Leserstimmen zu
Crossfire. Offenbarung

Sylvia Day

Crossfire-Serie (2)

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Es war nun an der Zeit, die "Crossfire"-Reihe fortzusetzen, denn nach "Shades of Grey" und dem ersten Teil wollte ich eine kleine Pause von diesem Genre einlegen. Da mich der erste Teil nicht so ganz überzeugen konnte, war ich gespannt, wie es nun weitergeht. Dieser Band gefiel mir besser als der erste, denn hier drehten sich Evas Gedanken nicht nur um die sexuelle Neigung zu Gideon, sondern auch um ihre Zukunft. Eva stellt sich eine richtige Beziehung vor, in der man einander vertraut, doch Gideon kann nichts damit anfangen. Vertrauen und Zärtlichkeit gehören nicht zu ihm. Doch natürlich trägt Gideon kleine Geheimnisse mit sich, die er mit niemandem teilen möchte. So kapselt er sich immer mehr von Eva ab und sie weiß nicht mehr, ob sie ihm weiterhin vertrauen und lieben kann. Der Schreibstil war sehr locker und flüssig. Da es wieder aus Evas Perspektive erzählt wird, erfährt man mehr über sie und ihre Gdeanken. Doch Gideon bleibt für den Leser weiterhin fremd. Während Eva weiterhin sympathisch war, kam Gideon mir noch arroganter rüber. Es lag wahrscheinlich an seiner verschlossenen Art. So wollte ich während des Lesen mehr über ihn erfahren. Ab und zu machte Eva einen naiven Eindruck auf mich, denn trotz ihrer heiklen Auseinandersetzungen setzte sie sich nicht durch und schlief mit ihm. Für jemanden, der so eine schlechte Vergangenheit hatte und im ersten Band eine starke Persönlichkeit darstellte, ließ sie sich hier schnell biegen und vergisst den Grund ihrer Wut. So kam sie mir wie ein kleines Kind rüber, die für einen Lolli schwach wird. Hinzu kam, dass Gideon sehr blass rüber kam. Die Dialoge zwischen ihm und Eva waren plump und ohne jegliche Emotionen fehlten. Aber um den Leser nicht alles zu verraten, schaffte die Autorin es, Gideon interessant wie möglich aussehen zu lassen. Fazit: Eine gute Fortsetzung mit einigen Höhen und Tiefen. Aber auf die Fortsetzung bin ich schon sehr gespannt.

