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Theodor Fontane

Sagenreise durch Berlin

Alt-Berlin - Steglitz/Zehlendorf - Charlottenburg - Köpenick

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Eine Sagenreise von Köpenick bis Charlottenburg

Jede Stadt und jede Region in Deutschland, Österreich und der Schweiz hütet ihren eigenen Märchen- und Sagenschatz, so auch Berlin: Im Grunewald erinnert das Schildhorndenkmal an die Zeit, als Berlin slavisch besiedelt war. Eine Berliner Sage inspirierte Kleist zu seiner Novelle Michael Kohlhaas. Und der berühmte Hochstapler Friedrich Wilhelm Voigt ist bis heute berühmt als »Hauptmann von Köpenick«. Es gibt viele Rätsel und Geheimnisse zu entdecken auf dieser akustischen Reise von Charlottenburg bis Köpenick!

Enthält: »Kohlhasenbrück«, »Das Schildhorn bei Spandau«, »Das Steinkreuz an der Marienkirche«, »Der Räuberhauptmann von Köpenick«


Hörbuch Download, Laufzeit: 0h 16min
ISBN: 978-3-8445-4467-1
Erschienen am  23. August 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Theodor Fontane

Theodor Fontane (1819-1898) wurde als Spross einer in Preußen heimisch gewordenen Hugenottenfamilie in Neuruppin geboren. Der Vater war Apotheker, und auch Fontane selbst ließ sich 1836-1840 in Berlin zum Apotheker ausbilden. 1849 gab er seinen Apothekerberuf jedoch auf und arbeitete mit Unterbrechung bis 1859 als freier Mitarbeiter im Büro eines Ministeriums. Von 1855 bis 1859 lebte er in England als Berichterstatter für die »Preußische Zeitung«; anschließend war er zehn Jahre lang Redakteur bei der Berliner »Kreuz-Zeitung«, schließlich 1870-1889 Theaterkritiker bei der »Vossischen Zeitung«. 1876 wurde er außerdem Sekretär der Akademie der Künste Berlin. Seinen ersten Roman »Vor dem Sturm« veröffentlichte er erst im Alter von 59 Jahren, war dann aber bis ins hohe Alter überaus produktiv.
Theodor Fontane gilt als bedeutendster deutscher Romancier zwischen Goethe und Thomas Mann.

Zur Autor*innenseite

Rolf Boysen

Rolf Boysen (1920–2014) absolvierte seine Schauspielausbildung in Hamburg. Ab 1948 war er an den staatlichen Bühnen in Dortmund, Kiel, Hannover und Bochum engagiert. Von 1957 bis 1968 gehörte Rolf Boysen zum Ensemble der Kammerspiele in München. Danach spielte er zehn Jahre am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Seit 1978 stand Rolf Boysen wieder in München auf der Bühne, erst bei den Münchner Kammerspielen, ab 2000 am Residenztheater. Als »Wallenstein« und »Michael Kohlhaas« ist er im Fernsehen auch einem breiten Publikum begegnet. Rolf Boysen war ein Meister traditioneller Rezitationskunst und interpretierte viele Klassiker.

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Shenja Lacher

Shenja Lacher, geboren 1978, ging nach seiner Schauspielausbildung an der HMT Rostock ans Theater, wo er u. a. Romeo, Hamlet, Danton und Raskolnikov spielte. Von der Bühne in Zittau führte ihn sein Weg über Mannheim und Oldenburg nach München, wo er von 2007 bis 2016 am Residenztheater engagiert war. Hier spielte Lacher u. a. Prinz Friedrich von Homburg, Orest und Peer Gynt. Neben seiner Bühnenarbeit übernahm er immer wieder Fernsehrollen, z. B. im »Tatort« oder im »Polizeiruf 110«, spielte einen verzweifelten Geiselnehmer im Film »Das letzte Wort« oder den Ermittler in »Das weiße Kaninchen«. Shenja Lacher ist außerdem regelmäßig Sprecher beim Bayerischen Rundfunk und die Stimme mehrerer Hörbücher. Für den Hörverlag las er u. a. Maja Lundes »Die Geschichte des Wassers«, Gary Shteyngarts »Willkommen in Lake Success«, Stephan Orths »Couchsurfing in Russland« sowie »Das eiserne Herz des Charlie Berg« und »Ruslan aus Marzahn« von Sebastian Stuertz.

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Thomas Loibl

Thomas Loibl, 1969 in Brüggen geboren, absolvierte seine Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Danach folgten Engagements u. a. in Düsseldorf, Stuttgart, Köln und München. Neben zahlreichen Fernsehfilmen spielte Thomas Loibl in Kinoproduktionen wie »Sommer in Orange«, »Sommerhäuser« und dem oscarnominierten Film »Toni Erdmann«. Für den Hörverlag wirkte er u. a. bei »Die Unverhofften« von Christoph Nußbaumeder, »Genau richtig« von Jostein Gaarder, sowie »Die rothaarige Frau« und »Die Nächte der Pest« von Orhan Pamuk mit.

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Wiebke Puls

Wiebke Puls, geboren 1973 in Husum, ging nach ihrer Ausbildung an der Hochschule der Künste in Berlin 1997 ans Schauspiel Hannover und wechselte 2000 ins Ensemble des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. Seit 2005 ist sie Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele. Wiebke Puls erhielt zahlreiche renommierte Preise, u. a. 2003 den Boy-Gobert-Preis und 2005 den Alfred-Kerr-Preis. »Theater heute« wählte sie 2005 außerdem zur Schauspielerin des Jahres, 2018 erhielt sie den 3sat-Preis für ihre darstellerische Leistung in der Inszenierung »Trommeln in der Nacht«. Für den Hörverlag las Wiebke Puls zuletzt u. a. von Isabel Allende »Dieser weite Weg«, »Der Fremde aus Paris« von Isabella Hammad sowie »Das Land der Anderen« von Leïla Slimani.

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