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Der Schönheitssalon 1

Das Erbe der Schwestern
Roman

Taschenbuch
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Berlin 1925: Helena Rosenberg wächst in einfachen Verhältnissen auf, doch dann erfährt sie, dass sie von ihrem unbekannten Vater als Erbin eingesetzt wurde und überdies eine Halbschwester hat. So verlässt sie die Provinz und geht in die Großstadt. Dort angekommen erwartet sie aber nicht nur die wenig begeisterte Schwester Charlotte, sondern auch eine hochverschuldete Apotheke. Die kreative Helena hat jedoch eine großartige Geschäftsidee: Eigene Kosmetik in der Apotheke herzustellen und zu vertreiben. Gemeinsam erobern Helena und Charlotte nicht nur ihren Platz in der Geschäftswelt, sondern auch die Männer, die sie lieben – und das glamouröse Berlin. Doch ihr Leben ist ein Tanz auf dem Vulkan ...


ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Klappenbroschur, 480 Seiten, 12,5 x 18,7 cm, 40 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-442-49125-4
Erschienen am  19. April 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Berlin, Deutschland

Der Schönheitssalon

Rezensionen

Geheimrezepte …

Von: Diane Jordan

14.07.2021

Der Schönheitssalon 1: Das Erbe der Schwestern Als Försters Töchterlein liebe ich selbstverständlich die Natur und auch viele selbstgemachte Likörchen und Cremes aus Wildkräutern. In meinem neuesten Roman „Der Schönheitssalon 1 – Das Erbe der Schwestern“ von Nora Elias führt mich die Autorin ins turbulente Berlin um 1925. Die Goldenen Zwanziger Jahre, den Wirtschaftsaufschwung in vielen Industrieländern und die Blütezeit der deutschen Kunst und Kultur finde ich lesetechnisch, immer wieder faszinierend und lesenswert. In meinem Roman geht es um die zwei ungleichen Schwestern Helena Rosenberg und Charlotte. Diese erben eine Apotheke, die hoch verschuldet ist. Mit einer kreativen Idee und reichlich Geschäftssinn gelingt es Helena das Blatt zum Guten zu wenden. Allerdings kommt, wie im echten Leben, auch die verflixte Liebe immer wieder dazwischen und macht die Zusammenarbeit des ungleichen Schwestern-Duos nicht gerade einfacher. Der Schreibstil und die Wortwahl von Nora Elias begeistern mich erneut, habe ich doch auch schon Villa Conrad von ihr begeistert verschlungen. Und auch in diesem dicken Wälzer schafft es die Autorin, die Arbeitswelt, die Rolle der Frau sowie das Großstadtflair in einen mitreißenden Roman über eine Ära in Szene zu setzen. Schade eigentlich, dass es ein paar Geheimrezepte zur Kosmetikherstellung nicht noch als zusätzliches Goodie im Anhang gibt, dann wäre ich mit diesem Buch, wunschlos glücklich. Inhalt: Berlin 1925: Helena Rosenberg wächst in einfachen Verhältnissen auf, doch dann erfährt sie, dass sie von ihrem unbekannten Vater als Erbin eingesetzt wurde und überdies eine Halbschwester hat. So verlässt sie die Provinz und geht in die Großstadt. Dort angekommen erwartet sie aber nicht nur die wenig begeisterte Schwester Charlotte, sondern auch eine hochverschuldete Apotheke. Die kreative Helena hat jedoch eine großartige Geschäftsidee: Eigene Kosmetik in der Apotheke herzustellen und zu vertreiben. Gemeinsam erobern Helena und Charlotte nicht nur ihren Platz in der Geschäftswelt, sondern auch die Männer, die sie lieben – und das glamouröse Berlin. Doch ihr Leben ist ein Tanz auf dem Vulkan ... Die Autorin: Nora Elias ist das Pseudonym einer im Rheinland lebenden Autorin historischer Romane. Sie liebt Reisen und lange Wanderungen. Zum Schreiben kam sie bereits als Studentin; in ihren Romanen widmet sie sich nun vermehrt der jüngeren deutschen Geschichte. Für »Antonias Tochter« erhielt sie den begehrten DELIA-Literaturpreis. Weitere Romane der Autorin sind bei Goldmann in Vorbereitung. Weitere Bücher: Der Schönheitssalon 2 -Triumph der Schwestern, Antonias Tochter, Königsberg 1 und 2, Die Frauen der Familie Marquardt, Villa Conrad Fazit: **** Der Roman „Der Schönheitssalon 1 – Das Erbe der Schwestern von Nora Elias ist im Goldmann Verlag erschienen. Das Taschenbuch hat 480 Seiten die den Glanz der 20iger Jahre aufkommen lassen.

