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Carole Stivers

Der Muttercode

Roman

Paperback
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Im Jahr 2049 haben sich die Lebensbedingungen auf der Erde drastisch verändert. Um den Fortbestand der Menschheit zu sichern, werden Kinder nun von Robotern ausgebrütet und aufgezogen. Um sicherzustellen, dass es den Kindern an nichts mangelt, wurde ein spezielles Computerprogramm, der sogenannte Muttercode, entwickelt, der dafür sorgt, dass die Roboter agieren und empfinden wie ein Mensch. Kai ist so ein Roboterkind. Gemeinsam mit seiner Mutter Rho-Z streift er durch das zerstörte Amerika der Zukunft. Kai ist glücklich, denn Rho-Z umsorgt ihn liebevoll und lehrt ihn alles, was er wissen muss. Doch als die erste Generation der Roboterkinder heranwächst, sollen die Mütter wieder abgeschaltet werden ...


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Jürgen Langowski
Originaltitel: The Mother Code
Originalverlag: Hodder & Stoughton
Paperback , Klappenbroschur, 416 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-32073-4
Erschienen am  12. July 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Sci-Fi Erlebnis!

Von: Jo

25.03.2022

BEWERTUNG: 4,5 / 5 ⭐️ "Der Muttercode" handelt von einer Art postapokalyptischer Welt, in der Roboter, die gentechnisch modifizierte Kinder aufziehen, die letzte Hoffnung der Menschheit sind. Für mich eine super interessante Prämisse. Sci-Fi, postapokalyptische Gedankenexperimente und Verzweiflung liebe ich ja sowieso sehr 😄 Ich muss auch sagen, das Buch war wirklich sehr gut aufgebaut. Der rote Faden war ganz klar erkennbar und hat mich extrem gut durch die Handlung geführt. Die persönlichen Geschichten und Schicksale der Protagonisten haben für mich noch mal diesen Touch Emotionalität ins Buch gebracht, den ich immer sehr wichtig finde, um eine Bindung aufzubauen. Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, der war flüssig und hat sehr gut zur Atmosphäre gepasst. Ab und zu, vor allem im ersten Drittel des Buches, gab es einige Passagen, die sehr wissenschaftlich und nicht ganz so leicht verständlich geschrieben waren, aber meiner Meinung nach wurde das Ganze trotzdem gut genug erklärt, sodass ich es dann gut verstehen konnte. Der halbe Stern Abzug kommt eigentlich nur von einem Logikfehler, der mir aufgefallen ist (vielleicht ist mein Gedanke ja auch falsch): Es gibt in diesem Buch Gebäude mit Luftfiltern, in denen Menschen überleben können. Wenn man so viel Geld hat und verzweifelt daran denkt, dass man so gut wie keinen Menschen retten kann...und wenn man schon eine ganze Weile vorher von der Katastrophe weiß...warum stattet man dann nicht mehrere Gebäude im Land mit diesen Luftfiltern aus, sodass man mehr als 5 Menschen retten kann? Aber gut, kann sein, dass ich da auch was falsch verstanden habe. Das Buch hat mir richtiges Katastrophenfilm-Kino in den Kopf gezaubert und ich konnte es sehr genießen. Es regt auch gut zum Nachdenken an und ich kann es Sci-Fi Fans wirklich ans Herz legen.

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Weiterlesen lohnt sich!

Von: @Zwischen_den_vielen_welten

24.01.2022

Stellt euch vor, dass ein Virus die Erde heimsucht und alle Menschen werden früher oder später an den Folgen der Krankheit sterben. Kommt euch das bekannt vor? Ich muss gestehen zur Corona-Zeit so ein Buch zu lesen ist wirklich schwierig, man sieht gewisse Paralellen der Krankheit und macht sich schon ein wenig Gedanken. Der einzige Ausweg, eine Generation zu erschaffen, die dem Virus überleben kann sind Roboter, die die Kinder in der Zukuft großziehen und ihnen alles beibringen was sie wissen müssen, um zukünftige Generationen ein Leben bieten zu können. Der Anfang war ziemlich trocken, es kamen Fachbegriffe darin vor, die ich Googlen musste und ich bin sehr langsam mit dem Buch warm geworden. Die Kapitel sind abwechselnd gestalltet. Zum einen in der Vergangenheit, um die Entstehung zu verfolgen und zum anderen lernte man die Kinder kennen, die von Maschinen großgezogen wurden. Leider habe ich mich damit schwer getan in die Geschichte rein zu finden und habe schon über einen Abbruch nachgedacht, da es für mich einige wiedersprüche gab. Aber ich bin froh, dass ich durch gehalten habe, denn das Buch wurde zum Ende hin immer besser und man hat mitgefiebert bis zum geht nicht mehr.

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Vita

Carole Stivers wurde in East Cleaveland, Ohio, geboren. Sie studierte Biochemie an der University of Illinois, bevor sie in Stanford promovierte. Inzwischen lebt die Autorin in Kalifornien. »Der Muttercode« ist ihr erster Roman.

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