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Miroslav Nemec

Kroatisches Roulette

Mein zweiter Fall

(9)
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Psychoterror oder Erpressung? Die Spur führt in die alte Heimat.

Wer will Tatort-Kommissar Miroslav Nemec ins Verderben stürzen? Und warum? Miroslav Nemec führt ein glückliches Leben, bis ein vermeintliches Zimmermädchen ihn in eine unangenehme Situation bringt. Geraten jetzt kompromittierende Fotos an die Öffentlichkeit? Ein dummer Scherz? Eine Verwechslung? Erpressung? Nemec muss es ganz allein herausfinden. Die Spur führt in seine alte Heimat. In Rijeka findet er das Zimmermädchen, das in Wahrheit eine Stuntfrau ist, ermordet vor. Leider sprechen alle Indizien dafür, dass ausgerechnet er der Mörder sein muss. Doch das ist erst der Anfang einer Abwärtsspirale, die droht, Nemec ins Verderben zu stürzen. In seinem »zweiten Fall«, der größtenteils in Kroatien spielt, gelingt Miroslav Nemec ein raffinierter Kriminalroman in eigener Sache.

»'Kroatisches Roulette' ist mehr als nur ein originelles Rollenspiel mit der Kunstfigur „Nemec“. Es ist unterhaltsame Krimikost, mit gut dosierter Selbstironie.«


eBook epub (epub), ca. 288 Seiten (Printausgabe)
ISBN: 978-3-641-21747-1
Erschienen am  15. October 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Diese Geschichte könnte sich genau so zugetragen haben

Von: Daggii

24.07.2019

Die Protagonisten und ihre Geschichte Der Schauspieler Miroslav Nemec ist auf Einladung eines Produzenten in Kroatien, um über ein neues Projekt zu sprechen. Nachts lauert ihm ein Zimmermädchen im Hotelzimmer auf, das sich die Kleider vom Leib reißt, während zwei Männer kompromittierende Fotos schießen. Nemec befürchtet, dass sein Ruf ruiniert ist, wenn die Fotos an die Öffentlichkeit gelangen und macht sich auf die Suche nach der Frau. Er findet sie blutüberströmt in ihrer Wohnung liegend und so wie sich die Situation darstellt, wird man ihn für den Mörder halten, weswegen Miroslav Nemec flieht. Langsam begreift er, dass jemand ihn vernichten will und es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, weil er seine Unschuld beweisen muss, bevor seine Verfolger oder die Polizei ihn finden. Meine Gedanken zum Buch Auch in seinem zweiten Fall hat Miroslav Nemec einen Krimi geschrieben, in dem er selbst die Hauptrolle spielt. Wie im richtigen Leben ist er in seinem Roman Schauspieler. Allerdings spielt dieses Buch nicht in seiner jetzigen Heimat Deutschland, sondern verschlägt ihn dieses Mal nach Kroatien, in das Land, in dem er aufgewachsen ist. Nemec ist erneut die Vermischung zwischen dem echten Leben und der Romanfigur Miroslav Nemec gelungen. Die Geschichte ist sehr spannend und überzeugt mit Wendungen. Der Autor lässt zwischendurch Fakten aus seinem realen Leben einfließen und gerade weil man diese Passagen überprüfen kann, wirkt die komplette Geschichte, als ob sie sich genau so zugetragen haben könnte. Komplettiert wird das Buch durch einen wunderbaren Einblick in das Land Kroatien, seine Landschaften, die Menschen, das Leben. Mich konnte Miroslav Nemec auch mit seinem zweiten Buch sehr gut unterhalten.

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Leider nur so mittelprächtig

Von: Ponine T.

