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T.L. Huchu

Die Bibliothek von Edinburgh

Roman

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In dieser magischen Bibliothek lernen die Lebenden von den Toten ... Der Auftakt der Edinburgh Nights!

Ropa hat die Schule abgebrochen, um Geistersprecherin zu werden - und nun spricht sie mit den Toten von Edinburgh und überbringt den Lebenden deren Botschaften. Ein scheinbar harmloser Job, um sich, ihre kleine Schwester und ihre Großmutter über Wasser zu halten. Doch Ropas Leben ändert sich schlagartig, als die Toten ihr zuflüstern, dass jemand Kinder verzaubert und sie zu leeren Hüllen macht. Auf einmal findet sich Ropa mitten in einem Spiel mit dem Tod wieder, in dem sie mit ihrem blitzgescheitem Verstand, ihrer geheimnisvollen afrikanisch-schottischen Magie und mit ihrer unnachahmlichen rotzigen Art nach Hinweisen sucht, um die verhexten Kinder zu retten. Als sie dabei auf eine okkulte Bibliothek stößt, ist sie sich plötzlich nicht mehr sicher, ob sie Jägerin oder Beute ist ...

Alle Bände der »Edinburgh Nights«-Saga:
Die Bibliothek von Edinburgh 1
Das Hospital von Edinburgh 2


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Vanessa Lamatsch
Originaltitel: The Library of the Dead (Edinburgh Nights 1)
Originalverlag: Tor, London 2021
Paperback , Klappenbroschur, 384 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-7645-3252-9
Erschienen am  28. September 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Edinburgh, Großbritannien

Edinburgh Nights

Rezensionen

Düster und geheimnisvoll

Von: Martina Suhr

22.11.2022

Ich liebe Edinburgh, war schon mehrfach dort und bin immer wieder fasziniert von allem, was mit dieser Stadt zu tun hat. Als ich dieses Buch entdeckte, war ich natürlich neugierig, welch spannende Geschichte sich wohl zwischen den Buchdeckeln verbirg … Sprachlich konnte mich der Roman überzeugen. Es ist gut geschrieben und man kann sich dadurch leicht in die Szenen eindenken. Das Setting ist zwar in Edinburgh angesiedelt, aber spielt zu einer anderen Zeit, was der Geschichte einen dystopischen Touch verleiht. Generell wirkt die Grundstimmung sehr düster und die vorherrschenden Sitten sind eher rau. Ropa ist ein faszinierender Charakter, mutig, frech und selbstbewusst, aber auch mit einem guten Herzen. Sie trägt für ihr Alter viel Verantwortung, was sie unheimlich sympathisch macht, außerdem ist sie extrem intelligent. Man fiebert mit ihr mit und hofft, dass sie sich aus jeder Zwickmühle befreien kann – da sie ein Chaosmagnet zu sein scheint, sind das natürlich extrem viele. Der Fall, um den es geht, ist extrem mysteriös und wirft einige Fragen auf. Man rätselt automatisch mit und versucht gemeinsam mit Ropa herauszufinden, was mit diesen Kindern passiert ist. Dabei werden einige brutale und ungeschönte Details ans Licht befördert, die mich mehrfach haben schlucken lassen. Also dieses Buch, so fantastisch die Idee ist, ist definitiv nichts für schwache Gemüter. Tatsächlich kam auch ich manchmal an meine Grenzen. Nichtsdestotrotz ist es eine überaus spannende Geschichte, bei der die Bibliothek zwar noch nicht den Stellenwert hatte, den ich dem Titel nach erwartet hätte, aber dennoch ein guter Auftakt, der neugierig auf die Fortsetzung macht.

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Ein interessanter Fall muss gelöst werden.

Von: Solara300

21.11.2022

Seltsame Vorkommnisse … Genau die sind bei der 14-jährigen Ropa nichts neues. Denn sie ist eine Geisterseherin und verdient damit auch ihr Geld um sich und ihre kleine Familie über die Runden zu bringen. Mit was Ropa aber nicht gerechnet hat ist, dass ausgerechnet jemand sich an den Kids von Edinburgh vergreift und aus ihnen lebende Leichen macht. Die Frage ist warum und vor allem, wer zu so etwas fähig ist. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt in der Ropa nicht nur an ihre Grenzen gerät, sondern mitten hinein in die Bibliothek der Toten muss, um herauszufinden was hier vor sich geht. Meine Meinung Ein toller Auftakt der mich hinein in eine spannende Story gezogen hat. Alleine schon der Titel hat mich sofort angesprochen und vor allem neugierig gemacht. Hier lernt man nicht nur ein junges taffes Mädel kennen, das nach Kräften seine kranke Oma unterstützt, sondern die sich auch mit Vorurteilen auseinandersetzen muss und mit ihrer ganz eigenen Magie. Denn Ropa kann mit Geistern kommunizieren was mir sehr gut gefällt. Dabei sieht man das dem jungen Mädchen mit seinen fast fünfzehn Jahren nicht an. Sie sieht aus wie ein Teenager und nicht wie eine Geisterbeschwörerin. Und genau hier wird es interessant. Denn Ropa soll den vermissten Kindern helfen deren Fälle sich häufen und die als lebende Tote umherwandeln. Die Frage ist nur warum? Ich liebe die Idee und die Umsetzung wie den bildhaften Schreibstil der nach diesem Auftakt Lust auf den nächsten Fantasy- Thriller macht.

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Vita

T. L. Huchu ist ein schottischer Schriftsteller mit simbabwischen Wurzeln, dessen Kurzgeschichten in Publikationen wie Lightspeed, Interzone, AfroSF und anderen erschienen sind. Er ist der Gewinner des Nommo Award für afrikanische SF/F und stand auf der Shortlist für den Caine Prize und den Grand Prix de L'Imaginaire. Zwischen seinen Romanprojekten übersetzt er Belletristik aus dem Shona ins Englische und umgekehrt. »Die Bibliothek von Edinburgh« ist der erste Band seiner Edinburgh-Nights-Reihe.

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