Leserstimmen zu
Glückssterne

Claudia Winter

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glückssterne

Von: Sheena

07.02.2017

Die junge und erfolgreiche Anwältin Josefine steht kurz vor ihrer Hochzeit mit ihrem Justus. sie weiß genau, was sie eben von ihrem Leben möchte. Doch plötzlich brennt ihre Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch. Sie hat im Gepäck den Brautring von Josefine dabei. Als ihre abergläubische Großmutter daraufhin der Ehe ihren Segen verweigert, bleibt Josefine keine Wahl: Wutentbrannt reist sie dem schwarzen Schaf der Familie hinterher und gerät in den verregneten Highlands von einem Schlamassel in das nächste. Wird sie ihre Cousine und den Ring finden oder heiratet Josefine am Ende doch dann ohne? Der Roman "Glückssterne" lässt sich schnell und flüssig lesen, allerdings war mir zu vieles zu vorhersehbar gewesen und die Charaktere bekamen nur wenig Raum sich zu entwickeln, wie unsere brave Familienanwältin Josefine aus gutem Hause. Ein Roman zum wohl fühlen. Es war fast alles dabei was man sich nur wünschen kann. Aber irgendwie sprang bei mir nicht zu 100% der Funke über, mir fehlte einfach mein "Hach war das schön Moment" . Die schottische Lovestory konnte mich leider nicht überzeugen und über den mysteriösen Familienring, dazu hätte ich gern noch mehr erfahren. Leider wurde dazu, zu wenig erzählt. Denn mysteriöse Familiengeheimnisse mag ich immer gerne lesen. Der Prolog war auf jeden Fall sehr spannend gehalten, mit den Zwilligen Li & Bri als Kinder im Wandschrank, die sich zusammen was ganz feste vorgenommen haben. Die Beschreibung der schottischen Örtlichkeiten sind der Autorin sehr gut gelungen und so manches mal, fühlte ich den rauen wind durch meine Haare wirbeln. Man fühlt sich hier einfach live dabei. Das Cover mit der Herzwaffel ist auch ein absoluter Blickfang und passt auch sehr gut zu der Geschichte. Fazit: Ein schöner Liebesroman mit vielen tollen Alltagsmomenten und einigen Abenteuer ist hier der Autorin gut gelungen. Ganz klare Empfehlung von mir an euch. Wer jetzt Sehnsucht nach Schottland bekommen hat, sollte literarische da unbedingt hin reisen.

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REZENSION INHALT: Josefine , eine junge, taffe Rechtsanwältin aus Frankfurt a.M. steckt mitten in ihren Hochzeitsvorbereitungen. Ihr kühler rational denkend und handelnder Anwalts-Kollege Justus ist der Auserwählte. Plötzlich verschwindet der Familienring , den jede Braut dieser Familie seit Generationen tragen MUSS, da sonst die Ehe unter einem unglücklichen Stern stehen würde. Josefine verdächtigt ihre Cousine Charly , den Ring aus dem Safe gestohlen zu haben und macht sich auf einen Roadtrip nach Schottland, um den Ring wieder zu holen. Ihre beiden ältlichen und witzigen Grosstanten Li und Bri, ein Zwillingspärchen, reisen ihr nach ,,, die lustigen, humorvollen, merkwürdigen Verwicklungen im schottischen Hochland, mit seinem unvergleichlichem Charme von Regenbogen, Tee , Scones und seinen freundlichen Menschen beginnen….. MEINE MEINUNG: Diese in einem wunderschönem Shabbychic_ Cover liegende CD verspricht etwas, was diese neun Stunden dauernde Lesung von Jessica Schwarz auch dann hält. Eine rührende, humorvolle Liebesgeschichte, die sprudelnd, voll witziger Episoden und fast vorhersehbarer Ereignisse den Hörer bei guter Laune hält und nicht auf dem Sofa einschlafen lässt, wie so manches Hörbuch. Dazu trägt auf jeden Fall die angenehme Stimme von Jessica Schwarz bei, die sich in ihrer ausdrucksstarken Betonung jedem Charakter dieser Geschichte anzupassen vermag. Die zaghafte und leise Stimme der Grosstante Li besticht ebenso, wie der sehr männlich und attraktiv sprechende Konditor Aidan, der sich langsam in das Herz von Josefine boomt. Eine kleines Manko möchte ich noch erwähnen. Die Darstellung der Charaktere und der Verlauf der süssen, fast schon kitschigen Liebesgeschichte sind etwas stereotyp, vorhersehbar und einfach von der Autorin Claudia dargestellt worden. Aus diesem Grund für diese schöne Hör-Unterhaltung vier Sternchen. Vielen herzlichen Dank für das hübsche Hörbuch mit den feinen, schottischen Rezepten inliegend, an die Random House Group und die Autorin Claudia Winter.

