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Rezensionen zu
Ellas Geheimnis

Patricia Mennen

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Das war mal wieder so ein richtig schön dicker Wälzer, der mich da übers Wochenende begleitet hat. Wie gut, dass draußen Sturm und Regen tobten. Ich habe mir „Ellas Geheimnis“ von Patricia Mennen vorgenommen und wurde von München bis ins ferne Afrika entführt, aber nun kurz zum Inhalt … In zwei Handlungssträngen, die auf den ersten Blick scheinbar nichts miteinander zu tun haben, lernen wir Luise und Henny kennen. Henny und ihre Freundin leben in München in der Zeit kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Die Beiden sind jung und frei und haben mit Politik groß nichts am Hut. Sie sind Schwesternschülerinnen, die eine strebsam, die andere eher das junge Leben genießend. So ist es dann auch die quirlige Frieda, die ihre Freundin Henny zu einem gemeinsamen Tanzabend überredet, der ihrer beider Leben für immer auf den Kopf stellen soll. Henny lernt Emil kennen und die zwei verliebten jungen Leute sind sich eigentlich sofort einig, das passt einfach. Auch Frieda lernt ein wenig später ihre große Liebe kennen, doch dieses Quartett passt auf einmal nicht mehr zusammen, denn der bevorstehende Krieg und die neue politische Einstellung wirft bereits seine dunklen Schatten … Im zweiten Handlungsstrang treffen wir auf die junge Luise, die bis jetzt in ihrem Elternhaus geliebt und gefördert aufwachsen durfte. Der frühe Tod der Mutter reißt jedoch ein großes Loch in die Familie und lässt Luise unglücklich zurück. Um sie aus ihrer Lethargie zu reißen, nimmt ihr Bruder sie mit auf eine Party, wo sie sich prompt in den falschen Mann verliebt. Ein erneuter Schicksalsschlag für Luise, doch da tritt auf einmal ein schottischer Missionar in ihr Leben und nimmt sie mit ins ferne Afrika … Mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten. Ich kann euch jedoch ein wunderbares Buch versprechen, in das man so richtig eintauchen kann. Die großartigen Beschreibungen der Autorin erweckten die Charaktere für mich zum Leben und vermittelten ein Gefühl des „Dabeiseins“. Ich fieberte direkt mit Henny, Emil, Luise und Thomas mit. Doch auch die Nebencharaktere und ihre Schauplätze kamen nicht zu kurz. Die bedrückende Atmosphäre in Nazideutschland erreichte mich ebenso wie die für uns fremde Welt des spirituellen Afrikas. Eine sehr schön gezeichnete Geschichte, die für mich vier von fünf möglichen Sternen verdient. Und das schönste ist, ich habe zwei weitere Bücher der Autorin auf meinem SUB entdeckt …

