Rezensionen zu
Glückssterne

Claudia Winter

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Josefine hat ihr Leben im Griff und alles genau durchgeplant. Aber zum Glück kommt es anders als gedacht und Josefine landet mit ihren Tanten im Abenteuer Schottland. Hier trifft Sie einen charismatischen jungen Mann, der ihr und ihren Tanten immer wieder aus dem Schlamassel hilft und Josefine erkennen lässt, wer sie eigentlich ist. Begleitet Josefine und Ihre Tanten bei ihrer Reise und der Suche nach dem verschwundenem Ring. Die Lachmuskeln werden auf jeden Fall nicht zu kurz kommen :) Wieder eine absolut tolle und packende Geschichte von Claudia Winter, welche Lust auf eine Reise nach Schottland macht! 100% Empfehlenswert! Die Rezepte aus Glückssterne findet ihr hier: www.rorezepte.com https://rorezepte.com/glueckssterne/

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Schon häufiger habe ich gelesen, dass sich sowohl Leser als auch Rezensenten über den Begriff "Wohlfühlbuch" aufregen. Was denn bitteschön ein Wohlfühlbuch wäre und was das denn überhaupt für ein bescheuerter Begriff wäre? - Dazu kann ich nach dieser Lektüre nur sagen: Lest dieses Buch, dann wisst Ihr es! Für mich persönlich hätte es zu keinem besseren Zeitpunkt kommen können, denn ich war krank, draußen war es nass und kalt und die Laune war nicht die allerbeste. Dann fing ich an, in den "Glückssternen" zu lesen ....und war weg. In Schottland. Auf der Suche nach einem verschwundenen Ring. Hört sich abenteuerlich an? Ist es auch! Aber noch viel mehr als das: Claudia Winter hat ein unglaubliches Gespür für den richtigen "Ton", der jeweils der Handlung entsprechend mal leise, traurig und melancholisch, dann wiederum wütend und aufbrausend, streng und unerbittlich oder einfach nur lustig und total schräg sein kann. Alles zusammen harmoniert dermassen gut, dass ein stimmiges großes Ganzes das Endergebnis ist. Ein Endergebnis, durch das ich innerhalb von eineinhalb Tagen geradezu geflogen bin und das ich dann nur sehr sehr schweren Herzens zur Seite legen konnte. Denn nicht nur der Schreibstil der Autorin ist absolut stimmig, auch bei ihren Protagonisten bleiben keine Wünsche offen: Unsere Heldin Josefine ist eine junge Frau, die ihren Weg im Leben erst noch finden muss. Die man zwar von Anfang an mag, der man aber etwas mehr Durchsetzungsvermögen wünschen würde. Josefines Verlobter ist eine eher unsympathische Randfigur. Ihre Familie hingegen....oje! Ein absolut schräger Haufen, mit dem man selber auf gar keinen Fall verwandt sein möchte, der von außen betrachtet jedoch einen großen Unterhaltungswert aufweist. Allen voran die beiden durchgeknallten Großtanten Bri (Brigitte) und Li (Lieselotte). Josefines Cousine bringt ein bisschen kriminelle Energie in die Geschichte ....und dann ist da noch Aidan. Aidan ist ein ziemlich introvertierter und zunächst mürrischer Schotte, der zumindest mein Herz jedoch im Sturm erobert hat. "Glückssterne" ist ein sehr abenteuerliches Liebesdrama mit einigen lustigen Einlagen. Also kurz gesagt: "Glückssterne" hat alles, was ich von einem fesselnden Buch erwarte. Denn ein weiterer Hauptprotagonist ist Schottland. Man liest nicht nur über dieses Land, man IST dort. Man geht durch die Gassen Edinburghs, man fährt durch die Highlands und trinkt einen Kaffee in Aidans Bäckerei. Man riecht die Natur, die Seen ... und den Duft der "Glückssterne", Aidans selbstgebackener Kekse. Und man beobachtet Josefine, die immer mit Bri und Li auf den Fersen verzweifelt nach dem verschollenen Ring sucht, ohne den sie nicht heiraten kann. Diese Suche führt sie durch halb Schottland und der Leser hat das große Vergnügen, dabei sein zu dürfen. Wie kommt der Ring aber überhaupt nach Schottland? Und wieso ist er so wichtig für Josefine? - Der Grund ist ein alter Familienfluch, der es in sich hat. Wenn Ihr Näheres erfahren wollt, empfehle ich Euch jedoch dringend die Lektüre dieses Romans und ich versichere Euch, dass Ihr einige charmante, romantische, lustige und spannende Stunden damit verbringen werdet.

