Rezension zu
Pip Bartlett und die magischen Tiere 2

Die Rezension bezieht sich auf eine nicht mehr lieferbare Ausgabe.

Einhornspaß pur!

Von: Martina Suhr
15.11.2017

Gesamteindruck: Pip Bartlett und ihr Freund Thomas sind wieder zurück … Und diesmal nicht in Himmelblau sondern Candy-Pink, was die Girlie-Herzen von Mama und Tochter höher schlagen lässt. Der Einstieg fiel uns extrem leicht, auch wenn der erste Band schon eine Weile zurückliegt. Pip und Thomas beim „Dreifachen Dreizack“ – dem größten Einhornturnier schlechthin – und das, obwohl der liebe Thomas doch hochgradig allergisch ist. Was haben wir gelacht! Meine Tochter und ich haben das spektakuläre Abenteuer voller Witz und Spannung wirklich genossen - vor allem Regent Maximus hat es uns dabei angetan. Im Vergleich zu Teil eins konnte das Autoren-Duo noch mal eine Schippe drauflegen – noch actionreicher, lustiger und rasanter. Besonders hervorheben muss man bei diesem Buch die liebevoll gestaltete Optik. Nicht nur die genialen Zeichnungen von Maggie Stiefvater, die einem das Gefühl geben, man hätte Pips Handbuch direkt vor sich, machen aus dem Print etwas ganz besonderes, sondern auch die pinken (Airbrush)Ränder und die drei magischen Einhörner, die jedes Kapitel krönen. Dieses Buch ist ein wahres Erlebnis, denn neben der Geschichte gibt es dank der vielen Illustrationen sehr vieles zu entdecken. Kurzum: Lesespaß pur. Mein Fazit: Das Autoren-Duo Steifvater und Pearce hat uns wieder absolut begeistert. Freche Dialoge, spannende Abenteuer und wieder eine Vielzahl magischer Wesen. So macht Vorlesen Spaß! Auch wenn die einzelnen Geschichten unabhängig voneinander gelesen werden können, so empfiehlt es sich zum besseren Verständnis, mit Teil eins zu beginnen. Absolute Leseempfehlung ( nicht nur für die, die Einhörner lieben)!