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Caragh O'Brien

Die Stadt der verschwundenen Kinder

Roman

Ab 14 Jahren
eBook epub
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Sag mir, wo die Kinder sind

Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer der Stadt abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat jemand es gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder …

Es ist eine unbarmherzige Welt, in der die sechzehnjährige Gaia aufwächst. Alles ist streng rationiert und jeder träumt von einem besseren Leben. Das ist jedoch nur wenigen Auserwählten vorbehalten, die in einer geheimnisvollen Stadt leben, der Enklave, hinter einer unüberwindlichen Mauer. Alle anderen müssen sich mit dem zufriedengeben, was die Enklave ihnen zuteilt. Der Preis dafür ist hoch: Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgegeben werden. Wer sich weigert, wird mit dem Tod bestraft, besonders Hebammen wie Gaia und ihre Mutter. Doch dann werden eines Tages Gaias Eltern verhaftet. Für das junge Mädchen zerbricht eine Welt, und sie beginnt Fragen zu stellen: Was geschieht mit den verlorenen Kindern? Als Gaia auf der Suche nach Antworten heimlich die verbotene Stadt betritt, beginnt für sie ein Abenteuer voller Gefahren, und sie macht eine Entdeckung, die das Schicksal der Kinder und die Zukunft der Menschen für immer verändern wird …


Aus dem Amerikanischen von Oliver Plaschka
Originaltitel: Birthmarked
Originalverlag: Roaring Brook Press
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-06043-5
Erschienen am  28. January 2011
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Vielversprechender Auftakt

Von: Kitty's Kiste

27.07.2021

Ganz ehrlich? Anfangs dachte ich, bei dieser Reihe würde es sich um Fantasy handeln, aber weit gefehlt, hier geht es tatsächlich um eine sehr interessante Welt, welche gar nicht so weit in der Zukunft spielt und doch so sehr anders ist, als die unsere. Wie mir dieser erste Band hier gefallen hat, erfahrt ihr nachfolgend. Was den Schreibstil angeht, so kann ich schon einmal sagen, dass mir dieser wirklich ausgezeichnet gefallen hat. Dieser ist flüssig und relativ einfach gehalten, ohne aber trivial zu wirken. Außerdem ist er beschreibend, aber nicht zu ausführlich. Mir hat er jedenfalls die Welt nahe gebracht und mich wirklich gut durch die Geschichte begleitet. Und auch diese ist echt toll, konnte mich von Anfang an packen und ich wollte auch die ganze Zeit wissen, wie es weiter geht. Dennoch, obwohl die Geschichte zu keiner Zeit langweilig war, zog sie sich teilweise ziemlich in die Länge, wobei ich aber auch nicht sagen könnte, wo man sie hätte kürzen können, denn für mich waren alle Entwicklungen wichtig. Vor allem mochte ich, dass die ganze Handlung nicht so glatt und geradlinig war, sondern auch mal etwas schief ging und es somit Platz für interessante Wendungen gab. Und auch diese hat die Autorin wirklich gut hinbekommen. Wenngleich es hier und da scheinbar offensichtlich war, wohin die Geschichte wohl gehen würde, war es niemals zu einhundert Prozent sicher und oftmals wurde ich echt überrascht. Genauso mochte ich das ganze Thema des Buches, die gut durchdachte Welt, die auf den ersten Blick gar nicht so dystopisch wirkt, sondern eher fantastisch. Erst mit der Zeit merkt man als Leser, wo man da eigentlich gelandet ist und was es mit den verschwundenen Kindern auf sich hat. Und auch Gaias Rolle in der ganzen Geschichte fand ich echt interessant und spannend, ebenso die kleine Liebesgeschichte, die sehr organisch in die Handlung eingebaut wurde und sich eher im Hintergrund abspielt. Allerdings gibt es in der Geschichte eine Sache, die ich ein bisschen befremdlich fand und das war der Einfallsreichtum der Autorin, der manchmal schon eher witzig als realistisch wirkte. Ich sage nur: Maske aus Crêpe. Das Ende fand ich aber auch gut gelöst. Zwar gab es einen mittelmäßig schlimmen Cliffhanger, dennoch konnte mich die kleine Bonusgeschichte über Leon noch einmal richtig überzeugen. Die Charaktere fand ich in diesem Buch auch richtig gut. Zwar muss ich zugeben, dass ich wohl niemanden von ihnen, selbst die Protagonistin, nicht ewig im Gedächtnis behalten werde, dennoch waren sie gut und realistisch geschrieben. Gaia ist, wie meist in dieser Art Bücher, eine toughe Protagonistin, die viel erlebt und sich in kurzer Zeit enorm weiterentwickeln muss. Sie ist liebenswert und ich habe sie gern begleitet. Leon mochte ich ebenfalls, wenn auch er nun nicht der größte Held war oder in irgendeiner Weise einzigartig. Ebenso fand ich die Nebencharaktere gut geschrieben, fast sogar noch besser als die beiden Hauptcharaktere, denn diese waren oft nicht durchschaubar und ich wusste eigentlich nie so richtig, wer auf wessen Seite ist. Alles in allem kann ich nur sagen, dass sich dieses Buch wirklich toll lesen lies, die Geschichte packend und spannend war, mit einer kleinen Prise Liebe, interessanten Wendungen und sogar einem kleinen bisschen Humor. Ich jedenfalls freue mich schon auf Band zwei und kann es kaum erwarten zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht.