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Inhaltsangabe: Frankfurt im April 2016. Die Anwältin Josefine Sonnental möchte in ein paar Wochen ihren Verlobten und gleichzeitigen Arbeitskollegen Justus heiraten. Daher bittet sie ihre Großmutter Adele traditionell um ihren Segen. Da das Oberhaupt der Familie aber eine sehr abergläubische Dame ist, erteilt sie diesen nur, wenn der Familienring bei der Hochzeit Josefine's Finger schmückt. Dummerweise ist genau dieser nun spurlos verschwunden. Charlie - Josefine's Cousine - die lieber Köchin werden wollte statt BWL zu studieren wird exmatrikuliert und flieht mit ihrem neuen Freund, einem Straßenmusiker nach Schottland- inklusive dem Familienring. Charlie war schon immer gegen den spießigen Justus, der Jo angeblich nicht wirklich liebt sondern nur wegen des Ansehens heiraten möchte. Als Großmutter Adele von dem verlorenen Ring erfährt, verweigert sie wie nicht anders zu erwarten der Hochzeit den Segen. Dem Schmuckstück wird die Legende nachgesagt, dass nur diejenigen die den Ring bei der Trauung tragen eine erfüllte und ewige Ehe führen werden- all den Gegnern soll sich das Liebesbündnis auf Dauer verwehren. Josefine sieht nur eine Lösung, indem sie ihrer Cousine nach Schottland hinterher fliegt - an den Ort wo Charlie ihr eine Geburtstagskarte nach Frankfurt übersendet hat. Trotz Josefine's extremer Flugangst macht sie sich auf in die Highlands. Während des Fluges lernt sie Aiden kennen der verbotenerweise im Flugzeug telefoniert. Immer wieder greift das Schicksal ein, denn Josefine wird Aiden nicht nur einmal bei ihrem Aufenthalt in dem fremden Land begegnen... Wird Josefine Charlie und ihren Ring wiederfinden? Warum muss Aiden ständig Josefine helfen und: warum sind plötzlich ihre Großtanten Bree und Li in Schottland? Eigene Meinung: Mir hat das Hörbuch wahnsinnig gut gefallen. Es war so eine schöne Liebesgeschichte, die zwar vorhersehbar war und oft von zu vielen Zufällen besiegelt wurde, dennoch war die Idee und Umsetzung wundbar anzuhören. Josefine war mir von Anfang an total sympathisch, da sie zwar eine sehr zielstrebige und geradelinige Frau zu sein scheint, aber mit ihren Unsicherheiten und ihrer oft tollpatschigen Art sehr liebevoll rüber kommt. Auch Aiden, den maskulinen Schotten, konnte ich mir sehr gut vorstellen wie er in seiner Konditorei die besten Backwaren hergestellt hat die je in Schottland gebacken wurden. Ebenso muss ich wieder das tolle Cover und die Aufmachung loben, denn dieses Mal ist ein Mini-Rezeptheft im Hörbuch enthalten, bei dem ich umgehend den Käsekuchen von Josefine's Cousine Charlie nachgebacken habe. (Siehe Bilder auf meinem Blog) Er sieht nicht nur fantastisch aus, sondern schmeckt sehr köstlich! So fühle ich mich der Geschichte noch ein Stück näher und gebe wohl verdiente 5 von 5 Sterne

