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Heinrich Heine, Heinrich Pröhle

Sagenreise durch Rheinland-Pfalz

Lorelei - Bingen - Mainz - Speyer - Hunsrück - Trier

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Eine Sagenreise durch Rheinland-Pfalz, vom Westerwald bis zum Hunsrück, von der Mosel bis zum Rhein

Jede Region in Deutschland, Österreich und der Schweiz hütet ihren eigenen Märchen- und Sagenschatz, so auch Rheinland-Pfalz: Hier liegen die uralten Römerstädte Speyer, Mainz und Trier. Am Rhein lockte die Lorelei die Schiffer ins Verderben, im Hunsrück trieb der Schinderhannes sein Unwesen, während die Heilige Genovefa in der Eifel in einer Höhle schmachtete. Es gibt viele Rätsel und Geheimnisse zu entdecken auf dieser akustischen Reise vom Westerwald bis zum Hunsrück, von der Mosel bis zum Rhein!

Enthält: »Ich weiß nicht, was soll es bedeuten« (Heine), »Der Mäuseturm«, »Der Eichelstein«, »Kaiser Rudolfs Ritt zu Grabe«, »Die List des Schinderhannes«, »Die Heilige Genoveva«


Hörbuch Download, Laufzeit: 0h 34min
ISBN: 978-3-8445-4474-9
Erschienen am  23. August 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Heinrich Heine

Geboren am 13.12.1797 in Düsseldorf als Sohn des jüdischen Schnittwarenhändlers Samson Heine. 1810-1814 Lyzeum Düsseldorf. 1815 kaufmännischer Lehrling in Frankfurt/Main. 1816 im Bankhaus seines vermögenden Onkels in Hamburg. Mit Unterstützung des Onkels Jurastudium in Bonn. 1820 nach Göttingen, relegiert wegen eines Duellvergehens. 1821-1823 Studium in Berlin. 1831 Reise nach Paris zum endgültigen Aufenthalt. 1835 Verbot seiner Schriften in Deutschland. Heine starb am 17.2.1856 in Paris.

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Heinrich Pröhle

Heinrich Pröhle (1822–1895) war Sohn eines evangelischen Pfarrers, der nebenberuflich ebenfalls bereits als Schriftsteller tätig war. Heinrich Pröhle studierte an den Universitäten Halle (Saale) und Berlin Philosophie und Geschichte. Nach Ende des Studiums war er kurze Zeit als Journalist tätig. 1851 ließ Pröhle sich im Harz nieder, um hier auf Raten seines Lehrers Jacob Grimm die Sagen und Märchen jener Region niederzuschreiben. 1855 promovierte er mit einer Arbeit über die Sagen des Brockens. Ab 1858 war er als Lehrer tätig.

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Rolf Boysen

Rolf Boysen (1920–2014) absolvierte seine Schauspielausbildung in Hamburg. Ab 1948 war er an den staatlichen Bühnen in Dortmund, Kiel, Hannover und Bochum engagiert. Von 1957 bis 1968 gehörte Rolf Boysen zum Ensemble der Kammerspiele in München. Danach spielte er zehn Jahre am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Seit 1978 stand Rolf Boysen wieder in München auf der Bühne, erst bei den Münchner Kammerspielen, ab 2000 am Residenztheater. Als »Wallenstein« und »Michael Kohlhaas« ist er im Fernsehen auch einem breiten Publikum begegnet. Rolf Boysen war ein Meister traditioneller Rezitationskunst und interpretierte viele Klassiker.

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Simone Kabst

Simone Kabst, geboren 1973, ist eine gefragte Sprecherin für Hörbücher, Hörspiele und Fernsehdokumentationen, darunter auch für den RBB und Arte. Ihre langjährigen Erfahrungen in diesem Bereich gibt sie als Schauspiel- und Sprach-Coach unter www.simonekabstdraufsicht.de weiter. Für den Hörverlag liest Simone Kabst z. B. Cecelia Aherns »Für immer vielleicht« und Janet Evanovichs »Der Beste zum Kuss« sowie viele von Lucinda Rileys Bestsellern. Auch mit dem Theater ist Kabst vertraut. In Wien steht sie regelmäßig auf der Bühne und inszenierte selbst zwei Stücke in Potsdam, wo sie mit ihrer Familie lebt.

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Thomas Loibl

Thomas Loibl, 1969 in Brüggen geboren, absolvierte seine Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Danach folgten Engagements u. a. in Düsseldorf, Stuttgart, Köln und München. Neben zahlreichen Fernsehfilmen spielte Thomas Loibl in Kinoproduktionen wie »Sommer in Orange«, »Sommerhäuser« und dem oscarnominierten Film »Toni Erdmann«. Für den Hörverlag wirkte er u. a. bei »Die Unverhofften« von Christoph Nußbaumeder, »Genau richtig« von Jostein Gaarder, sowie »Die rothaarige Frau« und »Die Nächte der Pest« von Orhan Pamuk mit.

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Wiebke Puls

Wiebke Puls, geboren 1973 in Husum, ging nach ihrer Ausbildung an der Hochschule der Künste in Berlin 1997 ans Schauspiel Hannover und wechselte 2000 ins Ensemble des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. Seit 2005 ist sie Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele und war außerdem in der Komödie »Sommer in Orange« (2011) zu sehen. 2005 wählte »Theater heute« sie zur Schauspielerin des Jahres, 2018 erhielt sie den 3sat-Preis für ihre darstellerische Leistung in der Inszenierung »Trommeln in der Nacht«.

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Der Schauspieler und Sprecher Stefan Wilkening ist neben seinen Theaterengagements (u.a. Münchner Kammerspiele, Schauspiel Frankfurt, Bayerisches Staatsschauspiel) in zahlreichen Dokumentationen, Hörfunk- und Hörbuchproduktionen zu hören, sowie in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen (u.a. »Tatort«, »Der Alte«, »Um Himmels Willen«) zu sehen.

Für den Hörverlag las er z. B. »Glaube der Lüge« von Elizabeth George, die »Merlin-Saga« von T.A. Barron, »Das Böse unter der Sonne« und »Mord im Orientexpress« von Agatha Christie und erzählte Uwe Timms Geschichte vom »Rennschwein Rudi Rüssel«. Darüber hinaus wirkte Stefan Wilkening u. a. bei den Hörspielproduktionen »Ulysses« und »Moby-Dick« mit. Mit seinen erfolgreichen Solo-Live-Hörspielen ist er gern gesehener Gast auf allen deutschen Bühnen.

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Ulrich Noethen

Ulrich Noethen, geboren 1959 in München, ist ein vielseitiger Schauspieler, der den Bösewicht genauso überzeugend verkörpert wie den gutmütigen Kinderstar. Das junge Publikum kennt Ulrich Noethen als Herr Taschenbier in der Verfilmung der Sams-Bücher und als Vater Bernhard in den Bibi Blocksberg-Filmen. Mit seiner melodiösen, warmen Erzählstimme hat er viele Hörbücher gesprochen. Nach seiner Schauspielausbildung an der Hochschule für Darstellende Kunst in Stuttgart, spielte er auf vielen Bühnen klassische und moderne Rollen. In den letzten zehn Jahren war er zunehmend und mit großem Erfolg als Filmschauspieler tätig. Er wurde u.a. mit dem Goldenen Löwen, dem Bayerischen Filmpreis und dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet.

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