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Giuseppe Di Grazia (Hrsg.)

Stern Crime – Wahre Verbrechen

Der Fall Frauke Liebs und 15 weitere spektakuläre Fälle

Taschenbuch
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Mysteriöse Morde. Skrupellose Täter. Die spektakulärsten Fälle aus dem erfolgreichen Magazin STERN CRIME!

Es gibt sie jedes Jahr: Kriminalverbrechen, die trotz monatelanger polizeilicher Ermittlungen für immer ungelöst bleiben. Das Verschwinden von Frauke Liebs in Paderborn 2006 war ein solcher Fall. Sieben Tage lang sendete sie ihrer Familie verstörende Lebenszeichen per SMS – dann herrschte Stille. Wenige Wochen später wurde ihre Leiche gefunden.

Und es gibt Fälle, die so unglaublich sind, dass sie den Ermittlern und der Bevölkerung auf ewig im Gedächtnis bleiben: wie der Fall Estibaliz C. aus dem Jahr 2011. In einem Wiener Kellerabteil fand man zufällig eine Damenhandtasche mit einer Pistole und sonderbare Behältnisse – mit verwesendem Inhalt. Beim Abtransport der männlichen Leichenteile mussten die Sargträger mehrmals gehen. Der Kellerfund zeigte Estibaliz‘ Methode, einen Schlussstrich unter gescheiterte Beziehungen zu ziehen.

Nichts ist unfassbarer und schockierender als wahre Verbrechen. Manche von ihnen konnten aufgeklärt werden, andere bleiben vermutlich für immer ein Rätsel. Dieses Buch versammelt die 16 spektakulärsten Fälle im deutschsprachigen Raum aus dem beliebten Magazin STERN CRIME – darunter auch der Fall von Frauke Liebs aus der Fernseh-Doku.


ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-328-10795-8
Erschienen am  13. December 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Kurzweilig , aber spannend

Von: Vanessa´s Bibliothek

10.06.2022

Ich muss ja sagen, ich bin erst seit kurzem True Crime Fan. Durch ein anderes Buch bin ich auf dieses Genre gestoßen und nach und nach lese ich jetzt alles, was mir so unter die Augen kommt. Daher bin ich auch auf den Stern Crime gekommen. Oder besser gesagt, erst auf dieses Buch. Man kennt ja die Länge aus Podcast-Folgen und da dachte ich mir erst, wie wollen die denn 16 Fälle in so ein dünnes Buch quetschen. Ich muss aber sagen, dass hier in der Kürze die Würze liegt. Trotz, dass die Fälle recht oberflächlich behandelt wurden, fand ich das Buch interessant und habe es gerne gelesen. Manchmal sind mir solche 1,5-stündigen Folgen auch zu lang, das passiert hier natürlich nicht. Zudem ich von den 16 Fällen auch nur die wenigstens kannte. Der Fall, der mir am meisten im Gedächtnis geblieben ist, ist der Fall von einem deutschen Ehepaar, was auf eine der Galapagos-Inseln ausgewandert ist, es sollte eigentlich eine einsame Insel sein und sie wollten alleine bleiben, doch nach und nach kommen noch mehr Personen auf die Insel, sogar eine Baronin, die wollte dort sogar mit Tourismus starten. Ich dachte nur, das könnte mein Glück sein. Aber natürlich geschieht da ein Verbrechen auf der Insel, denn man mag es kaum glauben, aber auch mit nur so ein paar Leuten kann es zu Konflikten kommen. Ich würde sagen, dass dieses Buch ein super Einsteigerbuch ist. Ab und an war es mir dann doch ein bisschen zu oberflächlich und der Tiefgang hat gefehlt, deswegen einen Punkt Abzug.

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Das Buch lässt einen mit aufwühlenden Emotionen zurück: faszinierend, spannend, unglaublich erschreckend und düster. Wahre Geschichten schreibt das Leben.

