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Euripides

Medea

Limitierte Luxusausgabe: Handnummeriert und von der Künstlerin signiert − Nachwort von Thea Dorn und acht Farbillustrationen von Bianca Regl
Zweisprachige Ausgabe: Griechisch-Deutsch

Mit Illustrationen von Bianca Regl
Medea
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Das Klassikerereignis des Jahres: Euripides' «Medea» als exklusives Buchkunstwerk, limitiert, handnummeriert und von der Künstlerin signiert

Neben der bibliophilen Prachtausgabe erscheint im September 2022 einmalig eine auf 300 Exemplare limitierte, handnummerierte und von Illustratorin Bianca Regl signierte Luxusedition, die höchsten Ansprüchen klassischer Gestaltungs- und Ausstattungsfinesse genügt:

- Hochwertige Folienprägung auf dem bedruckten Leineneinband

- Händisch aufgetragener Rundum-Farbschnitt

- Gestalteter Vorsatz

- Farbige Fadenheftung

- Goldenes und lilafarbenes Leseband

- Exklusiver Schmucksatz Griechisch-Deutsch

Buchkultur vom Feinsten – ein Fest für alle Buchliebhaber, Ästheten und Sammler! Wegen der Limitierung der Luxusedition gilt: Lieferbar nur, solange Vorrat reicht.



Tragische Heroine, Rächerin, Magierin und Kindsmörderin: Medea, «die der Ehr beraubte Unglücksfrau» (Euripides), lässt niemanden kalt und fasziniert seit 2500 Jahren als eine der ambivalentesten Figuren der gesamten Weltliteratur. Selten sind die unheilvollen Triebkräfte der antiken Menschen- und Götterwelt – Raub und Intrige, Verrat und Rache, Stolz und Furor, Wut und Wahn – eindrucksvoller auf die Bühne gestellt worden. In Euripides' «Medea», dieser in jeder Hinsicht gewaltigen Tragödie, gewinnt eine eigenmächtig-eigensinnige Heldin Konturen, eine Heldin, die in ihrer Not das Heft des Handels selbst in die Hand nimmt und uns als Leidende wie als Leidbringende tief berührt.

Es brauchte einen Übersetzer vom Range Kurt Steinmanns, um Euripides' «Medea» – dieses vielschichtige Psychogramm einer erbitterten Frau und Mutter – neu zum Leben zu erwecken. Ein singuläres Klassikerereignis nicht nur auf der Bühne, auch als prachtvoll inszenierte Leseausgabe bei Manesse!


Aus dem Altgriechischen von Kurt Steinmann
Originaltitel: Medea
Mit Nachwort von Thea Dorn
Mit Illustrationen von Bianca Regl
Hardcover, Leinen, ca. 220 Seiten, 17,0 x 24,0 cm
ISBN: 978-3-7175-2563-9
Erscheint am 28. September 2022

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Vita

Euripides

Euripides ist einer der großen klassischen Dramatiker, der etwa 90 Tragödien verfasste von denen 18 erhalten sind. Er ist nach Aischylos und Sophokles der jüngste der drei großen griechischen Tragödiendichter. Über sein Leben ist sehr wenig überliefert. Während des zweiten Perserkriegs flohen seine Eltern 480 v. Chr. nach Salamis, wo er geboren wurde. Euripides soll immer wieder nach Salamis zurückgekehrt sein, um in einer Höhle zurückgezogen seine Dramen zu verfassen. Die Höhle des Euripides konnte 1997 im Süden der Insel identifiziert werden. Seinen Stücke sind unter den am meisten gespielten Tragödien der Weltliteratur. Das Drama »Orestes« wird heute nur noch selten gespielt, zählte aber nach seiner Uraufführung im Jahr 408 v. Chr. lange Zeit zu den beliebtesten antiken Tragödien.

Zur Autor*innenseite

Kurt Steinmann, geboren 1945 in Willisau/Schweiz, übersetzt seit den 70er-Jahren Autoren der griechischen und römischen Antike sowie der Renaissance. Für den Manesse-Verlag übertrug er zuletzt «Die Apokalypse» (2016) und die «Odyssee» des Homer (2007). An seiner Versübersetzung der «Ilias» arbeitete Steinmann neun Jahre.

Zur Übersetzer*innenseite

Thea Dorn, geboren 1970, studierte Philosophie und Theaterwissenschaften in Frankfurt, Wien und Berlin und arbeitete als Dozentin und Dramaturgin. Sie schrieb eine Reihe preisgekrönter Romane und Bestseller, Theaterstücke, Drehbücher und Essays und moderierte die Sendung »Literatur im Foyer« im SWR-Fernsehen. Seit März 2020 ist sie leitende Moderatorin des »Literarischen Quartetts«. Thea Dorn lebt in Berlin.

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