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Rezensionen zu
Das Kind in dir muss Heimat finden

Stefanie Stahl

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€ 14,99 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

Dieses Buch ist sehr zu empfehlen für Menschen, die sich rastlos fühlen und nicht wissen wieso sie immer wieder auf dieselben Trigger reagieren. Die sich Fragen, warum sie häufig die selben Menschen in ihr Leben ziehen und Antworten dazu wollen um an sich zu arbeiten.

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Ende 2019 und Anfang 2020 ging's mir nicht sehr gut. Ich war so richtig in einem Loch, hatte an nichts Freude, war antriebslos und total leicht reizbar. War es eine Winterdepression? Waren es die Schwangerschaftshormone? Zeitweise war es wirklich extrem, ich habe sehr darunter gelitten, aber mein Umfeld wahrscheinlich noch viel mehr. Ich beschloss, dass es so nicht weitergehen konnte und habe mir dann dieses Buch hier zugelegt. »Das Kind in dir muss Heimat finden« habe ich schon vor Monaten (oder Jahren?) erstmals entdeckt und da hat es mich gleich angesprochen. In dieser schweren Zeit habe ich mich nun an den Titel erinnert und ihn daraufhin besorgt. Denn das Lesen derartiger Bücher konnte mir immer schon dabei helfen, mich besser zu fühlen. In »Das Kind in dir muss Heimat finden« geht es um das Schatten- und das Sonnenkind, sowie um den inneren Erwachsenen. Wer sich gut kennt bzw. beobachtet, wird wissen, dass wir verschiedene Anteile in uns haben, die abwechselnd aktiv sind. In unserer Kindheit wurden wir geprägt und da enstanden sowohl schattige als auch sonnige Glaubenssätze, die wir nun, im Erwachsenenalter, mit uns herumtragen. Niemand ist zu 100 Prozent Schattenkind, genauso ist niemand zu 100 Prozent Sonnenkind. Wir haben beides in uns. Das Schattenkind macht uns das Leben schwer, das Sonnenkind verbreitet gute Stimmung und fühlt sich pudelwohl. Je nachdem, was dir gerade widerfährt, wie du dich fühlst und was du denkst, läufst du im Sonnen- oder Schattenkindmodus. Stefanie Stahl erklärt hier ganz genau, was hinter den Kulissen schief läuft, wenn man beispielsweise Wut, Angst oder Neid verspürt, oder warum man es nicht lassen kann, so perfekt und genau zu sein. Man versucht das Schattenkind zum Schweigen zu bringen, welches schreit, dass man nicht wichtig oder nicht gut genug ist. Alle negativen Gefühle, ausgenommen jene, die durch schwere Schicksalsschläge hervorgerufen wurden, haben ihren Ursprung beim Schattenkind. Das Schattenkind in uns kann manchmal ganz schön nerven und anstrengend sein, wenn es sich so oft zu Wort meldet und deswegen gibt uns Stefanie Stahl in ihrem Ratgeber alles mit an die Hand, was es braucht, um unseren unliebsamen Wesenskern anzunehmen und zu lieben, damit er Ruhe geben kann. Ganz wichtig dabei ist der innere Erwachsene in uns. ~ »Die meisten Schatten in unserem Leben rühren daher, dass wir uns selbst in der Sonne stehen.« ~ (Ralph Waldo Emerson) Zuerst einmal muss man natürlich verstehen lernen, wie unser Schattenkind tickt, das heißt: es kennenlernen. Diesem Thema sind im Buch zwei sehr große Kapitel gewidmet und ich persönlich fand diese auch am interessantesten, besonders die Schutzstrategien des Schattenkindes habe ich aufgesogen. Da merkt man dann erst mal, wie viel da auf einen selbst zutrifft, also wie "kaputt" man wirklich ist, wenn man sich das alles durchliest ... Das fand ich etwas frustrierend. Mut hat mir dann allerdings gemacht, als ich mich mit meinem Sonnenkind und seinen Schatzstrategien befasst habe. Zahlreiche, sehr wertvolle, Übungen rund um das Sonnen- und Schattenkind komplettieren dieses wunderbare Buch. Ich habe mir die Zeit genommen, mich ausgiebig diesen Übungen zu widmen und bin nun, nach der Lektüre, viel öfter im Sonnenkindmodus, einfach weil ich bewusster und aufmerksamer mein Innenleben beobachte und rechtzeitig gegensteuern kann, bevor mein Schattenkind wieder die Führung übernimmt. Natürlich klappt es nicht immer, aber den Anspruch, dass es immer klappen muss, habe ich nicht (mehr). »Der Schlüssel zur Lösung (fast) aller Probleme« ist der Untertitel dieses Buches und ich würde sagen, ja, diese Aussage stimmt wirklich! Ich bin dankbar dieses Buch gefunden zu haben, denn mir konnte es sehr helfen.