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Ich wurde auf das Buch über die Facebook Werbung aufmerksam und obwohl das Cover mich nicht direkt angesprochen hat. Jedoch änderte sich meine Meinung, als ich den Klappentext durchgelesen hatte, denn allein schon durch das Thema „Schottland“ hatte das Buch meine volle Aufmerksamkeit erhalten. Einen Pluspunkt hatte das Buch also bereits nachdem ich wusste, dass es zum Teil in Schottland spielen würde, aber noch einen bekam es dann, als ich herausfand, dass es auch in meiner Heimatstadt spielt. Dazu noch ein Familiengeheimnis und eine Lovestory und schon gab es für mich keinen Grund dieses Buch nicht lesen zu wollen. Aufgrund des Endes meiner Ausbildung musste das Buch leider etwas auf mich warten oder besser gesagt ich musste auf das Buch warten. Jedoch kann ich definitiv sagen, dass sich das Warten gelohnt hat. Der bildliche und lockere Schreibstil der Autorin ist einfach ein Genuss. Ich war in meinem Kopf und vor meinem inneren Auge direkt bei Josefine und mit ihr auf ihrer Reise nach Schottland. Die traumhafte Landschaft hatte ich beim lesen andauernd vor Augen und ich habe mich einmal mehr in dieses Land Hals über Kopf verliebt. Mir war die Protagonistin anfangs nicht ganz so sympathisch, was sich jedoch im Laufe der Geschichte geändert hat. Ebenfalls habe ich ihre Familie in mein Herz geschlossen, denn ich liebe Geschichten um alte Familiengeheimnisse und so starke Familienbande, wie es hier der Fall ist. Ebenso hat mich das enge Verhältnis von Josefine und ihrer Großmutter sehr berührt, da ich mich damit identifizieren konnte. Und dann Aiden….also ihn hätte ich mir auch sofort geschnappt! Mir hat das hin und her zwischen Aiden und Josefine sehr gefallen und das was sie miteinander erleben. Ich habe mit Josefine gelitten, geweint, gezweifelt und mich unsterblich verliebt. Dieses Buch macht es einem leicht, den Alltag zu vergessen und ganz darin zu versinken. Warum? Weil es wunderbar geschrieben ist und  alles stimmt. Mein Fazit:  Ich empfehle dieses Buch jedem, der auf der Suche nach einem leichten Leseerlebnis ist, Lust auf eine Lovestory hat und vor allem an alle die Schottland lieben und auf Familiengeheimnisse stehen. Deshalb zeichne ich das Buch als #mustread aus!

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Josefine Sonnenthal ist Anwältin und hat von dem Verlauf ihres Lebens genaue Vorstellungen. Als erstes die Karriere, dann die Heirat mit Justus und später, irgendwann einmal, auch Kinder. Doch ihrem Glück mit Justus steht ausgerechnet ein Ring im Weg. Ein altes Erbstück, und Josefine soll diesen am Tag ihrer Heirat tragen, damit ihre Ehe glücklich wird. Ein alter Aberglaube ihrer Familie, doch Josefine möchte ihre Großmutter, der sehr viel an dieser Tradition liegt, nicht enttäuschen. Dann verschwindet plötzlich ihre Cousine Charlie mit einem Straßenmusiker nach Schottland – mit dem Ring, und ohne Ring keine Heirat. So bleibt Jo keine andere Wahl und sie muss ihrer Cousine folgen und den Ring zurückholen. Die schottischen Highlands haben neben Regen noch weitere Unannehmlichkeiten für Jo. Doch egal was passiert, fast jedes Mal hat sie ihren Retter in der Not, Konditor Aidan. Plötzlich steht ihre komplette Lebensplanung Kopf. Mit viel Humor und schottischer Gelassenheit ist dieser Roman von Claudia Winter einfach hinreißend. Sofort schließt der Leser Jo und ihre beiden Großtanten Li und Bri, welche Jo auf ihrer Suche nach dem Ring begleiten, ins Herz. Ebenso wie im Laufe der Geschichte auch Aidan. Jos langsame Entdeckung der Schönheit Schottlands und ihre Veränderung begleitet der Leser mit. Claudia Winters Schreibstil ist flüssig und locker. Natürlich hat auch dieser Liebesroman alle Zutaten, die der Leser von diesem Genre erwartet. Die Autorin erzählt mit diesen Zutaten eine traumhafte Geschichte mit Wendungen, die nicht immer so leicht vorhersehbar sind. Als besonderer Leckerbissen warten am Ende des Buches die Rezepte zu den im Buch vorkommenden Leckerbissen. Natürlich mit den „Glückssternen“, die dürfen auf keinen Fall fehlen. „Glückssterne“ ist eine leichte Lektüre, welche es schafft, ein romantisches Kopfkino laufen zu lassen. Man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und, wie alle guten Bücher, war es leider viel zu schnell vorbei.