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Mich hat der Klappentext neugierig gemacht und ich wurde von dieser Geschichte nicht enttäuscht – ganz sicher wird dies nicht das letzte Buch von Patricia Mennen gewesen sein, das ich lese! Es gibt zwei Erzählstränge, die in den Jahren 1899 und 1937 beginnen. Im Jahr 1899 ist Luise die Protagonistin, die ihre Erlebnisse ihrem Tagebuch anvertraut, im Jahr 1937 ist es Henny, die der Leser durch die kommenden schweren Jahre begleitet. Am Anfang ahnt man nicht, wie die beiden Handlungsstränge zusammenhängen, aber nach und nach greifen sie ineinander, um am Ende zu einem Hauptstrang zu werden, in dem alles miteinander verwoben ist. Ich habe mich in beiden Zeiten sehr wohl gefühlt – Luise war mir von Anfang an sympathisch. Sie hat ein großes Herz und ist dabei eine sehr patente Frau, sie wagt auch schon mal was, auch wenn sie dabei mal auf die Nase fällt – dann steht sie wieder auf und macht weiter. Ich habe sie gerne begleitet und mit ihr gefiebert und gelitten – denn sie macht einiges durch und hat es nicht immer einfach. Aber auch Henny ist ein sympathischer Charakter und auch sie macht eine tolle Entwicklung durch – gerade die schwierige Zeit prägen sie, ihre Familie und ihre Freundschaften, doch mehr will ich dazu gar nicht verraten. Die Charaktere sind wirklich gut gezeichnet, nicht nur die von Luise und Henny, auch die ihrer Ehemänner und ihrer Freunde. Sie haben alle eine eigene Geschichte, die man ganz nebenbei erfährt und alle machen interessante Entwicklungen durch. Es gibt nicht einfach nur die Guten oder die Bösen – wie im richtigen Leben, hat jeder Ecken und Kanten. Das macht sie so authentisch und glaubwürdig. Die Geschichte wird eher ruhig erzählt und gerade zu Anfang geht es sehr gemächlich zu. Trotzdem hatten beide Erzählstränge einen ganz eigenen Sog, so dass ich immer weiterlesen wollte. Im Verlauf war ich immer mehr gefesselt, obwohl das Erzähltempo weiter eher ruhig bleibt – erst am Ende überschlagen sich die Geschehnisse und hier hat mich dann leider nicht alles überzeugen können; gerade das Geheimnis um Ella und dessen Auflösung hat mich ein wenig enttäuscht. Sehr interessant fand ich dagegen die politische Situation und die Auswirkungen auf die Bevölkerung – das steht zwar nicht im Mittelpunkt der Geschichte, hat mich aber dennoch gepackt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich gut und flüssig lesen – er schafft es, die unterschiedlichen Stimmungen einzufangen, so dass ich in beide Erzählstränge richtig abtauchen konnte. In Deutschland war es die bedrückende Atmosphäre durch Hitlers Machtergreifung, in Afrika die für uns ungewöhnlichen Kulturen und Lebensweisen anderer Völker, in die ich eingetaucht bin. Mich hat dieses Buch wirklich sehr gut unterhalten, auch wenn es eine eher ruhige Geschichte ist – ich bin abgetaucht und war gefesselt und gebe daher gerne 4 von 5 Sternen. Mein Fazit Eine schöne Geschichte, die auf zwei Zeitebenen beginnt, die dann aber nach und nach zusammenlaufen und geschickt miteinander verknüpft werden. Die verschiedenen Charaktere sind alle gut gezeichnet, und gerade die Protagonistinnen in den beiden Erzählsträngen waren mir von Anfang an sympathisch, so dass ich mit ihnen gefiebert und gelitten habe. Durch den angenehmen Schreibstil fliegen die Seiten rasch dahin, und auch wenn die Geschichte eher eine ruhige ist, vermag sie doch zu fesseln und zu packen – lediglich am Ende haben sich die Ereignisse etwas überschlagen und mich leider auch nicht überzeugen können. Trotzdem hatte ich schöne Lesesunden und gebe daher gerne 4 von 5 Sternen.

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Dieses Buch habe ich angefordert, weil ich Geschichten mag, in den starke Schicksale eine Rolle spielen, und ich wurde nicht enttäuscht! Eine Zeit, die Gefahren birgt. Eine Liebe, die nicht sein soll. Und eine Reise, die ein schicksalhaftes Geheimnis ans Licht bringen wird … Ende der Dreißigerjahre lernt die junge Henny auf einem Münchner Faschingsball den Feuerwehrmann Emil kennen. Die beiden verlieben sich Hals über Kopf, heiraten und bekommen wenig später eine Tochter. Doch ihr Glück währt nicht lang. Bereits kurz nach der Geburt kommt es zwischen Henny und Emil zu einem schrecklichen Zerwürfnis. Verzweifelt und tief verletzt vom Misstrauen ihres Ehemanns, beschließt Henny, mit der kleinen Ella nach Afrika zu reisen – das Land, in dem ihre verstorbenen Eltern lebten. Sie ahnt nicht, dass diese Reise ein lang verborgenes Geheimnis ans Licht bringen soll, das ihr Schicksal und das ihrer Tochter für immer verändern wird ... Patricia Mennen wurde in Augsburg geboren und wuchs in der kleinen mittelalterlichen Stadt Riedlingen an der Donau auf. In Würzburg und München studierte sie Germanistik, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaften. Ihre ständigen Begleiter sind ein Stift und ein Notizbuch, denn überall findet sie Ideen und Inspirationen. Patricia Mennen reist leidenschaftlich gern und hat bereits zahlreiche Romane, Kindersachbücher und Ratgeber veröffentlicht. Bei Blanvalet sind von ihr fünf exotische Sagas erschienen. Gemeinsam mit ihrer Familie lebt sie abwechselnd in der Nähe des Bodensees und in der Provence. Die Kindle Edition kostet 9,99€, das Taschenbuch mit 608 Seiten ebenfalls 9,99€. Die Geschichte ist ihr Geld mehr als wert. Ich habe in dieser Geschichte deutlich gemerkt, dass Patricia Mennen gerne Menschen und deren Geschichten ganz unterschiedlicher Kulturen kennen lernt und sie zu schätzen weiß. Sie weiß um deren großes Potenzial und setzt das auch in diesem Buch hervorragend um. Bereits im Klappentext wird ein Geheimnis erwähnt und ich war sehr angetan davon, dass dieses Geheimnis nicht das Einzige geblieben ist. Ganz großes Erzählkino! Ich bin ein Fan von besonderen Erzählstrukturen und deshalb hat dieses Buch meiner Meinung nach ein hohes Suchtpotenzial. Das Buch spielt wie viele historische Romane in unterschiedliche Zeitebenen, das Buch beginnt in einer Ebene 1899, in der anderen 1937. Ich durfte zwei Frauen begeleiten, Luise und Henny. Beide Geschichten werden abwechselnd und in Tagebuchform erzählt. Das alleine hätte schon gereicht um mich zu fesseln, doch es gibt noch einige andere Dinge, die mich begeistert haben.Beide heiraten, aber zu ganz unterschiedlichen Bedingungen, trotzdem gibt es viele Gemeinsamkeiten in ihrem Leben. Beide bekommen ein Kind, beide eine Tochter und schlagen irgendwann in Afrika auf, jedoch aus ganz unterschiedlichen Gründen. Ich muss gestehen, dass ich bisher noch keine Geschichte gelesen habe, die in Afrika spielt, aber ich war hier sofort immer ganz vorne mit dabei, denn der Erzählstil der Autorin ist sehr eindringlich und atmosphärisch und hat mich sehr neugierig auf den Kontinent gemacht, obwohl ich ihn bisher nicht so auf meiner Wunschliste hatte. Auch die beiden Figuren Luise und Henny sind sehr gut ausgearbeitet, beide haben ihre Fehler und Schwächen, was sie für mich als Figuren sehr menschlich und glaubwürdig hat wirken lassen, Darauf lege ich immer großen Wert und wurde hier absolut begeistert, was das angeht. Ein weiterer Grund für das hohe Suchtpotenzial war der großartig ausgearbeitete Plot, der mit Cliffhangern vor dem jeweiligen Perspektivwechsel nicht gegeizt hat. Für Fans von historischen Romanen eine uneingeschränkte Leseempfehlung!