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Ende 2019 und Anfang 2020 ging's mir nicht sehr gut. Ich war so richtig in einem Loch, hatte an nichts Freude, war antriebslos und total leicht reizbar. War es eine Winterdepression? Waren es die Schwangerschaftshormone? Zeitweise war es wirklich extrem, ich habe sehr darunter gelitten, aber mein Umfeld wahrscheinlich noch viel mehr. Ich beschloss, dass es so nicht weitergehen konnte und habe mir dann dieses Buch hier zugelegt. »Das Kind in dir muss Heimat finden« habe ich schon vor Monaten (oder Jahren?) erstmals entdeckt und da hat es mich gleich angesprochen. In dieser schweren Zeit habe ich mich nun an den Titel erinnert und ihn daraufhin besorgt. Denn das Lesen derartiger Bücher konnte mir immer schon dabei helfen, mich besser zu fühlen. In »Das Kind in dir muss Heimat finden« geht es um das Schatten- und das Sonnenkind, sowie um den inneren Erwachsenen. Wer sich gut kennt bzw. beobachtet, wird wissen, dass wir verschiedene Anteile in uns haben, die abwechselnd aktiv sind. In unserer Kindheit wurden wir geprägt und da enstanden sowohl schattige als auch sonnige Glaubenssätze, die wir nun, im Erwachsenenalter, mit uns herumtragen. Niemand ist zu 100 Prozent Schattenkind, genauso ist niemand zu 100 Prozent Sonnenkind. Wir haben beides in uns. Das Schattenkind macht uns das Leben schwer, das Sonnenkind verbreitet gute Stimmung und fühlt sich pudelwohl. Je nachdem, was dir gerade widerfährt, wie du dich fühlst und was du denkst, läufst du im Sonnen- oder Schattenkindmodus. Stefanie Stahl erklärt hier ganz genau, was hinter den Kulissen schief läuft, wenn man beispielsweise Wut, Angst oder Neid verspürt, oder warum man es nicht lassen kann, so perfekt und genau zu sein. Man versucht das Schattenkind zum Schweigen zu bringen, welches schreit, dass man nicht wichtig oder nicht gut genug ist. Alle negativen Gefühle, ausgenommen jene, die durch schwere Schicksalsschläge hervorgerufen wurden, haben ihren Ursprung beim Schattenkind. Das Schattenkind in uns kann manchmal ganz schön nerven und anstrengend sein, wenn es sich so oft zu Wort meldet und deswegen gibt uns Stefanie Stahl in ihrem Ratgeber alles mit an die Hand, was es braucht, um unseren unliebsamen Wesenskern anzunehmen und zu lieben, damit er Ruhe geben kann. Ganz wichtig dabei ist der innere Erwachsene in uns. ~ »Die meisten Schatten in unserem Leben rühren daher, dass wir uns selbst in der Sonne stehen.« ~ (Ralph Waldo Emerson) Zuerst einmal muss man natürlich verstehen lernen, wie unser Schattenkind tickt, das heißt: es kennenlernen. Diesem Thema sind im Buch zwei sehr große Kapitel gewidmet und ich persönlich fand diese auch am interessantesten, besonders die Schutzstrategien des Schattenkindes habe ich aufgesogen. Da merkt man dann erst mal, wie viel da auf einen selbst zutrifft, also wie "kaputt" man wirklich ist, wenn man sich das alles durchliest ... Das fand ich etwas frustrierend. Mut hat mir dann allerdings gemacht, als ich mich mit meinem Sonnenkind und seinen Schatzstrategien befasst habe. Zahlreiche, sehr wertvolle, Übungen rund um das Sonnen- und Schattenkind komplettieren dieses wunderbare Buch. Ich habe mir die Zeit genommen, mich ausgiebig diesen Übungen zu widmen und bin nun, nach der Lektüre, viel öfter im Sonnenkindmodus, einfach weil ich bewusster und aufmerksamer mein Innenleben beobachte und rechtzeitig gegensteuern kann, bevor mein Schattenkind wieder die Führung übernimmt. Natürlich klappt es nicht immer, aber den Anspruch, dass es immer klappen muss, habe ich nicht (mehr). »Der Schlüssel zur Lösung (fast) aller Probleme« ist der Untertitel dieses Buches und ich würde sagen, ja, diese Aussage stimmt wirklich! Ich bin dankbar dieses Buch gefunden zu haben, denn mir konnte es sehr helfen.