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Glückssterne ist für mich ein modernes Märchen für große Mädchen. Eine zauberhafte Geschichte mit liebenswürdigen Charakteren, eine große Portion Humor, das traumhafte aber oft verregnete Schottland und die Gewissheit, dass das Schicksal für jeden von uns einen Plan in Petto hat. Das Lesen dieses Romanes hat mir sehr viel Spaß bereitet. Da ich selbst aus einer langen Ahnenreihe von starken Frauen komme, finde ich die Dynamik zwischen den weiblichen Familienmitgliedern nur all zu gut nachvollziehbar 🙂 Sie sorgen sich um einander und sind bereit für das Wohlergehen Josefines zu drastischen und aussergewöhnlichen Mitteln zu greifen. Die sich entwickelnder Liebesgeschichte (ohne zu viel zu verraten) macht aus der eher trockenen, spröden Josefine eine Frau, die bereit ist auch für sich und ihr Leben eine Risiko einzugehen. Die Gestaltung des Buches möchte ich hier auch positiv erwähnen- ein Bild der leckeren Glückssterne hätte mir noch besser gefallen. Die schottischen Originalrezepten zum selber Kochen und Backen sind eine hinreissende Zugabe und laden umbedingt zum ausprobieren ein.

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Schon als ist das Cover gesehen habe wußte ich, dass dieses Buch perfekt zu der kalten Jahreszeit passt. Ich meine, wen machen Waffeln und Kirschen nicht glücklich? Josefine, eine erfolgreiche Familienanwältin, heiratet in drei Wochen ihren langjährigen Freund und Kanzleipartner Justus. Die Hochzeitsvorbereitungen sind in vollem Gange und alles wäre perfekt, wenn es nicht plötzlich ein unüberwindbares Problem gäbe. Schon seit Generationen tragen die Bräute der Familien einen alten Trauring. Nur mit diesem steht die Ehe unter einem guten Stern – wer ihn nicht getragen hatte wurde vom Schicksal gebeutelt. Ein alter Mythos der noch heute Bestand hat. Nur ist dieser Ring auf einmal verschwunden und Josefine kann ohne diesen nicht heiraten, zumal ihr auch noch die Großmutter ihren Segen verweigert. Unter Verdacht steht Josefines Cousine Charly, doch diese ist Hals über Kopf nach Schottland geflogen. Trotz Flugangst reist Josefine in dieses verregnete Land und muss feststellen, dass das Leben oftmals andere Pläne als man selber hat. Vor allem als sie Aidan begegnet. „Glückssterne“ war mein erstes Buch von Claudia Winter und ich muss sagen, es hat mir richtig gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig, ohne ausschweifende und langweilige Worte. Es ist eine richtige Wohlfühlgeschichte um sich an kalten Tagen mit einer heißen Schokolade und einer kuscheligen Decke auf das Sofa zu setzen und zu lesen. Der Roman spielt im wunderschönen Schottland und versprüht den Charme dieses Landes mit seinen Leuten. Dazu die passenden Protagonisten und schon haben die Seiten Suchtgefahr. ""Sie trotten immerzu geradeaus durchs Leben, wie ein Pony mit Scheuklappen. Nur tun Sie das nicht aus Überzeugung, sondern weil Sie Angst vor den Blumen am Wegrand haben."" Josefine, die strukturierte und eher kühle Anwältin, die plötzlich merkt, dass das Leben nicht nur aus Arbeit und Plänen besteht. Ihre anfängliche Arroganz verwandelt sich in Herzenswärme und eine kleine Rebellin taucht an die Oberfläche. Adian, ein schottischer Bäcker, welcher mit seinem Charme nicht nur Josefine verzaubert. Und dann gibt es noch die zwei Tanten, Zwillingsschwestern, und um die 70 Jahre. Dieses Paar bringt den nötigen Humor in die Geschichte und man kann die Beiden einfach nur knuddeln. Fazit Auch wenn viele Ereignisse voraussehbar waren, so habe ich diesen Roman doch sehr genossen. Beim Lesen dieser Geschichte habe ich mich einfach nur wohl gefühlt und war Dank der tollen Beschreibungen in Schottland bei Josefine, Adian und den zwei Tanten. Das Buch hat genau den richtigen Mix aus Liebe, Gefühl und Humor und war viel zu schnell gelesen. Ein Hightlight sind noch die original schottischen Rezepte, welche sich am Ende des Buches befinden. Ich kann es jedem nur empfehlen, der eine herzerwärmende Geschichte für Zwischendurch lesen möchte.