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Eine packende Geschichte

Von: leseratte1310 aus Mönchengladbach

23.08.2017

Die junge Henny geht 1937 mit ihrer Freundin Frieda auf einen Faschingsball. Als sie belästigt wird, hilft ihr der Feuerwehrmann Emil aus der unangenehmen Situation. Die beiden verlieben sich ineinander und so gibt es bald eine Hochzeit und eine kleine Tochter namens Ella. Aber Emil ist auch fürchterlich eifersüchtig und so kommt es immer wieder zu Streit und dann zu einer Trennung. Henny reist mit ihrer kleinen Tochter nach Afrika, wo ihre verstorbenen Eltern gelebt haben. Sie ahnt nicht, was für Geheimnisse dort ans Tageslicht kommen werden. Diese Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen. Wir lernen die Geschichte von Henny in einer Zeit, die von Angst und Verfolgung geprägt ist, kennen und aus Tagebuchauszügen die Geschichte von Luise, die um die Jahrhundertwende spielt. Bei allen drei Frauen – Luise, Henny und Frieda – dachte ich zunächst: Oh, wie naiv sie doch sind. Doch sofort wurde mir klar, dass sie einfach jung sind und Träume haben. Sie treffen ihre Entscheidung und stehen dann dazu, auch wenn es schwierig wird. Je besser ich die Frauen kennenlernte, umso sympathischer wurden sie mir und ich habe sie für ihren Mut bewundert. Dabei haben sie alle auch ihre Schwächen, was sie authentisch und menschlich macht. Luise kann ihre Liebe nicht bekommen und will den ihr zugedachten Mann nicht heiraten und so sucht ihr Glück an der Seite eines Missionars in Afrika. Sie will dort Kinder unterrichten. Dass ihr das Land und seine Bewohner so ans Herz wachsen würde, hatte sie wohl nicht gedacht. Ihr Mann Thomas zeigt Seiten, von denen sie vor der Abreise nichts ahnte. Henny muss sich nach der Trennung von Emil mit ihrer Tochter alleine durchschlagen und wird sehr angefeindet. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als aus Deutschland wegzugehen. In Afrika wird sie da schon herzlicher aufgenommen. Daher sieht sie dort ihre Zukunft. Aber das Schicksal hat noch einiges mit ihr vor. Frieda liebt den falschen Mann und auch sie hat es nicht einfach. Henny und Frieda sind sehr gute Freundinnen, die sich aufeinander verlassen können, auch wenn sie unterschiedliche Meinung haben. Die Lage in Deutschland verändert sich immer mehr und viele Menschen jubeln dem Führer zu. Auch Emil kann sich dem Charisma nicht entziehen. Ich hätte ihn oft schütteln können, denn er merkt lange nicht, dass er manipuliert wird. Erst als er etwas tun soll, was ihm nicht behagt, schaltet er seinen Verstand ein. Aber die Verhältnisse lassen nicht zu, ein Gewissen zu haben. Wie wird er sich entscheiden? Am Ende verbinden sich die Handlungsstränge und einige Geheimnisse kommen ans Licht. Das Buch hat mich wirklich gepackt und ich ganz es nur empfehlen.

