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Bella Mackie

How to kill your family

Roman / Der SPIEGEL-Bestseller

Hardcover
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PLATZ 1 DER SUNDAY TIMES BESTSELLERLISTE

»Seit Beginn der Pandemie hatte ich Mühe, meine Leselust wiederzufinden. Dieses Buch hat sie wieder zum Leben erweckt ...« Jojo Moyes

Grace ist eine Serienmörderin und sie mordet aus gutem Grund. Grace rächt sich bei ihrer Familie. Dafür dass sie beiseitegeschoben wurde, weil sie unehelich ist. Dafür dass sie nicht reingepasst hat in die feine, reiche Familie ihres Vaters. Aber noch mehr rächt Grace ihre Mutter, die es nie verkraftet hat, zuerst mit allen Mitteln verführt und dann schäbig vergessen worden zu sein. Eine ebenso zynische wie umwerfende Antiheldin, die scharf beobachtet und noch schärfer urteilt. Und manchmal mordet. Doch egal, was sie anstellt, unsere Sympathie ist ihr sicher.

»Düster, lustig, brillant.«

Brigitte (14. June 2022)

Aus dem Englischen von Stephan Glietsch
Originaltitel: How to kill your family
Originalverlag: Harper Collins
Hardcover, Pappband, 432 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-453-27370-2
Erschienen am  27. June 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
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Rezensionen

Ungewöhnlich, aber unterhaltsam

Von: Vanessa

20.10.2022

How to Kill Your Family ist nicht nur ein ungewöhnlicher Titel – wenn ihr im Zug mit Klebezetteln sitzt und euch währenddessen Notizen macht, sprechen euch weniger Menschen an – auch die Geschichte ist speziell. Grace sitzt im Gefängnis, allerdings nicht für die Morde, die sie tatsächlich begonnen hat. Während sie auf den Berufungsprozess wartet, schreibt sie ihre Geschichte nieder und erzählt uns von ihrer Kindheit, dem Plan sich an ihrer Familie zu rächen und letztendlich der Umsetzung. Es war ein ungewöhnliches Erlebnis, dem nächsten Mord entgegenzufiebern, statt auf Seiten der Ermittler:innen zu bangen, ob sie das nächste Puzzlestück zusammensetzen können, bevor es zu spät ist. Die Art der Morde fand ich zum Teil sehr originell und Kröten hatte ich als Halluzinogene nicht im Hinterkopf. Zudem hat mir gut gefallen, dass ihr Ziel nicht war, besonders grausame Taten zu begehen, sondern eine Reihe Unfälle „positiv zu beeinflussen“. Das Buch hatte einige Längen, was mich persönlich aber nicht gestört hat. Grace und ihre etwas eigenwillige Art habe ich als sehr unterhaltsam empfunden. Sie teilt ihre Meinung gerne unverblümt mit und ist nicht besonders gnädig mit ihren Mitmenschen: „Helene war ein guter Mensch, aber keine Intelligenzbestie, und sie hatte sicher nicht den größten Durchblick. Alle ihre Lieblingssendungen liefen im Privatfernsehen – vielleicht verdeutlicht das, was ich damit meine“. Außerdem spart sie auch nicht an Kritik zu verschiedenen gesellschaftlichen Themen: „Selfcare ist der neuste Konsumtrend, der uns Frauen unter dem Deckmäntelchen feministischen Empowerments aufgedrängt wird […]“. Das Ende hat mich eher enttäuscht zurückgelassen, auch wenn ich etwas in die Richtung schon befürchtet hatte. Die Wendung hätte es für mich nicht gebraucht und wurde im Vergleich zu den vorherigen Ausschweifungen sehr knapp abgehandelt. Mich hat die Geschichte insgesamt gut unterhalten und einige Stunden Zugfahrt gelungen überbrückt, eine klare Leseempfehlung für jede:n kann ich allerdings nicht aussprechen. Ich denke, dass das Buch erneut eines ist, das entweder gefällt oder missfällt. Mir gefällt‘s!

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Herrlich böse

Von: #Schurtzi

09.10.2022

Oh mir hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht. Über den Inhalt brauche ich ja nichts schreiben, der Klappentext sagt es ja schon. Grace, ist mir, trotz ihres Tuns, ans Herz gewachsen. Ihre Ausdrucksweise, ihre Zielstrebigkeit und ihre doch recht skurrilen Methoden. Ich habe mit ihr mitgefiebert, ob ihre Pläne aufgehen, und war, dank des tollen Schreibstils, immer an ihrer Seite. Ein herrlich böses Buch, bei dem man nicht umhinkommt, mit Grace zu hoffen, dass sie davonkommt und ihre Ziele erreicht. Geschrieben, ist es wie eine Biographie, aus der Sicht von Grace, die ihr Leben, in Zeitsprüngen erzählt. So hatte ich einen perfekten Einblick in ihre Denkweise und ihr Gefühlsleben. Ebenso konnten mich die ein oder andere unerwartet Wendung, von diesem Buch überzeugen. Wunderbare 5 Sterne von mir.

