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Festliche Gedichte und Geschichten zum Hören

Wenn das Haus nach Plätzchen duftet und der Tannenbaum im Kerzenlicht erstrahlt, wirkt der Zauber der Weihnacht wieder in unseren Herzen. Elf wundervolle Gedichte und Erzählungen für die Adventszeit, gefühlvoll gelesen von Elke Heidenreich, Gert Heidenreich, Juliane Köhler u. v. m.

Enthält: »Noch ist Herbst nicht ganz entflohen« (Gedicht) von Theodor Fontane; »Weihnachten Prag« von Herman Bang; »Es treibt der Wind im Winterwalde« (Gedicht) von Reiner Maria Rilke; »Des armen Mannes Weihnachtsbaum« von Theodor Fontane; »Ein Weihnachtsgast« von Selma Lagerlöf; »Schenken« (Gedicht) von Joachim Ringelnatz; »Roswithens Weihnachtswunsch« von Otto Ernst; »Das vertauschte Weihnachtskind« von Victor Blühtgen; »Der Christabend. Eine Familiengeschichte« von Ludwig Thoma; »Weihnachtsgefühl« von Paul Friedrich Eberhardt; »Weihnachten« von Adalbert Stifter


Hörbuch Download, Laufzeit: 1h 18min
ISBN: 978-3-8445-4436-7
Erschienen am  18. October 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Herman Bang

Herman Bang (1857–1912), als Pfarrerssohn in der dänischen Provinz aufgewachsen, versuchte sich als Schauspieler, Regisseur und Feuilletonist, ehe er sich ganz der Literatur zuwandte. Reisen führten ihn durch ganz Europa. Bang gilt als Vollender der impressionistischen Erzählkunst, stilistisch wie thematisch gehört er zur künstlerischen Avantgarde seiner Zeit.

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Theodor Fontane

Theodor Fontanes romantische Balladen wie »Archibald Douglas«, »Schön Margret« und »Die Brücke am Tai«, zu denen er durch Sir Walter Scott inspiriert wurde, sind noch heute bekannt. Bis zu seinem letzten Lebenstag schrieb er Tausende von Briefen - er nannte sich einen »Briefschwärmer«. Sein Biograph H.H. Reuter urteilt: »Fontane würde zur großen deutschen Literatur gehören, auch wenn von ihm nichts überliefert wäre als seine Briefe.« Die »Wanderungen durch die Mark Brandenburg« wurden für den Romancier später zum unerschöpflichen Reservoir für die Darstellung des märkischen Lebens, der Landschaft und der Geschichte. Die Romane, u.a. »Vor dem Sturm«, »Irrungen, Wirrungen«, »Frau Jenny Treibel«, »Unwiederbringlich«, »Die Poggenpuhls« und »Der Stechlin«, zeigen ihn in der Beschreibung der Frauengestalten als einfühlsamen Beobachter. Theodor Fontane vermied Pathos und den »Lärm der Gefühle«, er war ein Meister der Ironie. Was mit scheinbar leichter Feder beschrieben, angedeutet, auch verschleiert wird, ist in mühevoller Arbeit entstanden, Fontane sagte, er habe »gepusselt und gepult«.

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Selma Lagerlöf

Selma Lagerlöf (1858–1940), arbeitete zehn Jahre lang als Lehrerin, ehe sie mit «Gösta Berling» den Durchbruch schaffte und freie Schriftstellerin wurde. Als erste Frau überhaupt erhielt sie 1909 den Literaturnobelpreis und wurde 1914 in die Schwedische Akademie aufgenommen. Sie engagierte sich in der schwedischen Suffragettenbewegung und sorgte auf dem internationalen Frauenkongress in Stockholm mit ihrer Rede «Heim und Staat» für Aufsehen. 1933 wirkte sie in einem Komitee zur Rettung jüdischer Emigranten aus Nazideutschland und war in ihrem Todesjahr der deutsch-jüdischen Dichterin Nelly Sachs bei der Flucht nach Schweden behilflich.

