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Überleben unter 1,3 Milliarden Irren

Der alltägliche Wahnsinn in China

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Chinesen spinnen - und es sind viele!

Wussten Sie, dass in China so viel gefälscht wird, dass J.K. Rowling dort nicht sieben, sondern elf Harry-Potter-Bände veröffentlicht hat, die letzten vier aber "exklusiv" für den chinesischen Markt? Dass dort sogar Eier und Erbsen gefälscht werden? Dass jede Taxifahrt eine Nahtoderfahrung sein kann? Und man sich wirklich Sorgen machen sollte, wenn jemand »Kein Problem« sagt? Sie kommen aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus? So geht es auch Jan Aschen, der als Deutscher in Schanghai lebt und sich seit seiner Ankunft fragt, ob er China großartig finden soll oder ob er mitten unter 1,3 Milliarden Irren ums Überleben kämpft. Erstaunlich, absurd, urkomisch - willkommen im Reich der Mitte!


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ISBN: 978-3-641-10886-1
Erschienen am  10. February 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Danke

Von: cornelia reiwald aus Shanghai

05.05.2015

Auch ich lebe in Schanghai. Von 1999 bis 2005, dann in Indien und jetzt wieder in Schanghai. Heute war wieder so ein Tag, wo ich mich fragte, ob ich oder die Chinesen spinnen. Dann stieß ich auf das Buch und troestete mich, die Chinesen spinnen ... Cornelia Reiwald ex Schweizerin Die Inder spinnen uebrigens nicht, dort spinnt das Leben ... Das ist etwas ganz anderes ...

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Vita

Jan Aschen

Jan Aschen, geboren 1973, befasst sich beruflich mit dem Verstehen chinesischer Verbraucher und versucht zu ergründen, warum sie tun was sie tun. Privat fragt er sich, ob Chinesen nicht einfach komplett irre sind und ob er sie nun umarmen oder erwürgen möchte. Er lebt seit 2010 mit seiner Frau und einer beängstigenden Anzahl von Haustieren in Schanghai.

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