Rezension zu
Black Dagger - Rhage & Mary

Zwiegespalten

Von: TheBookAdmirer
11.09.2016

Klappentext: Doppelband 2 der BLACK DAGGER-Saga: Enthält "Ewige Liebe" und "Bruderkrieg" Rhage, der tödlichste Vampirkrieger der BLACK DAGGER, muss den schwersten Kampf seines Lebens ausfechten: Er hat sich in die wunderschöne Mary verliebt, und sie sich in ihn. Doch Mary ist ein Mensch... Meine Meinung: Schwierig, schwierig... Ich weiß nicht recht wie ich anfangen soll. Die Geschichte hat mir sehr gefallen, die Handlung kam gut voran, die Charaktere sind super ausgearbeitet, aber...ich kam einfach nicht mit dem Schreibstil klar. Schon im ersten Band der Black Dagger Reihe, wo es um Wrath& Beth ging, ist mir der besondere Schreibstil ins Auge gestochen. Er war für mich ungewohnt, ohne Zweifel einzigartig, und ich hab es echt versucht mit daran zu gewöhnen. Für den ersten Band hat der Ehrgeiz noch gereicht. Für diesen leider nicht mehr...Ich kann mich mit dem Schreibstil einfach nicht anfreunden. ENDE Und das diese Reihe, dieses Buch ist ein perfektes Beispiel, dass der Schreibstil eine sehr wichtige Rolle für ein gute Lektüre spielt. Und wenn man nicht mit dem Schreibstil auskommt hinterlässt das schon einen bitteren Nachgeschmack. Ich hatte nicht groß Lust das Buch zu lesen, wegen des Schreibstils. Ich kam nur schleppend voran, obwohl die Handlung spannend war. Und ich war auch auf mich selbst sauer und fragte mich oft während des Lesens wieso ich den Schreibstil nicht mochte. Es hatte vielleicht zum Teil damit zu tun, dass es zu viele Perspektiven waren und diese dann wiederum nicht in der Ich-Form geschrieben wurden. Bevor die ganze Rezension nur noch um den Schreibstil der Autorin geht, mache ich hier mal ein Cut. Abgesehen vom Schreibstil hat mich die ganze Welt rund um die Black Dagger sehr fasziniert und neugierig auf mehr gemacht, sodass ich dennoch mit einer Empfehlung verbleibe.