Von: printbalance

22.05.2022

Aufbau / Inhalt: - Vorwort - Der Mittagsmörder - Die Witwe - 145 Tage - In seinen Fängen - Florena - Todesspiel - Unheil - Das Folterschiff - Jochen, "meine große Stütze" - Die Eine / Die Andere - Es gibt ihn nicht mehr - hilf! - Wie Silvia verschwand - Der Trieb - Schneemann - "Komm doch wieder" Der 26. Februar 2015 sollte der wichtigste Tag im Leben von Klaus G. werden. Denn nach neunundvierzig Jahren, acht Monaten und fünfundzwanzig Tagen im Gefängnis darf der mittlerweile 72-jährige seine Zelle 69 auf Station A2 im zweiten Stock von Haus 1 in der JVA Straubing verlassen. Kurz nach seiner Haftzeit beginnt der "Mittagsmörder" auf einer alten Schreibmaschine -einer Triumph Gabriele 35- über sein Leben zu schreiben. Dabei verarbeitet er nicht nur seine Kindheit und Jugendzeit, sondern berichtet wie er als Mittzwanziger Anfang der 60er-Jahre in und um Nürnberg zum Bankräuber und Fünffachmörder wurde. Bis heute sieht sich Klaus G. nicht als Täter, sondern gibt viel mehr seiner Mutter die Schuld an seinen rechtswidrigen Taten, da sie ihm den Umgang mit seiner ersten großen Liebe sowie eine Ausbildung zum Förster verboten hat. Der mittlerweile gesittete und gottesfürchtige Mann hat seine Schuld verbüßt und lebt seitdem in einem christlichen Wohnheim in Oberbayern. Seine Verwandtschaft möchte mit ihm keinen Kontakt. Teilweise änderte diese aus Scham sogar ihre Namen. Auch der Fall Mirco aus Grefrath, Kreis Viersen in Nordrhein-Westfalen hielt im Jahr 2010 ganz Deutschland in Atem. Es handelt sich hierbei um den grausamen Mord an einem 10-jährigen Kind, das am 03. September nach dem Besuch auf dem Skaterplatz spurlos verschwand. Nachdem die Polizei die Vermisstenanzeige der Eltern sofort ernst nahm und der kleine Junge nirgends aufzufinden war, wurde die Soko Mirco eingerichtet unter der Leitung von Ingo Thiel. Mit mehr als 80 Beamten ging diese Sonderkommission in die Kriminalgeschichte ein, als eine der aufwendigsten Suche. Jeder Hinweis aus der Bevölkerung wurde ernst genommen und nachverfolgt, sowie jeder eingehende Anruf im Polizeipräsidium ausgewertet, doch über 145 Tage mussten Mirco's Eltern hoffen und bangen. Erst dann gab es endlich eine Spur die letztlich zum Täter führte. Der Außendienstmitarbeiter der Deutschen Telekom Olaf H. ist für dieses Verbrechen verantwortlich. Der Ehemann und Vater dreier Kinder gestand den Mord, schweigt aber bis heute beharrlich über sein Motiv. Auch wenn die Familie nun Gewissheit hat was mit Mirco geschehen ist, musste ein unschuldiges Kind grundlos sterben. Über 14 weitere tragische, erschütternde und abscheuliche Taten werden in diesem Buch berichtet. Eigene Meinung: Laut einer Statistik wurden im Jahr 2021 in Deutschland über 257 Menschen ermordet. Die Zahl der Tötungsdelikte befindet sich mittlerweile im vierstelligen Bereich. Und obwohl ein Verbrechen jeden von uns und zu jeder Zeit treffen kann, prägt uns eine gewisse Faszination über True-Crime-Storys. Zitat: Buch S. 7 "Das Böse, das Abweichende ist unheimlich, manchmal auch tatsächlich bedrohlich, aber genau das treibt uns an, es erklärbar zu machen. Warum zum Beispiel sind manche Frauen und Männer imstande zu morden, einfach nur aus Verlagen, ohne jegliche Hemmung, ganz frei von Schuldgefühlen?" Das Buch "STERN CRIME: Wahre Verbrechen" ist ein Sammelband bestehend aus 16 Mordfällen oder ähnlichen Straftaten die bis heute großes mediales Aufsehen erregt haben. Aufgrund ihrer perfiden, brutalen und äußerst grausamen Vorgehensweise erlangen Bankräuber, Mörder und Serienkiller die Aufmerksamkeit ganzer Nationen unterschiedlichen Alters, da diese durch solche Bücher Einblick in die menschlichen Abgründe erhalten. Neben Angst und Ekel wächst zugleich aber auch ein gewisser Reiz für das Unbekannte, denn nichts ist schockierender als wahre Verbrechen. Doch dabei kommen auch Fragen auf- unter anderem nach dem Motiv und was der Auslöser für solche Taten ist. Diese broschierte Ausgabe ist dabei keine Ausnahme. Beispielsweise der Fall Mirco, der durch sein hohes polizeiliches Aufgebot bei der Suche nach dem Kind in die deutsche Kriminalgeschichte einging oder die Akte Estibaliz C., die ihre Liebhaber und Ehemänner tötete, kurz nachdem sie das Interesse an ihnen verlor. Bis heute gehen die Fälle noch immer in den Medien viral. Wie es für dieses Genre üblich ist, erhält der Leser nicht nur Einblicke über die Tat, das Opfer und dessen Lebensumstände, sondern darüber hinaus auch Kenntnisse über die Arbeit der der Kriminalpolizei, über die Gutachten der Psychologen und deren Einschätzungen, sowie sämtliche Arbeitsschritte der Beamten die beharrlich nach der Wahrheit suchen. Dieser Sammelband mit seinen 16 tragischen aber auch spektakulären Fällen bewegte ganz Deutschland über Jahre hinweg. Jede einzelne Geschichte wird kurz und bündig zusammengefasst. Die Autoren von STERN CRIME verlieren sich dabei nicht in Details, sondern bleiben stets bei den wichtigsten Fakten. In einem äußerst anschaulichen und flüssigen Schreibstil kommen Opfer und Täter zu Wort und gleichzeitig gibt das Buch -sofern dies ermittlungstechnisch möglich ist- Aufschluss über die Tat und deren Hintergründe. Bei dieser Ausgabe geht es nicht darum den Mörder zu finden, sondern die Absichten des Täters und das Motiv zu verstehen. Hierbei werden frühkindliche Störungen diagnostiziert und oftmals die brennende Frage nach dem Warum geklärt. Fazit: Das Buch lässt einen mit aufwühlenden Emotionen zurück: faszinierend, spannend, unglaublich erschreckend und düster. Wahre Geschichten schreibt das Leben. Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen

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Vita

Giuseppe Di Grazia

Giuseppe Di Grazia wurde in Catania, Italien, geboren. Er arbeitet seit dem Jahr 2000 für den stern: Von 2007 bis 2013 war er als Amerika-Korrespondent in New York und von 2014 bis 2018 als stellvertretender Chefredakteur tätig. 2015 entwickelte er das True-Crime-Magazin stern Crime, dessen Redaktionsleiter er seitdem ist. 2010 gewann er mit zwei weiteren Kollegen den Henri-Nannen-Preis in der Sparte Dokumentation. Der Kriminalfall, der ihn bis heute am meisten beschäftigt, ist der des Long-Island-Killers, zu dem er während seiner Zeit in New York viel recherchierte und der bis heute nicht aufgeklärt ist.

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