17.01.2019

Wer will Tatort-Kommissar Miroslav Nemec ins Verderben stürzen? Und warum? Miroslav Nemec führt ein glückliches Leben, bis ein vermeintliches Zimmermädchen ihn in eine unangenehme Situation bringt. Geraten jetzt kompromittierende Fotos an die Öffentlichkeit? Ein dummer Scherz? Eine Verwechslung? Erpressung? Nemec muss es ganz allein herausfinden. Die Spur führt in seine alte Heimat. In Rijeka findet er das Zimmermädchen, das in Wahrheit eine Stuntfrau ist, ermordet vor. Leider sprechen alle Indizien dafür, dass ausgerechnet er der Mörder sein muss. Doch das ist erst der Anfang einer Abwärtsspirale, die droht, Nemec ins Verderben zu stürzen. In seinem »zweiten Fall«, der größtenteils in Kroatien spielt, gelingt Miroslav Nemec ein raffinierter Kriminalroman in eigener Sache. Ein Krimi geschrieben von einem altgedienten Tatort-Kommissar, in dem er selbst die Hauptrolle spielt, das klang ja wirklich spannend und mindestens nach einem netten Zeitvertreib. Deshalb habe ich mir das Buch auch als Rezensionsexemplar schicken lassen und wollte mich überraschen lassen. Leider ist diese Überraschung nicht so wirklich geglückt und ich bin von diesem Buch recht wenig beeindruckt. Der Fall an sich ist durchaus spannend und ziemlich actiongeladen. Der arme Miroslav kann einem ganz schön Leid tun, so oft wie er hier verprügelt, bedroht und gejagt wird. Es fehlen eigentlich nur noch mindestens zwei Explosionen und eine Handvoll Verfolgungsjagden mit dem Auto, dann reißt sich Hollywood um die Verfilmung. Insofern doch blendende Unterhaltung, ein garantiertes Popcornspektakel, aber trotzdem hat mich das Buch nicht gepackt. Es ist diese Verquickung mit der Realität, die nervt. Dieses zum Teil schon ein bisschen sehr selbstverliebte „ich, der große Held“-Getue, das man riskiert, wenn man sich selbst zur Hauptfigur macht. Und gleichzeitig dieses irgendwie betulich-kitschige „ich und meine Familie“-Zeigen, das immer so ein wenig belanglos im Raum steht, so als Gegenentwurf zur Action, ohne aber wirlich etwas voran zu bringen. Die Kombination von Krimi und Erinnerungen an die Vergangenheit in Kroatien wäre toll, aber auch das kommt immer nur so kurz, ich kann nicht wirklich eintauchen oder mir irgendetwas davon richtig vorstellen. Ich gesthee, ich habe keinerlei Bezug zu dem Land, weiß weder genau, wie es dort aussieht, noch sonderlich viel über die Geschichte, da wäre es natürlich toll wenn ein Buch es schafft, mir das Land etwas lebendiger vor Augen zu führen als nur mit dem üblichen „Bestechung hilft immer“-Klischee. Auch sprachlich überzeugt mich der Roman einfach nicht, allzu oft wiederholen sich Beschreibungen oder Wörter unmittelbar hintereinander. Das Buch ist nicht direkt ein Reinfall, es ist für Fans sicher ganz nett und für Leute mit Kroatienbezug mag viel mehr zu entdecken sein. Ich würde es für mich selbst aber nicht mehr unbedingt holen.

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Vita

Miroslav Nemec, 1954 in Zagreb geboren, kam mit zwölf Jahren nach Deutschland und ist Schauspieler und zugleich ausgebildeter Fachlehrer für Musik. Von 1981 bis 1986 war er festes Ensemblemitglied am Münchner Residenztheater. Schon damals arbeitete er immer wieder fürs Fernsehen. Die großen Erfolge kamen allerdings erst mit den Krimiserien Tatort, Derrick und Der Alte. 1997 und 2001 wurden er und sein Kommissarkollege Udo Wachtveitl mit dem Goldenen Löwen und dem Bayerischen Filmpreis als beste Darsteller ausgezeichnet, 2011 erhielt Miroslav Nemec den Adolf-Grimme-Preis sowie den Bayerischen Verdienstorden.

Zum Autor

Pressestimmen

»Der Krimi ist eine echte Leseempfehlung.«

Wetzlarer Neue Zeitung, Verena Napiontek (20. November 2018)

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