Leserstimmen zu
Könntest du nur bei mir sein

Lara Avery

(0)
(0)
(2)
(1)
(0)
€ 6,99 [D] inkl. MwSt. | € 6,99 [A] | CHF 9,00* (* empf. VK-Preis)

Klappentext: Als Kelseys eineiige Zwillingsschwester Michelle bei einem Autounfall stirbt, bleibt Kelsey ohne ihre andere Hälfte zurück. Der Einzige, der von dem tragischen Unfall nichts weiß, ist Michelles Freund Peter, der bei einem Einsatz in Afghanistan ist. Und als Kelsey ihn schließlich online erreicht, bringt sie es nicht über sich, ihm die Wahrheit zu sagen. Als Peter sie für Michelle hält und ihr sagt, dass einzig ihr Anblick ihn aufrechterhält, lässt Kelsey ihn in dem Glauben, sie sei ihre Schwester. Der Beginn einer Lügenspirale, aus der es kein Entkommen gibt, wenn sie Peter nicht das Herz brechen möchte. Zumal sie sich verliebt hat – in genau den einen, den sie niemals haben darf. Meine Meinung: Mich hat der Klappentext direkt angesprochen, auch aus dem Grund, weil mein Vater in Afghanistan ist, also auch weiß wie es sich anfühlt, wenn jemand den man liebt in einen Einsatz muss. Aber ich konnte mit der Geschichte nicht warm werden. Ich habe es oftmals versucht und das Buch wieder in die Hand genommen, aber irgendwie fand ich die Handlungen in dem Buch oft nicht wirklich plausibel. Ich konnte mich leider gar nicht in die Geschichte hineinfühlen und daher habe ich das Buch leider abbrechen müssen. Schade, ich habe mir mehr unter dem Buch vorgestellt. Deshalb bekommt das Buch von mir auch nur 2 Sterne

Lesen Sie weiter

Von dem Buch habe ich mir sehr viele Emotionsgeladene Lesestunden erwartet. Leider war dies nicht der Fall. Die Protagonistin Kelsey ist zu Beginn sehr oberflächlich und so oberflächlich sind leider auch die Gefühle. Ich habe die Trauer um ihre Zwillingsschwester zu keiner Zeit nachempfinden können. Irgendwie fand das alles in einem sehr stumpfen Erzählmodus statt. Hier hatte ich gehofft, dass sich einem das Herz vor Schmerz zusammenzieht. Ausserdem habe ich mir etwas ganz anderes vorgestellt vom Klappentext. Ich hatte eher gedacht, dass sich Peter und Kelsey gegenseitig trösten und über eine Freundschaft zueinander finden würden. Das die beiden gemeinsam um Michelle trauern. Stattdessen ist Peter Soldat und sitzt in Afghanistan während Kelsey sich via Skype als Michelle ausgibt und ihn so im Glauben lässt, dass alles gut wäre. Sie fliegt sogar nach Paris um ein paar gemeinsame Tage mit ihm zu verbringen. Sorry, aber wie krank ist das denn bitte? Das ist doch total gestört. Sie verarscht den armen Kerl von hinten bis vorne und fühlt sich dabei auch noch im Recht und denkt sie würde damit etwas gutes tun. Auch das Ende ist dann sehr platt. Achtung Spoiler! Ich finde es sehr komisch, dass Peter ihr das dann tatsächlich verzeiht und auch er trauert anscheinend auch nicht so richtig. Die Reaktion auf Michelle's Tod war auch hier echt flach.... Dennoch fand ich den Schreibstil an sich echt gut. Es lässt sich sehr flüssig und gut lesen. Dennoch fehlte es mir einfach an Gefühl, Dramatik und Tiefgang. Pin on Pinterest Man kann das Buch lesen, muss aber nicht. Es ist ganz nett für zwischendurch und es lässt sich gut und flüssig lesen. Allerdings sollte man nicht zufiel Tiefgang und Moral erwarten. :( 3 von 5 Punkten

Lesen Sie weiter

Der Klappentext & das Cover haben mich eingeladen dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil war locker ich konnte dieses Buch gut lesen. Die Geschichte ist wirklich sehr schön , hat mich total berührt, mir kamen das ein oder andere mal die Tränen... aber dennoch muss ich sagen war sie auch oft verwirrend. Die Handlungen wurden angefangen und teilweise nicht zuende geführt. In jedem Kapitel wurde die Handlung einfach nur runtergerasselt und logischen Zusammenhang auf das Kapitel oder den Absatz davor und was die glücklichen Gefühle angeht sehr Mau, denn übwerwiegend war dieses Buch traurig und als es an die Versöhnung ging , war dieses Buch leider schon zuende. Sehr sehr schade , denn die Grundidee ist wirklich super, aber an der Umsetzung hätte man besser arbeiten und mehr leisten können .... Leider kann ich nicht mehr als 3* Sterne geben...

Lesen Sie weiter