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Der Schönheitssalon

Von: TemptationLady

06.07.2021

Ein Mädchen, dass aus der tiefsten Provinz kommt, erfährt, dass ihr Vater, der ihre Mutter damals für eine andere Frau verlassen hat, gestorben ist und ihr ein Erbe hinterlassen hat. Doch sie erbt nicht allein. Erst bei ihrer Ankunft in Berlin, vor der Apotheke ihres verstorbenen Vaters erfährt Helena, dass sie eine Schwester hat und sie ebenfalls Erbin der Apotheke ist. Was Helena erst viel später erfährt, die Apotheke ist hochverschuldet. Ihr Vater konnte nicht mit Geld umgehen, hat sich bei Kredithaien immer wieder Geld geliehen. Eines Tages stehen ein paar zwielichtige Gestalten in der Apotheke und bedrohen Helena und ihre Schwester Charlotte. Doch Helena gibt nicht auf. Sie entwickelt Kosmetik für die Frauen von Berlin. Durch einen Zufall lernt sie eine angesehene Schauspielerin kennen, die für Helena Werbung macht, bzw. für ihren Lippenstift. Charlotte gefällt das alles gar nicht, denn ihre Apotheke läuft immer schlechter und der Schuldenberg wird nicht weniger. Als Helena dann noch mit Dominik Lichtenthal ausgeht, schäumt Charlotte über vor Wut, beruhigt sich aber wieder, denn sie erhält auf einmal die Nachricht, dass ihre Schulden aufgekauft wurden. Sie kann sich also auch erstmal wieder auf ihre Apotheke konzentrieren. Doch als Helena heiratet und aus den Flitterwochen wieder kommt, hängen dunkle Wolken über der Apotheke und die Schwestern streiten sich erbittert bis Funkstille herrscht. "Berlin in den goldenen Zwanzigern" steht auf über dem Klappentext des Buches. Ich finde, die Autorin hat hier Berlin total authentisch gezeichnet und auch die Figuren mit Leben gefüllt. Es war immer eine leichte Spannung zu spüren, wie ein vibrieren. Man ahnte, dass nicht alles gut gehen würde, doch was am Ende passiert, war mir nicht klar. Die Autorin hat sich intensiv mit der Herstellung von Cremes und Lippenstifte auseinander gesetzt, hat viel recherchiert und mir als Leserin viel erklärt, ohne dass es überladend wirkte. Sie hat einen guten Mittelweg gefunden, um mich als Leserin nicht mit Infos zu überhäufen. Ich freue mich schon auf Band 2 der Saga, denn ich möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht und ob sich die Schwestern wieder vertragen. Mein Fazit: Ein tolles Buch, eine tolle Geschichte, die die Autorin Nora Elias hier erschaffen hat. Sie hat mich in eine Welt entführt, die das schillernde Leben in einer Großstadt wiederspiegelt, auch heute noch. Vielen Dank, dass ich dieses Buch lesen durfte. Ich gebe gerne 5 Sterne für "Der Schönheitssalon". Vielen Dank an das Bloggerportal, sowie dem Goldmann-Verlag für das Rezensionsexemplar. Dies hatte keinerlei Auswirkung auf meine ehrliche Meinung.

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Vita

Nora Elias ist das Pseudonym einer im Rheinland lebenden Autorin historischer Romane. Sie liebt Reisen und lange Wanderungen. Zum Schreiben kam sie bereits als Studentin; in ihren Romanen widmet sie sich nun vermehrt der jüngeren deutschen Geschichte. Für »Antonias Tochter« erhielt sie den begehrten DELIA-Literaturpreis. Weitere Romane der Autorin sind bei Goldmann in Vorbereitung.

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