Sie haben sich erfolgreich zum "Mein Buchentdecker"-Bereich angemeldet, aber Ihre Anmeldung noch nicht bestätigt. Bitte beachten Sie, dass der E-Mail-Versand bis zu 10 Minuten in Anspruch nehmen kann. Trotzdem keine E-Mail von uns erhalten? Klicken Sie hier, um sich erneut eine E-Mail zusenden zu lassen.

A. G. Riddle

Die Ceres-Mission

Roman

(3)
Taschenbuch
10,99 [D] inkl. MwSt.
11,30 [A] | CHF 16,90 * (* empf. VK-Preis)
Benachrichtigungen aktiviert

In der Buchhandlung oder hier bestellen

Eine neue Eiszeit bedroht die Erde. Ist unser Planet noch zu retten?

Die Sonne wärmt nicht mehr, Eis und Schnee werden die Erdoberfläche bald vollständig bedecken. Eine internationale Mission zur Erforschung des rätselhaften Kälteeinbruchs endet in einer Katastrophe. Emma Matthews, Kommandantin der ISS, muss im Weltall um ihr eigenes Überleben kämpfen. Um sie und die Mission zu retten, schickt die NASA den Wissenschaftler Dr. James Sinclair. Aber auch auf der Erde hat der Kampf begonnen: Ressourcen und Lebensraum werden knapp, die zivilisierte Welt versinkt im Chaos. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt! Emma und James müssen die Menschheit vor dem Schlimmsten bewahren …


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Friedrich Mader
Originaltitel: Winter World
Originalverlag: Riddle Inc.
Taschenbuch, Broschur, 576 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-42422-7
Erschienen am  13. September 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Abwechslungsreich und spannend

Von: IN LIBRIS FUTURA

31.12.2021

Seit der Atlantis-Trilogie bin ich ein absoluter Fan von A. G. Riddles Werken. Geprägt von Verschwörungen und rasanten Ortswechseln, wie auch interessanten Charakteren und deren Beziehungen zueinander hat mich auch "Die Ceres-Mission" nicht enttäuscht. Die Szene einer eingefrorenen Welt ist mindestens genau so beeindruckend wie deren Ursachen. Noch unsicher, ob es eine Fortsetzung gibt, kann dieses Werk aber durchaus für sich alleine stehen. Und bestehen. Denn neben der Ursache für die Abkühlung sind besonders die Charaktere höchst spannend. So birgt der irgendwie alle anderen überragende James ein Geheimnis, welches erst sehr spät aufgelöst wird. Emma hingegen ist etwas stereotypisiert. Nichtsdestotrotz stört die amerikanische Heldendarstellung und Stereotypisierung nicht. Die Geschichte ist spannend und abwechslungsreich. Und so sollte gute Unterhaltung aussehen. Dennoch kommt es nicht an die Dynamik der Atlantis-Trilogie und "Pandemie" heran.

Lesen Sie weiter

Spannend, aber auch etwas in die Länge gezogen

Von: bookishhearts

19.11.2021

"Die Ceres-Mission" von A.G. Riddle hat mein Interesse aufgrund des Spannung anmutenden Covers geweckt. Gesteigert wurde das Interesse dann als ich den Klappentext las, welcher einen dramatischen Roman verspricht. Allerdings muss ich gestehen, dass mich das Buch nicht vollends überzeugt hat, da die Dramatik zum Teil auf der Strecke bleibt und die Handlung einige Längen hat. Alles beginnt, als die Welt plötzlich in eine neue Eiszeit zu versinken droht. Die Gründe dafür sind unbekannt und die ISS Kommandantin Emma Matthews soll im All nach den Gründen bzw. Auswegen hieraus forschen. Dabei kommt es zu einer Katastrophe, bei der Emma um ihr Leben kämpfen muss. Gleichzeitig wird der Grund für die Eiszeit entdeckt und dieser ist erschreckender, als es sich die Menschheit zunächst erhofft hatte: Eine außerirdische Macht scheint den Untergang der Menschheit herauf beschwören zu wollen. Nur aus welchem Grund? Der Wissenschaftler James Sinclar wird mit einem Team von weiteren Wissenschaftlern ins All geschickt, um dies herauszufinden und Kontakt aufzunehmen. Emma wird dabei noch gerettet, so dass sie nun Seite an Seite mit James steht, der so einiges zu verschweigen scheint. Die beiden sind einander schnell nahe, sowohl auf emotionaler, als auch wissenschaftlicher Seite. Beide versuchen einen Ausweg für die Menschheit zu finden, auch wenn nicht klar ist, ob es diesen wirklich gibt. Emma und James sind durchaus interessante und vielschichtige Charaktere, die es schaffen den Spannungsbogen aufrecht zu halten. Es ist ein schönes Hin und Her zwischen den beiden Figuren, die sich gegenseitig immer wieder zu neuen Höchstleistungen antreiben, insbesondere wenn sie dabei sind den Mut zu verlieren. A.G. Riddles Schreibstil in diesem Roman ist durchaus spannend. Allerdings verliert er sich aus meiner Sicht auch immer wieder in Nebensächlichkeiten bzw. verheddert sich zu sehr in wissenschaftlichen Ausführungen, so dass der Roman mehr als eine Länge erfährt. Aus meiner Sicht hätte der Roman locker um mindestens 100 Seiten gekürzt werden können, ohne den Spannungsbogen abfallen zu lassen. Mir persönlich fehlte die echte Dramatik, die der Klappentext zunächst verspricht. Zwar kommt zwischendurch und insbesondere auch am Ende größere Spannung auf. Allerdings hätte man vor allem innerhalb des Romans mehr aus dieser machen können, indem der Autor hier eine etwas bildhaftere Sprache verwendet. Denn dies gelingt ihm erst so richtig in einem, wie ich finde, durchaus spannenden und würdigem Ende, dass offene Fragen final beantwortet. Fazit: "Die Ceres-Mission" von A.G. Riddle ist durchaus spannend, wenngleich der Funke nicht so ganz überspringt. Der Inhalt überzeugt vor allem durch interessante Figuren, die sehr willensstark sind und immer wieder mit neues Seiten auftrumpfen können. Da der Roman einige unnötigen Längen aufweist, kann ich für diesen Roman nur eine bedingte Leseempfehlung aussprechen! Note: 2- (💗💗💗💗)

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

A.G. Riddle wuchs in North Carolina auf. Zehn Jahre lang hat er diverse Internetfirmen gegründet und geleitet, bevor er sich aus dem Geschäft zurückzog. Seitdem widmet sich Riddle seiner wahren Leidenschaft: dem Schreiben. Riddle lebt in Parkland, Florida.

Zur Autor*innenseite

Weitere Bücher des Autors