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Selbstreflektion und Mitarbeit erfordert „Das Kind in dir muss Heimat finden“ von Stefanie Stahl. ⠀⠀⠀ ⠀ ⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀ ⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀ ⠀⠀ Oft zu sehr von Gefühlen geleitet, ist die Erkenntnis um frühkindliche Belastungen oder Traumata und somit sein eigenes Schattenkind von großem Nutzen, um zu innerem Abstand zu gelangen. In praktischen Übungen wird ein Wohlwollen sich selbst gegenüber und eine bewusste Früherkennung von ungesunden Gefühlen trainiert. ⠀⠀⠀ ⠀ ⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀ ⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀ ⠀⠀ „Alles, was du nun verstehen musst, ist, dass du frei bist, dir deine Wahrnehmung, deine Gedanken und deine Gefühle selbst zu gestalten.“ ⠀⠀⠀ ⠀ ⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀ ⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀ ⠀⠀ Ein lehrreiches an sich Arbeiten, das immer und immer wieder vor Augen geführt werden muss. ⠀⠀⠀ ⠀ ⠀⠀⠀

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Ich hätte nicht gedacht, dass ich aus dem Buch doch einiges für mich mitnehmen und lernen kann. An dem Buch hat mir besonders gefallen, auf welche Art das „innere Kind“ beschrieben wurde. Die Autorin beschreibt es nämlich aus einer Mischung aus dem Schattenkind und dem Sonnenkind. Das innere Kind wird in ganz einfachen Worten beschrieben und Anhang ganz einfachen und realen Beispielen, womit es mir leichter fiel mich auf das Buch einzulassen und mich auf mein inneres Kind zu konzentrieren. Es wird sehr klar und deutlich beschrieben, wie wir unser inneres Kind erkennen, wie wir sehen was ihm fehlt und wie wir damit beginnen können es zu verändern und „ihm ein zu Hause“ zu geben. Ich habe über viele Dinge nachgedacht, die in dem Buch gesagt wurden und es ist tatsächlich auch einiges hängen geblieben, was ich in meinem alltäglichen Leben oder in emotionalen Momenten anwenden kann und verstehen kann. Das Motto des Buches ist, das innere Kind in sich wahrzunehmen, ihm zuzuhören und es zu verstehen und es zu akzeptieren, um zum innerlichen Erwachsensein zu gelangen. Ich glaube, um das zu schaffen, ist schon eine individuelle Therapie nötig. Man sollte nicht mit der Intention an das Buch heran gehen, seine kompletten Probleme, Ängste oder Unsicherheiten heilen zu können, denn dafür braucht es sicherlich ein bisschen mehr. Aber, wenn man mehr über solche Themen lernen möchte, wie man sich vllt aus anderen Perspektiven wahrnimmt oder sich mal kurz Zeit nimmt und über die eigenen Gefühle nachdenkt, dafür ist das Buch wirklich Goldwert. Ich hab einiges über die Selbstreflexion gelernt und auch, wie ich einige meiner Handlungen oder Ängste ergründen kann. Warum ich sie habe und wo sie herkommen. Ich kann das Buch also jedem empfehlen, der sich in dieser Hinsicht schlau machen möchte oder das Gefühl hat, dass sein inneres Kind nicht zur Ruhe kommen kann.

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Ein nützliches Buch

Von: Uta Färber

14.09.2020

Ein großartiges Buch, um Selbstliebe zu üben. Ich habe viel über mich selbst gelernt und festgestellt, dass die Kommunikation mit meinem inneren Kind ein langer Prozess ist. Ein ausgezeichnetes Buch für Selbstbewusstsein und Akzeptanz.

