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Layla Saad

Me and White Supremacy – Warum kritisches Weißsein mit dir selbst anfängt

Bekämpfe Rassismus und verändere die Welt

(5)
eBook epub
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Verstehen. Verändern. Verbessern: Das Aufklärungs-Werkzeug für praktizierende Anti-Rassisten

„Weiße Menschen“, sagt Layla Saad, „sind es nicht gewohnt, sich selbst als Weiße zu sehen“. Sie sehen sich nicht als weiße Personen, sondern als Menschen. Genau darin liegt ihr weißes Privileg, das Menschen anderer Hautfarben verwehrt bleibt, und es weißen Menschen ermöglicht, sich als Teil einer dominanten, scheinbar „normalen“ Kultur zu betrachten. Dass diese Dominanz der Weißen sich nicht nur auf Rechtsradikale und Neonazis beschränkt, sondern unsere eigene unkritische Verinnerlichung vorherrschender Ideen und Strukturen uns alle zu Komplizen eines rassistischen Gesellschaftssystems macht, zeigt Saad in diesem mutigen Buch. Deutlich und unerschrocken offenbart sie uns unseren Anteil an der Aufrechterhaltung von Ungleichheit und Diskriminierung und zwingt uns so, unsere eigenen Handlungen und Denkweisen zu hinterfragen und zu ändern. Man kann sich seine Hautfarbe nicht aussuchen, aber man kann aktiv entscheiden, wie man sich damit verhält. Wer dieses 28-tägige Anti-Rassismus-Programm vollendet, wird sein Leben und die Welt zum Besseren verändern.

«„Me and White Supremacy“ ist eine unverzichtbare Ressource für Weiße Menschen, die die weiße Vorherrschaft infrage stellen wollen, aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen.«


Aus dem Englischen von Jürgen Neubauer
Originaltitel: Me and White Supremacy
Originalverlag: Sourcebooks
eBook epub (epub), ca. 256 Seiten (Printausgabe), 2 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-641-27722-2
Erschienen am  09. March 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Aktiv Anti-Rassistisch werden

Von: JennyRosaleen

19.10.2021

Hast du dich schonmal intensiv mit deinen verinnerlichten rassistischen Glaubenssätzen beschäftigt? Hast du schonmal das System hinterfragt, von dem du aufgrund deiner Hautfarbe profitierst? Hast du das weiße Schweigen gebrochen und dich aktiv als Verbündete*r gegen Rassismus eingesetzt? Für die Autorinm Aktivistin und Dozentin Layla F. Saad ist Anti-Rassismus keine passive Haltung, sondern eine aktive Lebenspraxis. Daher fordert sie weiße Menschen zur aktiven Auseinandersetzung mit sich selbst und ihren Privilegien auf. Mit diesem Buch liefert sie ihren Leser*innen eine schrittweise Anleitung, das eigene Denken und Handeln zu hinterfragen und zu verändern. Weiße Überlegenheit (white supremacy) ist eine rassistische Ideologie, die glaubt Menschen mit weißer Hautfarbe seien Menschen mit anderer Hautfarbe überlegen und sollten daher über sie herrschen. Dies individuelle Haltung gestaltet unsere System und deshalb braucht es eine Veränderung, die von innen heraus geht. Auch wenn du selbst diese Haltung nicht vertrittst, die sogar stark ablehnst, bist du trotzdem Teil dieses Systems und profitierst davon. Das einzusehen ist schmerzhaft, aber noch viel schmerzhafter sind die rassistischen Erfahrungen, die BIPOC alltäglich machen müssen. Ich bin weiß, ich genieße weiße Privilegien, auch wenn ich mir dessen nicht immer bewusst bin. Und genau das ist der Punkt, ich laufe mit dem Privileg durch die Welt, dass meine Hautfarbe keine große Rolle spielt, ich kann sie nahezu ausblenden. Wenn ich Menschen begegnen ist das erste worauf sie achten, nicht meine Hautfarbe. Ich werde nicht mehrmals nach meiner Herkunft gefragt. Ich erfahre keine Benachteiligung oder Diskriminierung aufgrund meiner Hautfarbe. Und nein, es gibt keinen Rassismus gegen Weiße! Dieses System erlaubt es weißen Menschen, sich bequem durch die Welt zu bewegen. Dieses Buch ist dafür da, dass Weiße sich selbstständig aus ihrer Komfortzone heraus bewegen, sich mit der eigenen Einstellung auseinanderzusetzen und das System hinterfragen, von dem sie selbst profitieren. Die Autorin Layla F. Saad bereitet ihre Leser*innen auf die Arbeit mit dem Buch vor und macht klar, dass es nicht leicht ist, dass es kräfteraubend emotional belastend sein kann. Vor allem braucht es drei Dinge: Aufrichtigkeit, Liebe und Engagement. Wir als Weiße stehen in der Verantwortung, als KomplizInnen mit BIPOCs zusammenzustehen und unseren eigenen aktiven Beitrag gegen Rassismus zu leisten!