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Die Autorin: Patricia Mennen in eine Deutsche Autorin die in Augsburg geboren ist. Sie studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaften. Ihre große Leidenschaft ist das Kennenlernen von Menschen anderer Kulturen. Das Cover: Ich gebe zu, es war ein totaler Cover Kauf im Buchladen. Wenn man es schon sieht will man selbst sofort drauf los lesen. Der Inhalt: Das Buch spielt in zwei Zeitebenen, die Geschichten beginnen 1899 und 1937. Es geht um zwei Frauen, Luise und Henny, es ist nicht bekannt wie diese beiden Frauen zu einer stehen und was die Verbindung ist. Also werden beide Geschichten parallel zu einander erzählt im Kapitelwechsel. Beide Heiraten zu unterschiedlichen Bedingungen. Das Leben scheint aber ähnlich zu sein. Beide bekommen eine Tochter und beide landen ebenso aus unterschiedlichen Gründen in Afrika. Größtenteils spielt die Erzählung von Henny jedoch in Deutschland. Meine Meinung: Ich mochte einfach alles an diesem Buch, auch wenn ich mich vielleicht zu weit aus dem Fenster lehne, aber für mich war es das perfekte Buch. Auch wenn es in zwei Zeitebenen erzählt wurde, hatte man keine Schwierigkeiten damit. Für die Geschichte von Luise wurde eine Tagebuchform verwendet. Das hatte den Vorteil das man ihre Gesichte über einen längen Zeitraum erzählen konnte und die Spannung somit immer konstant war. Die Kapitellängen hatten schon fast eine gemein perfekte Länge, sodass ich immer wieder noch ein Kapitel und noch eins lesen musste. Dazu gab es jede Menge Kapitel Kliffhänger. Aber auch nicht zu viele sodass es noch authentisch blieb. Ich habe mit beiden Paaren mitgefiebert und habe keine Perspektive bevorzugt. Beide erleben Schicksalsschläge die Unterschiedlicher nicht hätten sein können und müssen mit der Situation umgehen, beide haben aus diesem Grund eine starke Charakterentwicklung durchgemacht. Die Menschen in diesem Buch waren nicht immer nur schlecht oder gut, sie waren immer beides und konnten beides sein und werden. Das ganze Buch über gab es Geheimnisse die gelüftet werden wollten. Es gab keine Längen, die Sprache war ebenfalls perfekt, der Zeit genau entsprechend und trotzdem flüssig zu lesen. Das die Autorin eine Leidenschaft für Fremde Kulturen hat kann man deutlich heraus lesen. Ich war mitten im Deutschland des Jahres 1937 und bin danach nach Afrika gereist. Patricia Mennen, hat mir Charaktere näher gebracht die zur der Zeit gehandelt haben wie sie es zu der Zeit getan haben. Für mich traf es immer wieder auf Unverständnis wieso die Nationalsozialistische Partei so viele Anhänger hatte, abgesehen von den Fakten die man bereits kennt. Hier kam mehr die Menschliche Natur zum Vorschein aber dieses Thema überwog nicht der eigentlichen Gesichte. Der Fokus lag aber nicht auf dem Kriegsgeschehen, da es ja auch vor dem Weltkrieg spielt. Daher darf man es nicht als zweites Weltkrieg Buch bezeichnen. Ich könnte hier noch Seitenweise schwärmen wieso das Buch so gut und so lesenswert ist. Abschließend kann ich sagen das es mein Lesehighlight für dieses Jahr ist. Ich werde nicht aufhören das Buch zu empfehlen. Meine Empfehlung: An alle Lebewesen auf diesem Planeten 🙂 Fazit: Kennt ihr diese einen Bücher, diese Bücher die man 10 Jahre später in der Hand hat und genau weiß das es ein unglaublich gutes Buch war? Das man es niemals verkaufen würde. Ich habe ungefähr drei davon. Und jetzt auch noch ein viertes. Danke Patricia Mennen für das tolle Lesevergnügen, für die vielen tollen Stunden die ich mit diesem Buch verbringen konnte und die vielen Emotionen die es in mir wach gerufen hat.

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