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Rainer Maria Rilke

Der Lyriker Rainer Maria Rilke war eine der herausragendsten dichterischen Persönlichkeiten im beginnenden 20. Jahrhundert. Der 1875 in Prag geborene Dichter hat in seinem Werk, das stark durch den französischen Symbolismus geprägt wurde und mit zu den bedeutendsten Leistungen der Poesie in deutscher Sprache zählt, weltweite Anerkennung erlangt und weit über die Grenzen des deutschen Kulturraumes hinaus gewirkt.

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Joachim Ringelnatz

Joachim Ringelnatz, der deutsche Schriftsteller, Kabarettist und Maler wurde 1883 in Wurzen geboren und starb 1934 in Berlin. Bereits 1892 verfasste und illustrierte er sein frühestes erhaltenes Werk: »Die Landpartie der Tiere«. Nach seiner für ihn qualvollen Schulzeit schlug er sich als Seemann und Gelegenheitsarbeiter durch. 1909 verschlug es ihn nach München, wo er in der Künstlerkneipe als Dichter und Satiriker Fuß fasste und bald darauf unter verschiedenen Pseudonymen in der angesehenen satirischen Zeitschrift Simplicissimus veröffentlichte. Er ging zur Marine und zog freiwillig in den Ersten Weltkrieg. 1930 verdingte er sich als reisender Vortragskünstler und trat auf vielen deutschsprachigen Bühnen auf, darunter dem Berliner Kabarett »Schall und Rauch«. Nebenher malte und schrieb er unvermindert. Als die Nazis ihm 1933 Auftrittsverbot erteilten, wurden viele seiner Bücher beschlagnahmt und verbrannt. Dazu erkrankte er an einer Tuberkulose, die bald nach seinem 50. Geburtstag zu seinem Tod führte. Ringelnatz ist vor allem für seine humoristischen Gedichte um die Kunstfigur Kuttel Daddeldu bekannt.

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Adalbert Stifter

Adalbert Stifter wurde 1805 in Oberplan (Böhmen) als Sohn eines Leinewebers und Flachshändlers geboren. Nach der Gymnasialzeit studierte er in Wien Rechtswissenschaften. Seinen Lebensunterhalt verdiente er zunächst als Privatlehrer. Nachdem ihm die Veröffentlichung der Erzählungen »Der Condor« und »Feldblumen« erste Erfolge gebracht hatte, lebte er bis 1850 als freier Schriftsteller. Nach den Märzunruhen von 1848 in Wien zog sich Stifter nach Linz zurück und wurde zum Schulrat ernannt, 1853 dann zum Konservator für Oberösterreich bestellt. 1865 trat Stifter, wohl seit 1863 unheilbar erkrankt, in den Ruhestand. Nach einem Selbstmordversuch starb er am 28. Januar 1868 in Linz.

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Ludwig Thoma

Ludwig Thoma wurde am 21.1.1867 in Oberammergau geboren. Sein Vater war Oberförster. Der junge Thoma wuchs im Försterhaus auf. Er studierte Forstwissenschaft und dann Jura in München und Erlangen. Von 1893 bis 1899 arbeitete er als Rechtsanwalt in Dachau, danach in München. Seit 1899 war er Mitarbeiter des »Simplicissimus«, seit 1907 des »März«. Im 1. Weltkrieg war er Krankenpfleger. Er lebte danach in München und Rottach-Egern. Thoma starb am 26.8.1921 in Rottach/Tegernsee.