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Sehr informatives Buch, kann es definitiv weiterempfehlen!

Von: Library_review

13.08.2021

Me and white supremacy" ist eine 28-Tage-Challenge, die dazu dient das weiße sich ihrer Privilegen bewusst werden und sein eigenes Verhalten reflektiert. Das Buch ist in 4 Wochen eingeteilt und jede Woche wird ein anderes Thema behandelt. Begonnen wird mit den Grundlagen, z.B. Was ist weisses Privileg. In der zweiten Woche beschäftigt man sich besonders mit der Schwarzenfeindlichkeit und Rassistische Stereotype. In der vorletzten Woche geht es um die Solidarität. In der letzten Woche setzt man setzt man sich mit Weißem Feminismus, weiße Führungspersonen etc. auseinander. Was ich an dem Buch total toll finde ist, das es nach jedem Kapitel Fragen zum selbst beantworten gibt. "Me and white Supremacy" ist auch überhaupt nicht schwer zu verstehen! Der Aufbau des Buches ist wirklich mega toll und einzigartig! • Das Sachbuch kann ich natürlich vor allem weißen empfehlen, jedoch konnte ich als eine Person, die auch von Rassismus betroffen ist sehr viel mitnehmen. Je mehr man Bücher über das Thema liest, desto mehr lerne ich dazu. Tolles Buch das zur Selbstreflexion dient! Am besten schnappt ihr euch ein Notizbuch und einen Stift, während ihr das Buch lest. Ganz große Empfehlung!!

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Vita

Layla Saad ist eine britische Social-Media-Aktivistin, Autorin und Dozentin, die sich vor allem mit den Themen rassistische Ungleichheit, Identität sowie persönliche und soziale Veränderung befasst. Sie hat ostafrikanische und arabische Wurzeln, wuchs in Großbritannien auf und lebt inzwischen in Katar. Saad betrachtet sich als Weltbürgerin und setzt sich vehement für ein Ende weißer Vormachtstellungen und patriarchaler Strukturen ein. Im Sommer 2018 rief sie die 28-tägige Instagram-Challenge #meandwhitesupremacy ins Leben, die ein globaler Erfolg wurde. Aus der Challenge ging 2020 Saads erstes Buch »me and white supremacy« hervor und wurde zu einem New York Times-Bestseller.

Zur Autorin

Pressestimmen

»Es ist kein Witz, dass sie [Layla Saad] die Welt und, wenn Sie mich fragen, auch die Art und Weise, wie ich mein Leben lebe, verändert.«

»Layla Saad ist eine der wichtigsten und wertvollsten Lehrerinnen, die wir derzeit zum Thema weiße Vorherrschaft und rassistische Ungerechtigkeit haben.«

Dieses Buch ist «[e]in spannendes, äußerst nützliches Instrument für jede Diskussion über die Bekämpfung von Rassismus.«

»Dieses Buch ist wichtig, gerade weil es seine Leser herausfordert.«

Rhein-Neckar-Zeitung (17. July 2021)