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Meine Meinung: Wer einen tollen Liebesroman vor der wundervollen Kulisse Schottlands sucht, der ist hier genau richtig! Das Cover finde ich ein wenig irreführend, denn – so schön es auch ist – es passt irgendwie nicht so recht zum Inhalt des Buches. Nach dem Äußeren zu urteilen, würde ich eine eher seichte, nette Liebesgeschichte erwarten, doch es steckt wirklich mehr dahinter. Die Idee, einem Ring hinterher zu jagen und auf der Suche durch Schottland zu reisen, fand ich wirklich gelungen. Auch wurde die Atmosphäre so toll wiedergegeben, dass man sich fast so gefühlt hätte als wäre man dort. Highlight für mich waren in diesem Buch zwei Nebenfiguren, nämlich die Schwestern Li und Bri. Diese beiden muss man einfach lieben! Sie sorgen mit ihren Eigenheiten und Eskapaden für eine gehörige Portion Humor und wachsen dem Leser einfach ans Herz. Ich war sehr froh, die beiden kennenlernen zu dürfen, da sie laut Autorin sogar auf realen Vorbilder beruhen. Die Geschichte selbst ist ein wenig vorhersehbar wie ich finde, ebenso die Figuren, die eher den gängigen Klischees entsprechen. Aber durch den gewaltigen Charme der Nebenfiguren und kleine, schöne Wendungen macht es trotzdem wahnsinnig Spaß das Buch zu lesen. Fazit: Trotz vorhersehbarer Handlung, überzeugt „Glückssterne“ durch Witz, Charme und Liebe zum Detail. Ein wirklich toller Roman für schöne Lesestunden.