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Gerd Anthoff

Gerd Anthoff, Jahrgang 1946, kam schon früh mit dem Theater in Berührung. Bereits als Jugendlicher nahm er Schauspielunterricht und 1964 erhielt er ein Stipendium vom Bayerischen Rundfunk. Dort wurde er u. a. von Fritz Straßner und Gustl Bayrhammer unterrichtet. Anthoff hatte Engagements an den großen Münchner Bühnen, bevor er 1970 festes Ensemblemitglied am Bayerischen Staatsschauspiel wurde und dem Theater über 40 Jahre die Treue hielt. Er arbeitete dort mit vielen bekannten Regississeuren wie Ingmar Bergmann, Hans Neuenfels, Hans Lietzau und Dieter Dorn. Seit 1989 ist Anthoff auch vor der Kamera zu sehen. Einem großen Publikum wurde der gebürtige Münchner spätesten mit der Rolle des Baulöwen Toni Rambold in der Serie »Der Bulle von Tölz« bekannt. 1995 erhielt Anthoff er den Bayerischen Fernsehpreis, 2003 den Adolf-Grimme-Preis. Seit 2010 ist er Träger des Bayerischen Verdienstordens und 2012 wurde ihm die Medaille »München leuchtet« in Gold verliehen.

de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Anthoff; www.kulturbuero.biz/index.php?inc=artikel&id=90

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Juliane Köhler

Juliane Köhler erhielt ihre Schauspielausbildung am H.B. Studio in New York und begann ihre Karriere mit einem Engagement am Niedersächsischen Staatstheater in Hannover. Seit 1993 ist sie mit Unterbrechungen Mitglied des Ensembles des Bayerischen Staatsschauspiels in München und ist regelmäßig in TV- und Kinoproduktionen zu sehen. Internationale Bekanntheit erlangte Juliane Köhler durch ihre Rolle im Kinofilm »Aimée und Jaguar«, für den sie zusammen mit Maria Schrader den Silbernen Bären erhielt. Im Oscar-prämierten Film »Nirgendwo in Afrika« spielte sie die Hauptrolle.

Für den Hörverlag las sie bereits Rotraut Susanne Berners »Karlchen-Geschichten«, »Tosca« von Isabel Allende und »Träume und Traumdeutung« von Sigmund Freud. Im Hörspiel »Combray – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit« von Marcel Proust sprach sie die Rolle der Mlle Vinteuil.

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Laura Maire

Laura Maire, die zweimalige Preisträgerin des Deutschen Hörbuchpreises als »Beste Interpretin« kann zarte, leise Töne anschlagen, aber wenn es darauf ankommt, sich voller Energie und Dynamik durchsetzen.

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Friedhelm Ptok

Felix von Manteuffel, geboren 1945 in Bayrischzell, gehört zu den großen deutschen Schauspielern der Gegenwart. Er spielte und spielt u. a. im Ensemble der Münchner Kammerspiele, am Schauspielhaus Zürich, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Burgtheater Wien, am Bayerischen Staatsschauspiel München sowie am Schauspiel Frankfurt. Er wirkte in unzähligen Fernseh- und Filmproduktionen wie »Café Meineid«, »Herzschlag«, dem »Tatort«, »Requiem für eine romantische Frau« und »Ein Mann für meine Frau« mit und sprach zahlreiche Produktionen für den Hörverlag, wie »Homo Faber« oder »Montauk« von Max Frisch oder »Harry Potter« von J.K. Rowling. Darüber hinaus ist Felix von Manteuffel in den Hörspielproduktionen »Der Zauberberg« von Thomas Mann, »Robinson Crusoe« von Daniel Defoe, »Moby-Dick oder Der Wal« von Herman Melville, »Dracula« von Bram Stoker, »Nachtzug nach Lissabon« von Pascal Mercier oder »Die Strudlhofstiege« von Heimito von Doderer zu hören.

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Stefan Wilkening wagt sich als Schauspieler und Sprecher auch immer wieder ins humoristische Fach. Er ist mit mehreren Programmen für Kinder und Erwachsene auf Tour, eines davon trägt den Titel »Der Vogel, scheint mir, hat Humor«.

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