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"Glückssterne" Claudia Winter Seitenanzahl: 416 Seiten Verlag: Goldmann ISB: 978-3-442-48543-7 Veröffentlichung: 12. Dezember 2016 Preis: 9,99 Euro Klappentext: Ein verschwundener Ring, ein Ausflug in den schottischen Frühling und das kleine Wunder, das man Liebe nennt ... Karriere, Heirat, Kinder. Josefine weiß genau, was sie vom Leben erwartet. Doch kurz vor der Hochzeit brennt ihre Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch, den legendären Familienring im Gepäck, den die Brau bei der Trauung tragen sollte. Als ihre abergläubische Großmutter daraufhin der Ehe ihren Segen verweigert, besteigt Josefine notgedrungen den Flieger und gerät in den verregneten Highlands von einem Schlamassel in das nächste. Nicht nur einmal muss der charismatische Konditor Aidan der Braut in spe aus der Patsche helfen - dabei kann sie diesen Charmeur nicht einmal leiden. Aber der Zauber Schottlands lässt niemanden unberührt, und schon bald passieren seltsame Dinge, die so gar nicht in Josefines Lebensplan passen ... Gestaltung des Buches: Ein wundervoll geprägtes Cover, was schon ein wahrer Hingucker ist, wenn man das Buch in den Händen hält. Meine Meinung zum Roman: Es war das Buch, mit dem ich das Jahr 2017 begonnen habe. Ich bereue es nicht, mich für dieses Buch als Start 2017 entschieden zu haben, denn der Roman ist für mich ein wundervoller Start gewesen. Die Autorin hat einen richtigen Wohlfühlschreibstil und beim Lesen konnte ich mir die einzelnen Situationen und Schauplätze bildlich vorstellen. Josefine, eine Anwältin, die Ihr Leben strukturiert geplant hat, erlebt vor der Hochzeit jede Menge Trubel. Denn Ihre Cousine haut vor der Hochzeit ab und im Gepäck hat Sie den Familienring. Dieser Ring hat Tradition auf den Hochzeiten. Ist das etwa ein schlechtes Omen für die Hochzeit von Josefine und Ihrem Verlobten? Josefine begibt sich auf die Suche und diese führt nach Schottland, wo Sie lernt und erlebt, das nicht alles im Leben planbar ist. Das Thema "Tradition - Aberglaube" hat Claudia Winter meiner Meinung nach perfekt umgesetzt und beschrieben. Muß immer alles eine Tradition haben? Gibt es einen Aberglauben? Man wird entführt nach Schottland und lernt viele Ecken von Schottland kennen und lieben. Eins steht fest: "Eine Reise ist Schottland wert. Und ohne jemald dort gewesen zu sein habe ich bereits schon Fernweh nach diesem Land." Als "Schmankerl" findet man köstliche Rezepte anhängend, welche auch in der Geschichte vorkommen. Das Buch, das Land, sowie die Rezepte sind eine wirklich tolle Empfehlung! Nachtrag: Im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2017 hatte ich die Möglichkeit eine "Glückssterne" Lesung im Mintastique zu besuchen. Eine wirklich tolle Location und ein dazu passender Roman. Claudia Winter, eine charmante und freundliche Autorin, die sich für jeden Zuleser Zeit nahm, Vielen Dank, liebe Claudia, für so ein tolles Buch und noch viele weitere. Ich wünsche Dir von Herzen "Alles Gute für die Zukunft." Bewertung: 5 von 5 *