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Eine temporeiche und humorvolle Geschichte! Josefine wird es nie langweilig, denn nicht nur ihr Beruf füllt sie voll aus, sondern auch ihr Privatleben. Dafür sorgen schon ihre Familienmitglieder, die es ja eigentlich nur gut mit ihr meinen. Josefine ist eine nette junge Frau, die aber manchmal etwas naiv rüber kommt. Trotz ihres Berufes ist sie sehr leichtgläubig und manchmal habe ich mich wirklich über sie gewundert. Sie hat eine offene Art an sich und trotzdem möchte sie der Wahrheit nicht ins Auge sehen. Sie ist für alles bereit und mit ihr kann man auch gut Pferde stehlen, wenn man dafür die nötigen Konsequenzen trägt. Zum Teil ist Josefine etwas tollpatschig und gerade das macht sie sehr sympathisch, denn wir sind alle nicht perfekt. Ihre Familie ist der Hammer, besonders ihre Tanten denken sich immer was neues aus. Oft musste ich lachen, denn Bri und Li sind schon was ganz besonderes und haben viel Humor. Sie nehmen das Leben nicht allzu ernst und zeigen Josefine wo es lang geht. Wenn die drei zusammen waren, habe ich mich sehr amüsiert. Jede hat eine eigene Persönlichkeit und die Autorin hat das Beste rausgeholt. Justus konnte ich nicht leiden, denn er war mir zu glatt und man konnte schon erahnen, was er im Schilde führt. Aidan hat mich vom ersten Augenblick fasziniert mit seiner ruhigen Art. Er wird nie nervös, sondern behält immer einen kühlen Kopf. Die Beschreibungen sind einfach göttlich. Schottland ist jetzt zwar nicht das Land, wo man Sonne tanken kann, doch die ganze Umgebung hat mich total in den Bann gezogen. Es wirkt sehr geheimnisvoll und ich glaube man kann da total entspannen. Aber auch die Beschreibungen von z. B. der Konditorei fesseln einen sehr und ich finde es schön, dass am Ende noch Rezepte hinzugefügt wurden. Der Schreibstil ist abwechslungsreich und es passiert viel. Manchmal überschlagen sich die Ereignisse und ich dachte mir, so viel Pech kann doch kein Menschen haben. Ich konnte es flott lesen ohne das langeweile aufkam, denn Claudia Winter weiß schon wie sie ihre Leser fesseln kann. Gerade das Ende hat mir total gefallen und ist genau nach meinem Geschmack. Fazit: Eine lustige und ereignissreiche Geschichte, die den Leser zum Lachen aber auch zum Nachdenken bringt

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Schon der Klappentext lässt eine turbulente und auch humorvolle Geschichte vermuten. Und genau so ist es auch. Der flüssige, lebhafte und auch bildhafte Schreibstil hat mich schnell in die Geschichte eintauchen lassen. Und so bin ich mit Josefine nach Schottland gereist, wo sie sich auf die Suche nach ihrer Cousine machen will, die nicht nur mit einem Musiker sondern auch mit dem Familienring durchgebrannt ist. Josefine, die erfolgreiche Familienanwältin, will in Kürze ihren Kollegen Justus heiraten und ohne den Ring steht nicht nur die Ehe unter keinem Glücksstern sondern auch das Familienoberhaupt, Josefines Großmutter, verweigert dem Paar ihren Segen. Josefine ist zwar gestandene Anwältin aber an Reiseerfahrung fehlt es ihr und so stolpert sie von einem Schlamassel in den nächsten. Es beginnt mit großer Flugangst, über die ihr der charmante Aidan hinweghilft, den sie im Flieger kennenlernt und der ihr noch öfter begegnen soll. Nach der Landung im verregneten Schottland stellt Josefine schnell fest, dass sie die falsche Kleidung eingepackt hat und das übereilt gebuchte Hotel liegt recht abgelegen. Aber da warten zu Josefines Überraschung schon ihre beiden Tanten Li und Bri. Und dann beginnt die Suche nach Cousine Charlie und dem Ring und dabei kommt es immer wieder zu Schwierigkeiten und kuriosen Situationen. Mit viel Kreativität und einer Menge Humor erzählt die Autorin Josefines Geschichte. Ich habe mich sehr amüsiert über Josefine, die oft ziemlich unbeholfen und tollpatschig daher kommt. Obwohl sie erfolgreich im Beruf steht, fehlt es ihr offenbar noch an Lebenserfahrung. Die beiden älteren Tanten Li und Bri sind mir anfangs etwas auf die Nerven gegangen. Aber mit der Zeit erkennt man ihr Potential und vor allem ihre Lebensweisheit und auch ihren Humor. Am Ende hatte ich die beiden richtig ins Herz geschlossen. Der charmante Aidan ist ein typischer Schotte, freundlich, hilfsbereit und ein Familienmensch. Immer wenn Josefine und Aidan aufeinander treffen sprühen die Funken. Es war ein bisschen vorhersehbar, wohin das führen könnte. Aber es war auch schön zu beobachten, wie Josefine mit der Zeit durch den Kontakt mit den warmherzigen Schotten zu erkennen beginnt, dass sie öfter mal auf ihr Herz hören sollte. Das Setting in Edinburgh und den schottischen Highlands sowie Aidan und seine Familie haben mich sehr an meine eigene Reise nach Edinburgh vor zwei Jahren und an die Mensch dort erinnert. Man spürt deutlich, dass die Autorin selbst dort war und Land und Leute kennengelernt hat. Wer die leckeren Glückssterne aus Aidans Konditorei oder andere süße und herzhafte Leckereien der schottischen Küche nachbacken oder -kochen möchte, findet am Ende des Buchs einige Rezepte. "Glückssterne" ist eine warmherzige Liebes- und Familiengeschichte mit Humor, Romantik, einigen Überraschungen und sympathischen, liebevoll charakterisierten Protagonisten. Sie zeigt, dass das Leben und das Glück sich nicht immer an die Pläne halten, die man selbst gemacht hat. Eine Geschichte vom Suchen und Finden nicht nur des Glücks sondern auch des richtigen Wegs im Leben. Fazit: 4 von 5 Sternen