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ZUSAMMENFASSUNG: Nach so mancher Hürde in ihrer Beziehung sind Eva und Gideon endlich so weit, sich einander sicher zu sein. Zumindest glaubt das Eva. Doch als Gideon sich ihr immer mehr und mehr zu entfernen beginnt, melden sich in Eva wieder Zweifel - an sich selbst. Und als sie dann auch noch Gideons Ex-Verlobte in mehr als fragwürdiger Verfassung sieht, wie sie das Crossfire Building verlässt, macht es die Sache auch nicht besser, als Gideon leugnet, dass er Eva betrogen hat. Verletzt zieht sich Eva von ihm zurück und bleibt alleine mit ihren Gefühlen. Außerdem ist da dann auch noch Brett. Brett, der mit seiner Band inzwischen den Durchbruch geschafft hat und bei Vidal Records unter Vertrag ist - der Plattenfirma, die Gideons Familie gehört und von der er die Aktienmehrheit gesitzt. Oder kurzum - Brett, mit dem Eva in ihrer selbstzerstörerischen Phase zusammen war und der jetzt eine zweite Chance bei ihr will. Etwas, das Eva fast noch mehr überrascht als die Tatsache, dass er einen Song über ihre damalige Beziehung geschrieben hat. Und als Brett sie küsst, gerät die Situation außer Kontrolle - denn Gideon hat sie gesehen und denkt so gar nicht daran, ruhig zu bleiben. Außerdem wird auch noch Cary, Evas bester Freund zusammen geschlagen. Aber das ist erst der Anfang ... FAZIT: Nach dem Auftakt der Buchreihe, Crossfire: Versuchung geht es nun also weiter mit der Beziehung von Eva und Tramell und Gideon Cross. Im zweiten Teil der Buchreihe widmen wir uns nun also der Vergangenheit von Gideon. Während im ersten Teil zunächst einmal Eva mitsamt ihrer Vergangenheit im Fokus steht, erhalten wir hier nun also auch mal Einblick in Gideons Gedankenwelt, seine Albträume und alles, was noch so dazu gehört. Beginnt das Buch auch ein wenig schleppend, wie ich finde, bessert sich das doch nach und nach. Spätestens im letzten Viertel des Buches hat mich die Geschichte dann so richtig gefesselt. Wohl auch, weil das Buch dann ein wenig undurchsichter wurde und einen zum Grübeln angeregt hat. Zudem gefiel mit Eva da deutlich besser, weil sie in deisem Teil des Buches richtig aus sich heraus ging und auch mal sagte oder tat, was sie dachte. Alles in allem hatte ich den Eindruck, dass Eva auch stark sein kann - und das war schön zu lesen, nachdem sie Seite um Seite wieder an sich selbst gezweifelt hat. Alles in allem - vor allem aber aufgrund der dann doch noch spannenden Wandlung des Buches gegen Ende - dann also doch noch eine recht gute Bewertung. Wobei allerdings auch noch zu erwähnen ist, dass mir die Idee gefiel, den Schlüsselanhänger, den Eva Gideon schenkt, um auf ihre Weise zu zeigen, dass der Schlüssel, der daran hängt, ihm gehört, auf dem Cover abzubilden. So hatte man eine schöne Verbindung zur Geschichte. Also - undurchsichtig, sexy, Crossfire. In Sternen - ordentliche 3 von 5.

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ACHTUNG KÖNNTE SPOILER ENTHALTEN Diesen Band fand ich nicht ganz so gut wie den ersten. Das lag vorallem daran, dass mir Gideon zwischendurch echt unsympathisch war. Er wurde mir dann zwar immer wieder sympathisch, aber trotzdem war es dadurch nicht so gut. Aber wären diese Szenen nicht gewesen, in denen er mir unsympathisch war, hätte das Buch kürzer ausfallen müssen, und wäre vermutlich auch nicht so spannend gewesen. Auch was Eva sich alles gefallen lässt, finde ich irgendwie zu viel, klar sie ist unterwürfig, aber die Art auf die sie es macht, ist nicht die beste, wie ich finde. Ist halt eine Sache, wenn man der Szene angehört und es vielleicht liebt sich so runtermachen zu lassen, aber dass tut sie ja nicht richtig. Zumal es ihr dadurch halt oft schlecht geht. Auf der einen Seite braucht sie ihn, auf der anderen Seite verletzt er ihre Gefühle, dass ist echt schwierig. Gerade weil die Beziehung auch schon so schwierig begonnen hat. Was vermutlich daran liegt, dass beide es in ihrer Vergangenheit nicht leicht hatten. Wie das Buch endet finde ich dagegen allerdings wieder gut, und es erklärt halt einiges. Doch dadrüber möchte ich hier nichts verraten, schließlich würde es den Lesespaß nehmen. Das Buch lässt sich auf jeden Fall flüssig lesen und ich wollte schon wissen wie es ausgeht, daher habe ich es kaum aus der Hand gelegt. Die Sexszenen waren gut untergebracht wie ich finde. Und waren auch nicht zu viel und nicht zu wenig. Sie sind gut geschrieben, ansprechend. Sprachlich auch nicht herablassend oder so, was ich sehr gut finde. Ich mein klar, herablassend ist Auslegungssache, aber in meinen Augen ist sind diese Szenen gut beschrieben von der Wortwahl her etc. Ich möchte auf jeden Fall wissen wie es weitergeht mit Eva und Gideo und werde daher auf jeden Fall noch den 3. Band lesen, auch wenn der 2. leichte Schwachstellen hatte.

