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Rezensionen zu
Finde den Verbrecher! Spurensuche mit wissenschaftlichen Methoden. Für junge Detektive ab 8 Jahren. Spannende Fakten, Rätsel, Experimente und Beispiele aus Kriminalistik und Forensik.

Claudia Martin

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€ 6,00 [D] inkl. MwSt. | € 6,00 [A] | CHF 8,90* (* empf. VK-Preis)

Spaß, Spannung und gute Laune bringt das tolle Buch „Finde den Verbrecher“ von Claudia Martin aus dem Bassermann-Verlag. Empfohlen wird es für Kinder ab 8 Jahre. Persönlich finde ich, dass auch schon jüngere Kinder einen mega Spaß beim Detektivspiel haben werden. Daher von mir eine Empfehlung ab 6 Jahre. Nun zum Buch. Die Autorin beschreibt mit knappen Sätzen und ganz tollen Bebilderungen, was kleine Spürnasen alles wissen sollten, um Mini-Detektive zu werden. In dem Mitmach-Buch erfahren sie, wie man Fingerabdrücke abnimmt und wie man deren Unterschiede erkennt. Fußabdrücke werden ausgewertet und erklärt, was DNA ist. Diese Infos können die Kids dann auch gleich bei vielen Rätseln und Aufgaben verarbeiten und so ihre ersten Fälle lösen. Liebevoll geschrieben und bebildert, kindgerecht erklärt, kurz gesagt … suuuuper!!!! Von mir definitiv volle 5 Leseherzchen. ♥♥♥♥♥

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Das interessante Workbook FINDE DEN VERBRECHER von CLAUDIA MARTIN stellt kindgerecht Elemente aus dem Alltag der Kripo, der Spurensicherung und Forensik vor. Die Themen werden jeweils auf einer Doppelseite behandelt: Auf der linken Seite findet man die Theorie, die auf anschauliche Weise viel Wissenswertes vermittelt. Auf der rechten Seite folgt der praktische Teil, wo man das zuvor Gelernte direkt umsetzen und überprüfen kann. Dabei handelt es sich um Bilderrätsel oder Experimente, für die man weiteres Zubehör, welches sich nahezu in jedem Haushalt befindet, benötigt. Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen werden leicht verständlich in Text und Bild dargestellt. Man lernt z. B. Spuren lesen, die DNA einer Erdbeere zu extrahieren oder Geheimtinte zu produzieren. Durch die Lektüre von FINDE DEN VERBRECHER profitieren die im Grundschulalter von Natur aus neugierigen Kids in vielerlei Hinsicht: Die Experimentierfreude wird geweckt und das Konzentrationsvermögen gesteigert. Die positiven Erlebnisse bei der Umsetzung sind außerdem ein Garant für Spaß und mehr Selbstvertrauen. Mein 6½-jähriger Enkel und ich sind hellauf begeistert. Wir wünschen uns eine Fortsetzung aus weiteren Themengebieten, wie z.B. Natur, Geographie, Berufswelt und Technik. Das Experimentierbuch ist nicht nur für Kids geeignet, die sich aufgrund der aktuellen Lage langweilen. Ich lege es auch denjenigen ans Herz, die einen Kindergeburtstag planen und etwas Spannendes für die Party organisieren möchten, welches nicht so kostspielig sein soll und je nach Wetterlage im In- oder Outdoor-Bereich stattfinden kann.

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Ich weiß nicht, ob Ihr’s schon wusstet. Aber hier bei uns wohnt ein Detektiv. Eigentlich ist es auch geheim. Also: Pst! Schon in KiTa gründete der Chef mit seinen Freunden einen Detektiv-Club. Nun ist er in der zweiten Klasse und noch immer Feuer und Flamme für alles Detektivische. Schulungsmaterial kommt immer gut an. „Finde den Verbrecher!“ von Claudia Martin trifft da genau ins Schwarze. An 27 Projekten lernen Kriminaltechniker*innen von morgen, wie sie mit Hilfe der Wissenschaft Verbrechen aufklären können. Es beginnt beim professionell zu bestückenden Spurensicherungskoffer. Darauf folgt ein ausgefeiltes Spürnasen-Training. Dabei werden natürlich die Klassiker wie Fingerabdrücke und Fußspuren behandelt. Aber es gibt auch spannende Experimente zur DNA und Personen-Identifikation; zur Deutung von Geräuschen und Spritzmustern. Oder zu Handschriftenvergleich, Datenforensik und Handy-Ortung. Wir lernen Geheimtinte herzustellen, Pulver zu identifizieren und zeitliche Abläufe anhand von Verwesung zu bestimmen. Wie verfolgt man Infektionsverbreitung? Welchen Wert haben Zeugenaussagen? Was macht ein Lügendetektor? Und was sagt ein Alibi aus? Zu all dem weiß das Heft eine Antwort und ein Projekt. Abschließend können die jungen Kriminalisten und Kriminalistinnen ihr frisch gewonnenes Wissen testen. Glossar und Lösungsteil vervollständigen das Heft. Neben den ganzen Praxis-Projekten enthält es auch ganz viele Fakten der Kriminaltechnik. So viel praxisnahen, interessanten und durchführbaren Inhalt hätte ich diesem Heft gar nicht zugetraut. Doch „Finde den Verbrecher!“ überzeugt den siebenjährigen Detektiv vollkommen. Genauso wie die Mama. Wir empfehlen dieses Kinderzimmer-taugliche Ausbildungswerk allen Kriminalisten, Forensikerinnen, Agenten und Agentinnen in Spe. Mit seinem Preis von sehr fairen 6 € eignet sich „Finde den Verbrecher!“ auch perfekt als Kindergeburtstagsgeschenk oder Enkelmitbringsel.