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Das "innere Kind" ist ein Thema, zu dem es zahlreiche Bücher auf dem Markt gibt. Dieses hier sticht für mich aus der Masse heraus, denn es beschreibt in wunderbar geraden, klaren und einfachen Worten, was das "innere Kind" ist, wie wir es kennenlernen und warum wir ihm ein Zuhause geben können, in dem es sich sicher und geborgen fühlen kann. Vereinfacht dargestellt steht das Konzept des "inneren Kindes" für alle Prägungen, die wir als Kind durch unsere Eltern und die Umwelt erfahren haben, also in einer Zeit, in der wir vor allen Dingen fühlten und (noch) nicht analytisch an das Leben herangingen. Die Autorin beschreibt hervorragend, wie diese Prägungen entstehen, warum wir uns ihrer meistens nicht bewusst sind und wie wir sie entdecken und - sofern gewünscht - verändern können. Dabei spricht sie sehr liebevoll vom Schatten- und vom Sonnenkind in uns, das es zu entdecken gilt. Das "innere Kind" in sich wahrzunehmen, ihm zuzuhören und es liebevoll anzunehmen ist ein erster und wichtiger Schritt zum innerlichen Erwachsensein. Ein äußerst gut geschriebenes, hilfreiches Buch, um mit sich selbst inKontakt und letztlich in Frieden zu kommen und voller Vertrauen die eigene Zukunft zu gestalten.

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Der Inhalt: Es ist gar nicht so leicht, den Inhalt zusammenzufassen, da das Buch facettenreich ist und viele kleine Unterthemen enthält. Allgemein zusammengefasst geht es darum, mit seinem Schattenkind (die Versinnbildlichung negativer Glaubenssätze) Frieden zu schließen und das Sonnenkind in sich (positive Glaubenssätze) heller scheinen zu lassen. Stefanie Stahl versucht in ihrem Buch einen allgemeinen Überblick über verschiedene psychologische Bereiche zu schaffen, die ihre Anfänge in der Kindheit haben. Kindererziehung und der Einfluss der Eltern spielen dabei eine zentrale Rolle. Negative Glaubenssätze, die seit der Kindheit verankert sind und den Alltag erschweren, sollen mithilfe des Buches wahrgenommen und ggf. behoben werden. Ansätze wie Projektion, Narzismus oder Süchte werden ebenfalls erwähnt, allerdings legt das Buch keinen Fokus auf bestimmte Diagnosen. Viele der angewandten Methoden waren mir bereits bekannt, weil ich schon zwei Verhaltenstherapien hinter mir habe. Menschen mit Therapieerfahrung werden also sicher auf vertraute Informationen stoßen. Mir half das Buch aber vor allem dabei, mein bisheriges, lückenhaftes Wissen zu stärken. Zudem stieß ich auf viele tolle Zitate, die einen gewaltigen „Aha“-Moment in mir auslösten. Es bringt nichts, das Buch nur zu „lesen“. Die Autorin selbst weist daraufhin, dass eine erfolgreiche Heilung nur dann bestehen kann, wenn eine betroffene Person aktiv an sich arbeitet. Demnach würde es nichts bringen, das Buch zu lesen und anschließend auf Besserung zu hoffen. Die vorgegebenen Methoden und Tipps sollen gelesen und bestenfalls auch angewendet werden. Ich kann euch das Buch wirklich nur ans Herz legen. Besonders hat es mir darin geholfen, zu erkennen, dass fast jede meiner negativen Emotionen im Alltag auf mein Schattenkind zurückzuführen ist, das in seiner Kindheit verletzt wurde und „falsche“ Glaubenssätze entwickelt hat. Jede Kränkung, jeder impulsive Ausbruch, jedes „Ja“-Sagen oder ständige Konfliktvermeidung hat einen bestimmten Ursprung. Kenne ich den Ursprung, kann ich ihn ändern. Das ist es nämlich, was das Buch ebenfalls verspricht: Man kann sich ändern. Das Gehirn ist lernfähig und kann seine Glaubenssätze mit aktiver Arbeit umpolen.

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