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Hoher Fessel Faktor

Von: Kenda

27.02.2016

MEINE MEINUNG: Was sagen Sie zu dem Schreibstil? Der Autor hat in leichter, verständlicher Spreche die Geschichte der jungen Gaia erzählt. Sie lässt sich leicht und flüssig lesen. Haben Sie vorher schon ein Buch von dem Autor gelesen? Wie würden Sie beide vergleichen? Leider hatte ich bislang noch keinen anderen Roman von dem Autor gelesen aber das werde ich mit dem Band 2 nachholen. Was hat Ihnen an diesem Buch besonders gefallen? Mir gefiel besonders die Leichtigkeit der Erzählung die trotz oder gerade wegen der, nicht einfachen Umstände, sehr emotional waren. Ich konnte mir die Geschehnisse sehr gut vorstellen und das Buch hat mich sehr gut getragen. Hätten Sie das Buch am liebsten in einem Rutsch durchgelesen? Am liebsten hätte ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Es war sehr fesselnd. Und spannend. Gab es im Buch einen Moment, der Sie ganz besonders berührt hat? -Spoiler- Besonders berührt hat mich, unter anderem, der Moment als Leon Gaia geküsst hat, Küsse sind immer sehr berührend aber dieser war, besonders. Aber auch der Abschied von Gaias Freundin Emily und Ihrer Familie. -Spoiler – Ende- Welche Figur hat Ihnen am besten gefallen? Warum? Natürlich ist Gaia als Hauptcharakter sehr gut angekommen aber ich mochte auch Myrna die so schön anderes ist und faszinierend. Gerade weil sie nicht so gradlinig und durchschaubar ist. Hat dieses Buch Sie emotional stark bewegt? Mussten Sie laut z.B. lachen, weinen, zweifeln, etc.? Die Emotionen kommen stark rüber und sie konnten mich auch gut erreichen so das ich mehrfach Tränen in den Augen hatte aber auch Erleichterung empfand wenn sich eine kritische Situation entspannt hat. Wie gefällt Ihnen das Cover? Ich mag das Cover sehr, nicht nur weil es blau ist. MEIN FAZIT: Ich finde es ist ein sehr gelungener Band 1. Die Geschichte ist sehr interessant und spannend gestaltet und bietet einiges an Emotionen. Ich kann diesen Roman auf jeden Fall wärmstens empfehlen.

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Vita

Caragh O'Brien

Caragh O'Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. »Die Stadt der verschwundenen Kinder« ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh O'Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.

www.caraghobrien.com

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