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Rezension zu
Game of Destiny

Toller Abschluss!

Von: EasyPeasyBooks
16.08.2018

Game of Destiny hat genau da angefangen, wo das letzte Buch aufgehört hat: Emma findet heraus, weshalb der Dealer den Hinweis auf den Escort Service versteckt hat. Außerdem findet Emma auch heraus, wer der Dealer genau ist und noch viele weitere Geheimnisse, die versucht wurden, zu verstecken. Doch all diese Geheimnisse sind am Ende nicht schlimmer als der wahre Mörder von Nathaniel. Ich muss sagen, dass es mich überrascht hat. Ich hatte immer mal wieder Personen im Kopf, doch wer es letztendlich war, hat mich geschockt. Gut gefallen an dem Buch hat mir der rasante und leichte Schreibstil. Ebenso wie die Charakterentwicklung von Emma und Jamerson. Am Anfang der gesamten Reihe war Emma eben Emma. Sie war nicht so gut darin, mit ihren Schulkameraden umzugehen, hat sie eher gehasst und wollte nie reinpassen. Doch dann verliebt sie sich in Jamerson und wird dadurch in diese Gesellschaft eingeführt. Emma entwickelt sich in den Büchern aber nicht dahin, dass sie nur noch von Jamerson abhängig ist und ihm gehorcht. Im Gegenteil. Sie wird immer unabhängiger, macht viel auf eigene Faust und das alles ohne viel Furcht. Sie begibt sich aber auch öfter mal in dumme Gefahr. Doch letztendlich wird sie immer stärker und zieht Jamerson mit. Jamerson wird in jedem Buch anders dargestellt. Im ersten ist er der Bad Boy, im zweiten der perfekte Freund und im dritten wird er zu einer ganz schön sexy Mischung aus Geschäftsmann und Freund. Er kümmert sich rührend um Emma, gleichzeitig unterstützt er sie aber auch. Als Leser bekommt man noch mehr Einblick hinter seine Fassade und seine Motivationen. Ich fand viele seiner Ideen bezüglich Emma unglaublich niedlich. Die beiden sind so süß miteinander und bleiben einfach realistisch. Wenn sie streiten, streiten sie realistisch, versöhnen sich genauso und blasen nicht irgendwelche Minisachen auf, die es nicht sind. Der Schluss war perfekt für solch eine Buchreihe, da es mal etwas anders geendet hat, als man es in einem Jugendbuch erwartet. Das war sehr erfrischend!

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