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Ich hatte noch kein Buch der Autorin gelesen und Claudia Winter auf der Buchmesse in Leipzig kürzlich durch Zufall kennen gelernt. Nach diesem Kennenlernen habe ich mich zu ihren Büchern belesen und wurde neugierig. "Glückssterne" habe ich mir vorgenommen, und ich möchte nun berichten, wie mir das Buch gefallen hat. Die Themen sind so alltägliche wie: Karriere, Heirat und Kinder. Unsere Protagonistin ist die Anwältin Josefine, die mit beiden Beinen im Leben steht. Josefines Cousine brennt mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch. Sie hat den legendären Familienring bei sich, den die Braut jeweils während der Trauung tragen soll. Die Großmutter - in ihrem Aberglauben gefangen - verweigert den Ehesegen und so entscheidet sich Josefine, ihrer Cousine in die verregneten Highlands zu folgen. Es kommt, wie es kommen muss, verschiedene Abenteuer warten auf sie und wir lernen den charismatischen Konditor Aidan kennen .... Ihr Lebensplan gerät ins Wanken. Mir hat dieses Buch extrem gut gefallen, es ist rundherum gelungen, spannend geschrieben, leicht und locker flockig zu lesen, genau das Richtige für den Lesesessel und ein gutes Glas Wein, aber auch gut für den Urlaub und am Strand zu lesen. Leseprobe: ======== "Klar stimmt das so, Mister Big Business." Aidan erhob sich. Er wirkte zufrieden, entschlossen. "Ich wusste gar nicht, dass du eine Cousine in Inverness hast. Bisher dachte ich, deine Familie besteht ausschließlich aus drei Exfrauen und zahllosen Bälgern. ... Geschrieben, als würde es so und nicht anders passiert sein, aus dem Leben gegriffen, authentisch und lebendig werden Charaktere und Szenen dargestellt, die man der Autorin genauso zu 100 Prozent abnimmt. Ich finde die Darstellung der Charaktere in Bezug auf ihre Entwicklung und ihre Handlungen während der Geschichte sehr gut dargestellt, glaubwürdig und nicht künstlich rübergebracht. Alles in allem hat mir diese Geschichte von der Idee und literarischen Umsetzung sehr gut gefallen, ich werde ganz sicher "Aprikosenküsse" auch noch lesen.

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Glückssterne

Von: Heidi

16.04.2017

Zum Inhalt : Josefines Leben ist durchstrukturiert und festgelegt . Erst die Karriere , dann Heirat und danach Kinder. Doch kurz vor der Hochzeit verweigert ihr, ihre Großmutter den Segen .Der legendäre Familienring ist Weg . Ohne diesen kann Josefine auf gar keinen Fall heiraten . Ihre Cousine Charly hat den Sagen umwobenden Ring im Gepäck und ist mit einem Straßenmusiker nach Schottland durchgebrannt . Um den Ring zurück zu bekommen , macht sich Josefine auf den Weg dort hin . Im Flugzeug lernt sie den hilfsbereiten Aidan kennen . In Schottland angekommen trifft sie zufällig auf ihre beiden schrulligen Tanten Li & Bri . Nun macht sich das illustre Dreiergespann auf die Suche nach der Cousine und dem Familienring . Allerdings passieren merkwürdige Dinge die von einem Schlamassel zum nächsten führen . Mein Fazit : Der Anfang war ein bisschen zäh , aber nach einer Weile hat mich die Geschichte gepackt. Situations-Komik , seltsame Zufälle und andere Unwägbarkeiten geben diesem Roman die unterhaltsame Würze . Einmal gefangen genommen , möchte man keine Minute verpassen und hört gerne zu . Leichte Kost mit skurrilem Unterton machen diesen Roman zu einem echten Hörgenuss . Amüsiert durch die liebevollen Tanten die man am liebsten adoptieren möchte und dem charmanten Aidan fühlt man sich gleich in die Geschichte mit eingebunden . Die detaillierte Beschreibung Schottlands hat mir sehr gefallen . Dieser Roman hat alles ...Humor, Spannung , Romantik und viele liebevolle Details wie die Rezepte die im Roman beschrieben wurden Daher vergebe ich sehr gerne 5 ***** und eine Leseempfehlung .

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