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Eva und Gideon sind nun seit kurzer Zeit ein Paar und doch kommen immer wieder Zweifel auf. Beide haben ihre Probleme und Traumata, die sie nicht bewältigen können und für das Paar steht immer wieder ihre Beziehung auf dem Prüfstand. Dabei sorgt sich gerade auch Eva darum, ob die Liebe zu Gideon sie nicht am Ende ruinieren könnte. Steckt dieser doch voller Geheimnisse und gibt keines davon preis... „Crossfire – Offenbarung“ ist das zweite Buch der bekannten Crossfire-Reihe von Sylvia Day. Crossfire – Versuchung Crossfire – Offenbarung Crossfire – Erfüllung Es ist schon eine Zeit lang her, dass ich mit der Crossfire-Reihe begonnen habe. „Versuchung“ konnte mich damals ziemlich überzeugen und so war ich dann auch auf die nachfolgenden Romane gespannt. Sicherlich, Erotikromane schwimmen auf einer kleinen Erfolgswelle und auch vor mir hat diese keinen Halt gemacht. Ich bin in diesem Genre gewiss nicht sonderlich belesen, merke aber schnell was mir gefällt und was nicht. So kann ich ohne Umschweife behaupten, dass der Schreibstil von Sylvia Day gelungen ist. Oder sage ich es noch genauer, er fesselt mich und bringt mich dazu am Buch zu bleiben. Ich kann nicht einmal genau sagen warum, aber er liest sich sehr flüssig und unterhaltend. Und da kommen wir schon zum Punkt dieses Buches, denn das muss der Schreibstil hier auch wirklich tun! „Crossfire – Versuchung“ umfasst 416 Seiten und bei dieser Zahl habe ich schon gewissen Erwartungen, bevor ich mit dem Lesen beginne. Natürlich sollte es hier nicht an Erotik mangeln und dies ist sicherlich erfüllt, aber es muss auch eine Handlung geben und die fehlte mir doch schon sehr. Natürlich geht es weiter mit Eva und Gideon, keine Frage. Und es gibt auch immer noch das Geheimnisvolle, das den Milliardär umgibt, aber es passiert nichts. Gut 2/3 lang habe ich das Gefühl von einem emotionalen Chaos ins nächste zu stürzen. Dies ist natürlich auch unterhaltend, aber kann doch keine 250 Seiten füllen. Erst auf dem letzten Drittel kommt ein wenig Schwung in das Buch. Aber dies passiert leider auch nur im Ansatz und ich persönlich hätte mir da mehr gewünscht. So schreibt die Autorin dieses Buch aus Evas Sicht. Dies ist auch kein Problem, aber gerade in Hinblick auf Gideons Vergangenheit und auf bestimmte Handlungen die er ausübt, hätte ich mir zumindest kleine Einblicke in seine Sichtweise gewünscht. Auch zum Thema Erotik möchte ich hier noch eine Anmerkung machen. Ich fand diese Szenen gut und anregend geschrieben. Mir haben sie durchaus gefallen, auch wenn ich sie, zum Teil, etwas „übertrieben“ dargestellt fand. Aber trotz dieser Kritik, die ich einfach loswerden muss, werde ich das dritte Buch lesen. Ich bin doch mit den Protagonisten warm geworden und hoffe einfach, dass es sich hier um eine Verdeutlichung ihrer Beziehung handelt, um dann im dritten Buch voll aufzudrehen. Der Schreibstil von Sylvia Day konnte mich, wie schon geschrieben, überzeugen. Mein Fazit: Für mich gab es im zweiten Crossfire-Buch einfach zu wenig Handlung für 416 Seiten. Es fehlte nicht an Erotik, aber ich hätte mir eine ausführlichere Geschichte gewünscht.

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