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Rezensionen zu
Die Zauberin von Darshiva

David Eddings

Die Malloreon-Saga (4)

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Das vierte Buch der Reihe - Garion ist immer noch auf der Jagd nach Zandramas, in der Hoffnung, seinen Sohn zurückzubekommen, aber die Prophezeiungen arbeiten daran, dass er dies nur tun kann, wenn die Zeit reif ist. Von der Insel Melcena aus reisen sie langsam in Richtung Kell. Unterwegs finden sie ein Exemplar des Ashabine-Orakels, das weder Torak noch Zandramas manipuliert haben, doch was sie dort erfahren, macht ihnen nur noch mehr Sorgen, zumal Torak eine besondere Nachricht für Garion hinterlassen hat. Am Ende bleibt ihnen nichts anderes übrig, als weiterzureisen und die ihnen gestellten Aufgaben zu erfüllen, bevor die endgültige Entscheidung getroffen werden muss. Ich mag diese Serie immer noch sehr - auch wenn ich anfange, die Frustration unserer Helden zu spüren, da die Reise immer wieder wegen Dingen unterbrochen wird, die keine wirkliche Wirkung zu haben scheinen. Das Zusammentreffen all der verschiedenen Kräfte ist jedoch spannend, da alle Charaktere an einem Ort zusammenkommen. Ich finde es gut, dass Beldin jetzt eine größere Rolle spielt, denn ich halte ihn für einen großartigen Charakter. Ich bin gespannt, wie die Geschichte ausgeht.

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Die Reise die mich mitnimmt

Von: my.book.addict.world

13.09.2022

Die Reise in der Saga von Malloreon geht endlich weiter. Noch ist Geran nicht gerettet und der Weg ist nicht ganz einfach, auch wenn die Geschichte so langsam ein Hauch von Ende spüren lässt, ist sie in diesem Band noch nicht abgeschlossen. Die finstere Zauberin Zandramas ist ihnen immer etwas voraus und Garions Sohn ist immer noch in großer Gefahr, denn die Zauberin möchte Geran opfern. Die Gefährten teilen sich auf diesem Weg und man hat somit zwei Reisen zu begleiten auf der Suche nach Geran, dabei sind beide Stränge so intensiv und bildlich geschrieben, dass mich die Geschichte wieder packt und mitnimmt, eine Wucht an Fantasie die einen aufsaugt und so eine tolle Sprache. Ein großer Kampf um die Rettung von Geran steht bevor, doch noch erreichen sie diesen Ort nicht und wir können gespannt sein auf den nächsten Band, wo die Reise leider zu Ende sein wird. Sätze die es schaffen sich alles bildlich vorzustellen schafft nicht oft jemand, David Eddings gehört zu den wenigen die es schaffen und ich lese diesen Autor unheimlich gerne.

