schaffen, ihr Leben zu genießen.«

Bunte.de (23. May 2020)

»Spannend.«

frau aktuell (13. April 2020)