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Der Untertitel des Buches lautet: "Spurensuche mit wissenschaftlichen Methoden. Für junge Detektive ab 8 Jahren. Spannende Fakten, Rätsel, Experimente und viele Fallbeispiele aus Kriminalistik und Forensik." Da mein Sohn Rätsel und Experimente liebt, war klar, dass wir das Buch haben müssen. Das Buch behandelt viele verschiedene Themen und bietet einen Streifzug quer durch Aufgabengebiete der Kriminalistik und Forensik. Auf jeder Doppelseite wird links ein Thema vorgestellt und auf der rechten Seite gibt es dazu Rätsel, Projekte oder Experimente. Es geht um Geräusche, DNA, Fingerabdrücke, Alibis, Zeugenaussagen und vieles mehr. Die einfachen Rätsel, wie den richtigen Schatten erkennen oder auf Suchbildern die Unterschiede zu entdecken, wurden sofort gelöst, für die richtigen Experimente haben wir uns etwas mehr Zeit gelassen. Unser erstes Experiment war ein Klassiker, den die meisten Erwachsenen vermutlich selbst irgendwann einmal ausprobiert haben: Geheimtinte. Oder mit anderen Worten: Zitronensaft. Streng nach Vorschlag hat mein Sohn zunächst ein Bild seines Zimmers gemalt und dann überlegt, wo er einen Schatz verstecken könnte, um diesen Ort dann mit einem X zu markieren. Zusätzlich hat er noch einige Buchstaben geschrieben. Das Sichtbarmachen der Botschaft gestaltete sich allerdings etwas schwieriger. Kindgerecht wurde ein Föhn vorgeschlagen, allerdings produziert unser Föhn entweder nicht genug Hitze oder die althergebrachte Methode ist doch die bessere, auch wenn Eltern dabei helfen sollten. Wir haben die versteckte Botschaft jedenfalls letztlich mithilfe eines Teelichts zum Vorschein gebracht. Ich fürchte, das Teelicht wird in der nächsten Zeit noch öfter gebraucht werden Ebenfalls sehr spannend war es für meinen Sohn DNA aus einer Tomate zu extrahieren (im Buch wird eine Erdbeere genommen). Wie beschrieben konnten wir letztlich die weiß ausgefallene DNA begutachten. Insgesamt ein gut aufgebautes, abwechslungsreiches und kindgerecht gestaltetes Buch, das wir jedem kleinen Detektiv oder Forscher nur weiterempfehlen können.

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Zuerst konnte ich mir nicht vorstellen, wie das Buch funktionieren soll. Als es bei mir ankam und den ersten Blick in das Buch wagte war ich total begeistert. Auf der linken Seite wird die jeweilige Kriminaltechnik erklärt. Gleich daneben, auf der rechten Seite gibt es dann ein Projekt dazu Du lernst wie du Fußabdrücke untersuchst, Finger- und Zahnabdrücke nimmst, wie du Zeugen verhörst und Alibis prüfst. Auch kleine spannende Experimente stehen vor dir. Ich garantiere dir, dass dein Zuhause nachdem das Buch angekommen ist zum Tatort wird. Wer hat die Schokolade angebissen? Wer hat sein Glas nicht weggeräumt? Wer ist mit schmutzigen Schuhen ins Wohnzimmer? Diese Verbrechen lassen sich künftig kinderleicht aufklären. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen und bei diesem günstigen Preis ist es perfekt auch mal als kleines Geschenk oder Mitbringsel zwischendurch. Volle 5 Sterne

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