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Endlich geht es mit unseren Freunden Belgarion und Co weiter. Man merkt aber auch schon das langsam das Ende der Reise naht. Doch noch ist es nicht soweit und unsere Helden müssen sich auf der Suche nach dem kleinen Geran noch rechtzeitig zu finden. Dabei verfolgen sie nach wie vor Zandramas, die ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Dabei wird ein Teil unserer Freunde wieder gespaltet und das fand ich insofern etwas schade, weil es sich dabei um Barak und Silk handelt, diese beiden sind zusammen schon eine Wucht, aber auch alleine machen sie noch Spaß zu lesen. Währenddessen sehen sich Garion und Co einer weiteren Reise gegenüber die sie weiter nach Osten führt, während vom Westen her schon Zakath mit seiner Armee näher kommt. Viel mehr will ich auch gar nicht mehr verraten, denn dann müsste ich spoilern. Es führt nun langsam alles auf den Showdown hin der unsere Helden zu Zandramas bringen wird. Ein letzter und entscheidender Kampf- der aber nicht mehr in diesem Buch stattfinden wird. So bleiben wir einfach noch mal bei unseren Charakteren die uns ans Herz gewachsen sind. Denn natürlich sind sie wieder mit dabei und unterhalten uns auf die eine oder andere Weise. Polgara hab ich einfach lieb gewonnen, ebenso Garion, Botschaft und all die anderen. Sogar mit Ce`nedra komme ich klar, denn ich kann sie schon verstehen. Es muss schlimm sein das Kind immer so knapp vor Augen zu haben und dann doch nicht voran zu kommen. Zur Handlung selber kann ich mich auch nur wiederholen. Sie ist wie Fantasy sein soll. Es gibt Wendungen, Intrigen, Magie und immer wieder stehen unsere Helden vor neuen Herausforderungen die es zu meistern gilt. Ich persönlich mag auch den eher ruhigen Schreibstil des Autors der sich auch hier wieder gemächlich durch die Erzählung windet. Es gibt Leser, die finden die letzten beiden Bände eher langweilig, ich jedoch nicht. Es gibt noch genug zu erleben auf Seiten der Charaktere. Wenn auch die Handlung selbst nicht immer voller nervenaufreibender Spannung ist, so macht es trotzdem viel Vergnügen den Figuren zu folgen. Ich bin so neugierig auf das Ende der Erzählung, für das hier in diesem Band bereits die Weichen gestellt wurden. Es wird sicher spannend. Wenn dieses Buch auch ein wenig ruhiger war als die andern Bänder, so hat es mir persönlich wirklich sehr viel Lesespaß geschenkt. Ich hatte wieder genug mit den Helden zu lachen und zu erleben und ich freue mich schon sehr auf das Ende.

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In den letzten Bänden ist die Gemeinschaft rund um unsere drei Hauptfiguren Garion, Belagrad und Polgara stetig gewachsen, die sich bei der Suche nach Geran angeschlossen haben. Allen voran Beldin, der als weiterer Zauberer mitmischt. Noch immer verfolgt die Gemeinschaft Zandramas, die den Sohn des Königpaars entführt hat, mittlerweile auf der Such nach dem Ort, der nicht mehr ist. Wie gewohnt erzählt David Eddings seine Saga betont ruhig und mit viel Gefühl für die passenden Worte und Dialoge zwischen den einzelnen Figuren. Selbst größere Schlachten und kleinere Scharmützel schafft Eddings nicht als blutiges Gelage darzustellen, sondern beinah in einem Nebensatz in seiner phantastischen Welt. Aber wem erzähl ich das? Der Leser, der diesen vierten Band der Mallorean-Saga in der Hand hält, wird dies schon längst wissen, denn Eddings erzählt diese Saga voll und ganz in seinem Stile. Das gilt natürlich auch für jene, die nicht von Eddings Erzählstil angetan sind und seinen Erzählstil zu ruhig und zu wenig actionreich empfinden. Das ändert sich auch in diesem Band nicht. Ich bin aber von seinem Erzählstil angetan und bin quasi durch das Buch geflutscht. Ich bin sehr gerne an Seite der Gruppe gereist, auch wenn sie immer wieder einen Schritt zu spät den Spuren Zandramas folgen. Aber die Interaktionen der einzelnen Gruppenmitglieder ist einfach köstlich und die Idee, derart mächtige Wesen auch hilflos erscheinen zu lassen, ist sehr passend. Sehr übel ist aber der Cliffhanger am Ende des Buchs. Glücklicherweise ist der fünfte und letzte Band schon in Sicht, so dass ich mich nur ein wenig gedulden muss. Fazit Wenn ein Autor eine solche Saga schreibt und in allen Büchern seinem Erzählstil treu bleibt und seine Struktur fortsetzen kann, so bleibt mir als Rezensent meist wenig zu sagen, ohne zu viel zu spoilern. Die Mallorean-Saga ist in meinen Augen einfach großartig geschrieben und ich mag die Figuren und ihre Interaktionen. So mächtig die Gruppe der Zauberer auch ist, so spannend und sympathisch sind die zwischenmenschlichen Reibereien. Ich kann diese Saga nur empfehlen und bin davon überzeugt, dass mir auch der letzte Band gefallen wird.

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