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Wieder mal ist dieser Roman eins der Gründe, warum mein Lieblingsmotto, lesen ist schön und naschen auch, lautet, denn ich liebe Geschichten, in dem es um tolle Orte, Liebesgeschichten und Kulinarisches geht. In „Glückssterne“ geht es genau darum… …Die Anwältin Josefine steht kurz vor ihrer Hochzeit mit ihrem Arbeitskollegen Justus. Leider macht ihr ihre Cousine ein Strich durch die Rechnung, indem sie mit dem Familienring abhaut, dessen Familientradition es ist, ihn bei der Hochzeit zu tragen. Alle, die diesen Ring nicht bei ihrer Hochzeit trugen, die blieben nicht zusammen oder ist Schlimmeres zugestoßen, so erzählt es zumindest die Familiengeschichte. Kurzerhand folgt Josefine ihrer Cousine in die schottischen Highlands. Dort angekommen, geht schief, was schief gehen kann. Zuerst trifft sie, schon im Flieger, auf den unmöglichen Aidan, dann regnet es ununterbrochen, sie hat natürlich keine entsprechende Kleidung eingepackt, außerdem ihren Führerschein vergessen, sodass sie den Mietwagen nicht fahren darf. Das gemietete Zimmer liegt weit ab vom Schuss und zu guter Letzt haben sich ihre beiden kuriosen Großtanten auch dort einquartiert, was ihre Suche nach ihrer Cousine nicht gerade vorantreibt. Zusätzlich läuft ihr ständig Aidan über den Weg. Ob sie ihre Cousine finden wird, mit dem Familienring und was Josefine noch alles widerfährt, in Schottland, erfahrt ihr in dieser schönen Geschichte, welches die Botschaft enthält, - nicht mit Scheuklappen durchs Leben zu laufen, immer nur den Weg geradeaus, ohne zu bemerken, dass am Wegesrand oft auch schöne Blumen stehen, wofür es sich lohnt anzuhalten oder auch abzubiegen. Mir hat der Roman gut gefallen, vor allem wegen dem „unmöglichen Aidan“. Seinen Charakter mochte ich sehr. Die Dialoge zwischen Josefine und ihm waren toll! – Ach, Miss Stone :-) Aber auch die beiden lustigen Tanten hatten etwas Einzigartiges. Claudia Winter hofft, in ihrer Danksagung, dass es ihr gelungen ist, dem Leser Freude zu schenken und vielleicht, neben einem Lächeln, auch ein kleines Stückchen Schottland. Es ist dir gelungen, liebe Claudia und über dies hinaus, weiß ich jetzt, dass Haddock wohl doch kein Hammelhoden ist. :-) Vielen Dank, an Claudia Winter, für diese schöne Geschichte und vielen Dank an Random House und an dem Goldmann-Verlag, für das zur Verfügung gestellte Leseexemplar.

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