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Rezensionen zu
Panic - Alex Cross 23

James Patterson

Alex Cross (23)

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Worum geht’s? Ein Killer spielt sich als Rächer auf und ermordet Verkehrssünder. Polizisten werden ermordet. Drogenkartelle werden niedergemetzelt. Und mitten drin Alex Cross und sein Team die verzweifelt versuchen, wieder Recht und Ordnung herzustellen. Doch ihr Feind ist nicht irgendein Serienmörder – es ist der wohl bislang härteste Gegner für Alex Cross. Meine Meinung: Mit „Panic“ veröffentlicht James Patterson den 23. Teil der Thrillerserie um Alex Cross. Und ich finde, mit diesem Teil hat sich der Autor nochmals selbst übertroffen. Es ist gewohnt spannend geschrieben. Mitreißend. Aufregend. Aber er setzt definitiv noch einen drauf. Die Gegner sind stärker. Die Verbrechen härter. Und die einzelnen Erzählstränge noch verworrener und undurchsichtiger, bevor sie am Ende zu einem logischen Ganzen zusammenführen. Alex, Sampson, Bree – sie arbeiten wieder als perfektes Team zusammen. Vor allem Alex und Sampson sind ein eingespieltes Duett, man kann sich den einen nicht ohne den anderen vorstellen. Gemeinsam aufgewachsen verstehen sie sich ohne Worte und sind füreinander da. Und auch Nana Mama hat wieder einen größeren Anteil als im letzten Buch. Ebenfalls den übrigen Familienmitgliedern kommt ein Teil der Geschichte zu, was mir besonders gut gefällt – ich habe die Familie Cross einfach ins Herz geschlossen. Gut gefallen haben mir auch die Gegner. Hier mag ich an dieser Stelle nicht allzu viel schreiben, um nichts vorwegzunehmen. Nur so viel: Die Gegner sind härter, gewiefter und ungreifbarer als in allen anderen Fällen zuvor. Und gerade das macht das Buch innerhalb der Reihe zu einer kleinen Besonderheit. Es ist spannend. Und wenn die Spannungskurve schon zu Beginn hoch anfängt, so gibt es doch noch höhere Peaks. Das Ende ist unerwartet. Wie die Fäden am Schluss zusammenlaufen und in einem genialen finalen Showdown enden – dieser Teil ist in meinen Augen ein kleiner Diamant innerhalb der Reihe. Ich war begeistert, gefesselt und gebannt von der ersten bis zur letzten Seite! Fazit: Mit dem 23. Teil seiner Thrillerserie um Alex Cross „Panic“ kreiert James Patterson ein Netzt aus Handlungssträngen, die die LeserInnen von der ersten Seite an in Atem halten. Das Buch ist innerhalb der Serie wirklich nochmal besonders, außergewöhnlich und herausragend. Alex & Co. sind in ihrem Element und voll dabei – wie wir sie kennen und lieben. Und ich freue mich jetzt noch mehr auf den nächsten Teil der Serie! 5 Sterne von mir für diesen mitreißenden und atemberaubenden Thriller, der seinesgleichen sucht!

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Alex Cross‘ Chef wird auf offener Straße erschossen und die Ermittlungen führen Alex und sein Team in tiefe Abgründe. Gleichzeitig müssen sie in einem Fall ermitteln, der auf Selbstjustiz beruht und in einem weiteren, in dem eine Rächerbande ebenfalls Selbstjustiz zu verüben scheint. Ganz schön harter Tobak, den Alex Cross dieses Mal erwartet. Ich verfolge Alex schon seit dem ersten Band und fühle mich schon fast als Teil der Familie. Patterson versteht es super, Alex‘ Privatleben mit ins Buch einzubinden, ohne es überhand nehmen zu lassen. Wobei ich nicht weiß, wie sich das Ereignis am Ende des Buches auf die zukünftigen Bücher auswirken wird. Die Ermittlungen in den 3 Fällen sind alles andere als einfach und deshalb sehr spannend zu lesen. Die Täter sind sehr abgebrüht und das hält die Handlung sehr lebendig. Besonders spannend wird es dann gegen Ende noch einmal als Cross erfährt, wer wirklich hinter dem Ganzen steckt und was derjenige vorhat. Zweifellos wieder ein tolles Buch, das man in einem Rutsch lesen kann, weil die Kapitel relativ kurz sind und so „immer noch eins geht“. Allerdings hat mich die Ich-Erzählung ein wenig gestört. Ich weiß jetzt gar nicht mehr, ob alle bisherigen Cross Romane in dieser Form erzählt wurden, aber ich finde, das macht das Lesen etwas anstrengender. Fazit: Alex Cross 23 – Patterson lässt nicht nach und überrascht und immer wieder mit neuen tollen Geschichten.

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