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Vita

Bella Mackie, Journalistin und Autorin, hat für den Guardian, die Vogue und das Vice Magazine geschrieben. »How To Kill Your Family« ist ihr erster Roman, der bereits kurz nach Erscheinen die britischen Bestsellerlisten stürmte. Bella Mackie ist mit dem BBC-Radiomoderator Greg James verheiratet und lebt in London.

Zur Autorin

Stephan Glietsch

Stephan Glietsch, geboren 1967, war lange Jahre Redakteur bei den Musikmagazinen Intro und Spex. Als freier Autor und Literaturübersetzer lebt und arbeitet er in Köln. Neben den Romanen von Irvine Welsh übersetzte er u.a. sämtliche Bücher von John Niven.

Zum Übersetzer

Pressestimmen

»How To Kill Your Family, das umwerfende Debüt der Britin Bella Mackie.«

ZDF Morgenmagazin, Peter Twiehaus (30. June 2022)

»Britischer schwarzer Humor vom Feinsten.«

Bremen 2, Ziphora Robina (30. June 2022)

»So einen Roman habe ich lange nicht gelesen. Böse, durchtrieben, hochkomisch und mit einer zutiefst amoralischen Hauptfigur, für die man, ohne es zu wollen, Sympathien hegt.«

ZDF Morgenmagazin, Peter Twiehaus (30. June 2022)

»Witzig, scharf, düster und sehr clever. Ich habe Grace sofort in mein Herz geschlossen und sie angefeuert, egal wie fies sie auch war.«

Jojo Moyes (01. July 2021)

»'How to kill your family' heißt das fulminante Romandebüt der britischen Autorin Bella Mackie, das von Grace erzählt. Genau genommen ist der Roman Grace’ Geständnis."«

Deutschlandfunk Nova, Lydia Herms (26. June 2022)

»Düster, scharf, clever.«

3Sat Kulturzeit, Martin Schöne (08. July 2022)

»Bella Mackie spart in ihrem Krimi nicht mit Finten und Pointen. Außerdem erweist sie sich als beinharte und treffsichere Chronistin der englischen Gesellschaft.«

Die Presse am Sonntag, Doris Kraus (08. July 2022)

»Mit kreativen Morden hebt 'How to kill your family' das Unterhaltsamkeitslevel auf die nächste Stufe.«

Buchkultur (17. June 2022)

»Bei Bella Mackies schwarzhumorigen Pageturner fiebert man bis zur letzten Seite mit.«

kulturnews, Nils Heuner (26. June 2022)

»Ich habe das Buch verschlungen.«

Richard Osman (14. June 2022)

»Eine beißende Gesellschaftskritik - smart, tiefgründig und bitterböse. Im Mittelpunkt eine verblüffend betörende Heldin, die ihresgleichen sucht. Bella Mackie setzt Maßstäbe!«

Elle (01. July 2021)

»Spannend und zum Schreien komisch. Ein Bombendebut.«

The Sunday Telegraph (20. August 2021)

»Macht süchtig … Grace Bernard ist eine der interessantesten und charmantesten Romanheldin der letzten Jahre.«

Emma Gannon (20. August 2021)

»Ironie, originelle Wendungen und ätzende Kommentare zu so ziemlich jedem Zivilisationsübel von Wohlstandsscham bis zu der kapitalistischen Betrugsmasche namens Selbstfürsorge zeichnen diesen Debütroman aus.«

The Observer (20. August 2021)

»Originell, witzig und sehr erfrischend.«

Prima (20. August 2021)

»Sie werden gefesselt sein ... Graces emotionale Kühle wird Ihnen eine Gänsehaut über den Rücken jagen.«

5 Sterne von COSMOPOLITAN (05. January 2022)

»Eine witzige, fesselnde Lektüre über gestörte Familien und die krankhafte Besessenheit der Medien mit allem, was mit Verbrechen zu tun hat.«

SUNDAY TIMES (05. January 2022)

»Eine Antiheldin, die sich vor männlichen Kollegen wie Patrick Bateman nicht verstecken muss.«

The Observer (20. August 2021)